Die Bensberger Händlschaft ergreift die Initiative und bietet ab Mai einmal im Monat einen sogenannten Schlemmer- und Abendmarkt auf dem neuen Stadtplatz an der Schlosstreppe an. Damit soll ein Ort geschaffen werde, bei dem man „sich gerne trifft, gemeinsam genießt und shoppt“.

Wir veröffentlichen einen Beitrag der Interessengemeinschaft Bensberger Handel und Gewerbe e.V. (IBH)

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Die Bensberger Schlossstraße erfindet sich neu: Auf Basis einer umfassenden Umfrage unter den lokalen Händlern präsentiert die Interessengemeinschaft Bensberger Handel und Gewerbe e.V. (IBH) ein zukunftsweisendes Veranstaltungskonzept. 

Die IBH kommt somit dem Wunsch der Mitglieder nach und so rücken ab Mai 2026 regelmäßige Abend- und Schlemmermärkte in den Mittelpunkt, um die neu gestaltete Einkaufsmeile nachhaltig zu beleben und einen Raum für vielfältigen Genuss und nachbarschaftliche Begegnung zu schaffen. Der Veranstalter der Märkte (AVA-Veranstaltungsservice) führt dieses Format bereits seit einigen Jahren erfolgreich in vielen Kölner Veedeln durch.

Veranstaltungsort ist an jedem 2. Freitag im Monat im markanten Bereich rund um die Schlosstreppe. 

Die Termine 2026 im Überblick (jeweils 16.00 – 22.00 Uhr):

  • 08. Mai
  • 12. Juni
  • 10. Juli
  • 14. August
  • 11. September

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Die Interessengemeinschaft Bensberger Handel und Gewerbe e.V. hat eine komplett neue Führung gewählt, Neuer Vorsitzender ist Fahrradhändler Klaus Molitor, unterstützt vom neuen Rewe-Kaufmann Alexander Pütz. Sie haben sich vorgenommen, zu gestalten statt zu meckern.

„Wir möchten die Schlossstraße als einen Ort etablieren, an dem man sich gerne trifft, gemeinsam genießt und shoppt“, so Klaus Molitor, 1. Vorsitzender der IBH. „Mit dem neuen Konzept reagieren wir direkt auf die Wünsche unserer Mitglieder, Besucher und Kunden. Nach Abschluss der Baumaßnahmen schaffen wir so eine neue Aufenthaltsqualität und echte Begegnungen im Herzen von Bensberg.“

Die IBH Interessengemeinschaft Bensberger Handel und Gewerbe e. V. besteht seit 1982. Sie wurde aus der Notwendigkeit heraus gegründet, die wirtschaftlichen, sozialen und kulturellen Anliegen in Bensberg in Zusammenarbeit mit der Stadt Bergisch Gladbach zu fördern und zum Wohle der Bensberger Bürger...

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  1. Zitat von Rolf: “Was vergessen wurde, […], , Menschen mit Kinderwagen[…]”

    Ne eigentlich nicht. Hätten sie meine Kritikpunkte gelesen und verstanden, wäre vielleicht aufgefallen, dass die Märkte (Wochenmarkt, Weihnachtsmarkt) mit Kinderwagen rein praktisch nicht zu besuchen sind, weil der Platz fehlt, wegen der Autos. Da hilft mir auch nichts, dass ich ein eigenes Auto direkt neben den Winkler stellen könnte …

    Der Kinderwagen und eben genau jene älteren mit den rollbaren Gehilfen haben halt zu wenig Platz bei Märkten.

    Da muss man buchstäblich aufpassen, damit man nicht die Treppe zum Sushi Laden runterfällt. Sowohl Kinderwagen als auch Rollator…

    Alles Dank der Autos in einer Einkaufsstraße.

    Zu den anderen Sachen wurde dankeswerterweise ja schon einiges geschrieben.

    Aber ich freue mich für Sie, dass Sie direkt in/vor der Buchhandlung parken können und ein Buch über lebenswerte Städte im 21. Jahrhundert abholen könnten. Vielleicht geht ein Licht auf.

