Welche Rechte hat man nach überstandener Infektion und wie kann man sie durchsetzen? Mit diesen Problemen ist mancheiner überfordert. Der Bundesverband Rehabilitation (BDH) berät individuell im persönlichen Gespräch.

Corona fordert jeden von uns mehr oder weniger und zum Teil bis über die Belastungsgrenze hinaus. Manchmal fehlt ein starker Helfer, um zu erfahren, welche Rechte man nach überstandener Infektion hat bzw. diese durchzusetzen.

Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des BDH Bundesverband Rehabilitation e.V., einer der ältesten Sozialverbände Deutschlands, begleiten Ratsuchende durch den Paragrafendschungel. Und das nicht per PC oder telefonisch sondern persönlich, unter Einhaltung besonderer Hygieneregeln in der Kölner Geschäftsstelle.

BDH Bundesverband Rahabilitation e.V.
Kölner Geschäftsstelle
Bonner Str. 263, Köln (Bayenthal)
Tel.: 0221 – 932 05 64 oder info@bdh-kvkoeln.de
Info zu Öffnungszeiten auf der Internetseite.

Neben dem „Post-Covid-Syndrom“ stellen sich dann oft zusätzlich Schwierigkeiten ein: Die Anträge auf Krankengeld, Arbeitslosengeld oder Rente wegen Erwerbsminderung, die Ablehnung erforderlicher Rehabilitation oder die Ablehnung von Zuschüssen können zu Streitigkeiten mit dem Leistungsträger führen. Mancher Betroffene ist mit dem vielseitigen Formular „Schwerbehindertenantrag“ überfordert. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Sozialverbandes BDH stehen an der Seite Ratsuchender!

Redaktion

des Bürgerportals. Kontakt: info@in-gl.de

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