Auch in „Räfed“ ist diese Karnevalszeit sehr still. Um den Karneval trotz Corona ins Blickfeld zu rücken haben einige Jecken um Kaplan Amelung einen ungewöhnlichen Zoch konstruiert, der sich durch die Fenster des Gemeindezentrums und des Cafés Credo zieht. Schauen Sie sich ihn an.

Nachdem weitgehend alle Karnevalsveranstaltungen ausgefallen sind, darunter unter andern bei uns in „Räfed“ auch der „Zoch“, die „After-Zoch-Party“, die große „Mess op Kölsch“, haben sich einige karnevalsbegeisterte jugendliche und erwachsene Jecken um Kaplan Amelung Gedanken darüber gemacht, wie man dem Karneval trotzdem ein wenig Präsenz geben kann. 

Dabei wurden die großen Fensterfronten des Gemeindezentrums und unseres Cafés Credo in den Fokus genommen. An zwei Tagen wurden die Fenster mit vielen Leihgaben, darunter Zugschilder, Karnevalskostüme, Schaufensterpuppen und besonders die Kostüme des „Räfeder-Dreigestirns“, sowie vielen Girlanden, Luftschlangen und Dekoartikeln geschmückt. Hinzu kamen viele Fotos zum „Räfeder-Karneval“, die in A3-Format präsentiert werden.

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Wir danken allen Leihgebern und Unterstützern, darunter der FRK – Förderverein Refrather-Karneval e.V., die KG für uns Pänz e.V., die Baptister Rude Funke, JoBar-Karneval, sowie viele private Unterstützer.

Für die große Bilderauswahl danken wir den Baptister Rude Funke, Markus Stiefelhagen, Ulrich Kühn und besonders Johann Peter Müller, der uns historische Aufnahmen aus längst vergangenen Zeiten zur Verfügung gestellt hat. 

Wir laden herzlich zu einem kleinen „Schaufensterbummel“ auf unserem Kirchplatz ein, um ein wenig „Räfeder-Karneval“ zu genießen. Ab Einbruch der Dunkelheit sind die Fensterfronten teilweise beleuchtet und im großen Foyer ist eine kleine Lichtinstallation zu sehen. „Drei mol Räfed Alaaf!“

Redaktion

des Bürgerportals. Kontakt: info@in-gl.de

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