Veröffentlicht inKultur

Die Suche nach dem (verlorenen) Ich

Die Kette zeigt in einer Ausstellung Kunstwerke von Menschen mit einer psychischen Erkrankung – die auf diesem Weg ihre Lebensrealität darstellen. Und die ihren individuellen Weg aufzeigen, die Erkrankung zu bewältigen. Wie es dazu kam und was er selbst auf dieser Reise erlebt hat, berichtet ein Betroffener in diesem Beitrag.

Veröffentlicht inPolitik

Die Kette bietet „Politik hautnah“ an

Mit Blick auf die Kommunalwahl lädt Die Kette e.V. zu einer Veranstaltungsreihe im neuen „Traumlädchen“ ein, die Bürger:innen motivieren und befähigen soll, sich aktiv an der lokalen Demokratie zu beteiligen. Das Angebot richtet sich zunächst an die eigenen Nutzer:innen des gemeindepsychiatrische Vereins, ist aber auch für alle anderen offen.

Veröffentlicht inSoziales

Kette e.V. feiert 40-jähriges Bestehen auf dem Stadtfest

„Wir stärken Menschen. Wir verändern Gesellschaft.“ So lautet der Leitsatz des gemeindepsychiatrischen Vereins Die Kette. Seit 1984 bietet er Dienste für Menschen mit psychischen Erkrankungen und seelischen Belastungen im Rheinisch-Bergischen Kreis an. Der 40. Geburtstag wird jetzt auf dem Stadtfest gefeiert – u.a. mit einer eigens dafür gegründeten Theatergruppe.

Veröffentlicht inPolitik

Barrieren abbauen: EUTB berät für optimale Teilhabe

Seit März 2023 sitzt die EUTB in neuen Räumen in der Innenstadt. EUTB – das Kürzel steht für „ergänzende unabhängige Teilhabeberatung“. Klingt sperrig, soll aber in der Praxis genau das verhindern: Barrieren abbauen, Hilfen vermitteln, um Menschen mit Behinderung die Teilhabe im Alltag zu ermöglichen. Wir haben mit den Fachberater:innen über das Angebot gesprochen. Und auch erfahren, was in der Stadt in punkto Teilhabe gut und schlecht läuft.

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„Ein Klick ersetzt nicht den Blick“

Corona belastet psychisch Erkrankte besonders intensiv, berichtet der Verein „Die Kette“, der in der Region rund 1600 Klient:innen betreut und berät. Das Internet habe nur bedingt geholfen. Corona hinterlasse bei den Strukturen und den Betroffenen viele Spuren, nur langsam entspanne sich die Situation. Dabei spielen Spaziergänge eine ganz besondere Rolle.

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