Foto: Thomas Merkenich

Wenn die Bahn die S 11 von April bis Juli sperrt, kommen schon wieder harte Zeiten auf die rund 15.000 Pendler zwischen Bergisch Gladbach und Köln zu. Zur Entlastung bieten Bahn und regionale Verkehrsträger neben dem normalen Schienenersatzverkehr eine weitere Anbindung an die KVB in Köln an. Zudem erproben sie ein neues System mit Leihfahrrädern.

Zunächst ist es der Bau des neuen Stellwerks, später folgen Brückenarbeiten und in fünf Jahren das zweite Gleis – immer verbunden mit einer kompletten und langen Sperrung der S11. Um die Belastungen für die gut 15.000 Personen, die jeden Werktag von Bergisch Gladbach in Richtung Köln pendeln, zu reduzieren, baut die Bahn in Zusammenarbeit mit den Städten Köln und Bergisch Gladbach, der go.Rheinland und dem RVK die Alternativen aus.

Sperrzeiten der S 11 im Überblick: 

  • 10.4. bis 3.7.2026 Vorbereitung eines digitalen Stellwerks in Mülheim
  • 9.7. bis 15.10.2027 Neubau der Verkehrsstationen Holweide und Dellbrück
  • 10.12.2027 bis 7.1.2028, keine Angaben
  • Februar bis März 2029, keine Angaben
  • November 2029, keine Angaben
  • 4. Quartal 2030 bis 1. Quartal 2032 (Bau 2. Gleis, voraussichtlich)

Die Details des Schienenersatzverkehrs stellten die Beteiligten jetzt in einem Pressegespräch vor.

Am Bahnhof Deutz präsentierten die Beteiligten das S-Bike und die Pendlerroute 2 vor. Foto: Lukas Schulze

Wie kommen man ohne S 11 nach Köln?

Für die Sperrung vom 10. April bis zum 3. Juli bieten die Bahn sowie der Rheinisch-Bergische Kreis und go.Rheinland drei Alternativen an – und schlagen eine individuelle Option vor.

1. Im Bus zur KVB in Köln-Dellbrück

Zum ersten Mal gibt es einen Schienenersatzverkehr, der direkt zur KVB-Linie 3 und 13 führt: Die Bus-Linie SEV S11B fährt vom Bahnhof Bergisch Gladbach über Duckterath zur Haltestelle Dellbrück Mauspfad. Dort kann man in die Stadtbahnlinien 3 und 13 Richtung Köln-Deutz bzw. Köln-Mülheim umsteigen. Die Busse fahren alle 20 Minuten, an den Wochenenden alle 30 Minuten und sind auf die Abfahrten der KVB abgestimmt.

Eine Anbindung über Thielenbruch ist nach wie vor nicht möglich, weil dort zunächst Umbauarbeiten nötig wären, um Platz für die Busse zu schaffen.

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2. Im Bus entlang der S 11-Strecke bis Mülheim

Wie bereits bei der letzten Sperrung erprobt, fährt die Linie SEV S11A zwischen Bergisch Gladbach und Mülheim und deckt dabei alle Haltestellen der S 11 ab. In den Hauptverkehrszeiten sollen die Busse alle 10 Minuten und sonst alle 20 Minuten fahren. Die Bahn ist zuversichtlich, damit die Nachfrage abdecken zu können.

Aus dem Archiv

Sperrung der S 11: So läuft der Ersatzverkehr

Zehn Tage lang fährt zwischen Bergisch Gladbach und Köln-Mülheim keine S-Bahn. Das ist allerdings nur eine Belastungsprobe für das, was in den kommenden Jahren auf Pendler:innen zukommt. Wir haben uns am Bahnhof umgehört und getestet, wie der Schienenersatzverkehr mit dem Bus funktioniert.

Die Fahrzeiten des Ersatzverkehrs auf der Straße sind mindestens doppelt so lang wie mit der Bahn, auf der Strecke von Bergisch Gladbach bis zum Hauptbahnhof verlängert sie sich von 20 auf mehr als 50 Minuten.

3. Mit dem S-Bike nach Mülheim

Foto: Lukas Schulze

Zum ersten Mal überhaupt in Deutschland wird ein sogenanntes S-Bike als weitere Option des Schienenersatzverkehrs erprobt. An den fünf Stationen entlang der Strecke werden morgens früh jeweils zehn Leih-Fahrräder (insgesamt also 50, ohne Elektroantrieb) platziert, die per Nextbike-App gebucht (und auch 15 Minuten im voraus reserviert) werden können.

Wer ein Deutschland-Ticket oder ein VRS-Abo besitzt, kann die lila gekennzeichneten Räder 30 Minuten kostenlos nutzen. Das reicht, wenn man sich beeilt, um die komplette Strecke von Bergisch Gladbach nach Mülheim zurückzulegen. Darüber hinaus, bzw. ohne Ticket oder Abo, zahlt man einen Euro für 15 Minuten.

