Deutsche Meisterinnen Julia Meyer und Leona Michalski

Bei den Deutschen Meisterschaften im Badminton in Bielefeld waren die Aktiven des TV Refrath sehr erfolgreich. Am Ende wies die Bilanz je zweimal Gold, Silber und Bronze aus. In jeder der fünf Disziplinen stand der TVR auf dem Treppchen. Leona Michalski, Julia Meyer und Jan Colin Völker gelangten ganz nach oben.

Damendoppel: Als einziges reines Bundesligaduo waren Leona Michalski/Julia Meyer an Position eins gesetzt. Trotz des hohen Erwartungsdrucks meisterten sie souverän alle Runden und setzten sich auch im Finale klar durch. Leona Michalski konnte ihren Titel damit verteidigen.

Herreneinzel: Fabian Roth war nach der Absage von Topfavorit Kai Schäfer ein Kandidat fürs Finale, welches er auch problemlos erreichte. Im Halbfinale bezwang Roth mit 21:14, 21:13 seinen Teamkollegen Brian Holtschke. Im Endspiel gegen Matthias Kicklitz gab es ein Duell auf Augenhöhe, welches Fabian Roth jedoch leider bei eigenem Satzball im 2.Durchgang wegen einer Oberschenkelverletzung aufgeben musste.

Herrendoppel: Jan Colin Völker und Bjarne Geiss (Blau-Weiss Wittorf) waren klare Favoriten und standen auch im Finale. Dort merkte man Völker noch den Schock über die Verletzung seines Teamkollegen Roth an. Doch dann fingen sich die beiden Favoriten und bogen das Match zum 11:21, 21:13, 21:18 noch um. Sie konnten damit nach 2020 zum zweiten Mal gemeinsam den Titelgewinn feiern.

Mixed: Auch im gemischten Doppel war Jan Colin Völker mit Spielpartnerin Stine Küspert vom 1. BC Bischmisheim an Nummer eins gesetzt. Jedoch fehlte im gesamten Wettbewerbsverlauf die erhoffte Souveränität. Im Endspiel dann mussten die Favoriten sich den beiden eigentlichen Einzelspezialisten Matthias Kicklitz/Yvonne Li mit 17:21, 23:25 geschlagen geben.

Dameneinzel: Wie bereits in den letzten Ligawochen, zeigte Florentine Schöffski wieder eine bestechende Form. Sportlicher Höhepunkt war das Viertelfinale gegen Antonia Schaller vom 1. BC Wipperfeld. In einem packenden und emotionalen Match setzte Florentine Schöffski sich mit 21:16, 15:21, 21:18 durch. Danach war im Halbfinale gegen Yvonne Li nicht viel zu holen.

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