Die Selbsthilfe-Kontaktstelle in Bergisch Gladbach wird durch zwei neue Mitarbeiterinnen verstärkt. Betroffene finden dort Unterstützung bei bestehenden Gruppen oder bei der Gründung neuer Initiativen.

Wir veröffentlichen eine Mitteilung von Der Paritätische NRW e.V. 

Gleich zwei Neuzugänge gibt es in der Selbsthilfe-Kontaktstelle (SH-K) Rheinisch-Bergischer Kreis in Bergisch Gladbach: Seit August beraten Diana Schmitt und Tanja Zimmermann rund um das Thema Selbsthilfe.

Von ADHS über Einsamkeit bis zu Tinnitus, die Palette ist groß und reicht von chronischen Erkrankungen, sozialen Problemen, Suchterkrankungen bis zu psychischen Erkrankungen. Über 100 Gruppen gibt es im Rheinisch-Bergischen Kreis. Diese tauschen sich zu über 70 Themen aus.

Selbsthilfe wirkt

Viele, die zum ersten Mal in einer Selbsthilfe-Gruppe mitarbeiten, sind überrascht darüber wie gut es tut, sich mit anderen Betroffenen auszutauschen, wissen die Mitarbeiterinnen der SH-K.

Auch Menschen, die keine passende Gruppe finden, können auf die Unterstützung der Kontaktstelle zählen: Die beiden Pädagoginnen haben nicht nur einen Überblick über die Gruppen und sonstige Hilfsangebote – sondern unterstützen auch gerne dabei neue Gruppen zu gründen. „Wir helfen dann z.B. bei der Öffentlichkeitsarbeit oder bei der Raumsuche.

Auch Gruppen, die Starthilfe für die ersten Sitzungen brauchen, können auf uns zählen. Wenn die Gruppe das möchte, sind wir am Anfang dabei und unterstützen die Gruppe dabei eine echte Gruppe zu werden“. Träger der Kontaktstelle ist der Paritätische NRW.

Interessierte zu bestehenden oder neuen Gruppen können sich gerne bei der Selbsthilfe-Kontaktstelle melden.

Sprechzeiten:
Montag: 14.00 – 16.30
Mittwoch: 09.00 – 12.30
Donnerstag: 09.00 – 12.30
Telefon: 02202 9368921

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