Die Gassen in den Weihnachtsmarkt auf dem Konrad-Adenauer-Platz wurden nach dem Anschlag in Magdeburg mit Fahrzeugen blockiert. Foto: Redaktion
Die Gassen in den Weihnachtsmarkt auf dem Konrad-Adenauer-Platz wurden nach dem Anschlag in Magdeburg mit Fahrzeugen blockiert. Foto: Redaktion

Auf den Anschlag auf den Weihnachtsmarkt in Magdeburg hat Bürgermeister Frank Stein mit Bestürzung reagiert. Das Sicherheitskonzept des Weihnachtsmarkts in der Stadtmitte sei überprüft, die Präsenz der Sicherheitskräfte erhöht worden. Stadt und Polizei schätzen die Lage hier vor Ort als unverändert stabil ein.

Wir veröffentlichen einen Beitrag der Stadt Bergisch Gladbach

Mit Bestürzung hat Bürgermeister Frank Stein auf den verheerenden Anschlag in Magdeburg reagiert, bei dem mehrere Menschen getötet und etliche schwer verletzt wurden: „In diesen schweren Stunden gilt unser Mitgefühl den Opfern und ihren Familien. Unsere Gedanken sind bei den Menschen in Magdeburg, die von diesem schrecklichen Vorfall betroffen sind.“ 

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Bürgermeister Frank Stein. Foto (Archiv): Thomas Merkenich

Die Stadt Bergisch Gladbach möchte betonen, dass die Sicherheit unserer Bürgerinnen und Bürger, sowie die der  Gäste in unserer Stadt, höchste Priorität hat. Auch wenn die Lage nach Rücksprache mit der Polizei derzeit als unverändert und stabil eingeschätzt wird, wurde das Sicherheitskonzept des Weihnachtsmarkts in der Stadtmitte im Anschluss an den Vorfall erneut geprüft.

Ab sofort werden die präventiven Sicherheitsmaßnahmen weiter verstärkt. Dazu gehört insbesondere eine erhöhte Präsenz der Sicherheitskräfte im Bereich der Innenstadt.

Die Stadtverwaltung, die sich bei solchen Ereignissen interdisziplinär im bewährten kommunalen Krisenstab “SAE“ (Stab für außergewöhnliche Ereignisse) unter der Leitung des Beigeordneten Thore Eggert organisiert,  wird die Situation weiterhin genau beobachten und in enger Abstimmung mit der Polizei und den Sicherheitsbehörden gegebenenfalls weitere Maßnahmen ergreifen.

Hier werden offizielle Pressemitteilungen der Stadtverwaltung veröffentlicht. Sie geben nicht die Meinung des unabhängigen Bürgerportals iGL wieder.

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  1. Leider leben wir in einer Welt, in der es keine absolute Sicherheit gibt. Von daher: wenn an der einen Stelle eine Sicherheitsvorkehrung getroffen wird öffnet sich an anderer Stelle eine Lücke. Der Staat kann garnicht alle Gefahren für die Bevölkerung absichern. Wer solchen Risiken aus dem Weg gehen bzw diese reduzieren will darf sich nicht mehr an die Orte begeben, an denen viele Menschen zusammenkommen.
    Ich wünsche allen frohe Weihnachten und ein hoffentlich friedvolleres Jahr 2025.

  2. Guten Tag die Sicherheit in Magdeburg war nicht okay, normalerweise dürfte kein Auto durchfahren,,es wäre angebracht für RTW Pöller zumachen die in der Erde versinken….Frohe Weihnachten

  3. Ich habe mir am Sonntag Nachmittag die Absperrung des Weihnachtsmarktes Richtung Osten angeschaut. Dort stand ein Fahrzeug des Ordnungsamtes quer. Die als Barriere genutzten Pflanzgefäße sind jedoch aus Plastik und leicht zu verschieben. Wenn da jemand mit dem Auto durchbrechen wollte, wäre das sicherlich beinahe ungehindert möglich.

    1. Vorher hätten Attentäter freie Fahrt gehabt um mit Höchstgeschwindigkeit ein Desaster anzurichten.
      Und diese freie Fahrt hätte für jedwede Angriffsrichtung gegolten.
      Safety first…..oder so.