Ökostrom ist für viele inzwischen selbstverständlich. Umso besser, wenn der obendrein gleich um die Ecke produziert wird. Genau das bietet die BELKAW mit ihrem RegionalStrom.

Umwelt und Klima gehören zu den wichtigsten Themen unserer Zeit. Darum entscheiden sich immer mehr Menschen für regionale Produkte und für ökologisch erzeugte Energie. RegionalStrom bringt beide Aspekte zusammen. Denn „normaler“ Ökostrom wird zwar auch aus erneuerbaren Energien – meist Sonne oder Wind – gewonnen, doch die Erzeugungsanlagen stehen oft weit entfernt; viele sogar im Ausland.

Beim RegionalStrom ist das anders. Die BELKAW beispielsweise gewinnt ihren RegionalStrom aus Photovoltaik-Modulen auf ihrer Hauptverwaltung und aus Kraft-Wärme-Kopplungsanlagen im Bergischen, die mit Biogas betrieben werden. Keine der Anlagen ist weiter als 50 Kilometer vom RegionalStrom-Kunden entfernt. Das garantieren entsprechende Regionalnachweise des Umweltbundesamtes.

Der Vorteil dieser Erzeugung liegt auf der Hand: Energie entsteht dort, wo sie gebraucht wird – und nicht an weit entfernten Standorten. Mit einer solchen, dezentralen Strategie lassen sich lange Leitungstrassen künftig vermeiden.

Außerdem können Kunden „ihre“ Erzeugungsanlage besichtigen. Damit wird die Energiewende von einem abstrakten Schlagwort zu einem sichtbaren Teil der Nachbarschaft.

Erfahren Sie jetzt mehr unter belkaw.de/regionalstrom


Hinweis der Redaktion: Bei diesem Artikel handelt es sich um einen bezahlten Beitrag der BELKAW.

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