    1. Lustig auch der Verweis auf die Zeit vor dem ersten Weltkrieg. Nach dem ersten Weltkrieg hatten viele Leute ein Holzbein, aber kein Auto. Irgendwie ging das aber anscheinend auch.

    2. Herr Havermann schreibt weiter: „Zurück auf die Bäume?“. Vielleicht sollte er sich mit der Situation im nahen Osten beschäftigen und das Einstein-Zitat (“Ich weiß nicht, mit welchen Waffen der dritte Weltkrieg geführt wird, aber der vierte Weltkrieg wird mit Stöcken und Steinen geführt werden“) berücksichtigen. Am Ende führt das Autofahren wahrscheinlich zurück auf die Bäume. Dann lieber zu Fuß das Buch „Zurück zur Mobilität“ kaufen.

  2. Danke für diese schöne Initiative! So kommt Leben in die Schloßstraße.

    PS: Und ich komme auch gerne zu Fuß. Wer mag noch mit gutem Beispiel vorangehen?

  3. Haben denn dann auch die Geschäfte bis 21:00/22:00 Uhr auf oder bleiben alle bei den normalen Öffnungszeiten? Die meisten Geschäfte machen ja bereits um 19:00 oder früher zu.

  4. Es gibt Gründe für eine Fußgängerzone – wollen eher die Fahrradaffinen und Grünsympathisanten – oder gegen eine Fußgängerzone – sind eher die Schwarzen und die Händler – jetzt haben wir nun einmal die Regelung der Schloßstraße als Einbahnstraße. Und dann gibt es einmal eine gute Idee mit einem monatlichen Schlemmer- und Abendmarkt. Und was macht das werte Publikum? es nörgelt und findet sich nicht einfach mal mit etwas ab. Unter rheinischer Fröhlichkeit habe ich mir immer etwas anderes vorgestellt.

    1. Es stellt sich die Frage unter welchen Rahmenbedingungen der Markt stattfindet. Der Platz vor der Schlosstreppe ist überschaubar in seinen Abmessungen. Wieviele Stände und ggf. (Steh-)Tische sollen dort aufgebaut werden? Ist die Fläche und das Angebot dann für Besucher attraktiv? Wenn der Bereich zur Fahrbahn mit Drängelgittern o.ä. abgesperrt werden soll/muss, erhöht es die Aufenthaltsqualität nicht. Ohne Durchgangsverkehr hätte man Platz und die IBH könnte ganz anders bei der Umsetzung agieren.

  5. Was ist hier denn los?

    Ob eine Fußgängerzone besser wäre, ob es sich wirklich um eine stinkende Blechlawiene handelt und ob das Parkplatzkonzept optimal umgesetzt ist, kann man sicherlich vortrefflich diskutieren.

    Aber in dem Artikel geht es doch um den neu geplanten Abendmarkt!
    Und das ist eine ganz wunderbare Idee!
    Weiter so, liebe Bensberger Händler (keine Ironie)

    1. die Idee ist prima…keine Frage. Die Frage nach der Aufenthaltsqualität wird aber mit entscheidend sein, ob sich so ein Abendmarkt lange halten wird. Insofern ist die Diskussion doch volkommen in Ordnung.

  6. Wie würden Sie denn Ihre Mentalität nennen, Herr Obermeier, zurück auf die Bäume? Der Einzelhandel ist in der Zeit des Umbaus nicht gestorben, dass wird er jetzt erst recht nicht.

    Was vergessen wurde, Udick, sind alte Leute, Menschen mit Kinderwagen, Menschen die große Teile abholen wollen, usw. Falls Sie es noch nicht bemerkt haben, wir befinden uns im Jahr 2026 und nicht vor dem 1. Weltkrieg. Und auf Ihren Vorschlag, in die Tat umgesetzt, Rettungsfahrzeuge könnten mit zeitlicher Regelung durch die Schlossstr. fahren, wäre ich gesponnt.

