Eine zufriedenstellende Kinderbetreuung ist auch in GL ein wichtiges Thema. Daher hat die FDP ihren familienpolitischen Sprecher im Landtag eingeladen – zu einer Podiumsdiskussion.

Marcel Hafke

Mit der KiBiZ-Reform (KiBiz = Kinderbildungsgesetz) hat das FDP-geführte NRW-Familienministerium einen großen Schritt zur Unterstützung der Eltern und Kindertagesstätten unternommen. Das Thema „zufriedenstellende Kinderbetreuung“ wird uns dennoch weiterhin beschäftigen – auch in Bergisch Gladbach.

Daher haben wir den liberalen familienpolitischen Sprecher im Landtag Marcel Hafke zu uns eingeladen. Wir wollen mit ihm darüber sprechen, welche Ansatzpunkte diese Reform auch für die Kinderbetreuung hier voDr Ort bietet und wie wir sie uns zunutze machen können – nicht zuletzt, um eine bessere Bedarfsdeckung zu erzielen. 

18. März, 18:30 Uhr
Refrather Treff, Steinbreche 30, Refrath
Eine Anmeldung ist nicht erforderlich

Nach einem Impulsvortrag haben die Besucher ausführlich Gelegenheit, ihre Fragen zu stellen und Wünsche nach Düsseldorf zu übermitteln. 

Weiteres Thema – gerade weil wir in unserer Kindergartenlandschaft davon überdurchschnittlich viele haben: Kindertagesstätten in freier Elternträgerschaft.

Die aktuelle Situation: Ehrenamtlich agierende Eltern übernehmen die komplette Verantwortung. Von städtischer Seite erhalten sie keine angemessene Unterstützung und Hilfestellung. Das hat ja bereits kürzlich eine Tagesstätte an den Rand der Existenz geführt. – Wir wollen mit Marcel Hafke darüber sprechen, wie ein angemessener Support aussehen kann.

Dorothee Wasmuth

Moderiert wird die Veranstaltung von Dorothee Wasmuth (Foto), unserer jugendpolitischen Sprecherin und künftige Nummer 2 für den Stadtrat. 

Wir freuen uns auf viele Besucher – eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

FDP

Hier veröffentlichen die Ratsfraktion und der Parteivorstand der FDP Bergisch Gladbach ihre Beiträge. Kontakt: Anita Rick-Blunck, Parteivorsitzende. Mail: rick-blunck@fdp-bergischgladbach.de

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1 Kommentar

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  1. Sehr geehrte Damen und Herren,

    Siesollten sich lieber Gedanken und darüber machen, wie Müter wieder die Möglichkeit erhalten,sich slbst umihre Kleinkinder bis 3 Jahre mindestens zu kümmern!!!
    Wo man auch hin sieht, in allen Betreuungsplatzen für Kinder unter 3 Jahren findet man vermehrt aggressive Verhaltensauffälligkeiten, die eindeutigauf eine zu frühe Trennung von Mutter und Kind hin weisen!!

    Leben wir mittlerweile in der DDR, wo Säuglinge in staatliche Aufbewahrungsanstalten abgeschoben werden mußten???

    Kommen vielleicht daher die Vielzahl von rechtsradikalen im Osten Deutschlands??

    Herzliche Grüße

    Monika Bilstein