Am Samstag, dem 9. September 2017 startet die 5. Kulturwoche für Senioren in Bergisch Gladbach. Neun Tage lang lädt die Veranstaltungsserie Senioren (und solche, die es werden wollen) mit unterschiedlichsten Themen ein, Neues zu entdecken.

Die Gesamtkoordination der Reihe liegt bei Kulturbüro und Seniorenbüro der Stadt Bergisch Gladbach, finanziell gefördert wird sie durch die Kultur- und Umweltstiftung der Kreissparkasse Köln.

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Senioren sind vielseitig interessiert, und entsprechend breit gefächert ist das Angebot der Seniorenkulturwoche: (Mitsing-)Konzerte, Vorträge, Theater, PC-, Smartphone- und Tablet- Workshops, kreative und sportliche Aktivitäten – und das ist noch längst nicht alles!

Wegen der großen Resonanz im letzten Jahr gibt es auch wieder mehrere Angebote zum Thema Altersdemenz. Die Veranstaltungen „Kunst und Demenz“ oder „Kochen mit Demenz“, „dementia+art“ oder „Ich wünsche mir ein Lied“ zeigen Möglichkeiten, die den Betroffenen und ihren Angehörigen den Umgang mit der schweren Krankheit leichter und abwechslungsreicher machen.

Das vielseitige Programm bietet auch generationsübergreifende Angebote, wie das familienfreundliche Spielen mit Bauklötzen am Stand des Kindergartenmuseums beim Stadt- und Kulturfest. Weitere Highlights sind unter anderem:

  • Vor dem Kultkino im Bürgerhaus am Montag stimmen die Bergischen Ohrwürmer musikalisch auf den Film „Paulette“ ein.
  • Im CBT-Wohnhaus Margaretenhöhe starten Senioren und Kindergartenkinder am Dienstag gemeinsam zum 6. Mini-Marathonlauf.
  • Einen Blick auf alternative Wohnformen werfen und gleichzeitig Theaterluft schnuppern können Besucher des „Refrather Treffs“ ebenfalls am Dienstag.
  • Am Mittwoch lädt die Stadtbücherei zur „Willy-Ostermann-Story“ mit dem Kölner Kabarett-Duo Hein und Katzenburg ins forum ein.
  • Und „Jazz an der Strunde“ mit den Old Time Oldies MC-81 am Sonntag, dem 17. September ist längst nicht nur für Oldtimer-Ohren ein Genuss.

Alle Termine finden Sie im neuen Terminportal des Bürgerportals

„Senior sein heißt nicht sich hinterm Ofen verstecken zu müssen. Das beweist unser Programm wieder einmal ganz eindrucksvoll“, freut sich Petra Weymans vom städtischen Kulturbüro über die starke Beteiligung der Einrichtungen im Stadtgebiet. „Und vielen, die ihre Schwellenangst vor Vereinen oder Gruppen überwinden wollen, wird hier der Einstieg wesentlich erleichtert, indem sie ganz unverbindlich reinschnuppern können.“

Viele Angebote sind kostenfrei, einige Anbieter bitten um vorherige Anmeldung – ein Blick ins Programm ist somit lohnenswert. Das ausführliche Programm liegt als Flyer im Rathaus Stadtmitte aus, wir dokumentieren es hier:

Hier werden offizielle Pressemitteilungen der Stadtverwaltung veröffentlicht. Sie geben nicht die Meinung des unabhängigen Bürgerportals iGL wieder.

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