Der Ratskeller wird nur als Lagerraum genutzt, könnte aber als „kühler Raum“ eingesetzt werden, argumentiert die AG 55plus der Grünen. Foto: Thomas Merkenich

Die Stadt Bergisch Gladbach ist mit ihrem Hitzeaktionsplan einigermaßen gut aufgestellt – es fehlen aber öffentlich zugängliche kühle Orte. Die Arbeitsgemeinschaft 55plus der Grünen benennt akute Probleme – und richtet den Blick auf historische Bunkeranlagen sowie auf die Keller auf Zanders und unter den Rathäusern in Gladbach und Bensberg. Zudem schlägt sie einen „Runden Tisch Hitzevorsorge“ vor.

Wir veröffentlichen einen Beitrag der AG Grüne 55plus des Ortsverbands der Grünen

Die Hitzewellen brachten in diesem Jahr Temperaturen bis 40 Grad C auch nach Bergisch Gladbach – und zeigten auf, dass wir die Vorsorge verbessern müssen. In einem einzigen Krankenhaus in Leverkusen starben an einem Tag acht Menschen, in der ersten Hitzewoche vom 6. bis 12. Juli wurden dort insgesamt zwölf und in Köln mindestens 120 Hitzetote gezählt.

Für Bergisch Gladbach gibt es keine Zahlen – da viele Personen aufgrund von Vorerkrankungen sterben, die durch die Hitze verstärkt werden, ist eine klare Statistik schwierig, mit Ausnahme von Fällen von Hitzeschlag. Ärzte berichten aber auch hier, völlig machtlos zu sein, da es gegen Überhitzung kein Medikament gibt, nur Kühlen lindert – und damit sind wir beim Thema: es gibt nur ganz wenig klimatisierte Räume; in den Kliniken meist nur der OP-Bereich, gelegentlich noch die Intensivstation.

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Das Problem ist in den Schulen vielen Eltern gerade wieder sehr vor Augen geführt worden – in den KiTas ist es nicht anders. Bislang ist Klimatisierung kein Bau-Standard!

Die Landesregierung NRW hat inzwischen reagiert und Förderprogramme für Schulen und Krankenhäuser auf den Weg gebracht, diese erfordern aber einen Eigenanteil (selbst bei Haushaltsnotlage noch von 10 Prozent).

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Schulen schicken Schüler:innen früher nach Hause oder verkürzen die Unterrichtsstunden, weichen in kühlere Räume oder schattige Außenbereiche aus – wenn es welche gibt. Wir haben bei Schulen in Bergisch Gladbach nachgefragt, welche Maßnahmen sie bei hohen Temperaturen ergreifen und welche Forderungen sie mit Blick auf kommende Hitzeperioden stellen.

Bergisch Gladbach ist schon recht weit, weil hier das Klimamanagements einen Hitzeaktionsplan entwickelt hat. So gibt es Hinweise, wo Wasser gezapft werden kann – es sind nur wenige Stellen! – und eine im Internet einsehbaren Karte „Kühler Orte“ – allerdings – das sind Kirchen, das Rathaus und wenige Geschäfte – und überall steht: „die Öffnungszeiten sind zu beachten“ – also nur zwischen 9 und 17 oder 18h. Schlaue Menschen machen ausgiebige Einkaufs- oder eher Besuchstouren in den Geschäften, einige Discounter haben bis 22h geöffnet.

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Weniger Hitze in der Stadt: Kleine Schritte und eine große Idee

Die Stadt Bergisch Gladbach hat relativ früh einen Hitzeaktionsplan aufgestellt, für einen echten Umbau der Stadt fehlen aber Geld und Leute. Gegen die Versiegelung von immer mehr privaten Flächen kommt die Verwaltung ohnehin nicht an und konzentriert sich auf kleine Schritte. Für die Innenstadt hat der zuständige Beigeordnete Ragnar Migenda eine Vision mit viel Potenzial.

Problematisch ist es jedoch für Mitbürger, deren Wohnungen oben, unter dem Dach – oder in einer baumlosen Beton“landschaft“ liegen. Denen gelingt es nicht, die Temperatur in der Wohnung im bewohnbaren Bereich zu halten – sie können nachts vor Hitze kaum schlafen – und sind hohen Hitzerisiken ausgesetzt. Das betrifft sowohl Kleinkinder / junge Familien wie Mitmenschen über etwa 75 Jahren. Im Hitzeaktionsplan ist hierauf zwar hingewiesen worden aber ohne Aktionen zur Abhilfe!

Es gäbe Lösungen für diese Menschen – auch vor Ort. So existieren noch einige Bunker aus dem zweiten Weltkrieg oder den Jahren danach. Auch der Keller auf Zanders sowie der des Rathauses würden sich eignen. Zwar lagerten in letzterem Akten der Stadtverwaltung, aber diese stehen im Rahmen der Digitalisierung zur Verfilmung an.

