Alle
#ichtuwasfürGL
"Tonstörung" und „Heavy Disturbed“
1. FC Köln Fanclub
1. Pfarrbezirk/Gnadenkirche der Ev. Kirchengemeinde
ABU Aktive Bergische Unternehmerinnen
ADFC
AdK
ADRA-Shop
AG Terrassenstadt e. V.
Agentur für Arbeit
Agentur für Arbeit Bergisch Gladbach und das Jobcenter Rhein-Berg
Agentur Strothmann
agisra e.V.
AIDS-Hilfe Bergisch Gladbach e.V.
Aktion neue Nachbarn
Aktionskreis Eine Welt e.V. Bergisch Gladbach
Aktive von Bergisch Gladbach für Demokratie und Vielfalt e.V.
Akustonauten
Aljoscha Kanter
Aljosha Konter
Alpha & Omega PR
Alten- und Familienhilfe Bensberg e.V
Altenberger Dom Verein
Althoff Grandhotel Schloss Bensberg
Am Kaisersch Baach
AMG Albertus Magnus Gymnasium
Amnesty International
Amnesty-International-Gruppe Bensberg/Rösrath/Overath und Ev. Kirchengemeinde Bensberg
AnBe
Andreas Hahner, Fotograf
Andreaskirche
Aqualon Verein e.V
Arbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege des Rheinisch-Bergischen Kreises
Arbeitskreis Ambulanter Pflegedienste
Arbeitskreis Ambulater Pflegedienste
Arbeitskreis der Religionen und Kulturen
Arbeitskreis der Städtepartnerschaft mit Marijampole
Arbeitskreis Deutsch-Französische Freundschaft
Arbeitskreis runder Tisch keine Gewalt an Frauen und der Verein Haecksen e.V.
Arbeitskreis „Partnerschaft mit Luton und Runnymede“
Arnold X Band
ASB Arbeiter Samariter Bund
ASF
asimplething
Ateliergemeinschaft Halfen Dombach
Atelierhaus & Galerie 24
Atelierhaus Grube Weiß
Autorengruppe „Wort & Kunst“
AWO
Back Company
Bädergesellschaft der Stadt Bergisch Gladbach
Ballett-Dance Academie
Ballettschule Bjerke
Ballettschule Moving
Ballettschule Peldszus
Barbara Steinrück - Bauernhof im Koffer
Barbara Stewen
Barber‘s Puppentheater
Bärbroicher Allerlei GbR
Basement 16
BASt
BASt Bundesanstalt für Straßenwesen
Basta-Theater
Bayer Philharmoniker
BDH Bundesverband Rehabilitation
Begegnungsstätte Mittendrin
Begegnungsstätte PRO Tre
Begegnungsstätte PRO Treff
Beit Jala e.V.
Belkaw
Bensberger Bank in Kooperation mit dem Polizeikommissariat RheinBerg
Bensberger Carnevals Company
Bensberger Kammerchor
Bensberger Kammerorchester
Bergisch Gladbach für Demokratie und Vielfalt
Bergische Agentur für Kulturlandschaft, BAK GmbH
Bergische Obstwiesenretter
Bergische Ohrwürmer
Bergische Residenz Refrath
Bergischer Förderverein zur Bildung und İntegration e.V.
Bergischer Geschichtsverein
Bergisches Museum für Bergbau,Handwerk und Gewerbe
Berufsberatung im Erwerbsleben (BBiE) der Agentur für Arbeit zusammen mit der Rheinisch-Bergischen Wirtschaftsförderungsgesellschaft mbH (RBW)
Berufskolleg Bergich Gladbach BKGL
Berufskolleg Bergisch Gladbach BKGL
Berugskolleg Bergich Gladbach BKGL
Berugskolleg Bergisch Gladbach BKGL
Best of Bergisch
Bestattungshaus Koziol
Bethanien Kinder- und Jugenddorf
Betreuungsstelle der Stadt
BFBI
BGV Rhein-Berg e.V.
bib international college
Bienenzuchtverein Bergisch Gladbach
Big Band Bergisch Gladbach
Big Band des RBB Bensberg e.V.
Biologische Station Rhein Berg
Bistro Weyer's
BKSB Berufskolleg kaufmännischer Schulen
Blasorchester Dürscheid
Blickpunkt
Blinden- und Sehbehindertenverein des Rheinisch-Bergischen-Kreises
Bono Direkthilfe e.V.
Britta Lieberknecht & Company
Buchhandlung Funk
Buchmühle Eventlocation
BÜGGEL, Bergisch unverpackt
BUND
Bundesverband Caritas Kinder- und Jugendhilfe
Bündnis 90 / Die Grünen
Bündnis für Demokratie und Vielfalt Kürten e.V. ein
Bürger für uns Pänz
Bürger- und Heimatverein Refrath
Bürgerforum auf Zanders
Bürgergarde Bergisch Gladbach Bensberg (BBB)
Bürgergemeinschaft BGL - Raum Lückerath
Bürgerhaus Bergischer Löwe
Bürgerportal
Bürgerverein Gierath-Schlodderdich e.V.
Bürgerverein Herrenstrunden
Bürgerverein Rommerscheid
Bürgerverein Schildgen und Begegnungscafé Himmel un Ääd
Bürgerzentrum Steinbreche
cabra azul
Café Alte Dombach
Café Alte Dombachj
Cafe Leichtsinn
Café Richtig
Café Tralala
Caritas Begegnungsstätte Mittendrin und die Gemeinde St. Joseph und St. Antonius
Caritas Rhein Berg
CBF
CBT-Wohnhaus Margaretenhöhe
CDU
Chor der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Gesundheitscampus Quirlsberg
Chor Lampenfieber
CHOR TONART / Pfarrgemeinde St. Joseph, Bergisch Gladbach - Moitzfeld und Kath. Bildungswerk Rheinisch-Bergischer Kreis
Chor tonart e.V.
Chor tonGLeiter
Chor „à tempo“
ChorSand und Pop&Soul Chor Dellbrück
Christlich-ökologische Wohngenossenschaft (CÖW)
Cineplex Bensberg
Claudia Timpner
Conrad's Couch
Cornelia Schwöppe
Cross - Kath. Zentrum für junge Menschen in Gronau
Das Esszimmer im TBG
Der Paritätische NRW
Deutsch Israelische Gesellschaft eV
Deutscher Kinderschutzbund e.V.
Die Gleichstellungsbeauftragten des RBK und der Stadt GL und die Katholische Familienbildungsstätte
Die Gute Hand
Die Linke Bergisch Gladbach
Dieter Röseler, Fotograf
Dietrich Bonhoeffer Gymnasium (DBG)
DJK-SSV Ommerborn Sand e.V.
DLP Dritte Lebens-Phase (60+)
Domino Zentrum für trauernde Kinder e. V.
Domkantorei Altenberg
donum vitae im RBK e.V.
Dorfgemeinschaft Moitzfeld e.V.
Dr. Roman Salyutov
Dr. Ursula Clemens-Schierbaum
DRK
DTB Deutscher Turnerbund
Duo Pascal
Edith-Stein-Kapelle im Kardinal Schulte Haus
Ehrengarde Bergisch Gladbach e.V.
Eine Gemeinschaft von engagierten Bürgerinnen und Bürgern aus Bergisch Gladbach
Eine Veranstaltung von Pütz-Roth Bestattungen und Trauerbegleitung oHG.
Eine Welt Stiftung
Eine Welt-Laden Bergisch Gladbach
Eine Welt-Ladens Bergisch Gladbach
Eine-Welt-Laden
einfach gemeinsam e.V.
Eisarena Bergisch Gladbach
Eishockeyverband
Eissportverein Bergisch Gladbach e.V.
Eissportverein RealStars
El Greco
Elisen-Chor
Elternrat Kita Herkenrather Farbkleckse
Elternverein Hebborn-Rommerscheid e.V. - Kita Wilde Wiese
Energie & Klima Koordinierungsstelle des RBK (EKKO) und Verbraucherzentrale NRW
Ensemble 07
Ernährungsrat Bergisches Land e.V.
Ernährungsrat Bergisches Land i.G.
ERWI (Flüchtlingsinitiative Refrath)
Ev. Beratungsstelle Bensberg
Ev. Familienzentrum "Schneckenhaus"
Ev. Freikirchliche Gemeinde Hand
Ev. Jugendförderung Herkenrath
Ev. Kirchengemeinde Altenberg / Schildgen
Ev. Kirchengemeinde Altenberg/Schildgen.
Ev. Kirchengemeinde Bensberg
Ev. Kirchengemeinde Bergisch Gladbach
Ev. Kirchengemeinde Heidkamp
Evangelisch Freikirchliche Gemeinde
Evangelische Altenpflege
Evangelische Andreaskirche und Kath. Bildungswerk
Evangelische Begegnungsstätte
Evangelische Domgemeinde Altenberg
evangelische Elterninitiative Heilsbrunner Hosenmätze
Evangelische Freikirchliche Gemeinde
Evangelische Gemeinde Refrath
Evangelische Kantoreien Stadtmitte und Hand
Evangelische Kirche Bensberg
Evangelische Kirche Bergisch Gladbach
Evangelische Kirche Herkenrath
Evangelische Kirchengemeinde "Engel am Dom"
Evangelische Kirchengemeinde Altenberg/ Schildgen
Evangelische Kirchengemeinde Schildgen
Evangelische Kita zum Frieden Gottes
Evangelische öffentliche Bücherei (EÖB)
Evangelische und Katholische Kirchengemeinde in Herkenrath und Katholisches Bildungswerk
Evangelischen Arbeitskreises der CDU Rheinisch-Bergischer Kreis
Evangelisches Krankenhaus EVK
Eventfreunde
Fachdienst für Integration und Migration FIM
Fachkräfteinitiative „Kluge Köpfe bewegen"
FAIReinskultur
Fairsuchen Schildgen eV
FAIRsuchen Schildgen Gruppe
Fairtrade Steuerungsgruppe Bergisch Gladbach
Familienzentrum Flicflac
Familienzentrum Moitzfeld | Bensberg
FDP
Festkomitee Bensberger Karneval
Feuerwehr Bergisch Gladbach
FHDW
FiB - Familienbildung und Sportverein
Film-Video-Club Bergisch Gladbach e.V.