Diese „S 11-Bikes“ dürfen nur bis Mülheim genutzt werden und müssen an einer der fünf Stationen abgestellt werden. Das System wird parallel zu den bestehenden Bergischen E-Bikes eingerichtet, die Räder sind zur Abgrenzung deutlich in lila markiert.

Die Kosten für das Pilotprojekt in Höhe von 17.000 Euro teilen sich der Rheinisch-Bergische Kreis und go.Rheinland.

4. Mit dem Rad über die RadPendlerRoute 2

Foto: Lukas Schulze

Für alle Pendler:innen, die das eigene Rad nutzen wollen, schildern die Städte Bergisch Gladbach und Köln die geplante RadPendlerRoute 2 zwischen Bergisch Gladbach und Köln durchgehend mit grünen Routenschilder aus, die bestehenden Wegweiser des Radverkehrsnetzes NRW werden ergänzt.

Diese Route wird in den kommenden Jahren zu einer sicheren und bequemen Verbindung ausgebaut, ist aber schon jetzt sehr gut zu nutzen.

Mehr Infos zur Route bei der Stadt Köln und der Stadt Bergisch Gladbach.

Der ADFC empfiehlt insgesamt sechs Pendlerrouten, mit Startpunkten in Gladbach, Bensberg, Paffrath und Schildgen.

Wofür ist die Sperrung notwendig?

Bislang wird die Strecke analog gesteuert, u.a. über das historische Stellwerter-Häuschen an der Tannenbergstraße. Nun soll in Köln-Mülheim ein modernes digitales Stellwerk gebaut und die ganze Strecke mit einer digitalen Leit- und Sicherheitstechnik sowie zusätzlichen Weichen ausgestattet werden.

Das werde zu einer Verbesserung der Zuverlässigkeit der S11 führen, betont go.Rheinland Geschäftsführer Norbert Reinkober. Die Modernisierung ist zudem Voraussetzung für den zweigleisigen Ausbau der Strecke.

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Zweites Gleis der S 11 soll 2031 gebaut werden

Seit 15 Jahren hofft Bergisch Gladbach auf ein zweites Gleis für die S 11, doch bislang wollte keiner der Verantwortlichen ein Datum für den Baustart oder gar die Fertigstellung nennen. Jetzt hat Dezernent Ragnar Migenda indirekt einen Zeitplan erkennen lassen. Für den Bau muss Bergisch Gladbach allerdings für bis zu anderthalb Jahre auf die S-Bahn verzichten.

Entlang der Strecke werden rund 15 Kilometer Kabelführungssysteme gebaut, 70 Schächte ausgehoben und 20 Gleisquerungen eingerichtet. In Dellbrück wird ein weitere Weiche eingebaut, so dass die Züge künftig an allen drei Bahnsteigen die Richtung ändern können.

Zudem stehen. Vorarbeiten für die Errichtung der Leit- und Sicherungstechnik an. Das gesamte Projekt soll „Ende der 20er Jahre“ abgeschlossen werden.

Was passiert in Bergisch Gladbach?

Foto: Thomas Merkenich

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Innenstadt-Verkehr: Die Sache mit der Bahn

Die Deutsche Bahn hat am S-Bahnhof und damit mitten in der Innenstadt von Bergisch Gladbach eine sogenannte Baustellen-Einrichtungsfläche angelegt. Die Dimensionen lassen auf ein langfristiges Projekt und starke LKW-Frequenz schließen. Wir haben bei Bahn und Stadt nachgefragt, was dort passiert und wie der Verkehr geregelt wird.

Die Arbeiten erfolgen mit Bauzügen von den Gleisen aus. Das Material wird aber in der Regel über die Straße angeliefert. Dafür hat die Bahn bereits am Bergisch Gladbacher Bahnhof eine sehr große Baustelleneinrichtungsfläche erstellt, auf der die Baustoffe zwischengelagert werden, hier stehen auch die Büros der Baufirmen.

Ein Modul des Stellwerks wird auch in Bergisch Gladbach errichtet. Der Übergang Tannenbergstraße muss dafür nicht gesperrt werden, das historische Stellwerk bleibt erhalten.

Journalist, Volkswirt und Gründer des Bürgerportals. Mail: gwatzlawek@in-gl.de.

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  1. Weiter geht es mit atemberaubenden Tempo. Und in Dellbrück wird sogar eine Weiche eingebaut. Alle Achtung. Dann sind es nur noch 10 Jahre, bis die S-Bahn dort die Richtung wechseln kann, soll niemand sagen, es geht nicht voran. Auch die Transparenz in der Kommunikation und Planung seitens der Bahn ist vorbildlich, da sieht man mal, was es ausmacht, wenn Leistungsträger ans werk gehen. Auch gut, denn dies Stadt, Kreis und Land weitgehend heraushalten, Bergisch Gladbach ist auch ohne Nahverkehr ein toller Ort für Leute, die noch etwas vorhaben.

