Der Kältebus des Platte e.V. kümmert sich um die Versorgung von Bedürftigen. Foto: H. Crump

Die kalte Jahreszeit ist hart für Bedürftige und Wohnungslose. Erst recht unter Corona. Hilfsorganisationen wie Die Platte e.V. versorgen die Menschen mit dem Nötigsten. Sie stellen eine warme Suppe oder Kleidung bereit und haben ein offenes Ohr. Ein Besuch vor Ort zeigt, wie dringend notwendig sowohl die ehrenamtliche Unterstützung als auch die Spenden sind, die an die Bedürftigen verteilt werden.

Es ist der Samstag vor dem ersten Advent. Wir sind am Infokiosk in der Stadtmitte, Ecke Paffrather Straße und Robert-Koch-Straße, an der Versorgungsstelle des Vereins Die Platte e.V.

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Ehrenamtler Axel Mainka reicht eine gefüllte Tüte mit Lebensmitteln aus dem Kiosk durch das Fenster nach draussen. Dort wartet ein Bedürftiger auf die Ration. „Einen schönen ersten Advent“, wünscht Mainka noch. „Wann ist der?“ kommt als Frage zurück.

Die Bedürftigen, die hier samstags vorbeischauen, um kostenlos Lebensmittel und Kleidung abzuholen, haben andere Sorgen als einen stimmungsvollen Countdown zum Weihnachtsfest.

Dabei lärmt der nah gelegene Weihnachtsmarkt auf dem Konrad-Adenauer-Platz mit Glocken und Musik herüber. Dort gibt es Currywurst und Glühwein. Zu Preisen, mit denen sich die Schützlinge der Platte mehrere Tage versorgen könnten.

Essen und Kleidung jeden Samstag

„Seit über vier Jahren gibt es die Platte bereits in Bergisch Gladbach“ erklärt Annette Klaas. Sie kümmert sich um die Öffentlichkeitsarbeit. Hier am Kiosk in der Stadtmitte gebe es jeden Samstagmittag Lebensmittel und Kleidung für Bedürftige und Wohnungslose. Es sind ausnahmslos Spenden, von Privatleuten und Lebensmittelhändlern. Ohne die ginge es nicht.

Axel Mainka und seine Ehrenamtskollegin Fatma Sieg packen die Tüten und geben sie nach draußen zu den Wartenden. Dort sitzt Lucie Misini, die zusammen mit ihrem Mann Ali den Verein gegründet hat. Sie hakt auf einer Liste ab, wer seine Ration entgegen nimmt.

Spendenannahmestelle der Platte e.V.
Wer die Arbeit des Vereins unterstützen will, kann dies mit Lebensmittel- und Kleiderspenden tun. Sie werden an der Annahmestelle des Vereins entgegengenommen.
Ort: Hauptstraße 82, 51465 Bergisch Gladbach
Öffnungszeiten:
Montag 17 bis 19 Uhr
Mittwoch 9 bis 12 Uhr
Freitag 14 bis 16 Uhr.
Spenden: Eine Liste der benötigten Spenden finden Sie auf der Webseite des Vereins. Dort informiert die Platte auch über aktuell dringend gesuchte Hilfsmittel.
Kontakt: 02202-2726689, kontakt@platte-ev.de

Nicht nur für Mitglieder der Platte

„Zuerst kommen unsere Schützlinge dran, die einen Ausweis der Platte haben“, erläutert Klaas. Den Ausweis erhalten jene, die regelmäßig kommen. So ließen sich die Bedarfe besser steuern und die individuellen Bedürfnisse besser planen.

Nachdem die Schützlinge der Platte versorgt sind kommen alle anderen Bedürftigen an die Reihe. Das Angebot ist bekannt in der Szene, entsprechend groß ist der Zuspruch. Rund 50 Menschen stehen heute auf dem kleinen Parkplatz neben dem Kiosk in der Schlange.