FINTE
FINTE Bündnis für Fraueninteressen
FINTE Bündnist für Fraueninteressen
Förderverein der GGS Katterbach
Förderverein der GGS Paffrath
Förderverein der Kath. Kirchengemeinde Herz Jesu
Förderverein der Kita St. Maria Königin
Förderverein der Kitas Bensberg, Kaule und Friedhofsweg
Förderverein der Kitas Kaule und Friedhofsweg e.V.
Förderverein der Stadtbücherei Bergisch Gladbach
Förderverein des Evangelischen Krankenhauses
Förderverein des EVK
Förderverein des Lions Club Bergische Löwinnen
Förderverein Herz Jesu e.V.
Förderverein Kita Bollerwagen
Förderverein Kita Ferrenberg
Förderverein Kita Krebsweg
Förderverein Kita Sankt Laurentius e.V.
Förderverein Leben ohne Drogen e.V. und Kath. Bildungswerk
Förderverein Papiermuseum Alte Dombach
Förderverein Refrather Karneval
Förderverein Sankt Laurentius e.V.
Forstamt Rhein-Sieg-Erft
Forum für Nachhaltigkeit, gemeinnützige UG
ForumGronau
Fotofreunde GL
Frauen-Union
Frauenberatungsstelle
Frauenbüro der Stadt Bergisch Gladbach
Frauenchor der Andreaskirche
Frauenclub ALMA
Frauengemeinschaft St. Nikolaus
Frauennetzwerk FINTE in Kooperation mit „Die Kette“ e.V
Frauenselbsthilfe
Freie Waldorfschule Bergisch Gladbach
Freies Kammerorchester Köln
Freiwilligenbörse RheinBerg e.V.
Freunde der Gemeinde St. Marien Gronau
Freundeskreis der Gartensiedlung Gronauer Wald
Freundeskreis für Kirchenmusik
Freundeskreis Ganey Tikva
Freundeskreis Gartensiedlung Gronauer Wald
Freundeskreis Kirchenmusik
Freundeskreis Kirchenmusik am Heilsbrunnen
Fridays for Future
Friedrich Naumann Stiftung für die Freiheit
Fröbel Familienzentrum ZAK
FWG Freie Wählergemeinschaft Bergisch Gladbach
Galerie A24 im Technologiepark
Galerie Hugo
Galerie Schröder und Dörr
Galerie Siebenmorgen
Galerie Wiesengrund
Galerie+Schloss e.V.
Ganey-Tikva-Verein
Gästeführer "Wir Bergischen"
Gasthaus Paas
Gasthaus Wermelskirchen
Gemeinschaft der Bahai
Genuss-Ecke
Gesangverein Harmonie Bensberg-Kaule
Gesellschaft Erholung e.V.
Gesundheitscampus Quirlsberg
Gesundheitscampus Quirlsberg gemeinsam mit Round Table 215
Gesundheitscampus Quirlsberg gemeinsam mit weiteren Kooperationspartnern
GEW
GFO Kliniken
GGS Gronau
GGS Herkenrath
GGS Kippekausen
GGS Moitzfeld
GGS Paffrath
GKT Generationen Kultur Treff e.V.
GL-Service gGmbH
Gleichstellungsstelle der Stadt Bergisch Gladbach
Gnadenkirche
Goethe Gesellschaft Bergisch Gladbach
Gospelchöre
Gospelchöre und Kantoreien der Evangelischen Kirchengemeinde
GrenzenLos
Gronauer Wirtshaus
Große Gladbacher KG von 1927
Grosse Bensberger Karnevalsgesellschaft
Grüne
Gruppe Bensberg/ Rösrath/ Overath
Gut Schiff
Gymnasium Herkenrath
Happy Chories, vormals der Projektchor Bensberg
Hauptzollamt Köln
Haus der Musik
Hebborner Buure
Heedkamper Mädcher und Jonge
Heilig-Geist-Kirche, Hand
Heimatklänge Nussbaum
Helmut Hochstätter Haus
HERWI (Flüchtlingsinitiative Refrath)
Herz Jesu Kirche Schildgen
HeurekaNet
Himmel un Ääd
Himmel un Ääd e.V. mit der Steuerungsgruppe Fairtrade Town Bergisch Gladbach
Himmel un Ääd In Kooperation mit dem Städtepartnerschaft Ganey Tikva-Bergisch Gladbach e.V.
Himmel un Ääd und Kath. Bildungswerk RheinBerg
Hits fürs Hospiz e.V.
Hits fürs Hospiz eV
HofFloh
Homberger Kasperbühne
HörBar e.v.
Hospiz - Die Brücke e.V.
Hospiz am Quirlsberg
HSG Refrath/Hand
Humanitäre Hilfe Bergisch Gladbach e.V.
IBH Bensberg
Ich tu was für GL
IG Bensberger Handel + Gewerbe
IG Bergisch Gladbach Stadtmitte e.V.
IG Fjordpferd
IG Heidkampt
IG Refrather Handel
IG Schildgen
IG Stadtmitte
IGS - Interessengemeinschaft Schildgen
IHK
IHK Köln
ILA
In Kooperation mit der Agentur kulturich – Kulturberatung & Management
InBeCo
Inclusionsbeirat der Stadt
Initiative "Ökumenisch unterwegs", Bensberg
Initiative Klimagerecht Leben
Initiative Leben + Arbeiten in GL
Initiative Pro Velo Bergisch Gladbach
Initiativkreis Sonntagsakademie
Inklusionsbeirat der Stadt
Integrationsrat Bergisch Gladbach
Integrative Kindertagesstätte Giraffenbären e.V.
Integrierte Gesamtschule Paffrath
Integrierte Gesamtschule Paffrath, IGP
Integrierte Handlungskonzept (InHK) Bensberg
Integriertes Handlungskonzept (InHK) Bensberg
Interessengemeinschaft Paffrath, IGP
Interessengemeinschaft Schildgen
Internationale Akademie für Musik Köln
Internationale Akademie für Musik Köln IAFM
Internationalen Akademie für Musik Köln
Internationales Musikforum Refrath
JAEB
Jecke Teddys
Johann Peter Müller
Johannes-Gutenberg-Realschule
Jugendamts-Elternbeirat
Jugendchor Vocal Total
Jugendrat
Jugendzentrum "echt Heilsbrunnen"
KAB Katholische Arbeitnehmerbewegung St. Marien Gronau
Kammerorchester Köln
Kampagne „vielfalt. viel wert.“ und der Integrationsagentur des Caritasverbandes RheinBerg
Kampagne „vielfalt. viel wert.“ und Integrationsagentur des Caritasverbandes RheinBerg
Kantorei Sander Heide
Kantorenkonvent des RBK und Kath. Bildungswerk Rhein-Berg
Karategemeinschaft Bergisch Gladbach
Karnevalsfreunde Bechen von 1952 e.V.
Karnevalsfreunde Ehrenfeld gegr. 2004
Kath. Bildungswerk und Autorenvereinigung Wort & Kunst
Kath. Bildungswerk und Städtepartnerschaftsverein Ganey Tikva
Kath. Familienzentrum Schildgen
Kath. Jugendagentur
Kath. öffentliche Bücherei (KÖB) St. Severin
Katholische Ehe-, Familien- und Lebensberatung
Katholische Familienbildungsstätte
Katholische Familienbildungsstätte und das Hermann-Löns Forum
Katholische Frauengemeinschaft St. Clemens
Katholische Jugendagentur
Katholische Jugendagentur Leverkusen, Rhein-Berg, Oberberg gGmbH
Katholische Kirche St. Konrad
Katholische Kirche, Kreisdekanat
Katholische Kirchen
Katholische Kirchen GL West
Katholische Kirchengemeinde
Katholische Kirchengemeinde St. Joseph und St Antonius Bergisch Gladbach
Katholische Kirchengemeinde St. Laurentius
Katholische und evangelische Kirchengemeinden
Katholischen Ehe-, Familien- und Lebensberatung
Katholisches Bildungsforum
Katholisches Bildungswerk
Katholisches Bildungswerk, Begegnungscafé Himmel un Ääd und Volkshochschule
Katholisches Familienzentrum Schildgen
Katholisches Familienzentrum St. Marien
Kette e.V.
kfd Hand, Paffrath und Schildgen
KG Alt Paffrath
KG Bensberger Garde
KG Blau-Rot Schildgen e.V.
KG Fidele Böschjonge Bärbroich (FBB)
KG Grosse Bensberger rot weiss von 1968 e.V.
KG Harlekins Bensberg e.V.
KG Narrenzunft
KG Närrische Sander
KG Ruude Husaare
KG Schlader Botze e.V.
