Fotos: Gymnasium Herkenrath

Beim Stadtlauf Bergisch Gladbach im Rahmen des Stadtfests gingen auch zehn Läuferinnen und Läufer des Gymnasiums Herkenrath an den Start – mit einer breit gefächerten Altersspanne von der fünften Klasse bis zur Q2, und mit dabei sogar eine Elternvertreterin in der Fachkonferenz Sport. Als Teil der Aktion „Jugend für Demokratie“. 

Wir veröffentlichen einen Beitrag des Gymnasiums Herkenrath

Der Lauf war Teil der Aktion „Jugend läuft für Demokratie“, organisiert von der Sportjugend Rhein-Berg und „Faireinskultur“. Das Motto: „Wir sind jung, wir sind viele, und gemeinsam sind wir stark – in unserer Schule, in unserem Verein, auf der Straße und im Alltag setzen wir ein Zeichen für Fairness, Mitbestimmung und ein demokratisches Miteinander.“

Auf Initiative von Jasper Küster, Schülersprecher des Gymnasiums, der auf die Aktion aufmerksam gemacht hatte, liefen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer nicht im Schul-Dress, sondern in den T-Shirts der Initiative.

Auf der Strecke standen zwei Distanzen zur Wahl: drei oder neun Kilometer, jeweils mit elektronischer Zeitmessung. Drei Herkenrather wählten die lange Strecke, sieben die kürzere.

Besonders hervorzuheben sind hier zwei sportliche Erfolge: Leana Löpmann (Q2) belegte in der Altersklasse wU20 den ersten Platz, Pia Unterbörsch (10a) in der wU16 den dritten. Auch die übrigen Teilnehmerinnen und Teilnehmer absolvierten mit großem Einsatz einen tollen Wettkampf. „Alle können stolz auf sich sein“, betonte die betreuende Lehrerin, Katrin Wurth.

Trotz des zu Beginn einsetzenden Regens herrschte gute Stimmung auf der Strecke. Besonders rund um den Konrad-Adenauer-Platz wurden die Läuferinnen und Läufer lautstark von Eltern, Mitschülerinnen und Mitschülern sowie Lehrkräften angefeuert und bejubelt.

„Gerne nächstes Jahr nochmal – auch als ehemaliger Schüler“, sagte Jasper Küster nach dem Lauf. Ein Satz, der die Stimmung der Gruppe treffend zusammenfasste: Nahezu alle Beteiligten äußerten den Wunsch, die symbolträchtige Aktion wiederholen zu wollen – und damit erneut in ihrer Freizeit ein Zeichen zu setzen, für Fairness, Mitbestimmung und gesellschaftliches Miteinander.

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