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Hinter diesem Pseudonym stecken die Administratoren des iGL-Bürgerportals. Wir wählen es immer dann, wenn wir keine persönlichen Beiträge posten. Getreu Kaczmareks Motto: Ich pass auf, dass hier alles rund läuft. Huusmeister, alles fess em Griff. Huusmeister, alles schön paletti . . .

3 Kommentare zu “Debatte: Sparen, leider ja. Aber wie und wo?”

  1. Herbert G. Warum hören Sie sich,wie Tomas Santilan an?.Lutz Urbach ist gerade im Amt,
    und dann schon mit der Keule. Ich habe gelernt das die Partei Die Linke niemals Recht hat.

  2. Einsparmöglichkeiten in der Fußgängerzone!

    Bei einer Sanierung oder Neubau einer Straße nach 30 Jahren, werden die Anlieger zur Kasse gebeten. Auch in der Fußgängerzone müssten eigentlich die Anlieger der Hauptstraße (Fußgängerzone) die Kosten zu 100% bezahlen. Schließlich profitieren sie auch von dieser Straße, denn eine neue Fußgängerzone soll neue Kunden in ihre Läden und Büros bringen. Warum soll der Steuerzahler die hohen Kosten für die neue Fußgängerzone zahlen, egal woher das Geld kommt, ob aus Steuermitteln der Städtebauförderung NRW oder aus dem städtischen Haushalt, wir haben dafür Steuern bezahlt.

    Soweit mir bekannt, haben die Anlieger auch schon bei der Einrichtung der Fußgängerzone keinen einzigen Pfennig für die Einrichtung bezahlt. Es wäre nur richtig, wenn die Anlieger wenigsten heute ihren Eingang selbst bezahlen würden.

    Alles andere wäre Klientelpolitik im Rathaus. Selbst der Eigenanteil der Stadt ist viel Geld und wird an anderer Stelle im Haushalt gebraucht. Jetzt wird er aber zu Gunsten von wenigen woanders gekürzt.

  3. Was ist mit den hohen Folgekosten der Regionale 2010? In der Diskussion wollen die Befürworter der Luxusprojekte aus SPD, Grüne, CDU und FDP die Folgekosten für die teuren Regionale 2010 Projekte immer an die Seite schieben und tun so, als würden diese nicht ins Gewicht fallen. Einzige Opposition gegen den Luxus der Regionale 2010, die dieses kritisiert, scheint nur die Fraktion der LINKEN sein, während sich die FREIEN WÄHLER und die KIDs entweder enthalten oder treu ergeben mit dem Bürgermeister abstimmen.

    Die Unterhaltskosten für den neue Strundepark der Regionale 2010 werden in die zehntausende Euro jährlich gehen. Das könnte man sicher in jeder Schule oder bei der Kulturarbeit besser verwenden.

    Auch werden die fehlenden Einnahmen aus dem zahlreichen Parkplätzen auf der Buchmühle ein dickes Loch in den Haushalt reißen. Es ist mit Verlusten von mehr als 250.000 Euro jährlich zu rechnen, wenn man keine neuen Parkplätze bauen sollte.
    Alleine mit den jährlichen Folgekosten könnte man leicht die jährlichen Kosten aller 7 Einrichtungen der offenen Kinder und Jugendarbeit finanzieren und die Schließungen in den Stadtteilen wäre vom Tisch.

    Doch es liegen schon die Pläne für neue Parkplätze und einer Tiefgarage auf dem Tisch. Die Kosten von fast 6 Millionen Euro müsste die Stadt aus dem Haushalt bezahlen und dafür müsste man noch weitere und sehr tiefe Einschnitte vornehmen.

    Der Privatisierungsbefürworter und Bürgermeister Lutz Urbach hat dafür auch schon einen Plan und möchte die neue Tiefgarage durch einen privaten Investor bauen lassen und ihm gleich noch die alte Tiefgarage am Bergischen Löwen dazu schenken. Dann kann der private Investor die Tiefgarage selbst bewirtschaften und die Stadt verliert neben der Buchmühle auch noch die Parkeinnahmen aus der Tiefgarage Bergischer Löwe und wieder sind 250.000 Euro jährlich weg.

    Egal, wie man es dreht oder wendet, die Stadt verschweigt den Bürgern die wahren Kosten, die zusätzlich durch die Regionale 2010 Projekte entstehen werden.

    – Entweder die Stadt baut für 6 Millionen Euro eine eigene Tiefgarage und dann muss man dieses zu den Kosten der Regionale 2010 hinzurechnen, denn dieser Neubau wird erst durch diese verursacht, aber nicht vom Land oder Bund gefördert;
    (6 Millionen Euro + 1 Millionen Euro mach 7 Millionen Euro für die Regionale 2010 und nicht nur 330.000 jährlich in 3 Jahren.)

    – oder die Stadt privatisiert ihre Parkfläche und verliert mal eben eine halbe Millionen Euro Einnahmen jährlich aus Parkgebühren.

    Würde man die Projekte der Regionale 2010 wegkürzen und auf den Strundepark verzichten, würde man nicht nur mehr als 300.000 Euro jährlich für den Bau einsparen, sondern, man würde auch keine Unterhaltskosten erzeugen und wichtige Einnahmen aus den Parkgebühren (1/2 Millionen Euro) verlieren. Insgesamt also ein deutlich wirtschaftlicheres Geschäft, als weiter auf diese teuren Luxusprojekte zu setzen. Doch irgendwie scheint man das nicht zu begreifen, was jeder einfache Bürger aus seinem eigenem Haushalt kennt. Im Stadtrat gilt wohl das Sprichwort: “Der Fisch stinkt vom Kopfe her.”

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