Die neue Asphaltdecke im ersten Abschnitt kann befahren werden. Foto: Stadt Bergisch Gladbach

Der erste Teil der Sanierung der Herkenrather Hauptverkehrsader ist etwas schneller als geplant abgeschlossen worden. Damit sind einige Erleichterungen für Anlieger:innen und den Busverkehr verbunden – jedoch ist nun der Abschnitt auf der Straße „Braunsberg“ bis zum Silberkauler Weg gesperrt.

Am vergangenen Freitag hat das Bauunternehmen Dohrmann den ersten Bauabschnitt der Sanierung des zentralen Herkenrather Straßenzugs „Straßen“ / „Braunsberg“ fertig gestellt, teilt die Stadtverwaltung mit. Damit habe die Baufirma gegenüber dem Ursprungszeitplan einen ganzen Arbeitstag herausgearbeitet.

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Bis Samstag musste die neue Asphaltdecke noch auskühlen, seither dürfe die Teilstrecke zwischen der Kreuzung „Ball“ und „Braunsberger Feld“ wieder befahren werden. Damit sind die dortigen Grundstücke und Garagen wieder mit dem Auto erreichbar, auch die Querverbindung Bärbroicher Straße – Asselborner Weg, das Gewerbegebiet Braunsberger Feld und der Unterheider Weg seien wieder von Herkenrath aus direkt zu erreichen. Damit stelle sich beim Busverkehr „schon ein wenig Entspannung“ ein.

Nun ist der zweite Bauabschnitt auf der Straße „Straßen“ weiter stadtauswärts bis zur Kreuzung „Silberkauler Weg“ an der Reihe, ein Teil der alten Decke wurde schon abgefräst. Diese Arbeiten sollen bis zum Ende der Sommerferien abgeschlossen sein.

Karte: OpenStreetMap

Bauabschnitt 1: 27.6. bis 16.7.
Kreuzung Ball bis Braunsberger Feld

Bauabschnitt 2: 18.7. bis 9.8.
Braunsberger Feld bis Silberkauler Weg

Die Umleitung für beide Bauabschnitte erfolgt über die K41 (Herweg / Ehrenfeld /Löhe/Löher Straße), L284 (Lindlarer Straße/Haus Thal), L284 (Sülztalstraße), L298 (Oberselbach/Dürschtalstraße), L286 (Wipperfürther Straße).

Für die Anlieger des 2. Bauabschnittes wurden einige Parkplätze am Clubheim TV Herkenrath ausgewiesen. Zudem werde in einem Teilstück des ersten Bauabschnittes das Halteverbot einseitig aufgehoben, um für die Zeit der Bauarbeiten Parkplätze zur Verfügung zu haben, erläutert die Stadt.

Linus Manderla, Ingenieur bei der städtischen Abteilung Verkehrsflächen, lobt das Zusammenwirken aller Akteure vor Ort: „Hier kann ich nur danke sagen an die Adresse der sehr engagierten Baufirma, der beteiligten städtischen Kolleginnen und Kollegen und nicht zuletzt der Anliegerinnen und Anlieger, die mitgezogen haben und von denen die Straßenbauer mit Kaffee, gekühlten Softdrinks und sogar Pizza versorgt worden sind.“

des Bürgerportals. Kontakt: info@in-gl.de

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