KGS Eikamp
Kinder- und Jugendzentrum FrESCH
Kindergartenmuseum
Kinderhilfswerk terre des hommes - Arbeitsgruppe Bergisch Gladbach
Kindertheater Zauberflöckchen
KiR Künstler in Rösrath
Kirche Hl. Drei Könige
Kirche und Kita Zum Frieden Gottes
Kirche zum Frieden Gottes
Kirche zum Heilsbrunnen
Kirchenchor an St. Clemens und St. Konrad
Kirchenchor St. Nikolaus
Kita Giraffenbären
Kita Heilige Drei Könige
Kita Quirl
Kita Robin Hood
KiTa St. Elisabeth, Refrath
KiTa St. Josef, Refrath
Kita St. Laurentius
Kita Wilde 13
Kita Wilde Wiese
KiTa Zum Frieden Gottes
Kitas Kaule und Friedhofsweg
KjG Schildgen
KKV Verband der Katholiken in Wirtschaft und Verwaltung
Klaus Rüsing
Klausmann
Kleine Werkstatt
Klimafreunde Rhein-Berg
Klimafreunde Rhein-Berg e.V. und Verbraucherzentrale NRW e. V.
Klks-Atelier für Kunst, Kultur und Soziales
Knipphals Gestaltung GbR
KöB Herz Jesu Kirche
KÖB Herz Jesu Schildgen
KÖB St. Severin
Kolping International, Katholischer Sozialverband
Kommunales Integrationszentrum
KonzertChor Bergisch Gladbach
Kooperation des Klimafreunde Rhein-Berg e.V. mit dem Bürgerverein Romaney
Kooperation von Himmel un Ääd mit dem Katholischen Bildungswerk Rhein-Berg
Krchenchor St. Joseph
Krea Jugendclub
Kreativitätsschule Bergisch Gladbach e.V. und Katholische Jugendagentur LRO gGmbH in Kooperation mit der Stadt Bergisch Gladbach
Kreativitätsschule Bergisch Gladbach e.V. und Katholische Jugendagentur LRO GmbH in Kooperation mit der Stadt Bergisch Gladbach
Kreativitätsschule und Krea-Jugendclub
Kreisdekanat und Kreiskatholikenrat
Kreishandwerkerschaft
Kreisjägerschaft Rheinisch Bergischer Kreis e.V.
Kreiskatholikenrat
Kreiskulturamt
Kreispolizeibehörde Rheinisch-Bergischer Kreis
Kreissportbund
Kulturamt des Rheinisch -Bergischen Kreises
Kulturbüro der Stadt
Kulturbüro des Rheinisch -Bergischen Kreises
Kulturbüro und StadtGrün
Kulturhaus Zanders
Kulturkirche Herrenstrunden
Kulturkirche Herrenstrunden und dem Gymnasium Herkenrath
Kulturkirche Herrenstrunden und Gymnasium Herkenrath
Kulturpunkte
Kulturpunkte - Petra Bohlig
Künstlergemeinschaft der Grube Weiß
Kunstmuseum Villa Zanders
Kunstwerkstatt für Kinder und Jugendliche
Laientheater Am Strungerbaach
LandBlattGold
LC Bergische Löwinnen
Lebenshilfe e.V.
Lebenshilfe-Werkstatt in Refrath und die WHB Refrath
Lesekreis "Lesezeichen"
Lichtblick
Liebevoll ICH
Liedwelt Rheinland
Linden-Apotheke
Lions Bergisch Gladbach / Bensberg
Lions Club Bensberg
Literaturhaus Köln
Literaturhaus Köln und „Kölner Stadt-Anzeiger“
Literaturkonzert Köln und Wir für Bergisch Gladbach e.V.
Literaturkreis "Lesezeichen"
Lu's Box
LuGeV - Landschaft und Geschichte eV
LU’S BOX. Wipperfürther Str. 45, 51429 Bergisch Gladbach
LVR Industriemuseum
LVR-Amt für Bodendenkmalpflege. Geschichtsverein Rösrath, Bergisches Museum
LVR-Industriemuseum Papiermühle Alte Dombach & THEAS Theater
Malkreis Atelier Karin Kuthe
Malteser Hilfsdienst e.V.
Männer-Quartett Herkenrath (MQH)
Männerchor Sängertreu
Männergesangverein Sängertreu Sand und Männer-Quartett Herkenrath
Marion Siewert-Ley
Markus Bollen, Fotograf
Marlis Sauer und Adriane Friedrich
Mäuse für Ältere e.V.
Max-Bruch-Musikschule
Mehrgenerationenhaus Bergisch Gladbach
Mentorenprojekt
MGV Rommerscheid
Michael Möller
mitein-anders
Mobile Nachbarn Schildgen
Montessori Kindertagesstätte St. Severin
Montessori Kita Glückspilz
Moscheegemeinden (Deutsch-Albanisch-Islamisches-Kulturzentrum Bergisch Gladbach e.V., Albanisch Islamisches Kulturzentrum e.V. und Islamische Gemeinde e.V.)
Mundart Café
MuseumMobil - Haus der Geschichte NRW
Musik- und Kulturfestival e.V.
Musikkneipe "Im Schlöm"
Musiktheater Rhein Berg
NaturFreunde Köln e.V.
Natürlich Leben Köln
Nelson Mandela Gesamtschule
Netzwerk Ess-Störung im Rheinisch-Bergischen Kreis in Kooperation mit der Gleichstellungsstelle der Stadt Bergisch Gladbach und dem Hermann-Löns-Forum
Netzwerk Wohnen Bergisches Land
Neue Heimat
Nicolaus Cusanus Gymnasium (NCG)
Nicolaus-Cusanus-Gymnasium
Nussbaumer Karnevalsfreunde
Obst- und Gartenbauverein Refrath
Ökumenekreis hoch 4
Ökumenische Kichengemeinden Innenstadt
Oldtimerfreunde Bergisch Gladbach
Omas regen Rechts
Orchester und Big Band des RBB Bensberg e.V.
Ordnungsamt
Organist von St. Nikolaus, Ludwig Goßner
Ortsring Sand
Otto-Hahn-Gymnasium OHG
Overather Kunst- und Kulturverein „Gruppe Neun e.V.“
Papiermühle Alte Dombach
Papiermuseum Alte Dombach
Partnerschaftsverein Luton und Runnymede
Partout-Kunstkabinett
PASCAL
Patricia Gräfin Beissel GmbH
Pfadfinderstamm Folke Bernadotte
Pfarrbezirk Stadtmitte/ Heidkamp der Ev. Kirchengemeinde
Pfarrbezirk Stadtmitte/ Heidkamp der Ev. Kirchengemeinde Bergisch Gladbach.
Pfarrei St. Josef und St. Antonius
Pfarrei St. Joseph und St. Antonius
Pfarreiengemeinschaft Bergisch Gladbach West
Pfarreiengemeinschaft Bergisch Gladbach-West, evangelische Kirchengemeinde Schildgen, Katholisches Bildungswerk, Melanchthon-Akademie Köln
Pfarreiengemeinschaft St. Nikolaus und St. Joseph
Pfarrgemeinde St. Johann Baptist
Pfarrgemeinschaft St. Joseph und St. Nikolaus
Philomena Franz Forum e.V.
Piccolo Puppentheater
Politikforum Paffrath
Postillion
PR-Büro Schoregge
Private Initiative
PROgymnasium
Projektgruppe Zanders-Areal
Pütz-Roth
Pütz-Roth Bestattungen und Trauerbegleitung oHG
Q1
Q1 und UFO
Quirl
Quirl e.V.
Quirl in Kooperation mit dem Bright Lights e.V.
QuirlSingers
quirlsingers und die ev. Kantorei Bergisch Gladbach
Quirlsingers und ev. Kantorei Bergisch Gladbach
R.A.K.E.T.E Refrath (BHV)
Rathausmusikanten
RBAG Musik e.V.
RBB Rheinische Bläserphilharmonie Bensberg
RBW Rheinisch-Bergische-Wirtschaftsförderungsgesellschaft
Realschule Herkenrath
Realschule im Kleefeld
RealStars Bergisch Gladbach
Refrather Dreigestirn
Refrather Gospelchor „Joy n‘ Soul“
Refrather Mühle
Refrather Pflegemesse
Refrather St. Georgspfadfinder
Refrather Treff GmbH
Refrather Winterdorf
Regionale Kulturpolitik Bergisches Land
Regionales Kultur Programm Kulturregion Bergisches Land
Reitverein Hebborner Hof
Reitverein Malteser Komturei Herrenstrunden
Renate Beisenherz-Galas
Renate Beisenherz-Galas, Forum für Literatur
RheinBerg Galerie
Rheinisch Bergische Bläserphilharmonie Bensberg e.V.
Rheinisch Bergischer Naturschutzverein RBN
Rheinisch-Bergischer Kreis
Rheinisch-Bergischer Kreis (RBK)
Rheinisch-Bergischer Kreis und Stadt Bergisch Gladbach
Rheinische Bläserphilharmonie Bensberg
Rheinische Hundeschule
Rheinischer Märchenkreis
Rheinischer Verein für Denkmalpflege
RIM Rheinisches Industrie-Museum
RKP-Beratungsbüro für das Bergische Land
Roland Vossebrecker
Rotary Club Bergisch Gladbach
Roundtable 215 Bergisch Gladbach
RTB Rheinischer Turnerbund
Runder Tisch für Inklusion in der Kinder- und Jugendarbeit im Rheinisch- Bergischen Kreis
Runder Tisch Heidkamp
Salontheater Köln
Schildgener Film Treff
Schulmuseum Bergisch Gladbach
Schulportal MyStudyChoice
Schützen Odenthal e.V.
