Foto aus 2016

Die Johanniter informieren in Bergisch Gladbach über ambulante Hilfen und suchen Fördermitglieder, die ihre Dienste unterstützen.

Die Menschen werden älter, sie leben länger – und das am liebsten in ihren eigenen vier Wänden. Welche Hilfsangebote und welche Unterstützung es dafür gibt, darüber informieren die Johanniter an einem Pavillon vor dem Löwencenter in der Innenstadt von Bergisch Gladbach.

Von Montag 22. Mai bis Samstag 27. Mai, jeweils zwischen 10 und 18 Uhr gibt es Auskünfte über ambulante Dienste.

Der Focus der Beratung liegt auf folgenden Themen:
23. Mai – der Menüservice 
24. Mai – die Notrufsysteme

Foto aus 2016

Die Johanniter suchen in dieser Woche an ihrem Info-Stand im Bergisch Gladbacher Stadtzentrum außerdem Menschen, die die Arbeit langfristig unterstützen.

„Um den Mitbürgern unsere Dienste kontinuierlich anbieten zu können, benötigen wir den dauerhaften Beistand durch Fördermitglieder“, erklärt Steffen Lengsfeld, Vorstand der Johanniter im Regionalverband Rhein.-/Oberberg.

Im Verband betreuen und begleiten mehr als 600 ehren- und hauptamtlich Mitarbeitende die Menschen von der Geburt bis zum Sterben und in der Trauer. „Ermöglicht wird das dank der regelmäßigen Unterstützung durch unsere derzeit 26.000 Fördermitglieder, sie sind der Grundstein für unsere Hilfe am Nächsten“, sagt Vorstand Lengsfeld.

So werde beispielsweise solch ein wichtiger Dienst wie die Hospizarbeit nicht vollständig von den Kranken- und Pflegekassen refinanziert, erklärt Lengsfeld.

Dank der regelmäßigen Beiträge der Fördermitglieder wird ebenso die Ausbildung der Ehrenamtlichen ermöglicht, die sich beim Sanitätsdienst um große und kleine Verletzungen kümmern und die sich in der Rettungshundestaffel mit ihren Vierbeinern rund um die Uhr für die Suche nach Vermissten bereithalten.

Auch die technische Ausstattung der ehrenamtlichen Dienste wie GPS und Funk ist mit den regelmäßigen Beiträgen der Fördermitglieder möglich.

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Redaktion

des Bürgerportals. Kontakt: info@in-gl.de

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