  2. Die Sperrung zwischen Köln-Mülheim und Bergisch Gladbach in den 2030er Jahren ist für mich nicht nachvollziehbar. Während der Bauzeit des zweiten Gleises könnte die S11 doch bis Dellbrück fahren, denn bis Dellbrück ist es ja bereits zweigleisig. Der zweigleisige Ausbau erfolgt ja nur zwischen Dellbrück und Bergisch Gladbach.

  3. 10 Fahrräder! Eine neue Radpendlerroute, die man aber mit den Bikes nicht nutzen kann, sie führt nach Deutz, nicht Mühlheim. Super organisiert. Eigene Fahrräder? Abstellen in Thielenbruch ist teuer. Ich habe es einmal versucht, was mich mein Fahrrad kostete (geklaut). Mitnehmen in die Bahn? Kostet extra. E-Roller? Darf man nicht in die KVB Bahn mitnehmen. Da bleibt wohl nur statt 25 Jahre Fahrt mit dem ÖPNV der Individualverkehr mit dem Auto.

    1. Naja, hier haben vor kurzem noch 2 Herrschaften, die monatlich rd. EUR 500,00, somit jährlich rd. EUR 6.000,00 oder mehr (also im Laufe ihres Lebens ihr gesamtes Familienvermögen) für ihr KFZ auszugeben bereit sind, aber gejammert haben, man könne sich ja heute “dies” und “das” oder ein “zweites Kind” nicht mehr leisten. Bei Ihnen ist es nun das Fahrrad, was Sie finanziell überfordert?Welches Sie übrigens auch gegen Diebstahl versichern könnten?

      Man muss sich, glaube ich, auch langsam von dem Gedanken verabschieden, dass man um so mehr bewundernde Blicke ernten kann, je schicker und PS-stärker (und teurer) der fahrbare Untersatz ist den man sich leistet bzw. sich hat aufschwatzen lassen.

      Denn in Zeiten, in denen insbesondere durch Kriegshandlungen und anderen Feindseligkeiten alles immer teurer werden wird, ist es einfach nur dumm, sein verdientes Geld weiterhin in teure Autos zu versenken.

    2. Zehn Fahrräder an jeder der fünf Haltestellen. Diese Info ist Ihnen eventuell entgangen.

      Die RPR 2 kann selbstverständlich genutzt werden, wenn man nach Mühlheim möchte. Es handelt sich lediglich um einen kleinen “Abstecher” von der offiziellen Routenführung der RPR2 und um wenige Meter zur S-Bahn Haltestelle an der Frankfurter Straße.

      https://www.komoot.com/de-de/collection/4114547/-radpendlerrouten-rpr-von-bergisch-gladbach-bensberg-paffrath-und-schildgen-nach-koeln

    3. Eine Route führt dahin, wohin man fährt. Wenn man gegen Ende des Elisabeth-Schäfer-Wegs die Route verlässt, auf die Arnsberger Str. fährt und damit die Frankfurter Str. überquert, kommt man nach dem Passieren der Eisenbahn-Unterführung auf die Sonderburger Str. und kann dann geradeaus auf ruhigen Straßen am Stadtgarten entlang bis zum Wiener Platz fahren – oder eben überallhin in Mülheim, wenn man den Straßenzug verlässt. Habe ich jahrelang gemacht, ist sehr angenehm zu befahren – dafür braucht man noch nicht einmal eine Ausschilderung.

      Ach ja: Wenn man sich ein Fahrrad zulegt, kauft man sich sinnvollerweise auch ein Schloss dazu, dessen Qualität dem Wert des Fahrrads entspricht. Also kein „Geschenkband“, sondern eins, das den Dieb zu spektakuläreren Aktionen zwingt, wenn er es überwinden will, und für Gelegenheitstäter eine zu harte Nuss ist.

  4. Hallo und guten Tag,
    wäre es nicht besser wenn man es so einrichten würde dass es Schnellbusse bis Köln Hauptbahnhof gäbe für die Zeiten wo die S 11 ausfällt?
    Kürzere Fahrzeit , weniger Stress und Frust.
    Warum diese Umständlichkeiten?

    1. Genau das habe ich Go.Rheinland, InfraGo und unserer Stadt gleichzeitig mit der Idee eines SEV nach Refrath vorgeschlagen. Ich habe den Nutzen dargelegt und aufgezeigt, dass dies ohne Zusatzkosten möglich ist.

