Der kleine gelbe Heilsbrunnen und die Luther-Stele vor der Kirche zum Heilsbrunnen

Der Reformationstag ist vorbei, die Veranstaltungen zum 500. Lutherjubiläum neigen sich dem Ende zu, aber sie haben bleibende Spuren hinterlassen. Die Kirche zum Heilsbrunnen hat das Lutherjahr zum Anlass genommen, Luthers Botschaft in Form eines Kunstobjekts für Passanten und Besucher zum Thema zu machen.

Vor der Kirche wurden eine „Luther-Stele” erreichtet und ein neuer Brunnen angelehnt. „Die Aufschrift soll auf Gottes Liebe zum Menschen hinweisen, die uns in Jesus Christus sichtbar wurde und das Leben eines Christen verwandelt”, erläutert Pfarrer Achim Dehmel. Damit greife die Gemeinde grundlegende Erkenntnisse Martin Luthers und der Reformation auf

Farblich angestimmt ist die Luther-Stele mit einem neuen Brunnen, der den Namen der Kirche betonen soll: „Ihr werdet mit Freunden Wasser schöpfen aus den Brunnen des Heils” (Jesaja 12,3).

Dieser kleine gelbe Brunnen ergänzt den großen Brunnen auf der Nordseite der Kirche, der bereits 2003 von Freiwilligen der Gemeinde in Beton gegossen worden ist. Mit der Stele und der einladenden Gestaltung möchte die Gemeinde neugierig machen und einladen, gemeinsam dem Evangelium Jesu auf den Grund zu gehen, sagt Dehmel.

Dazu biete die Kirche zum Heilsbrunnen vielfältige lutherische und klassische Gottesdienste an: Pro Jahr seien es rund 460 Gottesdienste. Jeden Sonntag kämen durchschnittlich 200 Besucher in die Kirche, die sich auf lutherische und moderne Gottesdienste sowie einen regelmäßigen Kindergottesdienst aufteilen.

Redaktion

des Bürgerportals. Kontakt: info@in-gl.de

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