Die Junge Beratungs- und Kontaktstelle der Kette will dazu beitragen, das Thema seelische Gesundheit in den Fokus zu rücken, Mut zu machen und neue Perspektiven zu eröffnen. Zur Woche der seelischen Gesundheit lädt sie jetzt zu einer Vernissage und Mitmach-Aktion ein.

Wir veröffentlichen einen Beitrag des Die Kette e.V. 

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Im Rahmen der bundesweiten Woche der seelischen Gesundheit (10. bis 20. Oktober 2025) beteiligt sich auch die Junge Beratungs- und Kontaktstelle des Die Kette e.V. mit einer besonderen Veranstaltung. Unter dem Motto der Aktionswoche „Lass Zuversicht wachsen – Psychisch stark in die Zukunft“ haben sich die Besucher*innen mit der Frage beschäftigt: „Wie gehe ich mit Scheißgefühlen um?“ 

Ihre Gedanken und Ideen haben die jungen Menschen kreativ umgesetzt und präsentieren diese nun im Rahmen einer Vernissage am Dienstag, 14. Oktober 2025, von 15 bis 18 Uhr, in den Räumlichkeiten des Fachgebiets Jugend der Kette, Paffrather Str. 48 in Bergisch Gladbach. 

Neben der Ausstellung erwartet die Gäste eine Mitmach-Aktion mit dem Titel „Ich fühle was, was du nicht siehst“. Alle Besucher*innen sind eingeladen, selbst aktiv zu werden und eigene Eindrücke, Emotionen oder Gedanken gestalterisch einzubringen. So entsteht ein gemeinsames Bild davon, wie Gefühle ausgedrückt, geteilt und verstanden werden können. 

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Sie wüssten gar nicht, was mit ihnen los sei, sagen immer mehr junge Menschen im Beratungsgespräch. Dass sie innerlich traurig und angespannt sind, dass sie Panikattacken haben oder sich selbst verletzen, können sie sich nicht erklären – und erst recht niemandem sagen. Was es mit diesem neuen Phänomen auf sich hat und was den Jugendlichen helfen kann, schreibt Susanne Hucklenbroich-Ley von der Evangelischen Beratungsstelle Bensberg.

Die künstlerischen Arbeiten zeigen auf eindrucksvolle Weise, wie junge Menschen ihre Emoti-onen, Gedanken und Bewältigungsstrategien sichtbar machen. Die Ausstellung möchte Denkanstöße geben, Tabus brechen und Raum für Austausch, Gespräche und gegenseitige Inspiration schaffen. 

Für das leibliche Wohl ist gesorgt: Kaffee, Tee und Kuchen stehen bereit. 

Mit der Veranstaltung möchte die Junge Beratungs- und Kontaktstelle dazu beitragen, das Thema seelische Gesundheit in den Fokus zu rücken, Mut zu machen und neue Perspektiven zu eröffnen. 

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