Foto: Niko Ruhe

Grünes Engagement und zukunfts-orientierte Natur- und Umweltliebe, das Gymnasiums Herkenrath zeigt wie es geht. Eine Garten-AG und eine Schülergenossenschaft setzen sich tatkräftig für mehr Grün in ihrem Stadtteil und eine bessere Umwelt ein. Das vielfältige Engagement hat an dieser Schule Tradition – und tut auch den Schüler:innen gut.

In der Garten-AG begrünen und verschönern seit 2013 fünfzehn Jungen und Mädchen zwischen 10 und 12 Jahre der Klassen 5 bis 8 einmal wöchentlich ihren Schulgarten. Das Gartengelände mit über tausend Pflanzen und 600 Arten ist riesig.

Die Schulgebäude im Zentrum der früheren Dorfmitte von Herkenrath sind in Zier- und Staudenbeete eingebettet, die jedermann besuchen kann und die die AG gestaltet und pflegt. Viele dieser Pflanzen werden von den jungen Gärtnern. innen selbst gezüchtet.

In einzelnen Nutzgärten wird Obst angebaut wie beispielsweise Johannisbeeren und eine übergroße Kiwi, die einen Laubengang umrankt. Die Schüler: innen ernten auch die Äpfel einer naheliegenden Streuobstwiese und verarbeiten diese unter anderem zu Marmelade und Aufstrich. Diese Obstwiese wurde aus einer landwirtschaftlich genutzten Fläche auf Grund des Einsatzes eines Lehrers aus dem Kollegium umgewandelt.

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Gegründet wurde die Garten AG im Anschluss an eine Projektwoche, in der das Schulgelände pflanzlich umgestaltet wurde. Mit Genehmigung der Stadt, Eigentümer dieser Grünflächen, verwandelte sich der unansehnliche Bodendecker in blühende Beete.

Das städtische Grünflächenamt trug mit nährstoffreicher Komposterde dazu bei und die Eltern der Schüler: innen spendierten Pflanzen aus ihren eigenen Gärten. Eine Woche war zeitlich viel zu kurz und somit bildete sich die Garten-AG.

Hintergrund: Mit der Serie „Mehr Grün für die Stadt“ …

… will die Autorin Annette Voigt auf Musterbeispiele für grünes Engagement in Bergisch Gladbach und im Rheinisch-Bergischen Kreis aufmerksam machen. 

Angesichts der zunehmenden Negativauswirkungen des Klimawandels wie Hitze -und Trockenperioden, Starkregen und Hochwasser ist der Erhalt von Grünflächen und die Neuanpflanzung klimaresistenter und schattenspendender Pflanzen, Bäume und Gehölze notwendiger denn je. In Zeiten knapper werdenden Wasserressourcen gilt es auch umzudenken, z. B. indem Rasenflächen zu blühenden Blumenwiesen umgewandelt werden. Möglichst viel Grün gehört in die Stadt, denn das sind die grünen Lungen der Bergisch Gladbacher Bevölkerung, unsere Sauerstoffproduzenten.

Doch statt dessen ersetzen Schottergärten und durchgeflieste Flächen ehemals grüne Vorgärten. Sie wirken der Biodiversität entgegen und berauben den Insekten und Kleingetier ihren Lebensraum. Da es von der Stadt keine Verfügungen gibt, die diese grauen „Steinwüsten“ verbieten oder zumindest reglementieren, können diese Beispiele dazu beitragen, an die grüne Vernunft zu appellieren.

Kennen Sie weitere Projekte dieser Art? Melden Sie sich gerne bei der Autorin.

Hier in der AG wird nicht nach Lehrbüchern praktiziert, sondern die jungen Gärtner: innen lernen durch Erfahrung. In Eigenverantwortung entscheiden sie, was am jeweiligen AG-Tag erledigt wird, beispielsweise Samen der Schlüsselblume bei einem Waldspaziergang zu sammeln. Biodiversität, Nachhaltigkeit, Naturverständnis, Ökologie und Umweltbewusstsein werden beim Gärtnern praktiziert, erlebt und somit gelebt.

