Lothar Uedelhoven und Thomas Büscher führen die VR Bank Bergisch Gladbach

Die VR Bank eG Bergisch Gladbach hat ihren Wachstumskurs auch im Jahr 2016 in allen Geschäftsbereichen fortgesetzt. Das Kreditvolumen sei um 4,1 Prozent auf 809 Millionen Euro gestiegen, die Kundeneinlagen um 3,5 Prozent auf 997 Millionen Euro, teilte die Genossenschaftsbank am Montag auf Basis vorläufiger Zahlen mit. Die Bilanzsumme wuchs um 4,1 Prozent auf 1,285 Milliarden Euro – und damit noch etwas stärker als im Vorjahr.

Die VR Bank will noch in diesem Jahr mit der Volksbank Rhein-Wupper eG fusionieren, dafür sei sie bestens gerüstet, sagt Vorstandsmitglied Thomas Büscher. Die VR Bank ist bereits dreimal so groß wie die Bensberger Bank – und wird den Abstand mit der Vereinigung mit der Bank aus Leverkusen noch ein Stück weiter ausbauen. Die Volksbank Rhein-Wupper ist mit einer Bilanzsumme von rund 600 Millionen Euro etwa halb so groß wie das Bergisch Gladbacher Institut.

Vorstandsvorsitzender Lothar Uedelhoven wies daraufhin, dass die positive Entwicklung „angesichts der aktuellen Marktbedingungen im Bankgeschäft keine Selbstverständlichkeit sind“. Die VR Bank weist seit Jahren steigende Zahlen auf. 

Dem langfristigen Ziel, jeden aktiven Kunden auch als Genossenschaftsmitglied zu gewinnen, kam die VR Bank wieder ein Stück näher. 2016 stieg die Zahl der Mitglieder um 1.169 Menschen auf nun 33.366 (Vorjahr: 32.197). Mehr als die Hälfte der Kunden der Bank (31.12.2016: 63.731) ist zugleich auch Mitglied.

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Redaktion

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