Mit einem großen PEACE-Zeichen auf dem Schulhof haben auch die Schüler*innen und Lehrkräfte des kaufmännischen Berufskollegs in Bergisch Gladbach ein Zeichen gesetzt.  

Inspiriert von Aktionen in ganz Deutschland organisierte die BSKB-Schülervertretung die Aktion für den Frieden am Freitagmittag. „Die Schülerinnen und Schüler unserer Schule wünschen sich eine Zukunft in Frieden.“, berichtet SV-Lehrerin Anja Lehner. So war unter der Schülerschaft schnell klar, dass man sich der Aktion anschließen möchte.  

Unter den Beteiligten waren auch viele Schüler*innen der Internationalen Förderklasse, die selbst bereits Krieg und Flucht erlebt haben. Daher ist die Aktion am BKSB ein Zeichen für den weltweiten Frieden. 

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5 Kommentare

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  1. Auch wenn Sie es noch 3x wiederholen, stimmt das einfach nicht. Man sollte sich an diesen Zeichen der Solidarität freuen, statt sie schlecht zu machen.

    1. Wie schon an anderer Stelle geschrieben, ist diese Behauptung völlig aus der Luft gegriffen.

      1. Sehr geehrter Herr Stein, Sie reißen das Zitat aus dem Kontext und lassen auch noch die Quelle der Behauptung aus. Der entsprechende Absatz des Wikipedia-Artikels unter der Überschrift „Interpretationen“ lautet:

        „Gerald Holtom had originally considered using a Christian cross symbol within a circle, but he was dissuaded by several priests who expressed reservations towards using the cross on a protest march.[65] Holtom’s symbol was nevertheless compared to the Christian cross symbol, as well as to the death rune (the inverted ᛘ rune associated with death in early 20th century esotericism).[66]

        In 1968, the anti-Communist evangelist Billy James Hargis described the symbol as a „broken cross“, which he claimed represented the antichrist.“