    “Hallo, ist da die Feuerwehr, meine Mutter ist gerade zusammengebrochen, bitte kommen sie schnell!” – “Tut mir leid, die Schlossstr. ist noch gesperrt!” So stellen Sie sich das also vor, na herzlichen Glückwunsch!

    Ich habe nur etwas gegen solche Texte wie den Ihren und ich habe immer geschrieben, eine Verbesserung der Verkehrssituation wird sich nur ergeben, wenn man die 3 Gruppen Verkehrsteilnehmer zusammen gleichberechtigt behandelt und nicht an die 1. Stelle die Radfahrer setzt, die nie dahin kommen werden, wo der 1. Beigeordnete sie haben will, dann die Fußgänger, deren natürlicher Feind, wenn ich auch mal diesen Begriff verwenden soll, die Radfahrer sind, wenn sie durch Fußgängerzonen rasen, rote Ampeln überfahren und auch dort zu zweit oder dritt nebeneinander fahren, wo sie sich nicht auf einer Fahrradstr. befinden und dann die Autofahrer, die immer Schuld haben. An deren Mentalität, vor allem der der LKW- und Kleintransporter-Fahrer muss etwas geändert werden.

    Ihre Behauptung, Udick, ich hätte im Verkehr persönliche FEINDE, weise ich als Diffamierung zurück.

    1. Auf der Schlossstr. große Teile abholen? Bekleidung, Schuhe, Schmuck oder doch die schweren Bücher?
      Das mit der zeitlichen Regelung haben Sie auch nicht verstanden. Die bezieht sich auf den Lieferverkehr, die Sonderrechte gelten für Rettungswagen , Polizei etc.
      Lieferverkehr = zeitliche Regelung
      RTW, Polizei = Sonderrechte = Zufahrt zu jeder Uhrzeit

    2. ist schon komisch, dass eine Fußgängerzone in so vielen anderen Städten bestens funktioniert und hier in Bensberg plötzlich “unmöglich” ist. Ich wundere mich schon sehr.
      Und ja, Einsatzfahrzeuge dürfen auch woanders reinfahren….Stichwort Sonderrechte (b.t.w….hatte Udick übrigens so geschrieben). Genauso wie Lieferfahrzeuge …Stichwort zeitliche Begrenzung.
      Mir ist auch bisher gar nicht bewusst gewesen, dass in der Bensberger Schlossstraße eine IKEA-Filiale ist, bei der “große Teile” abgeholt werden müssen. Geht es nicht vielmehr darum, dass die Bequemlichkeit “ich muss mal eben schnell zum Bäcker”…”ich muss mal eben schnell in die Apotheke” …”ich muss mal eben dahin und dorthin und habe kein Bock 200 m zu laufen oder ins REWE-Parkhaus zu fahren” wie bisher beibehalten werden soll? Kann man ja machen….aber dann braucht auch keiner mehr von “Aufenthaltsqualität” in der ach so schönen Flaniermeile (sorry…der musste sein) zu sprechen.

    3. Ach Herr Havermann, jetzt haben Sie mich tatsächlich zum Lachen gebracht. :-)
      Sie posten hier (mal wieder) eine lange Schimpftirade gegen Radfahrende mit zahlreichen Falschbehauptungen – und erzählen uns dann, Sie hätten natürlich keine “persönlichen FEINDE” im Verkehr. lol!

      Schade, dass Sie so verbohrt und verbittert sind und sich jeder inhaltlichen Diskussion verschließen. Mein Tipp: Gehen Sie mal in Refrath oder Gladbach spazieren! Da gibt es schöne, belebte Innenstädte…ohne Leerstand.

    4. Herr Havermann: “ich habe immer geschrieben, eine Verbesserung der Verkehrssituation wird sich nur ergeben, wenn man die 3 Gruppen Verkehrsteilnehmer zusammen gleichberechtigt behandelt”

      Wie soll denn diese/Ihre Vorstellung von Gleichberechtigung aussehen?
      Aufteilung nach qm kann es ja wohl nicht sein!

