Doro Corts und Brigitte Voigtländer

Vier Jahr nach der Gründung ist es mitein-anders gelungen, das Thema Mehrgenerationenwohnen in den Köpfen und Herzen der Bürger, Politiker und Verwaltungsmitgliedern zu platzieren. Dieses Fazit zog Doro Corts, die Vorsitzende des „Vereins zur Förderung neuer Wohnformen in Bergisch Gladbach” bei der Mitgliederversammlung im Refrather Treff. Der Verein habe inzwischen 110 Mitglieder.

Zwei konkrete Projekte wurden auf den Weg gebracht. Das geplante Gebäude in Refrath wird zukünftig ca. 25 Wohneinheiten für Menschen aus drei Altersstufen sowie eine Pflegewohngemeinschaft für neun behinderte Jugendliche bereitstellen.

Ein Mehrgenerationenhaus für Kippekausen

Das zweite Projekt soll in der Buchmühle entstehen. Allerdings hat sich dort die Umsetzung aufgrund der Strunde-hoch4-Baustellen verzögert, was die Mitgliederversammlung „mit großem Bedauern quittierte”. Der Vorstand wurde aufgefordert darauf hinzuwirken, dass zumindest die Planung und die Schaffung des Baurechts vorab erfolgen können.

Mehrgenerationen-Projekt Buchmühle nimmt Gestalt an

Über die Stadtgrenzen hinaus betreut der Verein eine Projektgruppe in Leverkusen und eine im oberbergischen Freudenberg. Dort gebe es große Unterstützung der Stadtspitze.

Bei den Vorstandswahlen wurden Doro Corts, die Schriftführerin Gisela Röhrig und Schatzmeister Michael Schubek einstimmig im Amt bestätigt. Als neue stellvertretende Vorsitzende komplettiert zukünftig Brigitte Voigtländer das Team. Beisitzer bleiben Roswita Wirtz und Karl-Heinz Brück.

Redaktion

des Bürgerportals. Kontakt: info@in-gl.de

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