Prof. Dr. Sebastian Hoffmann erklärt Besuchern beim Stadtfest, worauf es bei der Darmkrebsvorsorge ankommt.

Mit einem überdimensionalen Darmmodell haben das Marien-Krankenhaus (MKH), das Vinzenz Pallotti Hospital (VPH) und niedergelassene Ärzte die Besucher beim Herbstfest in Bensberg über den Darmkrebs informiert. „Mit der Resonanz sind wir sehr zufrieden“, erklärt der Leiter der Unternehmenskommunikation, Jörg Zbick.

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Es sei enorm wichtig, dass Menschen ab dem Alter von 55 Jahren regelmäßig zur Darmspiegelung, der sogenannten Koloskopie, gehen. Denn nur so könne rechtzeitig erkannt werden, ob man an Darmkrebs erkrankt ist oder ob sich bereits Vorstufen dazu entwickelt haben.

„Letztlich ist es egal, in welcher Institution in Bergisch Gladbach oder Bensberg die Patienten zur Darmspiegelung gehen. Auch niedergelassene Fachärzte der Region bieten die Untersuchung professionell an. Hauptsache sie gehen überhaupt hin“, sagt Prof. Dr. Sebastian Hoffmann, Chefarzt der Allgemein- und Viszeralchirurgie am MKH.

Nur eines sei auch klar: Niemand muss heute noch wegen einer Darmspiegelung weite Wege auf sich nehmen. Schon gar nicht mit leerem Gedärm. Denn Voraussetzung ist es, dass die Darmpassage vor der Untersuchung leergespült ist.

Bildunterzeile: Prof. Dr. Sebastian Hoffmann erklärt Besuchern beim Stadtfest, worauf es bei der Darmkrebsvorsorge ankommt.

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Zbick

PR-Berater (Deutsche Akademie für Public Relations)

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