Zur Sache: Bunker in Bergisch Gladbach – Standorte und Nutzung

In der Stadt gibt es mehrere historische Bunkeranlagen, darunter:

Einige dieser Bunker sind heute noch sichtbar oder teilweise zugänglich, werden jedoch nicht mehr aktiv als Schutzräume genutzt. Historische Bunker wie der an der Johannes-Gutenberg-Realschule dienten als Hilfskrankenhäuser im Kalten Krieg.

Die Vorbereitung solcher Räume muss zudem auch wegen der Katastrophenvorsorge dringend vorangetrieben werden. Sicherlich wirft die Nutzung im Hitzefall einige Fragen auf, die geklärt werden müssen, beispielsweise die Öffnung und Betreuung in den Nächten.

Runder Tisch Hitzevorsorge

Es ist uns, dem Arbeitskreis Grüne Senioren / 55plus, bewusst, dass die Stadt derzeit aufgrund der Finanznöte kaum Geld ausgeben kann – und vieles Sinnvolle deshalb zurückstellen muss. Jedoch muss es möglich sein, mit fachkundigen Freiwilligen einen „RundenTisch“ zu etablieren, an dem Lösungen unter Nutzung des Ehrenamts für die „vulnerablen Gruppen“ entwickelt werden

Der „RundeTisch Hitzevorsorge“ könnte einzelne Maßnahmen aus dem Hitzeaktionsplan umsetzen, die derzeit dem Rotstift zum Opfer fallen oder ; beispielsweise die angedeutete kühle Übernachtung möglich machen – oder die Verschattung in den Zentren verbessern.

Eine solche Bereitschaft besteht, das beweist zuletzt der Artikel der Arbeitsgruppe Gesundheit der Klimafreunde im Bürgerportal – ein Runder Tisch hat auch schon vor zwei Jahren im Rathaus Gladbach stattgefunden – dieser muss nur reakiviert werden – das ist unser Appell!

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Hitzeschutz für die am meisten Gefährdeten

Die AG Gesundheit der Klimafreunde sieht mit Sorge, dass viele Menschen über 80 nicht gut genug über die Gefahren von Hitzewellen informiert sind – und will diese Gruppe der besonders Vulnerablen gezielt ansprechen. Dafür ist allerdings eine Kooperation der „Fachstelle Älterwerden“ der Stadt erforderlich – die dieses Angebot abgelehnt hat. Es gibt auch noch einen anderen Weg.

In der Hitze gesund bleiben — Was GL jetzt tun kann

Aus den Reihen der Klimafreunde Rhein Berg haben sich zwei Mediziner mit der Frage befasst, wie Bergisch Gladbach sich kurz- und langfristig auf die zunehmende Hitze einstellen kann. Das reicht von der Erweiterung der Liste kühler Orte über bessere Kommunikation bis hin zu einem Umbau der Stadt.

Die AG Grüne 55plus ist eine Arbeitsgruppe innerhalb des Ortsverbands von Bündnis 90/ Die Grünen, in der sich engagierte Menschen gegen Ende Ihres Berufslebens zusammenfinden, um der Gesellschaft vor Ort etwas zurückzugeben (aus Dank für die vom Staat zur Verfügung gestellten Chancen (Ausbildung, Infrastruktur) und das daraus folgende eigene gute Leben). Die AG hat beispielsweise das Projekt Schulexpress angestoßen – und über die Vorteile der Wärmepumpe informiert.

Mehr Hintergrundinfos zum Thema

Während der Hitzewelle im Juli 2026 gab es in der Region um Bergisch Gladbach deutliche Auswirkungen auf die Gesundheit, insbesondere für ältere Menschen und Babys. Gleichzeitig wurden Übersterblichkeitsdaten für benachbarte Städte und Kreise gemeldet, und es gibt Angebote zur Abkühlung in Bergisch Gladbach. Zudem existieren historische Bunkeranlagen in der Stadt.

Übersterblichkeit im Juli 2026: Köln, bundesweit

In Köln wurden während der Hitzewelle im Juli 2026 mindestens 120 Todesfälle gemeldet, die mit der extremen Hitze in Verbindung gebracht werden www1.wdr.de. Für Leverkusen und den Rheinisch-Bergischen Kreis liegen dazu keine spezifischen Zahlen vor, jedoch wurde für Deutschland insgesamt eine moderate Übersterblichkeit von 8,9 % in der Woche vom 6. bis 12. Juli 2026 festgestellt www.rki.de. Bundesweit wurden im Juni 2026 bereits 5.100 Hitzetote gezählt, wobei die Dunkelziffer als deutlich höher eingeschätzt wird www.praeventionstag.de www.deutschlandfunk.de.