Es geht ruhig zu, nur hier und da fällt ein raues Wort. Wenn sich Wartende von anderen bedrängt fühlen. Oder Vordrängler am Werk sind.

Corona ist natürlich ein Thema. Alle tragen Maske, vor der Warenausgabe werden die Hände desinfiziert. Jeder erhält zudem an diesem Samstag ein Paket mit Desinfektionstüchern.

Im Mai hatte es eine Impfaktion gegeben, berichtet Klaas. Wer wollte, bekam Johnson & Johnson. „Damit war nur eine Impfung notwendig, so mussten wir keine Folgetermine koordinieren.“

Alle Bildungsschichten vertreten

Nudeln und Wurstwaren sowie Schnellgerichte im Plastikbecher gibt es heute. „Die Waren stammen aus Spenden von Lebensmittelhändlern der Region,“ berichtet Klaas. Bevor sie weitergegeben werden, würde das Team sie auf das aktuelle Mindesthaltbarkeitsdatum checken. „Da geht nur einwandfreie Ware raus.“

Die Empfänger kämen aus allen Bildungsschichten, es seien auch Unternehmer dabei. Man behandle alle gleich, mit Respekt, aber klaren Regeln. Manche seien wohnungslos, andere würden in Notunterkünften der Stadt leben. 

So wie Ievgen. Er ist Mitte 30, kam Anfang der 2000er Jahre aus der Ukraine nach Deutschland, zusammen mit seinen Eltern. Nachdem diese gestorben waren und er extrem an Rheuma erkrankte, ging es für ihn bergab. Aktuell wohne er in der Seenefelder Straße, einer Notunterkunft der Stadt. 

Weitere Angebote: Das Netzwerk Wohnungsnot RheinBerg wird von der Caritas RheinBerg und der Diakonie Köln getragen. Es unterstützt Menschen, die im Rheinisch-Bergischen Kreis von Wohnungslosigkeit bedroht oder wohnungslos sind. In der Winterzeit bietet der Fachdienst folgende Hilfen:

  • Warme Getränke, Suppen und Handcreme am kreisweit eingesetzten Beratungsmobil, Termine und Treffpunkte gibt es hier
  • Warme Getränke (Montag, Dienstag, Donnerstag und Freitag), warmes Essen (Dienstag und Donnerstag) sowie Ausgabe von Pflegeprodukten im Tagestreff in der Hauptstraße
  • Versorgung der (tages)obdachlosen Menschen durch Streetworkerinnen und Krankenschwester
  • Verteilung von Geschenken der Organisation www.trostteddy.de aus Bergisch Gladbach

Wichtig: Das Netzwerk Wohnungsnot weist darauf hin, dass grundsätzlich jeder, der unfreiwillig obdachlos ist und diese Obdachlosigkeit aus eigenen Kräften nicht beseitigen kann, den Anspruch auf Unterbringung in einer kommunalen Obdachlosenunterkunft gegenüber der Kommune hat. Niemand müsse unter freiem Himmel nächtigen!

Teufelskreislauf

Zurzeit werde er wegen seiner Erkrankung behandelt, erzählt Ievgen. Anschließend könne er nach einem Job schauen, und dann gebe es vielleicht auch eine Wohnung. Ein Teufelskreislauf, aus dem schwer auszubrechen sei, sagt er.

Ievgen ist dankbar für das Angebot der Platte. Er hat seine Tüten mit Lebensmitteln und Kleidung bereits empfangen. Aber er bleibt noch, um ein wenig mit den Menschen vor Ort zu plaudern. Er scheint das Beisammensein zu genießen. Raus aus der kargen Notunterkunft. Immerhin scheint die Sonne, auch wenn knapp Minusgrade herrschen. 

Die Temperaturen machen den Menschen zu schaffen. Am Kiosk wird nach wärmenden Gerichten mit Kartoffelpürree gefragt. Und einige haben Haustiere wie einen Hund als treuen Begleiter. Auch für diese wird immer wieder nachgefragt.