Schützenbruderschaft Refrath
Schutzgemeinschaft Deutscher Wald SDW
Schwangerschaftsberatung esperanza – Caritasverband für die Stadt Köln e.V.
Scylla Akademie gUG
Scylla Verlag
Selbsthilfe-Kontaktstelle Bergisches Land
Selbsthilfe-Kontaktstelle RBK
Selbsthilfegruppe "Mein Darm und ich"
Selbsthilfegruppe für Schwerhörige
Selbsthilfegruppe HörBar e.V.
sem4u GmbH
Senioren-Park carpe diem Bensberg GmbH,
Seniorenbeirat
Seniorenbüro
Seniorenbüro in Kooperation mit der Verkehrswacht Rhein.-Berg Kreis e.V.
Seniorenunion der CDU
Service Residenz, Schloss Bensberg
SHG Liebevoll ICH
Sinfonieorchester Bergisch Gladbach
Sinngewimmel
SMARCB1 – Krebsforschung für junge Menschen
Sol Music
Sonett e.V.
Sonett e.V., Ramin Farzanehfar
Soziales Netzwerk Bensberg/Moitzfeld
SPD Bergisch Gladbach
SPD Rhein-Berg
SPD Schildgen-Paffrath-Hand
SPD-Kreistagsfraktion Rhein-Berg und der SPD-Kreisverband Rhein-Berg
Spielebaustelle
Spinxx - Kritikergipfel
Sportverein Rafrath von 1926 eV
Springmaus
St. Clemens Paffrath
St. Engelbert, Rommerscheid
St. Hubertus Schützenbruderschaft 1926 e.V.
St. Hubertus Sebastianus Schützenbruderschaft Bärbroich Herkenrath e.V.
St. Joseph, Moitzfeld
St. Maria Königin, Frankenforst
St. Marien
St. Nikolaus
St. Sebastianus Schützenbruderschaft
Stadt Bergisch Gladbach
Stadt Bergisch Gladbach und BELKAW
Stadtarchiv Bergisch Gladbach und Hans Peter Müller
Stadtbücherei
Stadtbücherei in Kooperation mit der Volkshochschule
Stadtbücherei mit Buchhandlung Funk
Stadtelternbeirat
Städtepartnerschaft Ganey Tikva - Bergisch Gladbach e.V.
Städtepartnerschaft Ganey Tikva – Bergisch Gladbach e.V. und Himmel un Ääd e.V.
Städtepartnerschaftsverein Beit Jala
Städtepartnerschaftsverein Runnymede, Luton und Bergisch Gladbach
Stadtsportverband Bergisch Glabach
Stadtteilbücherei Bensberg
Stadtteilbücherei Paffrath
Stadtverband Eine Welt
Stadtverband Eine Welt Bergisch Gladbach e.V. und Eine-Welt-Stiftung Rhein-Berg e.V.
Stadtverband Kultur
Stadtverband musikausübender Vereine Bergisch Gladbach e.V.
Stadtverkehrsgesellschaft
Stadtverwaltung
Stadtverwaltung - Jugendamt
Stadtverwaltung und Stadtführerinnen und Stadtführer
Stark ins Neue
Staubwolke Refrath
Steuerungsgruppe Fair Trade Town
Stiftung Ev. Zeltkirche Kippekausen
Stiftung für die kirchliche und diakonische Arbeit in Refrath
Street Food
Strundetal e.V.
Strundeverein e.V.
SV Bergisch Gladbach 09
SV Blau-Weiß Hand
Team Mobilität
Technologiepark Bergisch Gladbach TBG
Tennisfreunde Grün Weiß Bergisch Gladbach
terre des hommes Arbeitsgruppe Bergisch Gladbach in Kooperation mit dem Bergischen Museum für Bergbau, Handwerk und Gewerbe
Terre des Hommes Arbeitsgruppe Bergisch Gladbach in Kooperation mit der Volkshochschule und Partnern
Terre des Hommes Arbeitsgruppe GL in Kooperation mit THEAS Theater, Aktion Neue Nachbarn und Kath. Bildungswerk RBK
THEAS THEATER mit der INITIATIVE KLIMAGERECHT LEBEN
Theas-Theater
Theater Am Strungerbaach e.V.
Theater im Puppenpavillon
TheaterWeltenErschaffen
Thomas-Morus-Akademie
Tierarztpraxis Dr. Bettina Reuter
Tinitus Selbsthilfegruppe
Tinnitus Selbsthilfegruppe
Tour41 e.V. – Aktionsbündnis gegen sexuelle Gewalt
Trappertown Kaltenroich
Treffpunkt Annahaus
Trostteddy
TS 79
TuS Schildgen 1932 e.V.
TV Herkenrath
TV Refrath - Running Team
TV Refrath 1893 eV
tvinart
UFO Jugendkulturhaus
UG Unity Events
UNICEF Arbeitsgruppe Bergisch Gladbach
Urban Great e.V.
VDI - Verein Deutscher Ingenieure
Veedelsevent
Veedelsevent
Veedelsfestteam
VEI Verein ehemaliger Interatom-Mitarbeiter
Verbraucherzentrale NRW
Verdi Ortsverein Rhein-Berg
Verein Freunde und Förderer der VHS
Verein zur Förderung der Jugendarbeit in Herkenrath
Verein zur Förderung der Städtepartnerschaft Ganey Tikva - Bergisch Gladbach e.V.
Verein zur Förderung der Städtepartnerschaft Pszczyna
Verein zur Förderung künstlerischer Bildmedien Bayer e.V. Leverkusen
Vereine der englischen und französischen Partnerstädte
Vereinigung zur Erhaltung und Pflege heimatlichen Brauchtums e.V.
Vereins Solidaritätspartnerschaft Bergisch Gladbach - Nir Oz e.V
Verkehrspuppenbühne
Veronika Moos
Verschieden Organisationen
Verschiedene Organisationen
Vesperteam der Evangelischen Kirchengemeinde Bensberg
VHS
Vinzenz-Pallotti-Hospital
Volt Bergisch Gladbach
Waldorf-Kinderhaus Bergisch Gladbach
Wanderfreunde Bergisches Land
Wandergruppe der Seniorenbegegnungsstätte PRO Treff
Weinhandel Klaus Rüsing
WerteUnion Bergisches Land
Westdeutscher Basketballverband
Wichtelwerkstatt
Willkommen in Schildgen
WingTsun Kampfkunstschule Refrath
Wir für Bergisch Gladbach eV.
Wir Lichtgestalten
Wirtshaus am Bock
Wohnpark Lerbacher Wald
Won Buddhistisches Meditationszentrum
Wonbuddhistisches Meditationszentrum
Wort & Kunst e.V.
WürdevollIch e.V.
Zur Quelle der Strunde
Zytologieschule Bensberg
„Bergisch Gladbach für Demokratie und Vielfalt e.V."
Herr Aussendorf nutzt seine religiöse Überzeugung gegen die CDU und zeigt wenig Dankbarkeit gegenüber der Gastfreundschaft gegenüber der CDU. Als „Antichrist“ zeugt es von wenig Verständnis für die Bewohner seines Wahlkreis. Vielleicht hätte ihm seine Ehefrau, die aus einer christlich geprägt Gegend ( Kreis Warendorf bei Münster stammt) mehr christliche Grundwerte vermitteln können. Sie war dort auf einem Gymnasium, wo diese christlichen Grundwert auch ihr Lebensumfeld lange Jahre war. Ich glaube nicht, dass ein zukünftiger Bundestagskandidat der Grünen ein glaubwürdiger Vertreter dieser Partei für das christliche geprägte Rheinisch Bergische Gebiet darstellt. Das möge Herr Aussendorf für sich und seine Partei für seine Kandidatur in diesem Wahlkreis doch nochmal ernsthaft überdenken!!
Huiuiui… jetzt begreife ich es, warum “Die Grünen!” (Seehofer vor Augen) die Hauptgegner der CDU/CSU sind, wenn man schon beim der Forderung nach weltanschaulich neutraler Versammlungsräume als der “Antichrist” angesehen wird. Wahrscheinlich muss man da schon Tief im Gesellschaftsbild der Seniorenunion des Kommentators verankert sein.
Persönlich stamme ich auch aus einer katholisch geprägten Gegend, wo jedes Zimmer mit Kreuz und Weihwasserbehälter ausgestattet war, aber meine streng gläubige Oma würde sich angesichts der Skandale, gerade im Erzbistum Köln, im Grabe umdrehen.
Hier sind ein paar typische christliche Botschaften: “Richtet nicht, damit ihr nicht gerichtet werdet”, “Wer euch nicht, wenn man euch Unrecht tut”, “schlägt dir jemand auf die eine Wange, biete ihm auch die andere an” oder “liebe deine Feinde wie dich selbst und bete für sie”.
Nicht mal die Hälfte der Bevölkerung des RBK ist Mitglied in einer christlichen Kirche. Vielleicht lassen Sie mal die Kirche im Dorf, auch wenn da eh niemand mehr hingeht.