Hitzestress für ältere Menschen und Babys

Ältere Menschen ab 65 Jahren, Menschen mit Vorerkrankungen sowie Babys und Kleinkinder sind besonders gefährdet, wenn die Temperaturen über 30 °C steigen. Bei ihnen kann es schneller zu Dehydrierung, Hitzschlag oder Kreislaufproblemen kommen utopia.de www.klima-mensch-gesundheit.de www.minden-luebbecke.de. Das Risiko für hitzebedingte Sterbefälle steigt in diesen Gruppen deutlich an, wobei vor allem die Altersgruppe ab 75 Jahren betroffen ist www.rki.de.

Kühle Orte in Bergisch Gladbach: Öffnungszeiten und Angebote

Die Stadt Bergisch Gladbach bietet eine interaktive „Karte kühler Orte“ an, auf der schattige Plätze, Orte am Wasser und kühle Innenräume verzeichnet sind. Bürger:innen können diese Karte nutzen, um sich bei Hitze abzukühlen experience.arcgis.com in-gl.de experience.arcgis.com.
Die Karte wird kontinuierlich aktualisiert und ist öffentlich zugänglich. Sie enthält auch Hinweise zu den Öffnungszeiten der jeweiligen Orte, wobei viele Plätze nur zu den regulären Öffnungszeiten der Einrichtungen nutzbar sind www.bergischgladbach.de www.rheinische-anzeigenblaetter.de.

Tipps zum Schutz vor Hitze

Halten Sie sich in den heißesten Stunden (meist 11–16 Uhr) im Schatten oder in klimatisierten Räumen auf utopia.de.

Förderprogramm „Klimaanpassung.Kommunen.NRW“ – noch bis Ende 2026: https://www.efre.nrw/einfach-machen/foerderung-finden/klimaanpassungkommunennrw

Neues Programm für Schulen https://www.umwelt.nrw.de/coole-schulhoefe-gruener-kuehler-schoener

Für Krankenhäuser läuft es über die Krankenhauseinzelförderung. Dafür stehen dem Land 2,51 Mrd. Euro zur Verfügung. Die zu fördernden Maßnahmen müssen zu 1/3 der bewilligten Fördersumme Kosten für Klimaanpassungsmaßnahmen beinhalten. https://www.mags.nrw/gesundheitsbezogener-hitzeschutz

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  1. Ich wohne in einer noch wärmeren Gegend (Rhein- Main, Südhessen).
    Im Sommer kann ich im Keller schlafen, da ist es einige Grad kühler .

  2. Auf Dauer sollten wir uns nicht an den zunehmend vielen heißen Tagen unter die Erde verkriechen. Es braucht an das neue Klima angepasste Gebäude, die weniger Hitze aufnehmen und/oder sie schneller abgeben. Natürlich hätte man mit dem Bauen solcher Gebäude sinnvollerweise bereits vor 20 oder 30 Jahren begonnen. Und bei uns ist eine entsprechende Bauweise vermutlich anspruchsvoller als in Südspanien, wo auch im Winter die 15 Grad selten unterschritten werden und es nicht besonders feucht ist.

    Ich bin kein Architekt. Aber es ist wohl unbestreitbar, dass der Fokus einer verantwortlichen Stadtplanung spätestens heute auf solchen Maßnahmen liegen muss, damit wir in ein paar Jahrzehnten hoffentlich besser dastehen – und nicht zu Höhlentrollen mutieren müssen.

    1. Einen Schutz sowohl gegen Kälte als auch gegen Wärme zu planen und zu bauen ist sicher anspruchsvoller, als sich nur gegen Wärme zu schützen. Einige Maßnahmen wie eine ausreichende Dämmung helfen aber in beiden Fällen.

      Andere sind relativ einfach zu berücksichtigen. So sollte mit größerem Dachüberstand geplant werden, Flachdächer sind eher zu vermeiden und große Fensterfronten nach Süden oder Südwesten sind für den Wärmeschutz auch nicht das Gelbe vom Ei. Nachträglich hilft eine Fassadenbegrünung, ebenso wie viel Grün zwischen den Gebäuden.

      Die Gebäudetechnik bietet ebenfalls Ansatzpunkte: Im Bestand lassen sich Klimaanlagen, kombiniert mit Solartechnik, recht einfach nachrüsten, beim Neubau kann man über eine kontrollierte Lüftung mit Kühlfunktion für den Sommer und Wärmerückgewinnung für den Winter nachdenken, alternativ über eine Wärmepumpenheizung, die im Sommer auch kühlen kann.