„Wir stellen Futter für Hunde und Katzen bereit“, schildert Annette Klaas. Es gebe Spender, die eigens Tiernahrung zur Platte bringen würden, damit auch dieser Bedarf abgedeckt sei.

Kältebus

Ein weiteres Angebot der Platte ist der Kältebus. Er ist zwischen November und März täglich abends im Einsatz. Fährt Pätze in Refrath (an der Bahn), in Bensberg in der Schlossstraße sowie in Bergisch Gladbach am S-Bahnhof an.

Der Name ist Programm: In der kalten Jahreszeit verteilt der Kältebus warme Getränke, aber auch Nahrungsmittel oder mal einen Schlafsack und eine Iso-Matte. Je nach Bedarf. Die Notbetreuung von Kälteopfern zählt indes nicht zur Aufgabe. Da würden sich Rettungsdienste oder die Polizei kümmern, weiß die Pressesprecherin der Platte.

Kurz vor 19 Uhr wird der Bus an der Spendenannahmestelle der Platte in der Hauptstraße 82 beladen. Tim Mertens und Claudia Watzlawik sind an diesem Abend im Einsatz. Er ist seit vier Wochen bei der Platte, sie hat den Verein mit gegründet.

Sie packen Fünf-Minuten-Terrinen und Thermoskannen mit heißem Wasser in den Bus. Heute gibt es zudem frisches Obst und Gemüse. „Je nachdem was wir an Spenden erhalten haben“, ordnet Annette Klaas das Angebot ein.

Der Bus hält vor dem Wupsi-Gebäude am S-Bahnhof. Er fällt ins Auge, ist knallig gelb lackiert. „Kältebus“ steht darauf, sowie „Ein wenig mehr Menschlichkeit“, das Motto des Vereins. Im Inneren erinnert er fast ein wenig an einen Krankenwagen. Robuste Sitze, gleißendes Licht, Halterungen zur Sicherung der Ladung. Der Motor tuckert, damit das Licht anbleibt.

Hilfen für Bedürtige und Obdachlose
Stadt Bergisch Gladbach: Beratung und Obdachlosenunterkünfte
Verein Die Platte.e.V.
Netzwerk Wohnungsnot
Suppenküche St. Laurentius
Initiative „Bensberg isst was!“ der ev. Kirchengemeinde Bensberg

Die beiden Ehrenamtler wuchten einen Klapptisch auf den Bahnhofsplatz, sowie Boxen mit Lebensmitteln. Darauf kommt die Thermoskannen, und los geht die Versorgung. 1,5 Grad Celsius zeigt die Wetter-App als Temperatur vor Ort an. Gefühlt ist es kälter. Kurz vorher ging ein Regenschauer runter.

Foodsharing

Die ersten Bedürftigen warten schon auf einen warmen Kakao, ein heißes Schnellgericht, oder eine Tüte mit Obst. Heute gibt es auch Backwaren, die gerade von den beiden Foodsharern Katharina und Ilja vorbeigebracht werden. Sie wollen ihre Nachnamen nicht veröffentlicht wissen, wollen kein großes Aufhebens um ihre Hilfe machen.

In ihrer Freizeit klappern sie abends Lebensmittelläden oder Bäcker ab, sammeln ein was sonst weggeworfen würde. Und bringen es an den Kältebus. „Ist doch sinnvoller statt alles wegzuwerfen“, meinen die beiden.

„Daumen hoch“ für Ehrenamtler

Am Kältebus wartet Judith. Sie war bereits am Samstagmittag bei der Essensausgabe am Kiosk. Nun ist es Abend, der Tag hat seine Spuren hinterlassen. „Klasse, was die Ehrenamtler machen. Daumen hoch“, sagt sie.

Sie freue sich auf die Backwaren von den Foodsharern. Manchmal bekomme sie mehr als sie brauchen könne. „Dann gebe ich die Brötchen weiter.“ Sie schnappt sich eine Essensration und ein warmes Getränk und zieht mit ihren Freunden weiter.

