Beim Stadtradeln 2025 können Bürgerinnen und Bürger auch in Bergisch Gladbach drei Wochen lang aktiv zum Klimaschutz beitragen – mit attraktiven Preisen, einer spannender NRW-Radtour-Station und der Chance, als Stadtradeln-Star ein Zeichen zu setzen.

Wir veröffentlichen eine Mitteilung der Stadt Bergisch Gladbach.

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Es ist wieder soweit: Am Montag, den 26. Mai startet die Stadt Bergisch Gladbach in die diesjährige Runde des bundesweiten Wettbewerbs STADTRADELN. Drei Wochen lang – bis zum 15. Juni – heißt es dann: Kilometer sammeln, CO₂ vermeiden und das Fahrrad als alltägliches Verkehrsmittel fördern.

„Alle Bürgerinnen und Bürger, Schulen, Vereine, Unternehmen und Institutionen sind eingeladen, mitzumachen und ihre mit dem Rad zurückgelegten Wege zu dokumentieren – egal ob auf dem Weg zur Arbeit, zur Schule oder in der Freizeit. Gemeinsam setzen wir auch dieses Jahr wieder ein starkes Zeichen für nachhaltige Mobilität in Bergisch Gladbach“, sagt Ragnar Migenda, Erster Beigeordneter der Stadt Bergisch Gladbach. Die Anmeldung ist ganz einfach online möglich unter: www.stadtradeln.de/bergisch-gladbach.

Mitradeln und gewinnen: Tagestickets für die NRW-Radtour

Ein besonderes Extra in diesem Jahr: Unter allen aktiven Teilnehmenden verlost die Stadt Bergisch Gladbach 10 Tagestickets für die NRW-Radtour 2025, die am 17. Juli in Bergisch Gladbach Station macht. Die beliebte Freizeitveranstaltung verbindet Musik, Gemeinschaft und Radsport auf besondere Weise – ein ideales Ziel für alle STADTRADELN-Fans. Weitere Informationen zur Tour gibt es unter: www.nrw-radtour.de.

Wer wird STADTRADELN-Star 2025?

Außerdem sucht die Stadt noch einen offiziellen STADTRADELN-Star. Diese Person erklärt sich bereit, während der dreiwöchigen Aktionszeit komplett aufs Autofahren zu verzichten und berichtet öffentlich – z. B. in einem Blog oder auf Social Media – über ihre Erfahrungen. Wer Lust hat, diese besondere Rolle zu übernehmen und als Vorbild voranzugehen, kann sich jetzt bewerben. Weitere Infos dazu unter: www.stadtradeln.de/star.

Meldungen über RADar! verbessern die Radinfrastruktur

Auch in diesem Jahr steht während des STADTRADELN-Zeitraums wieder die digitale Meldeplattform RADar! zur Verfügung. Über die STADTRADELN-App oder den eigenen Login auf stadtradeln.de können Teilnehmende direkt auf der Karte Gefahrenstellen, beschädigte Wege oder unklare Verkehrsführungen melden. So trägt jeder einzelne Beitrag zur Verbesserung der Radinfrastruktur in Bergisch Gladbach bei.

STADTRADELN-App: Kilometer zählen leicht gemacht

Mit der kostenlosen STADTRADELN-App können Teilnehmende ihre geradelten Kilometer bequem per GPS aufzeichnen und automatisch ihrem Team gutschreiben. Gleichzeitig helfen die gesammelten anonymisierten Daten der Stadt, wichtige Erkenntnisse über das Mobilitätsverhalten zu gewinnen und die Radverkehrsplanung zu optimieren.

Jetzt registrieren und Teil der Bewegung werden

Mitmachen können alle, die in Bergisch Gladbach wohnen, arbeiten, zur Schule gehen oder einem Verein angehören. Ob alleine oder im Team – jede Fahrt zählt! Jetzt anmelden, losradeln und gemeinsam für ein klimafreundliches und lebenswertes Bergisch Gladbach in die Pedale treten.

Weitere Informationen, Anmeldung und App-Download gibt es unter www.stadtradeln.de/bergisch-gladbach

Hier werden offizielle Pressemitteilungen der Stadtverwaltung veröffentlicht. Sie geben nicht die Meinung des unabhängigen Bürgerportals iGL wieder.

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  1. Inwiefern kann ich durch das Radfahren “zum Klimaschutz beitragen” und “CO2 vermeiden”?
    Zunächst einmal bedeuten die Produktion, die Anschaffung und die spätere Entsorgung eines Fahrrads CO2-Emissionen und weitere klimaschädliche Folgen (Stellplatzbedarf, ggf. Bau asphaltierter Radwege und von Fahrradabstellanlagen, Produktion von Fahrradzubehör wie Schloss und Helm, Reifenabrieb etc.).

    Klimafreundliche Konsequenzen finden sich ausschließlich dann, wenn ein Vergleich mit anderen Formen der Mobilität – insbesondere dem Autofahren – verglichen wird. Dieser Vergleich wird im Artikel aber nicht vorgenommen.

    Die schlichte Aussage, Radfahren trage zum Klimaschutz bei, ist und bleibt in ihrer Absolutheit falsch.