      Die Antworten lagen zwischen “Wir versuchen die Auswirkungen so gering wie möglich zu halten” und “Kein Geld”. Für mich zeugt dies davon, dass man einfach nicht versteht, wie wichtig die ÖPNV-Anbindung ist und dass man keinen Willen hat Auswirkungen tatsächlich abzumildern. Hauptsache möglichst wenig Arbeit damit.

      Es ist in meinen Augen ein Armutszeugnis für alle Verantwortlichen und ich erlaube mir, zumindest zu Teilen, zu sagen, dass man die Berufswahl ggf. überdenken sollte.

  5. Zehn Räder? Echt jetzt? und das wird als großer Erfolg verkauft? Himmel…

    Die Idee mit den Rädern ist sicher zu gebrauchen und wenn man sagte, es gibt 50 oder mehr an jeder Haltestelle, gerade jetzt im Frühjahr / Sommer, wäre ich auch versucht, das mal zu probieren. Aber 10 Räder? Die sind doch innerhalb von 2 Minuten alle belegt. Das ist doch noch nicht einmal ein Tropfen auf dem heißen Stein. Schade, schade…

    1. Der Großteil der Leute hat doch sowieso ein Fahrrad zu Hause (der Bestand in Deutschland umfasst knapp 90 Millionen Fahrräder). 10 an jeder Haltestelle sind für die wenigen, die sich bis jetzt nicht dazu entschließen konnten, eins anzuschaffen.

      Bei Kleinanzeigen sind in GL unter dem Suchwort „Fahrrad“ etwa 1500 Angebote gelistet – selbst wenn man die abzieht, die Kinderräder oder Zubehör anbieten, sollte es ganz einfach sein, eins für relativ kleines Geld zu bekommen.

      1. Ok, das ist ein guter Einwand. Das hatte ich in der Tat nicht bedacht, aber es gibt ja noch ein anderes “Problem”: Ein Leihrad kann ich abstellen und dann vergessen. Ein eigenes Rad muss ich sichern usw. und mich am Ende ärgern, wenn es geklaut wurde. Machen wir uns nix vor, in Köln wird geklaut wie die Raben, was Räder angeht. Aber prinzipiell ist das natürlich alles möglich, da gebe ich Ihnen Recht.

  6. SEV-Busse “in den Hauptverkehrszeiten alle 10 Minuten” – einzelne Busse oder mehrere in Kolonne? In eine S-Bahn passen hunderte Fahrgäste. Aus anderen Städten kenne ich es so, dass beim Ersatzverkehr 3 oder 4 Busse quasi gleichzeitig fahren.

    Den Vorschlag von Schmidt (s.u.) möchte ich aufgreifen:
    Warum nicht morgens im Pulk mit dem Fahrrad nach Köln fahren? Gemeinsam ist man sicherer unterwegs, und ab 16 Personen gelten die Regeln für einen ‘geschlossenen Verband’ (§ 27 StVO). Wer initiiert den ersten “Pendler-Bicibus”?

    1. Vielleicht stellen ja die Redaktion oder der ADFC RheinBerg eine Plattform bereit. Ich denke ein initiales Treffen ist nicht verkehrt. Ansonsten würde sich halt anbieten, dass man zwei/drei Startzeiten morgens vereinbart und dann wer kütt der kütt gilt.
      Man könnte ja Startzeitpunkt und Route veröffentlichen, so dass sich auch andere dann morgens auf der Strecke einfach einreihen können.
      Signalwesten mit Kolonne bzw Schienenersatzverkehr fände ich gut. Weist ja dann auch auf die Umstände hin.

  7. “In Dellbrück wird ein weitere Weiche eingebaut, so dass die Züge künftig an allen drei Bahnsteigen die Richtung ändern können.”

    Offenbar ist es go.Rheinland wichtig, dass die S11 künftig noch besser in Dellbrück wenden kann, damit sie nicht nach Bergisch Gladbach einfahren muss.

    Über die zehn (!) Leihfahrräder für die 15.000 Pendler sage ich jetzt besser nichts.

    Die S11B scheint dagegen tatsächlich eine Option zu sein, die während der Bauphase für Entlastung sorgen könnte. Mal sehen, wie sie sich bewährt.

    1. [Es schreibt der Mensch, der dieses Pseudonym seit mehreren Jahren nutzt und dessen Name der Redaktion vorliegt…]

      Aus Gladbacher Sicht sollte man dafür sorgen, dass die Strecke um zwei Haltestellen verlängert wird (nach Kürten z. B.). Dann dreht die Bahn demnächst in Gladbach statt in Dellbrück. Mit der Bahn wird man das Problem der Ausfälle anders vermutlich nicht lösen können.

  8. Ich würde vorschlagen, dass wir Betroffenen uns dann morgens am S Bahnhof treffen um die geschlossene Fahrt mit dem Fahrrad als Kolonne bis nach Mülheim zu organisieren. Dann könnten wir ab 16 Personen morgens ziemlich gut durch den Verkehr kommen.