      Geeignete Maßnahmen sind also bekannt und die Technik vorhanden, man muss sie nur konsequent umsetzen.

    2. Man muss auch nicht unbedingt eine “Bauweise” neu erfinden, sondern zuvorderst die SANIERUNG von Alt- bzw. Massivbauten bevorzugen, zumindest wenn die Bausubstanz nicht irreparabel kaputt ist.
      Wir wohnen in einem Gebäude (Massivbau), welches in den 50er/60er Jahren gebaut wurde. Es hat in den ca. 1990er – 2000er Jahren u. a. eine ordentliche Holzfaser-Dämmung (Dach und Außenwände) bekommen.
      Hierdurch hat sich unser Heizenergiebedarf (noch Gas) im Winter wesentlich reduziert und die schlimmste Sommerhitze konnten wir draußen halten. Bislang brauchen wir zumindest noch keine Klimaanlage. Wir haben ein wenig herumexperimentiert (wann/welche Fenster öffnen/Querlüften usw.) und konnten innen eine noch halbwegs angenehme Temperatur halten, so 26 – 27 Grad.

      Wer darüber hinaus Fenster-Verschattung auf der Sonnenseite hat (günstigstenfalls durch Bäume), der wäre natürlich, bei Tages-Außentemperaturen von 40 ‘C, noch besser klargekommen.

      1. Wir selbst haben auch Glück: Unser Haus ist einen Abhang runter gebaut, sodass eine Seite in der Erde liegt. Wenn wir die Fenster zuhalten und bei Sonneneinstrahlung die Fenster abschatten, bleibt es dadurch auch im heißesten Sommer relativ kühl, selten mal bis 25° drinnen.

        Der Haken ist dann aber, dass man wirklich nur ganz früh am Morgen lüften kann, weil heiße Luft, die auf kühle Wände trifft, kondensiert und auf Dauer Schimmelbildung fördert. An der kältesten Stelle mussten wir bereits Kalkputz einziehen lassen, der etwas Feuchtigkeit aufnehmen und wieder abgeben kann. Ist natürlich auch grundsätzlich eine Option. Bilder aufzuhängen oder auch Möbel aufstellen ist dann aber schwierig, wenn dahinter die Wand nicht atmen kann. Schimmel ist auch bei vielen Dämmungen ein grundsätzliches Problem, die Luftzirkulation stark einschränken.

        Ich weiß also aus persönlicher Erfahrung, dass das Thema tricky ist. Aber wir müssen es angehen.

        Und natürlich müssen wir außer den Symptomen auch die Ursachen bekämpfen und endlich eine wirksame Klimapolitik betreiben und uns weltweit dafür einsetzen, dass andere Länder das auch tun.

  3. Der Vorschlag mit kühlen Räumen bei Hitze ist erstmal sinnvoll. Vor allem weil es immer heißer wird. Aber als jemand der sich mit Sicherheit auskennt sehe ich das mit Bunkern und Kellern eher skeptisch. Nur weil es kühl ist heißt das nicht dass es sicher ist.
    Man muss viele Dinge prüfen bevor man so etwas für Personen öffnet. Brandschutz zum Beispiel oder Wege zum Rauskommen (2.Rettungsweg) und Beleuchtung. Besonders bei Menschen die nicht gut laufen können darf das nicht erst im Notfall passieren. Sonst wird aus dem ganzen Ding schnell ein großes Projekt mit vielen Regeln.

    Ich denke man sollte erstmal schauen welche Gebäude schon passen in Bergisch Gladbach. Bibliotheken, Schulen oder Bürgerhäuser zum Beispiel, viele Gebäude sind barrierefrei. Es gibt schon eine Karte mit kühlen Orten. Daraus könnte man ein System machen mit festen Zeiten. Nah am Wohnort und mit allem was man braucht. Das scheint mir der bessere Weg.

    Langfristig braucht es mehr Schatten und Bäume. Hitzeschutz muss praktisch sein nicht unbedingt spektakulär. Bunker könnten vielleicht später dazu kommen aber nicht als erstes. Es ist nicht alles geklärt wie das genau aussehen soll.

  4. “gut aufgestellt” finde ich ziemlich übertrieben. Die Gluthölle Konrad -Adenauer-Platz wartet vergeblich auf das Sonnensegel oder große temporäre Sonnenschirme, das Waffeleisen sprudelt wieder NICHT, und viele neue Pflanzbeete sind einfach leer…

    “Halten Sie sich im Schatten auf” hört sich da für mich “witzig” an.

    Auch im Gleispark könnten Sonnensegel o. Ä. für Schatten Sorgen. Fast alle Angebote liegen in der prallen Sonne.

    Nein, nicht gut aufgestellt!