Hallo Sebastian, ich muss nicht zahlendes Mitglied einer christlichen Kirchengemeinde sein um mich als Christ zu fühlen und danach zu leben. Ich bin getauft, christlich erzogen und aufgewachen und im Erwachsenenalter aus dem “Bund der Kirchensteuerzahler” ausgetreten. Dennoch bin ich durch die Taufe Mitglied der katholischen Kirche. In anderen Ländern gibt es diese Koppelung von Zahlung der Kirchensteuer an eine Mitgliedschaft in der Kirchengemeinschaft nicht. Daran erkennen Sie, dass das eine nichts mit dem anderen zu tun hat.
Natürlich ist die deutsche Gesellschaft allgemein und noch mehr eine ländliche Region wie der RBK christlich geprägt – im Guten wie im Schlechten. Ich bin nur recht empfindlich, wenn mich jemand für die eigenen Lebensweise vereinnahmen will, die mit mir nichts zu tun hat. Ich bin selbst Bewohner des RBK und möchte nicht dafür benutzt werden, eine homogene christliche Bevölkerung zu konstruieren um damit alles links der CDU als “machen wir hier nicht, brauchen wir hier nicht” abzutun.
Anno Nüm und Sebastian haben jeweils teilweise recht und unrecht. Zum einen sind die Kirchensteuerzahler viel zahreicher als die Anzahl der Leute, die wirklich hingehen. Andererseits sind gläubige ausgetreten. Klar, aus dem Taufregister kommt man nicht raus. Aber für die Taufe hat man sich ja mal fast immer selbst aus freien Stücken entschieden (https://www.der-postillon.com/2021/10/taufe.html).
“Ich bin nur recht empfindlich, wenn mich jemand für die eigenen Lebensweise vereinnahmen will” – so wird es sicher auch vielen gläubigen Christen gehen. Die würden vielleicht nach Mottos wie “wer von Euch ohne Sünde ist, der Werfe den ersten Stein” bei solchen, zugegebenermaßen unklug wirkenden Aktionen eines Bundestagsmitglieds, die Kirche im Dorf lassen.
Über den Glauben von Herrn Kickuth, Herrn Hartmann oder Herrn Metten kann ich nichts sagen und ich weiß auch nicht, wen sie in ihre Gebete alles einschließen.
….typisch für die Grünen. Einfach unwählbar diese Partei.
Ein sehr fundierter, ausführlich begründeter Kommentar, völlig frei von Vorurteilen und Verallgemeinerungen.
Ich bin jetzt auch kein Fan der organisierten Religion, aber muss man immer gleich aus jeder Mücke einen Elefanten machen?
Wir haben größere Probleme in diesem Land und auch in unserer Stadt. Mit solchen Nebenkriegsschauplätzen verschwendet Hr. Außendorf nur unnötig seine Energie (und die vieler anderer) und aus meiner Sicht auch Ansehen der Grünen.
Selbst viele Wähler der Grünen dürfte es vermutlich wichtiger sein, dass die Probleme der Stadt effektiv gelöst werden, als dass wir über soetwas längere Zeit diskutieren müssen.
Mich würde auch interessieren, in welcher Form das Kreuz Hr. Außendorf daran hindert, seiner Arbeit als Ausschussmitglied ordentlich nachkommen zu können.
Im Zweifel ist es also ein wahlkampftaktisches Manöver und dieser sind die Bürger inzwischen doch recht müde geworden. Dafür gibt es zu lange zu viel Gezeter auf der Ebene der Bundes-Ampel.
“Installiert der Staat in seinen Einrichtungen religiöse Symbole, liegt religiöse Betätigung des Staates vor, die gegen das verfassungsrechtliche Neutralitätsgebot verstößt”
“Das Neutralitätsgebot fordert zwar keine strikte Trennung von Staat und Kirche, verbietet dem Staat aber, sich mit einer bestimmten Religion oder Religionsgemeinschaft zu identifizieren. Das Neutralitätsgebot ist ein Identifizierungsverbot. Das ist ständige Rechtsprechung beider Senate des BVerfG, was der 2. Senat in seinem Beschluss vom 14. Januar 2020 zutreffend betont (Rn. 87 f.)”
https://verfassungsblog.de/fehlverstaendnis-des-neutralitaetsgebots-fuer-den-staat/
Sie übersehen dabei, dass nicht der Staat das Kreuz im Fraktionssaal der Unionsfraktion aufgehängt hat, sondern die Fraktion. Und die ist nun mal kein Staatsorgan.
Wohl aber ist ein parlamentarisches Gremium dort hin ausgewichen, für das Regeln gelten, auf die Aussendorf intern (!) hingewiesen hat. Ein Hinweis an das Präsidium, das mMn auf jeden Fall gründlich sein sollte, alles andere wäre nun wirklich bedenklich. Ohne mit dem Finger zeigen zu wollen, aber Aussendorf einen Hinweis ans Präsidium übel zu nehmen und daraus ein Identität-Politikum zu machen – das ist doch recht dramatisch. Man merkt dass der Ton im Bundestag rauer wird und die CDU RBK zieht scheinbar mit :/
Das macht mich neugierig. Auf welche Regel hat er hingewiesen? Wo ist die Regel nachzulesen?
Dass auch die hiesige CDU versucht, das auszuschlachten, das war zu erwarten. Die versucht ja inzwischen wohl verzweifelt, noch die kleinste Vorlage in ein Tor zu verwandeln. Das hat ihnen Herr Außendorf mit seinem – um im Bild zu bleiben – Fehlpass allerdings recht einfach gemacht.
Da hat sich wohl jemand verkalkuliert. Statt Rückendeckung zu erhalten in diesem seinem Wahlkampfauftakt wird Herr Außendorf abgewatscht. Das passt zu einigen seiner früheren Fehlkalkulationen. Allerdings müssen wir wohl den Herrn im Bund in einem Jahr nicht länger ertragen.
In einem internen Schreiben wurde von einem Abgeordneten darum gebeten, Regeln einzuhalten. Nicht mehr und nicht weniger.
Das nun zu nutzen, um über die Grünen herzufallen, ist billig. Und darüberhinaus zeigt sich in vielen Kommentaren nackter Populismus. DAS finde ich schlimm und der Diskussionskultur in unserer Demokratie abträglich.
Von welchen Regeln sprechen Sie konkret?
Es gilt der Grundsatz der Neutralität des Parlamentes. Und dieser Grundsatz gilt aus gutem Grund. Für eine Demokratie ist es unerlässlich, Neutralität zu wahren. Der Respekt vor Überzeugungen der anderen gehört dazu und damit auch der Verzicht auf religiöse Symbolik. Und dieser Grundsatz führt zu Regeln, die sich die Organe unserer parlamentarischen Demokratie gegeben haben. Nun geht es um die sachliche Bitte, diese Regel möge bei der Wahl bzw. Zuweisung von Tagungsräumen bitte eingehalten werden.
Es gibt lediglich eine aus Art. 4 (1) und (2), Art 3 (3) sowie Art. 33 (3) GG begründete weltanschauliche Neutralität des Staates, die jedoch nach herrschender Meinung nicht als Gebot des Laizismus zu verstehen ist.
Eine Regel in Ihrem Sinne ist daraus nicht zu folgern. Sie erwähnen jedoch entsprechende „Regeln, die sich die Organe unserer parlamentarischen Demokratie gegeben haben“. Welche sind das konkret und wo kann man sie nachlesen?
Ergänzend dazu noch ein Auszug aus einere Anwort der Bundesregierung auf eine parlamentarische Anfrage:
„Das Grundgesetz gebietet dem Staat weltanschaulich-religiöse Neutralität. Diese ist nicht als eine distanzierende im Sinne einer strikten Trennung von Staat und Kirche zu verstehen, sondern als eine offene und übergreifende, die Glaubensfreiheit für alle Bekenntnisse gleichermaßen fördernde Haltung. Das Grundgesetz begründet daher keinen laizistischen Auftrag.“
Quelle: https://dserver.bundestag.de/btd/18/096/1809635.pdf
Schade! Ich würde von Herrn Außendorf lieber kluge Lösungsvorschläge für die grundlegenden Probleme in den ihm politisch zugeordneten Bereichen nachhaltige Entwicklung, Wirtschaft, Digitales hören.
Wenn ich den an den Artikel angehängten Bericht des Spiegel richtig lese, ist die Rechtsprechung von dem Urteil des Bundesverfassungsgerichts aus dem Jahr 1995 zwischenzeitlich abgerückt. Staatlichen Institutionen steht nach den Urteilen des europäischen Gerichtshofs aus dem Jahr 2011 und dem Bundesverwaltungsgericht aus dem Vorjahr ein Ermessen zu, ob sie in ihren Räumen ein Kreuz aufhängen wollen oder nicht. Ein Verstoß gegen das Neutralitätsverbot des Staates ist nicht gegeben.
Was diese Ausführungen mit dem Kreuz in den Fraktionsräumen der CDU-Bundestagsfraktion zu tun haben, wäre eine berechtigte Frage, würde hier nicht von interessierter Seite mit der ohnehin in Deutschland anders als in Frankreich nicht strikt durchgehaltenen Trennung von Kirche und Staat argumentiert.
Der Status der Kirchen und Religionsgemeinschaften als Körperschaften öffentlichen Rechts wird Herr Außendorf bekannt sein. Nicht klar zu sein scheint Herrn Außendorf das genuine Recht von Fraktionen, ihre Fraktionsräume nach ihrem eigenen Gusto ausgestalten zu können. Die bunte Vielfalt hat offensichtlich bei Grünen wie Herrn Außendorf ihre Grenze, wo es sich um tradierte Symbole und Werte des christlich-jüdisch und griechisch-römisch geprägten europäischen Abendlands handelt.
