Uwe Pakendorf im Gespräch in der Redaktion des Bürgerportals

Uwe Pakendorf ist frisch gewählter Vorsitzender der Kreis-CDU und tritt bei der Wahl zum Europaparlament an. Im Gespräch mit Georg Watzlawek stellt der 40-jährige seinen politischen Werdegang vor, erläutert seine Position innerhalb der CDU und seine inhaltlichen Schwerpunkte.

Für den Klimaschutz kämpfe er schon lange auf kommunaler Ebene, persönlich komme er dabei aber an seine Grenzen, räumt er offenherzig ein: „Mein Körper verlangt jeden zweiten Tag Fleisch”.

Hier können Sie das ganze Gespräch nachverfolgen:

Uwe Pakendorf nimmt auch am Europa-Festival des Bürgerportals am 14. Mai rund um den Konrad-Adenauer-Platz teil. Dort wird er um 19 Uhr mit den anderen Parteivertretern am Stammtisch XXL teilnehmen. Bereits ab 17 Uhr diskutieren Vertreter der Jugendorganisationen, des Jugendrats und der Bezirksschülervertretung darüber, wie junge Politik aussieht.

Redaktion

des Bürgerportals. Kontakt: info@in-gl.de

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1 Kommentar

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  1. 40 Prozent mehr Steuergelder für Brüssel (von derzeit ca. 150 Milliarden) und eine effizientere Verteilung des Geldes.

    Diese Überschrift hätte ich dem Interview gegeben. Sie hätte den Rahmen und das Programm von Herrn Pakendorf im Kern sicherlich gut zusammengefasst.

    Dabei ist das Interview ein interessanter Streifzug durch viele aktuelle europäische Themen. Gut ist auch zu hören, dass Herr Pakendorf konkrete Chancen sieht, sich in Brüssel für den Rheinisch Bergischen Kreis einzusetzen.

    Die Selbstverständlichkeit allerdings, mit der Herr Pakendorf davon ausgeht, dass im Haushalt 2021 – 2027 zusätzliche zig Milliarden an Steuergeldern der Mitgliedstaaten regelmäßig nach Brüssel fließen werden, finde ich erstaunlich. Geradeso, als gäbe es keine zunehmende Kritik, keine grundsätzliche Uneinigkeit z.B. mit Osteuropa und Italien und keinen Brexit.

    Schon heute fragen sich viele Bürgerinnen und Bürger, wodurch die Milliarden Euro für die gewaltige Organisation, deren Institutionen und ihre Mitglieder in Brüssel zu rechtfertigen sind und ob diese Milliarden sinnvoll eingesetzt werden. Dazu gehört auch die Frage nach konkreten Erfolgen.

    Die Bürger*innen verlangen zunehmend Antworten auf ihre Fragen. Diese werden sich verstärken, sobald bekannt wird, dass zukünftig noch viel mehr Geld nach Brüssel überwiesen werden soll.

    Bei der CDU und EVP scheinen diese Fragen nicht angekommen zu sein. Sie folgen dem Prinzip „weiter so“. Dies weckt beim Wähler sicherlich den Wunsch nach Alternativen und fördert -leider- auch die Gegner der EU.

    Schade für Europa!