Der kleine verwilderte Garten mit einer Brücke und einem Teich, der bereits vor der Garten-AG existierte, wird erneuert. Foto: Annette Voigt

Spaß bei viel Bewegung an der frischen Luft

„Die Schüler: innen wollen aktiv sein und sind nicht an Vorträgen oder Belehrungen interessiert“, meint Herr Ruhe, der die AG leitet. Aktivitäten gibt es reichlich, denn bei diesem großen Gelände rund um die Schule ist immer etwas zu tun.

Der kleine verwilderte Garten mit einer Brücke und einem Teich, der bereits vor der Garten-AG existierte, wird beispielsweise erneuert. Die verwilderten Hochbeete, die Nutzgärten für Kräuter und Gemüse, sollen instandgesetzt, von Wildwuchs befreit und neu bepflanzt werden. 

Maja, Hannes, Marie, Sophie, Emma und alle anderen sind sich einig: die Bewegung an der frischen Luft macht Spaß und auch mit anderen gemeinsam zu gärtnern. Marie möchte in der AG lernen wie sie den Vorgarten ihrer Freundin „aufpeppen“ kann.

Viele aus der AG helfen bereits zu Hause im elterlichen Garten oder wie Emma bei ihren Großeltern. Hannes findet es toll Gehölze zu schneiden und setzt gerne die Spitzhacke ein, um beispielsweise kranke Bäume zu entfernen. „Lebende Pflanzen machen wir aber nicht kaputt“ ergänzt er.

Sophie mag es Beete, neu mit Blumen zu gestalten und zu dekorieren wie beispielsweise das sogenannte Regenbogenbeet. Inspiration dafür war die bunte Mosaikwand eines Schulpavillons.

Die Blumen in dieser Rabatte sind nach Farben aufgeteilt und es gibt einen gelben, violetten, blauen und weißen Bereich. Einige aus der Garten-AG können sich vorstellen, später ein Praktikum zu absolvieren oder einen Beruf zu erlernen, der mit Gärtnern zu tun hat.

Aktivitäten gehen über das Schulgelände hinaus

Inzwischen geht die Gartenarbeit oftmals über die schulische Gartenanlage hinaus. Im angrenzenden kleinen Wald, in dem der stark aussamende Kirchlorbeer die anderen Pflanzen bedrängte, wurden mit Unterstützung des Bergischen Naturschutzvereins standortgetreue Pflanzen unter anderem Waldmeister, Bärlauch, Schlüsselblumen, Blutampfer, Lungenkraut angepflanzt, um den Kirschlorbeer zu minimieren.

Foto: Annette Voigt

Angewandte und erprobte Pflanzenkenntnisse

Die jungen Gärtner: innen werden in ihrer Gartenarbeit sensibilisiert öffentliche oder brachliegende Grünflächen mehr zu beachten und auch zu pflegen. Hilfreich beispielsweise bei der Pflanzenanzucht ist es, unter anderem die Pflanzen zu verstehen und deren Eigenarten kennenzulernen.

Sich im Garten nur das vorzunehmen, das klappt, das wäre zu langweilig. So werden Pflanzen erforscht und mit diesen experimentiert. Wie wirken Giftpflanzen? Welche heimischen Wildpflanzen eignen sich als Küchenzutat und als Heilkräuter? Welche essbaren Pflanzen gedeihen gut in den Schuleigen Beeten und welche Blüten sind genießbar oder schmackhaft? Was heißt es naturnah und ökologisch zu gärtnern?

Woran ist nährstoffreicher Boden zu erkennen und welche Pflanzen sind klimaresistent, d.h. können große Trockenheit, Hitze und Starkregen gut vertragen? Marie bringt es auf den Punkt: „wir wollen wissen, was in der Erde so alles los ist.“

Schule der Zukunft und nachhaltiges gärtnern

Im Winter, wenn es für die Arbeit im Garten zu kalt ist, stellt die AG beispielsweise Futterknödel für die Vogelwelt aus Sonnenblumenkernen und Fett her. Es wird aber auch in der Schulküche Pesto aus Bärlauch und Topinambur zu Chips verarbeitet, die beide im Garten wachsen.

