Foto: Thomas Merkenich

Die Feuerwehr Bergisch Gladbach musste sich in der letzten Nacht des Jahres lediglich um einige Kleinbrände kümmern, die meistens von achtlosen Feuerwerk-Fans verursacht worden waren. Auch die Polizei berichtet von keinen größeren Vorgängen – mit einer Ausnahme.

Insgesamt 20 Einsätze haben Feuerwehr und Rettungsdienst zwischen 22 und 6 Uhr abgearbeitet, berichtet die Feuerwehr Bergisch Gladbach. Dabei sank die Zahl der Fahrten des Rettungsdienstes von 18 im Vorjahr auf jetzt elf. Zudem wurden neun Brandschutzeinsätze gezählt, exakt so viele wie im Vorjahr. Größere Vorfälle waren in der Silvesternacht nicht dabei.

Bereits im Tagesverlauf sei die Feuerwehr sechsmal ausgerückt. Die Hälfte dieser Einsätze sei auf eine unsachgemäße Nutzung von Feuerwerkskörpern zurückzuführen.

In der Nacht musste die Feuerwehr mehrfach zurückgelassene Feuerwerksbatterien löschen, die nach der Benutzung unbeaufsichtigt am Straßenrand abgestellt worden waren. Diese Kleinbrände, so die Feuerwehr, hätten durch ein sachgerechtes Ablöschen und Entsorgen der Feuerwerksreste vermieden werden können.

Die Kreispolizei registriert in Bergisch Gladbach 25 Einsätze. Das waren vier weniger als im Vorjahr. Auch hier ging es in der Regel um kleinere Vorfälle wie Ruhestörungen. Im gesamten Kreisgebiet wurden keine Strafanzeigen wegen Körperverletzungsdelikten erstattet; im Vorjahren waren es noch sechs.

In Refrath wurde die Polizei kurz vor 22 Uhr nach einer Alarmauslösung zu einem Juweliergeschäft gerufen. Dabei konnte ein 44-jähriger Tatverdächtiger auf frischer Tat überrascht und vorläufig festgenommen werden.

Für die insgesamt ruhige Nacht hatte offenbar auch die nasskalte und kühle Witterung beigetragen; nach Beobachtung der Feuerwehr waren verhältnismäßig wenige Menschen auf den Straßen unterwegs.

Dank und gute Wünsche

Ausdrücklich bedankt sich die Feuerwehr Bergisch Gladbach bei allen Einsatzkräften der
Berufs- und Freiwilligen Feuerwehr sowie des Rettungsdienstes für ihren „engagierten und professionellen“ Einsatz.

Die Polizei Rhein-Berg wünscht allen Bürgerinnen und Bürgern ein glückliches, gesundes und friedliches Jahr 2026.

des Bürgerportals. Kontakt: info@in-gl.de

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  1. Danke
    Dankeschön
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    365 Tage im Jahr, 24/7
    Polizei Feuerwehr Rettungsdienste
    Pflegedienste Krankenhäuser . Danke Ihnen allen!!!