Wenn Herr Außendorf es nicht ertragen kann, mehr verlangt der Begriff der “Toleranz” übrigens nicht, als Mitglied des Wirtschaftsausschusses wegen Renovierungsarbeiten im Paul-Löbe-Saal die christlichen Räume der CDU/CSU-Fraktion betreten zu müssen, soll er der Bundestagsverwaltung den Vorschlag unterbreiten, demnächst in irgendeine Kaschemme mit Tanzsaal oder in ein Ostberliner Kulturhaus auszuweichen.
Bitte unterlassen Sie die Einbeziehung des Jüdischen in ihre Konstruktion des „Abendlandes“. Jüdinnen und Juden sind kein Hilfsmittel zur Heilung ihr selbstverschuldet zerrütteten Identität. Jetzt muss sogar schon das Kreuz als christlich-jüdisch herhalten, ich fasse es nicht.
Meine Identität ist christlich-jüdisch, Herr “Sebastian Anonymus”. Und bitte nicht in diesem Befehlston!
Der Begriff “christlich-jüdisches Abendland” vereinnahmt die Opfer der jahrhundertelangen antijüdischen Gewaltgeschichte des Christentums für die rassistische Abwehr eines ebenso imaginierten, muslimisch geprägten “Morgenlandes”. Er dient damit im Diskurs gleichzeitig der Legitimation von Rassismus und der Leugnung des Antisemitismus der Mehrheitsgesellschaft.
Es wundert nicht das unsere Regierung keine wirklich wichtigen Beschlüsse zu Stande bringt.
Die Zeit solche Dinge zu thematisieren,zeigt deutlich wie egal ihnen die vordringlich zu lösenden Probleme in unserem Land sind.
Solches Verhalten paßt zu dem, was Herr Außendorf mir gegenüber mit den Worten “Mit Ihnen rede ich nicht mehr!” 2021 ausdrückte. Ich hatte mir erlaubt, seine Kompetenz hinsichtlich des Klimas in den vergangenen 50000000 Jahren und den nächsten 500 Jahren zu bezweifeln und bezeichnete ihn als “Klimat(he)ologen”.
Herrn Außendorfs jüngste Einlassung zu dem Sitzungssaal im Bundestag hat leider ebensolche totalitären Eigenschaften. Er macht sich zum Sachwalter der Gefühle anderer. Ist das das “gesunde Empfinden” seiner Partei, genau wie die Grünen “Klimaprophetien”? Wenn er “zu Besuch” ist, betritt er dann nur Räume, die vorher seinem “Exorzismus” unterzogen wurden? Oder hat er in diesem Fall vorher eine gefühlsbetonte Umfrage der Gesinnung veranstaltet?
Was das Kreuz (Kruzifix?) betrifft, empfehle ich ihm dringend, Martin Luthers “Freiheit eines Christenmenschen” zu lesen. Daß er selbst auf diesem Fundament steht, scheint ihm wohl entgangen zu sein.
Das Menschenbild bei Karl Marx ist ihm vielleicht “passender”. Das Kollektiv ersetzt das Individuum, denn so hat man Macht über die Masse, nicht wahr?
Das wesentlich Menschliche, das Individuum, scheint ihm weniger relevant, da es potentiell störend ist.
Des Menschen Natur ist aber Kultur, Tradition und Toleranz.
Bei Tieren und Grünzeug wurde solches m. W. noch nicht entdeckt, oder irre ich?
Robert Peters
Lassen Sie sich bitte Ihren Ruhestand von diesem Herrn nicht vermiesen.
Ich denke, dass ich für viele Ihrer Schüler spreche, wenn ich sage, dass Sie mit Ihrer Art und Lehrweise viel mehr für die Kinder und Gesellschaft erreicht haben, als dieser Herr jemals schaffen wird.
Insbesondere heutige Erwachsene wissen es zu schätzen, auch wenn es als Schüler nicht immer einfach war.
Daher nochmals vielen Dank für die damaligen Jahre und nur das Beste für Sie.
Schade, dass Sie einen Menschen verurteilen, weil er nicht Ihre Meinung eines “natürlichen” Klimawandels teilt.
Maik Außendorf hat einfach nur Recht: Auf der Grundlage der Trennung von Staat und Kirche sollten Tagungsräume unserer Verfassungsorgane neutral sein, was die religiöse Ausgestaltung angeht. Eigentlich eine Selbstverständlichkeit. Nichts Anderes hat Außendorf gefordert, zudem noch in sehr unaufgeregter Art und Weise. Dies kann also nicht der Grund für die (social-) mediale Aufregung sein. Was also ist das Problem der Aufgeregten?
Eine Fraktion ist kein Verfassungsorgan. Außendorf hat auch nicht gefordert, alle Tagungsräume im Bundestag weltanschaulich neutral zu gestalten, sondern er möchte für die kommende Sitzung des Wirtschaftausschusses einen anderen Saal zugewiesen bekommen.
Interessant wäre, ob das die anderen Ausschussmitglieder auch so sehen.
Was machen denn da gerad die Medien?
Es gab eine INTERNE Anfrage von Herrn Außendorf zu einem Anliegen (ein neutral gestalteter Sitzungssaal), was in einer pluralen Gesellschaft und für ein nach dem GG zur Neutralität verpflichtetem Staat ein ganz normaler und erfreulich sorgsamer Vorgang sein müsste.
Die Medien hingegen lassen zu und befördern, dass aus einer Bundestags-internen Kommunikation ein Grünen-Bashing-Theater wird, das zudem mit der leicht entflammbaren Entrüstung der Religiösen spielt. Ich dachte bislang, das finde ich nur bei BILD/Express.
Wie oft musste ich in Bergisch Gladbach schon erleben, dass es eben keine Sensibilität für die ausschließende Wirkung von religiös gestalteten / sakralen Räumlichkeiten bei öffentlichen Veranstaltungen gibt.
Daher bitte mehr von dieser Art der Sensibilität, bitte mehr selbstverständliche Berücksichtigung der Nicht- und Nichtchristlich-Religiösen und bitte mehr sachliche Bezugnahme auf die Besonderheiten des Falles, und nicht zuletzt mehr neutrale Räumlichkeiten für das politische, gesellschaftliche und kulturelle Leben in Berlin, Bergisch Gladbach und Anderswo.
„Die Medien“ sind ein sehr weit gefasster Begriff. Und sie machen, was sie in der Regel tun: Qualitätsmedien berichten sachlich, Boulevardmedien reißerisch und ohne Rücksicht auf die Fakten, rechte Pseudomedien machen gezielt Stimmung.
Liebes inGL Team,
ich verstehe Eure Antwort total, habe nach dem Artikel aber auch das Gefühl gehabt, v.a. Hintergrund und die Empörung der CDU vermittelt bekommen zu haben. Ob der Diskurs hier neutral dargestellt wurde? Es gab doch sicherlich auch Stimmen, die Aussendorf verteidigt haben, das wäre schon wertvoll gewesen zu erwähnen, hier bleibt der grüne Abgeordnete als der eine Dumme gegen die CDU stehen, den Vorwurf müsst ihr Euch mMn gefallen lassen. Das macht Eure Berichterstattung aber nicht schlecht, aber beim nächsten mal bitte drauf achten :)
Aus dem politischen Raum hat es – soweit uns bekannt – keine Reaktionen gegeben, die Außendorf in dieser Sache verteidigt haben. Seine eigene Erklärung haben wir vollständig dokumentiert.
Es ist schon ein Kreutz mit den Grünen. Aber das wird sich im nächsten Jahr sicherlich erledigen. Ich befürchte da werden die Grünen zu Grabe getragen. Nicht auf einem Friedhof, da stehen ja Kreuzte.
@Fabian, ach, was für ein schöner Beitrag! Vielen Dank dafür! Als ob die Stadt keine anderen Probleme hat. Was für eine verschwendete Energie und Arbeitskraft.
Und da wundern sich Politiker über die Politikverdrossenheit…
Klein, klein ist die Welt. Hat der Mann nichts besseres zu tun? Es gibt tatsächlich wichtigere Themen.
Für mich lediglich ein weiters Zeichen, von was für einem Kindergarten wir inzwischen regiert werden.
Ich glaube nicht, dass Herr Außendorf hiermit seiner Partei einen Gefallen getan hat.
Man kann auch alles übertreiben.
Ob Herr Außendorf sich auch über die Abbildung einer Sichel des Halbmondes aufgeregt hätte.
Wenn man politisch gesehen keine Ideen mehr hat oder jemals gehabt hat, sollte man nicht auf solche Nebenkriegsschauplätze ausweichen.
Es wurde darum gebeten, dass die Sitzungen in einem neutralem Raum stattfinden, also mal Kirche im Dorf lassen. Erster Satz des CDU Abgeordneten Thomas Rachel zu dem Thema: “Jeder Mensch ist ein Ebenbild Gottes” – Anderer Ansicht jeder Atheist und alle nicht der drei großen monotheistischen Religionen angehörigen.
Es wäre schön, wenn beide Seiten die Kirche im Dorf lassen würden. Herr Außendorf sollte sich lieber auf seine Arbeit konzentrieren als sich zu überlegen, was ihn empören könnte und die CDU sollte nicht sofort den Untergang des Abendlandes befürchten.