Bei ihrer Gartenarbeit haben die jungen Gärtner: innen die Tiere im Blick wie die angelegte Insekten- und Bienenweide beweist. Gehölze, Stauden und heimische Wildpflanzen, die Nahrung für Vögel und Insekten bieten, biologisch und ohne Chemie anzubauen, stehen ebenfalls auf dem Pflanzprogramm.

Die Natur und – Tierliebenden Schüler: innen wissen, dass Insekten für eine funktionierende Fauna und Flora unersetzlich sind. Die Kornelkirsche, die in der AG extra angepflanzt wird, ist bei Vögeln sehr beliebt.

Von 2016 bis 2020 durfte sich das Gymnasium Herkenrath „Schule der Zukunft“ nennen. „Schule der Zukunft“ ist ein Programm des Schul- und Umweltministeriums in NRW mit dem Ziel nachhaltige Entwicklung zu lehren und zu lernen. Der Titel wird nicht mehr beantragt, denn die Zeit für die Besuche der erforderlichen Schulungen investieren die Schüler: innen lieber in ihre eigenen nachhaltigen Aktionen.

Schülergenossenschaft „Hilfe für die Umwelt“

Mit der Garten-AG arbeitet die 2022 von Jugendlichen der Klasse 9 (zwischen 14 und 15 Jahre alt) gegründete Schulgenossenschaft „Hilfe für die Umwelt (HfdU) eng zusammen.

Die „HfdU“ unterstützt unter anderem beim Gießen der Beete während der Schulferien oder bei der Pflanzenanzucht. Die zwölf Jugendlichen tragen gezielt zu einer verbesserten Umwelt bei, indem sie die gezüchteten Pflanzen der Garten-AG verkaufen und mit dem erzielten Erlös Umweltprojekte fördern.

Die jungen Genossenschaftler: innen wählen die Projekte selbst aus und überzeugen sich persönlich von der Souveränität dieser Institutionen, bevor sie diese unterstützen. Sie wollen wissen, wo ihre Spende konkret eingesetzt wird. 2023 unterstützte die Schülergenossenschaft unter anderem die ortsnahen Organisationen „Prima Klima“ und den Verein „Herzenstiere, Tiere in Not“.

Foto: Stephan Katirtzis

Hilfe bei Aufforstungen in der Region

Lokale Aufforstungsprojekte sollen zukünftig verstärkt gefördert werden, obwohl es auch ein internationales Projekt sein könnte. „Es ist uns wichtig, dass wir überhaupt helfen, egal wo“, da sind sich alle einig.

Gelegentlich forsten sie selbst auf. Beide Schülergruppen gestalteten beispielsweise in Kooperation mit dem Verein Klimafreunde Rhein-Berg e. V. die von der Kirchengemeinde St. Antonius gepachtete Wiese (der frühere Bolzplatz der Gemeinde) zur „essbaren Wiese“ um. Auf dem frei zugänglichen Gelände mit alten Apfelsorten und Obstgehölzen haben die Rehe inzwischen viel abgefressen und es muss dort bald nachgebessert werden.

Foto: Stephan Katirtzis

Eine nachahmenswerte Schülerfirma

Diese Schülergenossenschaft ist ein Modell einer Schülerfirma, bei der im geschützten Raum der Schule weitgehend eigenständig und demokratisch ein eigenes Unternehmen betrieben wird. Im Rahmen der Genossenschaft setzen zwölf Jugendliche des Gymnasiums Herkenrath eigene Geschäftsideen um, indem sie in Arbeitsgruppen organisiert und strukturiert Arbeitsabläufe entwickeln. Ein Businessplan hilft ihnen, gemeinsam ihre ideellen und wirtschaftlichen Ziele zu erreichen.

Nach demokratischen Prinzipien und praxisnah lernen sie wie erfolgreiches Wirtschaften funktioniert. Ihre primäre Geschäftsidee ist es, die Produkte aus dem schuleigenen Garten und aus kreativen Projekten strategisch zu vermarkten, um mit dem erwirtschafteten Erlös möglichst viele Umweltprojekte zu fördern.

