Bürgermeister Frank Stein mit Andrea Habrunner und Sascha Keimer in der der Weihnachtsbäckerei. Das war der Auftakt zur Kampagne #verliebtinbergischgladbach. Foto: Stadt GL

Für einige Stunden hat sich Frank Stein am Montag eine grüne Schürze umgebunden und in der Backstube von Innungsobermeister Peter Lob in den Teig gegriffen. Das Ergebnis ist eine große Zahl von Plätzchen, die der Bürgermeister am Mittwoch auf dem Weihnachtsmarkt verteilen will.

In einer Pressemitteilung hatte es die Stadtverwaltung angekündigt, aber erst ein Video auf dem Instagram-Kanal der Stadt Bergisch Gladbach liefert den Beweis: Offenbar über mehrere Stunden hinweg hat Bürgermeister Frank Stein in der Backstube von Peter Lob gearbeitet: Mehl gemischt, Teig geknetet, ausgerollt und ausgestochen, gebacken, mit roter Konfitüre und grünen Zuckerperlen verziert, in Tütchen verpackt und mit dem Stadt-Logo etikettiert.

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In dem Video (Vorsicht beim Ton, es ist mit dem Lied „In der Weihnachtsbäckerei“ unterlegt) lässt sich das alles nachverfolgen.

Unterstützt wird Stein durch seine Assistentin Andrea Habrunner sowie seinen persönlichen Referenten Sascha Keimer. Zudem, dafür bedankt sich Stein zum Schluss, habe das Team der Bäckerei Lob fachkundige Anleitung beigesteuert.

Die Tütchen wird Frank Stein am Mittwoch ab 15 Uhr auf dem Weihnachtsmarkt vor dem Gladbacher Rathaus verteilen. „Ich freue mich schon sehr darauf, den Besucherinnen und Besuchern des Weihnachtsmarktes persönlich eine schöne Weihnachtszeit wünschen zu können und ihnen mit den Plätzchen ein Lächeln ins Gesicht zu zaubern“, sagte Stein.

Für das Backevent hat die Stadt zudem im Rahmen einer neuen Marketingkampagne unter dem Schlagwort #verliebtinbergischgladbach eine Kochschürze im Stadtdesign gestalten lassen – mit dem Hinweis „Hier regiert der Geschmack“. Diese Schürzen sind für 20 Euro im Pressebüro der Stadt im historischen Rathaus erhältlich.

Journalist, Volkswirt und Gründer des Bürgerportals. Mail: gwatzlawek@in-gl.de.

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  1. Diesen sympathischen und fairen Bürgermeister werden wir noch oft genug nach der nächsten Kommunalwahl vermissen, da er leider nicht mehr antritt. Er war und ist eine WOHLTAT für unsere Stadt. Danke!

    Freundlich, kommunikativ, uneitel – bin froh, dass wir ihn (noch) haben.