Für viele Menschen mit echten Sorgen, klingt das ganze Kindertheater einfach nur Weltenfremd.
Herr Außendorf denkt schon an die nächste Wahl. Es ist im nicht gelungen in die Führung der Grünen gewählt zu werden. Aber als Mitglied der Wirtschaftsausschusses ist natürlich für den Zustand der Wirtschaft mit verantwortlich. Da muss er auf einen sicheren Listenplatz kommen. Da ist jedes Gerede über ein Kreuz in einem Sitzungssaal der CDU reine Show. Leider hat er offenbar nichts zur Verbesserung der wirtschaftlichen Situation beizutragen. Er ist wahrscheinlich einer der Totengräber Deutschlands.
Lieber Herr Flosbach,
Sie sind nicht der erste, der beim Versuch einer Satire scheitert. Schlimmer ist allerdings Ihre romantische und allem Sachverstand widersprechende Darstellung der Rolle der Kirche mit dem Satz: “Liebe, Freiheit, Bildung, Hilfsbereitschaft und Wahrhaftigkeit” seien “etwas tolles” und “die christlichen Werte, die unsere heutige Gesellschaft erst möglich gemacht haben.”
Das, was die zivilisierte Welt in der Erklärung der Menschenrechte 1948 formuliert hat, sind Errungenschaften, die seit der Aufklärung Stück um Stück gegen den Widerstand der Kirche und des Adels erkämpft wurden. Nicht nur die christlichen Religionen, diese aber ganz besonders, haben eine Spur von Mord und Totschlag, von Pogromen und Massakern hinterlassen, haben ganze Kontinente im Namen ihres Gottes terrorisiert und haben sich mit blutrünstigen Machthabern im Interesse ihrer Ziele verbündet. Diese Geschichte der Religionen, wird bis zum heutigen Tage besonders anschaulich im nahen Osten demonstriert, wo wahnsinnige Terroristen und nicht weniger wahnsinnige Fundamentalisten zuverlässig im Namen ihrer Götter Hoffnungslosigkeit garantieren.
Die Erkenntnis dieser Tatsachen hat in einigen Staaten zur gesetzlich festgesetzten Trennung von Staat und Kirche geführt, auch in Deutschland. Aber hier nur formal. Krasse Verstöße gegen diese Festsetzung sind z.B. das Eintreiben der Kirchensteuer durch den Staat wie auch die Tatsache, dass heute immer noch Millionenbeträge an die Kirchen fließen als “Entschädigung” für die Säkularisierung in der Folge der Französischen Revolution.
Eine bayrische Spezialität, Kruzifixe in jedem Klassenraum, wurde 1995 vom Bundesverfassungsgericht untersagt, mit der Begründung, das verstoße gegen Artikel 4, Absatz 1 des Grundgesetzes. Sie mussten entfernt werden. Mit Ihrem Satz “Problematisch wird es doch erst wenn man anfängt Menschen zu zwingen Religiöse Symbole zu entfernen” sind Sie zwar stramm auf Söderlinie, aber auch gegen das Grundgesetz bzw. das BVG.
Und damit nähern wir uns dem Wunsch von Herrn Außendorf, nicht unter einem Kruzifix arbeiten zu wollen. Im Licht meiner Ausführungen betrachte ich Herrn Aussendorfs Bitte als sinnvollen und notwendigen Impuls, die Diskussion um die sehr unvollkommene Trennung von Staat und Kirche anzustoßen.
Noch ein Wort zu Ihrer Vereinnahmung aller mit dem Satz “Es gehört zu unserer Kultur, Geschichte, zu unserem Glauben”. Wen meinen Sie mit “uns”? Ist Ihnen entgangen, dass unsere Gesellschaft bunt ist, es nicht “die” Kultur, “die” Geschichte und erst recht nicht “die” Religion gibt. Es sei denn nach einer radikalen “Remigration” von 20 bis 30 Millionen (Höcke).
Was hat das Kreuz mit Kirche zu tun? Mit welcher Kirche? Das Kreuz ist ein Glaubensbekenntnis. Was ist daran falsch?
Es macht für mich schon einen Unterschied, ob dieses Glaubensbekenntnis ein persönliches ist, etwa wenn es als Kette getragen wird, oder ein kollektives, in dem es als öffentliches Symbol einen Raum als christlich kennzeichnet. (Da es sich aber um den Fraktionssaal der CDU handelt ist es ja vor allem ein Feigenblatt. Die Werte, die das Christentum von sich behauptet, spielen für die CDU gar keine Rolle – von daher sollten sich eher Gläubige abgestoßen davon fühlen, dass dieses Kreuz dort hängt.)
“Das, was die zivilisierte Welt in der Erklärung der Menschenrechte 1948 formuliert hat, sind Errungenschaften, die seit der Aufklärung Stück um Stück gegen den Widerstand der Kirche und des Adels erkämpft wurden. Nicht nur die christlichen Religionen, diese aber ganz besonders, haben eine Spur von Mord und Totschlag, von Pogromen und Massakern hinterlassen, haben ganze Kontinente im Namen ihres Gottes terrorisiert und haben sich mit blutrünstigen Machthabern im Interesse ihrer Ziele verbündet.”
Einerseits ja, anderseits ist die Erklärung der Menschenrechte – mit der ganzen Vorgeschichte natürlich – aber auch eine Reaktion auf Auschwitz. Und auch wenn das Christentum einen wesentlichen Anteil am weitverbreiteten Antisemitismus hatte, haben (auch) Menschen, die sich als nicht-christlich verstanden, die Vernichtung beschlossen und umgesetzt. Allein Religionen für die Abgründe des Menschen verantwortlich zu machen greift da vielleicht ein bisschen kurz.
“Diese Geschichte der Religionen, wird bis zum heutigen Tage besonders anschaulich im nahen Osten demonstriert, wo wahnsinnige Terroristen und nicht weniger wahnsinnige Fundamentalisten zuverlässig im Namen ihrer Götter Hoffnungslosigkeit garantieren.”
Was hier ein bisschen wie eine besonders interessante Variante des selbstgerechten, wieder gut gewordenen (und nun auch säkularen) Deutschen klingt, ist vermutlich nur unglücklich formuliert. Es ließe sich aber eine moralische Überhöhung des Eigenen und eine ungerechtfertigte Gleichsetzung herauslesen.
„Allein Religionen für die Abgründe des Menschen verantwortlich zu machen greift da vielleicht ein bisschen kurz.“
Natürlich greift das zu kurz. Aber in einem Kommentar auf dieser Plattform sind verkürzte und pointierte Aussagen notwendig.
Das gilt genau so für Ihre Kritik an meinem Beispiel des Nahostkonfliktes. Man muss das gegenseitige, menschenfeindliche Beharren auf der Vernichtung des Gegners mit religiöser Begründung benennen können, ohne jedesmal eine umfassende und relativierende Darstellung der Gesamtsituation zu liefern.
Noch eine persönliche Bemerkung: Ich bedauere, dass Sie hier nicht unter Ihrem Namen, sondern nur als Sebastian kommentieren. Ich schätze vieles von dem, was Sie in Ihren Beiträgen schreiben, empfinde es aber als unangenehm, wenn unter Pseudonym bzw. tatsächlichem oder fiktiven Vornamen argumentiert wird. Als stünde man nicht hinter dem, was man schreibt oder benötige ein Versteck, aus dem heraus man agiert.
Es mag gute Gründe dafür geben, aber ich kenne sie nicht.
„in einem Kommentar auf dieser Plattform sind verkürzte und pointierte Aussagen notwendig“ – Das passt allerdings schlecht zu einem Kommentar, der 2650 Anschläge umfasst.
“Man muss das gegenseitige, menschenfeindliche Beharren auf der Vernichtung des Gegners mit religiöser Begründung benennen können, ohne jedesmal eine umfassende und relativierende Darstellung der Gesamtsituation zu liefern.”
Muss man nicht, aber der erste Teil des Satzes deutet darauf hin, dass Sie in der Sache deutlich mehr Meinung als Wissen haben. Dann frage ich mich schon, woher diese emotionale, an der Realität der Geschichte und Gegenwart vorbei gehende Verdammung kommt.
Zum Benutzernamen: Sie und die anderen, die sich regelmäßig darüber aufregen, sollten vielleicht einfach akzeptieren, dass es üblich ist, nicht unter Klarnamen zu posten. Seit vielen vielen Jahren. Ich habe hier schon erlebt, dass meine Argumente erst ernst genommen wurden, nachdem ich dem Wunsch nach einem weiteren Austausch per Mail nachgekommen bin. Vorher hatte die Person ein Bild von mir im Kopf, das eher Ausdruck ihrer eigenen Vorurteile war. Das ist doch recht irritierend. In der Regel poste ich hier doch relativ sachlich, manchmal vielleicht ein bisschen spitz, wenn gewisse Triggerpunkte getroffen werden auch mal schärfer. Versuchen Sie doch einfach mal, die Inhalte von Beiträgen (von allen hier Schreibenden) ohne Berücksichtigung des Namens ernst zu nehmen.
Und die Ansprache ist auch ganz einfach: Nennen Sie mich Sebastian und suchen Sie sich aus, ob Sie das Du oder das Sie verwenden wollen. Mir ist das gleich.
PS: Mein voller Name ist so beliebig, dass er ohnehin als Pseudonym missverstanden werden würde.