Um gezielt zu verkaufen, bauen die jungen Leute ihr Kontaktnetz mit Hilfe eines Flyers aus und planen die jetzige Mitgliederzahl von 50 zu erhöhen. Derzeit nutzen sie das soziale Umfeld ihrer Familien und Lehrer: innen und preisen insbesondere auf Schulfesten ihre Produkte wie Obstaufstriche und Marmelade an. Auch Geschenkkörbe, beispielsweise aus dem Material der Schulgärtnerei, sollen hergestellt und verkauft werden. Die eingemachte Marmelade ist inzwischen ein Verkaufsschlager. Auch der „Garten der Begegnung“ in Schildgen erwarb bei ihnen bereits Gartenpflanzen.

Mit dem Verkauf ihrer regionalen und standortgerechten Pflanzen sollen Menschen für Grün und Pflanzen sensibilisiert werden und es soll verdeutlicht werden, “was man mit Pflanzen und Obst alles machen kann“, so hoffen die Genossenschaftler: innen. Ihre Kunden: innen sollen angeregt werden, selbst anzupflanzen und zu mehr Grün in der Stadt beizutragen, wobei jede Grünfläche zählt und sei sie noch so klein.

Demokratie und Teamarbeit für eine bessere Umwelt

Die Motive der jungen Genossenschaftler: innen sind so vielfältig wie ihre Aktivitäten. Alle stimmen mit Sarah und Lena überein, „dass in einer Gruppe mehr bewegt und erreicht wird und dass das Zusammenarbeiten mehr Spaß macht.“

„Wir können die Umwelt nicht nur den Politikern überlassen, sondern besonders die junge Generation muss mit gutem Beispiel vorangehen“, so appelliert Matilda an die Gleichaltrigen.

„Mit unseren Aktivitäten verdeutlichen wir besonders Jugendlichen, was um sie herum passiert und dass man etwas umweltmäßig verändern oder verbessern kann“, so begründet Jolene ihre Mitarbeit. Lana möchte, dass die junge Generation mehr in punkto Nachhaltigkeit und bewusstes Leben tut. „Wir, die Jugend, sind die Zukunft und haben es in der Hand, dass die Welt ein wenig besser wird“ fasst Adelina zusammen.

Obwohl die Schule Träger dieser demokratischen Organisation ist, agieren die Schüler autonom und das motiviert alle. „Es ist cool aktiv zu sein und etwas im wirklichen Leben zu tun und das vereint uns“, ergänzt Carlotta. „Außerdem lernen wir etwas für später und nicht nur für unseren zukünftigen Beruf“, sprechen Lena und Emma für die anderen.

Stephan Katirtzis, der Lehrer, der die genossenschaftlich tätigen Schüler:innen begleitet, ist begeistert, wie aktiv sich die fünfzehn jungen Leute für Nachhaltigkeit und Ökologie einsetzen, sich dabei selbst leiten und seit drei Jahren regelmäßig mitmachen: „Dies ist beeindruckend, denn schließlich ist ihr Engagement sehr zeitintensiv und das alles zusätzlich zum Schulunterricht.“

„Zu wenige Grünflächen in der Stadt und Umweltkatastrophen sind Probleme, die uns alle etwas angehen,“ lautet das Fazit der zwölf aktiven Genossenschaftsmitglieder und dies motiviert sie weiterhin aktiv zu sein. Die rund 35 Lehrer: innen und auch einige aus den Familien der jugendlichen Unternehmer: innen denken als passive Mitglieder der Schülergenossenschaft genauso.                                                                                                          

Diese beiden Schülerprojekte sind ein wertvoller Beitrag für mehr Grün in die Stadt und ihr engagierter und kreativer Einsatz für eine bessere Umwelt zum Schutz der Natur ist beeindruckend.  

Die Schülergenossenschaft sucht weitere Unterstützer, beispielsweise Mitglieder:  Informationen bei Instagram hfdu-hilfe-fuer-die Umwelt oder HFDU@gymnasium-herkenrath.de

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  1. Es ist wunderbar zu sehen, wie engagierte Schüler und Lehrer mit ihrer Arbeit einen positiven Beitrag für die Natur leisten und gleichzeitig wichtige ökologische Prinzipien lernen und umsetzen. Solche Projekte sind nicht nur gut für die Umwelt, sondern stärken auch das Gemeinschaftsgefühl und die Verantwortung der Jugendlichen. Ein großes Lob an alle Beteiligten für ihren Einsatz und für das schöne Herkenrath!