Woran denken Sie, wenn Sie an Indien denken? Der bevölkerungsreiche Riese bietet starke Kontraste: vielfältige Naturlandschaften und faszinierende Kultur direkt neben Müll, Armut und sozialer Ungleichheit. Elisa Köhr verbrachte ihren einjährigen Freiwilligendienst im ländlichen Karnataka in  Südindien – und stellte fest, dass sie einige ihrer Vorstellungen über den Haufen werfen musste.

Unterhaltsam und durch Videos aufgelockert erzählt sie jetzt von ihren Indienerfahrungen im Café Himmel un Ääd in Schildgen. 

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Termin: Freitag 9. Juni, 19:30
Ort: H&Ä-Begegnungs-Café, Altenberger-Dom-Str. 125 (Schildgen)

Nach dem Bachelor reiste sie für ein Freiwilligenjahr mit „weltwärts“ in den Süden des Landes. Dort arbeitete sie in einem klimaneutralen Dorf und kann über Bauvorhaben für Regenauffangbecken und Kompostanlagen berichten –  und von der Dürre 2016 und anderen Hindernissen, die Entwicklungsprojekte so häufig scheitern lassen.

Welchen Beitrag können Freiwillige im globalen Süden leisten? Mit welchem Erfahrungsreichtum kehren sie zurück?

Ein facettenreicher Abend, der Ihr Bild von Indien vielleicht auf den Kopf stellen, jedenfalls aber bereichern wird, mit Fotos und Erzählungen vom Leben auf dem Land, von Landwirtschaft, Essgewohnheiten und religiösem Brauchtum und von der Familie, in der Elisa zur „großen Schwester“ wurde.

Häufig kommt bei solchen Veranstaltungen die Frage auf: Was können wir hier tun? Wie kann man wirklich etwas bewegen? In Indien und im aktuellen Studium hat Elisa ihre persönlichen Antworten darauf gefunden. Eine davon ist das Kleinbauern-Projekt in Karnataka, für das am Länderabend der Hut herumgehen wird:

Der Eintritt ist frei – um großzügige Spenden für das Kleinbauern-Projekt in Karnataka / Indien wird gebeten.

Himmel un Ääd ist das ökumenische Begegnungscafé in Schildgen. Sie finden uns auf der Alteberger-Dom-Str. 125

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