Die Senioren-Union der CDU hatte den Beigeordneten Ragnar Migenda zum traditionellen Mittwochstreff eingeladen und erhielt einen beeindruckenden einstündige Bericht über den Stand der städtebaulichen und verkehrlichen Entwicklung in Bergisch Gladbach.

Eingeladen hatte die CDU Senioren-Union den städtischen Beigeordneten Ragnar Migenda (Grüne) unter der Überschrift: „Vordenker der Ampel-Koalition oder Anwalt des Bürgers?“ Eine Fülle von Fragen hatten die Seniorinnen und Senioren dem Beigeordneten vorab zugeleitet, deren Beantwortung er geschickt in seinen Vortrag mit einbaute.

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Mit Schaubildern, Grafiken und klaren Fakten berichtete Migenda mit Engagement und Überzeugung z.B. über die Entwicklungen im Zanders-Areal, Wachendorff, die Innenstädte von Gladbach und Bensberg, die Auswirkungen des Klimawandels sowie die Maßnahmen zur Reduzierung und Veränderung des Energiebedarfs.

Natürlich nahm auch die Verkehrspolitik einen großen Raum ein. Hierzu wird die Senioren-Union eine besondere Pressemitteilung herausgeben.

Während der anwesende Vorsitzende der CDU-Ratsfraktion, Herr Dr. Michael Metten, manche positiven Äußerungen des Beigeordneten anerkennend zur Kenntnis nahm, wies er aber auch noch einmal auf die gute Arbeit unter Lutz Urbach hin, deren Früchte sich heute zeigen: „Bürgermeister Stein hat eine gute finanzielle Basis von uns übernommen“.

Gleichwohl machte er an einigen Beispielen wie z.B. der Entwicklung des Zanders-Geländes, der Laurentiusstraße deutlich, wo unterschiedliche Schwerpunkte sichtbar sind. Insbesondere die Berücksichtigung von Gewerbe und Handel, eine ausgewogene Verkehrspolitik und ein altengerechtes, barrierefreies Wohnen in der Innenstadt sei von Nöten.

Die Seniorinnen und Senioren machten in der engagierten lebhaften Diskussion deutlich, dass Sie die Zukunft mitgestalten und mit kreativen Ideen auch Veränderungen mittragen wollen.

Das Fazit des Vorsitzenden Manfred Klein: „Es besteht die Hoffnung, dass sich die Parteien in Bergisch Gladbach angesichts der vielen Möglichkeiten und Veränderungsnotwendigkeiten annähern und vor allem durch schnelle Umsetzung von Verkehrsverbesserungen und Planungen auf den Entwicklungsflächen nachhaltig aus den vielen Krisen zum Wohl der Menschen in Bergisch Gladbach herauskommen. Die Gespräche werden fortgesetzt.“

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Redaktion

des Bürgerportals. Kontakt: info@in-gl.de

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