In der Schlange vor dem Kältebus, wo es warmen Kako oder Tee und Kaffee gibt, Foto: Holger Crump

Die nächste in der Reihe ist Diana. Ihr ist es wichtig zu betonen dass auch sie gerne etwas abgebe. Sie lebe in einer Wohnung, ein Nachbar arbeite bei Lindt. Wenn er Schokolade übrig habe, gebe er sie an Diana weiter. „Die verteile ich dann auch hier“, sagt sie. Bei Diana wird einmal mehr deutlich: Wohlstand und Bedürftigkeit liegen nah beieinander.

Das Einhalten der AHA-Regeln fällt den Obdachlosen an diesem Abend deutlich schwieriger. Immer wieder hört man die Ermahnung „Abstand halten!“ Corona ist immer da. Aber am Abend, wenn die Kälte kommt und der Alltag betäubt wird, dann wird die Pandemie etwas weiter hinten einsortiert.

Stricksocken für RheinBerg e.V.
Der gemeinnützige Verein versorgt Obdachlose und Bedürftige mit gestrickten Socken. Dazu sammelt er Socken und Wollspenden und gibt diese weiter. Informationen und Kontakt auf der Webseite des Vereins.

Wenn der letzte bedient ist, klappen Tim Mertens und Claudia Watzlawik Tisch und Boxen zusammen und schließen den Kältebus. Die Fahrt geht weiter, nach Refrath und Bensberg. Dort werden sie bereits erwartet und wollen pünktlich sein.

Kaum geduldete Plätze

Sie verbringen den Tag in der Öffentlichkeit, die Obdachlosen in Bergisch Gladbach. Es gibt jedoch wenig Orte in der Stadt, wo sie geduldet sind. Das Dach des Infokiosk, an dem die Platte ihre Hilfsgüter ausgibt, gehörte einmal dazu. Dort gab es Sitzbänke, es herrschte ein wenig Biergartenatmopshäre. Hier wurde früher gesessen, gegessen, geredet. „Sozialstation“ nennt die Stadt den Bereich.

Derzeit noch gesperrt: Der Platz auf dem Dach des Infokiosk, der vor Corona von den Bedürftigen genutzt wurde. Laut Stadt soll er coronakonform umgebaut und wieder eröffnet werden, der Termin dafür steht noch nicht fest. Foto: Holger Crump

Dann kam Corona, der Platz wurde geschlossen. Er soll aber „coronakonform“ wiedereröffnet werden, erklärt die Stadt. Die Aufräumarbeiten dazu hätten begonnen, heißt es. Einen Termin gibt es aber noch nicht.

Etwas abseits wurde Ende Oktober ein zusätzlicher Rückzugsraum geschaffen: Eine Fläche auf dem Parkdeck an der Schnabelsmühle, gelegen zwischen zwei stark befahrenen Straßen. „Es gibt Sitzmöbel, einen kleinen Unterstand sowie eine Mobiltoilette“, erklärt die Stadt in einer Mitteilung. Demnächst solle es dort auch Licht geben.

Sozialarbeiterinnen und der Stadtordnungsdienst sollten die „Klientel“ anhalten sich auf diesem Platz aufzuhalten, heißt es weiter bei der Stadt.

Der Aufenthaltsort für Obdachlose in der Stadtmitte an der Schnabelsmühle, Foto: Stadt Bergisch Gladbach

Wenig attraktiv

In der Szene ist das Echo auf das Angebot verhalten. Da der neue Aufenthaltsort abseits und abgeschottet liege, würde er insbesondere von Menschen mit Suchtproblematik genutzt, berichten Menschen die mit der Situation vertraut sind.

Bedürftige und Wohnungslose würden daher eher einen Bogen um den Ort machen. Sie hätten oft selbst mit Suchtkrankheiten zu kämpfen. Wer halbwegs stabil sei, der meide solch ein Umfeld, um die Gefahr eines Rückfalls zu minimieren, berichten Betroffene.