      1. PKW –> für den “fließenden” Verkehr benötigt er eine komplette Fahrspur
      2. PKW –> für den “ruhenden” Verkehr belegen die Autos nochmal zusätzlich eine Fahrspurbreite am Straßenrand
      3. PKW –> zusätzlich werden auch noch jede Menge Flächen/wertvolle Grundstücke als Auto-Parkplätze in oder um ein Zentrum drumherum unterhalten und nehmen nochmals erheblichen Platz ein, Flächen, die oft für Wohnraum, Grünflächen oder den Rad- und Fußverkehr genutzt werden könnten.

      Radfahrer benötigen deutlich weniger Platz, “im Idealfall”, 1,50 m Fahrstreifen oder Schutzstreifen am Fahrbahnrand.

  7. „Wir möchten die Schlossstraße als einen Ort etablieren, an dem man sich gerne trifft, gemeinsam genießt und shoppt“

    „Mit dem neuen Konzept reagieren wir direkt auf die Wünsche unserer Mitglieder, Besucher und Kunden. Nach Abschluss der Baumaßnahmen schaffen wir so eine neue Aufenthaltsqualität und echte Begegnungen im Herzen von Bensberg.“

    Tja….eigentlich eine gute Idee….

    ….laufender Durchgangsverkehr, Parken in Wildwestmanier und Aufenthaltsqualität passen nur halt für viele nicht wirklich zusammen. Man wird daher sehen, was am Ende von der Idee noch übrig bleibt.

    @ Herr Havermann: vertreten Sie Ihre Meinung …. alles bestens. Aber lassen Sie dabei doch bitte Ihre persönlichen Anfeindungen weg. Das hilft weder der Sache noch trägt es zu einer guten Diskussionskultur bei.

  8. Christopher (wirklicher Vorname oder Anonyminus), die meisten Notwendigkeiten FÜR einen einspurigen Weg für Autos haben Sie als Ignorant nicht beachtet sondern nur gemeckert!

    Markus (siehe oben), woher kommt Ihr Stress, auf einem 2-4 m breiten Bürgersteig flanieren zu können? Wo gibt es den sonst noch bei den hiesigen Bedingungen?

    U.Kleinert, warum soll die Straße gesperrt werden, wenn sich im Treppenbereich Menschen verlustieren? Es wird Sie niemand zwingen, da hinzugehen!
    Anwohner Gladbachs, (leidiges Annonym) wer verlangt von Ihnen, nach Bensberg zu kommen? Bleiben Sie in Alt Gladbach, da müssen Sie nicht meckern, oder?

    Wenigstens gibt es ein paar Befürworter hier, die akzeptieren, dass wir einen Status Quo haben, den solche Meckerer auch nicht ändern könne, Gott sei Dank!

    1. Die Argumente sind immer „keiner zwingt Sie, zu kommen“.
      Okay, dann kommen halt alle nicht, die keine Lust haben, sich durch stinkende Blechlawinen zu zwängen. Dann aber auch bitte nicht beschweren, dass der Einzelhandel ausstirbt.

      Viel Spaß mit der 70er-Jahre-Mentalität Andere Städte sind weiter. Ich folge Ihrem Rat und ziehe bald weg.

    2. Herr Havermann, was sollen die “meisten Notwendigkeiten für einen einspurigen Weg” sein? Lieferfahrzeuge, Rettungsfahrzeuge? Das kriegt man mit zeitlichen Regelungen bzw. Sonderrechten hin und funktioniert in jeder Fußgängerzone.
      Ihre Verehrung des Autos haben sie hier schon mehrmals kundgetan und ist bekannt. Bisher waren nur die Fahrradfahrenden ihre persönlichen Feinde, jetzt sind sie auch noch gegen Fußgänger.

  9. @Redaktion

    Naja, wenn die IBH sich gegen eine Fußgängerzone ausgesprochen hat und anscheinend in den 1970ern verkehrstechnisch hängen geblieben ist, darf man doch wohl Kritik mit ein wenig Sarkasmus schreiben…

    Um es ohne Sarkasmus zu schreiben: mit Kind (und Kinderwagen) werden wir nächstes Jahr definitiv nicht mehr auf den Weihnachtsmarkt gehen. Viel zu wenig Platz, aber die Autos können durchfahren.