@Sebastian
Ich stimme Ihnen zu, was die überwiegende Sachlichkeit Ihrer Beiträge angeht. Dass Sie im vorliegenden Fall diese Linie verlassen, ist der Grund für mich, einen weiteren Kommentar zu schreiben.
Sie haben in zwei Kommentaren meine Haltung zum Nahostkonflikt (der von mir beispielhaft eingebracht wurde) angesprochen und beurteilt, obwohl Sie meine Haltung und meine Argumente nicht kennen. Was ich hier geschrieben habe, reicht nicht aus, um daraus Urteile abzuleiten bis hin zur persönlichen Herabsetzung. Natürlich begründen Sie meine Verurteilung nicht mit Fakten (weil es keine gibt), sondern mit spekulativen Behauptungen (s.o.). Ich bedauere das sehr, verzichte aber auf Spekulationen über die Ursache.
Vermutlich wäre die Diskussion nur in einem anderen Rahmen fruchtbar. Einseitige und verkürzte Sichtweisen auf den israelisch-palästinensischen Konflikt sind einer dieser Trigger, die ich angesprochen habe. Da habe ich schon zu viel erlebt, um uneingeschränkt wohlwollend sein zu können. Vielleicht ergibt sich irgendwann die Gelegenheit
@Sebastian
Würde mich freuen.
Hallo Herr Schneider, das was Sie da mit dem Bogen zu Bernd (Scherz!) Höcke schreiben geht zu weit. Sie müssen auch sehen, dass die katholische Prägung von de Gaulle, Adenauer und De Casperi bei der europäischen Integration eine Rolle gespielt hat. Außerdem müssen Sie sehen, dass Adolf Eichmann sich gern als Kantianer gesehen hat. Insofern haben sowohl Sie als auch Herr Flosbach einige richtige und einige falsche Dinge geschrieben.
Es gibt doch garantiert eine Geschäftsordnung, die sowas regelt. Also Einrichtung der Fraktionssäle und Tagungsorte von Ausschüssen und so.
Was sagt die Geschäftsordnung denn dazu? Was anderes wird die Bundestagspräsidenting auch nicht zu Rate ziehen.
Beim Querlesen habe ich nichts dazu gefunden, aber vielleicht fällt Ihnen ja etwas auf:
https://www.gesetze-im-internet.de/btgo_1980/index.html
Falls nicht, dürfte das in die eigene Zuständigkeit der Fraktionen fallen, und da überrascht bei einer Fraktion, die sich schon in ihrem Namen auf das Christentum bezieht, ein Kreuz an der Wand nun wirklich nicht. Hätte Herr Außendorf zumindest ahnen können.
Aus Zeitgründen schaue ich da nicht näher nach. Aber die Bundestagspräsidentin hat ja sicher Leute, die das erledigen werden. Vermutlich lässt sich nicht aus der Geschäftsordnung ableiten, dass das Kreuz im Fraktionssaal weg muss. Es könnte sein, dass Anforderungen an Sitzungsorte für Ausschüsse drinstehen. Im Heizkeller darf der Ausschuss wahrscheinlich nach Geschäftsordnung nicht tagen. Gegen einen Fraktionssaal spricht aber wahrscheinlich nichts. Insofern könnte die Antwort der Bundestagspräsidenting ziemlich kurz sein.
Herr Außendorf hat um einen anderen Raum gebeten! Er hat nicht darum gebeten, dass das Kreuz wegkommt! In Zeiten, in denen unsere Gesellschaft sehr feindlich anderen Glaubensrichtungen als dem christlichen Glauben ist, kann ich das nur befürworten. Trennung von Kirche und Staat! Verankert in unserem Grundgesetz! Das ist doch für alle richtungsweisend, oder nicht?
Da sind wohl andere Religionen, zumindest zur Zeit, weitaus intoleranter und sogar gewalttätig. Insofern verdrehen Sie übelst Wahrheiten, verhöhnen die Opfer unzähliger Anschläge und Gewalttaten. Unfassbar.
Wie hätten Sie reagiert, wenn jemand die Anwesenheit einer Frau in Burka moniert hätte? Sie wären wahrscheinlich hysterisch eskaliert.
Traurig, Ihre selektive Wahrnehmung.
Jeder kümmert sich um das, was ihm wichtig ist. Der Herr hat wohl noch Kapazitäten frei.
Man sollte die Kirche im Dorf lassen :D Selbst die Bildzeitung berichtete darüber heute. Das wird immer skuriler.
Im Bild-Artikel ,,Grüner stört sich an Kreuz -Irrer Kruzifix-Zoff im Bundestag´´ steht geschrieben:
,,Sein Fazit: „Das sichtbare Kreuz als Symbol einer bestimmten Religionsgemeinschaft widerspricht dem Grundsatz der Trennung von Staat und Kirche.“ ´´
SATIRE: Dann müsste er aber überall mit dem Radierer ran. Unsere gesamte Zeitrechnung ist Nach Jesus Christus. Die ist auch nicht vollkommen ohne Werte. Daher sollte man vielleicht das Jahr 2024 abändern ;)
Ach ja und das Rathaus von Bergisch Gladbach müsste bis auf die Grundmauern von innen wie Außen kernsaniert werden. Da sind nämlich Überall Zeichnungen, Skulpturen und Relikte die an die Bibel erinnern.
Vom Garten Eden und dem Alten Testament bis hin zur Maria mit Jesus-Kind am Konrad Adenauer Platz.
Und wo er gerade dabei ist sollte er auch dafür sorgen, dass die Stadt Bergisch Gladbach ihr Logo auf ihrer Website ändert: Von den 5 abgebildeten Gebäuden sind 2 der Gebäude Kirchen.
Ach da fällt mir noch ein den Karneval und die Kirmes (Kirchweihfest) sollte man auch umbenennen und verbieten.
Satire ENDE ;)
Ernsthaft: Es gehört zu unserer Kultur, Geschichte, zu unserem Glauben. Die Christlichen Werte sind etwas tolles die unsere heutige Gesellschaft erst möglich gemacht haben. Liebe, Freiheit, Bildung, Hilfsbereitschaft und Wahrhaftigkeit.
Und nein niemand sollte sich dadurch gestört fühlen. Auch ein Hindu oder eine Frau mit Kopftuch sollte ihr Kopftuch anlassen dürfen.
Problematisch wird es doch erst wenn man anfängt Menschen zu zwingen Religiöse Symbole zu entfernen. Das zeigt doch eher das man im Grunde genommen das Gegenteil von Tolerant ist.
Oder im Umkehrschluss: Wie würde er wohl reagieren wenn man flächendeckend Staatlichen Einrichtungen zwingen würde die Regenbogenflagge abzuhängen oder die EU-Flagge abzuhängen.
Fände er sicher auch nicht toll ;)
Man sollte die Kirche im Dorf lassen und sich um wichtige Dinge kümmern. Das Problem ist nicht ob irgentwo ein Kreuz hängt oder eine Frau ein Kopftuch trägt. Das ist vollkommen in Ordnung.
Vielleicht sollten die Grünen sich mal damit beschäftigen das die Wirtschaft kaputt geht. Heute VW morgen vielleicht Basf oder BMW ?
Fangt doch mal damit an die Wirtschaft, den Frieden und den Wohnungsbau zu retten.
Nette Grüße
Fabian
“Der Bundestag sei jedoch ein Ort, „an dem die Vielfalt unserer Gesellschaft abgebildet wird, und in dem alle Menschen, unabhängig von ihrer religiösen Überzeugung oder Weltanschauung, gleichberechtigt sind.“ Das sichtbare Kreuz als Symbol einer bestimmten Religionsgemeinschaft widerspreche dem Grundsatz der Trennung von Staat und Kirche.”
Inwiefern hat ihn denn das Kreuz in seiner Gleichberechtigung behindert? Und da ja alle, unabhängig von ihrer Religion gleichberechtigt sind, dürfte es doch auch kein Problem sein, dieses Symbol der Reliogion zu tolerieren?
“Jede Fraktion kann selbstverständlich ihren Sitzungssaal gestalten, wie sie möchte.”
Da es sich laut Bericht um ein Ausweichen in diesen Saal handelt, der sonst alleinig der CDU zugeordnet ist, wäre es vermutlich nicht allzu schwer dies – das vorhandene Kreuz – einfach zu aktzeptieren. Wenn es ihn stört, kann er ja ein Tuch darüber hängen. Ich finde es allerdings doch recht erstaunlich, mit welchen Mitteln man Probleme erzeugt, die es eigentlich gar nicht gibt und dann auch noch in den Medien landet.
Was wäre denn, wenn an den Sitzungen eine Frau mit Kopftuch teilnehmen würde, müsste diese dann ihr Tuch ablegen? Ist es erlaubt in Sitzungen, an denen er teilnimmt, eine Halskette mit religiösem Symbol zu tragen?
Ich ging bisher davon aus, dass wir in einer toleranten Gesellschaft leben und einen Raum, der als Ausweichraum dient, als nicht neutral zu bewerten und dies als einschränkend zu empfinden, ist schon sehr seltsam.
Herr Außendorf sollte seinen Schwerpunkt doch eher auf die jeweiligen Arbeitsinhalte legen, anstatt auf Äußerlichkeiten.
“Ich finde es allerdings doch recht erstaunlich, mit welchen Mitteln man Probleme erzeugt, die es eigentlich gar nicht gibt und dann auch noch in den Medien landet.” Damit haben Sie den Nagel auf den Kopf getroffen!