Wo werden sie geduldet, die Bedürftigen und Obdachlosen in der Stadt? Eine weitere Frage, um die sie sich täglich kümmern müssen. Zusätzlich zu Hunger, Kälte und Corona.

Redaktionshinweis: Die Personen in diesem Beitrag haben ihr Einverständnis zur Nennung ihres Namens bzw. zur Bildveröffentlichung gegeben.

Holger Crump

ist Reporter und Kulturkorrespondent des Bürgerportals.

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6 Kommentare

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  1. Ja, Herr Bollen,
    intensiv und erfolgreich in Düsseldorf: zu finden unter „fiftyfifty“!

  2. Es ist traurig, daß Angebote wie der Kältebus und Vereine wie „Die Platte e.V.“ überhaupt erforderlich scheinen. Artikel 1 des Grundgesetzes garantiert die Menschenwürde – und dazu zählt auch ein menschenwürdiges Leben inklusive des finanziellen Auskommens. Das kann das geltende Sozialrecht offenkundig nicht gewährleisten. Folglich könnte das Sozialrecht als verfassungswidrig gelten. Daran wird sich nichts ändern, solange die derzeitige Handhabung irgendwie funktioniert und niemand aufbegehrt. Indem gemeinnützige Vereine sich um Obdachlose kümmern, tragen sie dazu bei, „das System“ aufrechtzuerhalten – mit anderen Worten: Es wird sich nichts ändern und sich die Situation der Obdachlosen nicht nachhaltig verbessern. Sollte die Lösung also lauten, Obdachlose erfrieren und verhungern zu lassen? Traurig, daß diese Frage gestellt werden muß!

  3. Sehr toller Beitrag über einen guten Verein. Kann mich den Kommentatoren unter mir nur Anschließen: Jeder kann helfen.

    Viel zu oft laufen wir an Obdachlosen vorbei und es scheint so als würde uns eine Unsichtbare Hand weggucken lassen. Wir laufen weiter und die Szene ist schnell vergessen.
    Viel zu oft diskutieren wir und sagen, dass in Deutschland jeder eine Wohnung haben kann und niemand Hunger leiden muss. Aber nur weil wir etwas nicht sehen, heißt es nicht dass es nicht existiert.
    Manchmal rechtfertigen wir sogar unsere Untätigkeit nicht zu helfen damit, dass es angeblich eine Bettelmafia gäbe und jeder da drin steckt.
    Bis wir dann selbst irgentwann am Abgrund sind und wir sehen wie jeder wegguckt. Wir keine Wohnung finden aber manche eine eigene Garage nur für ihre Autos.

    Die Letzte Frage wo sie gedultet werden sollten kann Ich beantworten:
    Überall sollten wir sie dulden. Eher sollten wir schauen wo sie nicht gedultet werden.
    Heutzutage schließen ja selbst Kirchen Abends zu. Ich bin selber überzeugter Christ und kann sagen, dass wer diese Menschen ausschließt im Grunde genommen Jesus Chirstus ausschließt.
    Selbst wenn dann die Kirchen mal nach Urin stinken oder die Ein oder andere Bierflasche da rum liegt. Eine Kirche die gute Taten tut ist besser als eine Kirche mit großen irrdischen Schätzen.

    :  : , , ; , .

  4. Lieber Holger (Crump), liebe Redaktion,
    vielen Dank für diesen eindrücklichen Bericht, der mich daran erinnert hat, dass ich schon vor einiger Zeit an den Verein Platte e. V. eine Geldspende tätigen wollte. Nun werde ich dies nicht mehr vergessen und endgültig in Angriff nehmen.
    Vielen Dank und herzliche Grüße
    Petra Bohlig

  5. Es gibt auch Personen, die auf freiwilliger Basis die Personen mit Lebensmitteln und Kleidung versorgen. Sie schauen vorbei und stehen zur Verfügung. Sie kommen aus dem Kreis der Politik und sind mit der Obdachlosenproblematik vertraut. Auch das sollte einmal bewusst sein.