Die erste von zunächst acht geplanten Ladesäulen hat die Belkaw vor dem Belkaw-Station eröffnet. Zusammen mit dem neuen Partner Chargeunity will das Unternehmen auch Wohngebiete und bislang kaum berücksichtigte Lagen mit der Infrastruktur für E-Mobilität versorgen.

Wir veröffentlichen einen Beitrag der Belkaw

Gemeinsam mit ihrem neuen Partner CHARGEUNITY baut die BELKAW die Ladeinfrastruktur in Bergisch Gladbach weiter aus. Damit treiben die beiden Unternehmen die Energiewende in der Stadt voran. 

Die erste gemeinsame Ladesäule vor der BELKAW-Arena ist am Donnerstag an den Start gegangen. Die BELKAW, CHARGEUNITY und die Stadt Bergisch Gladbach weihten sie zusammen ein und testeten auch gleich, wer sie am schnellsten mit dem Auto verbinden kann. Auch wenn alle vier Teilnehmenden super Zeiten abgeliefert haben, setzte sich Patrick Ortmanns, Pressesprecher der Stadt, mit einem knappen Vorsprung durch. 

Nachdem die Teilnehmenden den Auftakt gemacht haben, steht die Ladesäule ab jetzt für alle, die ihr E-Auto laden möchten, zur Verfügung. 

Lücken im öffentlichen Ladenetz schließen

Das Besondere an dem Konzept von CHARGEUNITY: Während klassische Anbieter häufig auf stark frequentierte Standorte setzen, ermöglicht das Start-up auch den Ausbau in Wohngebieten und bislang unterversorgten Lagen. Durch die Zusammenarbeit mit CHARGEUNITY arbeitet die BELKAW gezielt daran, Lücken im öffentlichen Ladenetz zu schließen und die Elektromobilität für Bürgerinnen und Bürger deutlich alltagstauglicher zu machen. 

„Wir möchten möglichst vielen Menschen die Gelegenheit geben, sich nachhaltig fortzubewegen. Das macht CHARGEUNITY möglich“, schilderte BELKAW-Geschäftsführerin Dr. Silke Katharina Berger. Außerdem arbeite die BELKAW gerne mit jungen Unternehmen zu-sammen, die innovative Ideen haben.

„Wir wollen Ladesäulen dort errichten, wo sie wirklich gebraucht werden. Es kann sich ja nicht jeder eine Lade-säule zu Hause installieren lassen“, berichtete Co-Gründer Niklas Seitenspinner

Und die Idee findet Anklang: Die Ladesäule vor der BELKAW-Arena ist erst der Anfang: Es sind bereits acht weitere Ladesäulen im Stadtgebiet geplant. Und die Partner sind auch weiterhin offen für zusätzliche Standorte. Aktuell prüfen sie zum Beispiel eine Bürgeranfrage zur Heidkamper Straße. Das könnte der zehnte Standort werden. 

„Ich finde das Konzept toll und es freut mich, dass die BELKAW als regionaler Betreiber dabei ist“, sagte der Erste Beigeordnete der Stadt Bergisch Gladbach, Ragnar Migenda bei der Einweihung der Ladesäule. 

Die BELKAW investiere bereits seit einiger Zeit gezielt in moderne Ladeinfrastruktur, da sie überzeugt sei, dass die Energiewende vor Ort beginnt. „Durch die Zusammenarbeit mit CHARGEUNITY gehen wir einen weiteren wichtigen Schritt in eine nachhaltige Zukunft“, sagte Karin Karmi. Sie ist auf Seiten der BELKAW für das Projekt verantwortlich. 

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