    Donnerstags ist der Markt für uns Fußläufig erreichbar… Wir fahren trotzdem mit dem Auto (was ein Witz eigentlich) nach Refrath. Da ist ein richtiger Marktplatz und ich muss nicht Angst haben, dass der Kleine auf die Straße läuft. Und der Kinderwagen kommt auch überall durch. Nicht wie hier in Bensberg.

    Die Autos nehmen an dieser Stelle extrem Lebensqualität. Dafür hat die IBH sich ja anscheinend eingesetzt. Danke dafür!

    Wer wirklich noch glaubt, dass Autos in der Straße zu mehr Kunden führen würde, als eine Fußgängerzone und dass dann mit einem Markt auffangen möchte, an dem wegen der Straße, einfach viel zu wenig Platz ist…

    Das ist so kurzsichtig, aber wahrscheinlich sind junge Familien auch nicht die Zielgruppe der IBH.

  10. War es nicht die IBH die gegen eine Fußgängerzone war weil diese angeblich dem Handel schadet? Also ich erinnere mich noch gut an die Fußgängerzone und da ging kein Geschäft pleite. Und jetzt braucht die IBH wohl Maßnahmen um die Leute in die Durchfahrtsstraße zu locken? Sorry aber durch Bensberg mit der Durchfahrtstrasse zu laufen ist mir zu nervig. Mit Event oder ohne. Aber es gibt sicherlich genug Menschen die genug Langeweile haben und dann kommen werden.

  11. Wie schön. In Andernach bei Koblenz gibt es seit Jahren ein anderes, auch schönes Konzept. Es heißt „First friday Andernach“. Jeden 1. Freitag im Monat lassen sich die Geschäftsleute ein gemeinschaftliches Thema einfallen. Dekorieren einheitlich und laden Jungunternehmer oder auch regionale Anbieter passend zum Thema als Beimischung ein. Sehr stilvoll. Dieses Konzept hat bereits einen Preis bekommen. Es ist immer gut besucht als Treffpunkt der Einheimischen und auch von außerhalb kommen viele Besucher und kaufen ein, denn die Geschäfte haben bis 21h geöffnet.

  12. Ich finde den Markt eine gute Idee, in Köln kommt das auch gut an.

    Da stören sich die Leute nicht an so vielen Kleinigkeiten gutes gelingen

  13. Wird die Schloßstraße an diesen Abenden für den Autoverkehr gesperrt?
    Wenn nicht: Vergesst es. Niemand will inmitten von Abgasen und Blechlawinen “schlemmen”.

    1. Genau so! Man sollte echt eine Petition starten, um Druck aufzubauen damit die Straße zur Fußgängerzone wird.

    2. Ich hätte eine autofreie Schlossstraße auch besser gefunden; aber nun den Leitsatz umzusetzen „gestalten statt meckern“ finde ich richtig.
      Gut, dass die IBH anpackt und etwas versucht!

    3. Wieso sollte die Schlossstraße gesperrt werden ?
      Das ist doch ein großartiger Boulevard der Begegnung für Blechkarrossen aller Art geworden.

      Das wird bestimmt ein phänomenaler “SchlemmerDriveIn” mit kostenloser Unterbodenwäsche vor dem Rewe.

      Ich wünsche gutes Gelingen für diese Events

      1. Haben sie sonst noch was zu meckern?

        Da versucht die IBH ein Angebot auf die Beine zu stellen und es hagelt unangemessene Beiträge anstatt abzuwarten, wie sich der Markt entwickelt.

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        Hinweis der Redaktion: Bitte bleiben Sie sachlich, wir haben diesen Kommentar um einen Satz gekürzt. Bei Personen, die aus der Anonymität heraus agieren, legen wir die Kriterien für den gegenseitige Respekt besonders hoch.