Alle
#ichtuwasfürGL
"Tonstörung" und „Heavy Disturbed“
1. FC Köln Fanclub
1. Pfarrbezirk/Gnadenkirche der Ev. Kirchengemeinde
ABU Aktive Bergische Unternehmerinnen
ADFC
AdK
ADRA-Shop
AG Terrassenstadt e. V.
Agentur für Arbeit
Agentur für Arbeit Bergisch Gladbach und das Jobcenter Rhein-Berg
Agentur Strothmann
agisra e.V.
AIDS-Hilfe Bergisch Gladbach e.V.
Aktion neue Nachbarn
Aktionskreis Eine Welt e.V. Bergisch Gladbach
Aktive von Bergisch Gladbach für Demokratie und Vielfalt e.V.
Akustonauten
Aljoscha Kanter
Aljosha Konter
Alpha & Omega PR
Alten- und Familienhilfe Bensberg e.V
Altenberger Dom Verein
Althoff Grandhotel Schloss Bensberg
Am Kaisersch Baach
AMG Albertus Magnus Gymnasium
Amnesty International
Amnesty-International-Gruppe Bensberg/Rösrath/Overath und Ev. Kirchengemeinde Bensberg
AnBe
Andreas Hahner, Fotograf
Andreaskirche
Aqualon Verein e.V
Arbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege des Rheinisch-Bergischen Kreises
Arbeitskreis Ambulanter Pflegedienste
Arbeitskreis Ambulater Pflegedienste
Arbeitskreis der Religionen und Kulturen
Arbeitskreis der Städtepartnerschaft mit Marijampole
Arbeitskreis Deutsch-Französische Freundschaft
Arbeitskreis runder Tisch keine Gewalt an Frauen und der Verein Haecksen e.V.
Arbeitskreis „Partnerschaft mit Luton und Runnymede“
Arnold X Band
ASB Arbeiter Samariter Bund
ASF
asimplething
Ateliergemeinschaft Halfen Dombach
Atelierhaus & Galerie 24
Atelierhaus Grube Weiß
Autorengruppe „Wort & Kunst“
AWO
Back Company
Bädergesellschaft der Stadt Bergisch Gladbach
Ballett-Dance Academie
Ballettschule Bjerke
Ballettschule Moving
Ballettschule Peldszus
Barbara Steinrück - Bauernhof im Koffer
Barbara Stewen
Barber‘s Puppentheater
Bärbroicher Allerlei GbR
Basement 16
BASt
BASt Bundesanstalt für Straßenwesen
Basta-Theater
Bayer Philharmoniker
BDH Bundesverband Rehabilitation
Begegnungsstätte Mittendrin
Begegnungsstätte PRO Tre
Begegnungsstätte PRO Treff
Beit Jala e.V.
Belkaw
Bensberger Bank in Kooperation mit dem Polizeikommissariat RheinBerg
Bensberger Carnevals Company
Bensberger Kammerchor
Bensberger Kammerorchester
Bergisch Gladbach für Demokratie und Vielfalt
Bergische Agentur für Kulturlandschaft, BAK GmbH
Bergische Obstwiesenretter
Bergische Ohrwürmer
Bergische Residenz Refrath
Bergischer Förderverein zur Bildung und İntegration e.V.
Bergischer Geschichtsverein
Bergisches Museum für Bergbau,Handwerk und Gewerbe
Berufsberatung im Erwerbsleben (BBiE) der Agentur für Arbeit zusammen mit der Rheinisch-Bergischen Wirtschaftsförderungsgesellschaft mbH (RBW)
Berufskolleg Bergich Gladbach BKGL
Berufskolleg Bergisch Gladbach BKGL
Berugskolleg Bergich Gladbach BKGL
Berugskolleg Bergisch Gladbach BKGL
Best of Bergisch
Bestattungshaus Koziol
Bethanien Kinder- und Jugenddorf
Betreuungsstelle der Stadt
BFBI
BGV Rhein-Berg e.V.
bib international college
bib International College & Fachhochschule der Wirtschaft
Bienenzuchtverein Bergisch Gladbach
Big Band Bergisch Gladbach
Big Band des RBB Bensberg e.V.
Biologische Station Rhein Berg
Bistro Weyer's
BKSB Berufskolleg kaufmännischer Schulen
Blasorchester Dürscheid
Blickpunkt
Blinden- und Sehbehindertenverein des Rheinisch-Bergischen-Kreises
Bono Direkthilfe e.V.
Britta Lieberknecht & Company
Buchhandlung Funk
Buchmühle Eventlocation
BÜGGEL, Bergisch unverpackt
BUND
Bundesverband Caritas Kinder- und Jugendhilfe
BUNDjugend Ortgruppe Kürten
Bündnis 90 / Die Grünen
Bündnis für Demokratie und Vielfalt Kürten e.V. ein
Bürger für uns Pänz
Bürger- und Heimatverein Refrath
Bürgerforum auf Zanders
Bürgergarde Bergisch Gladbach Bensberg (BBB)
Bürgergemeinschaft BGL - Raum Lückerath
Bürgerhaus Bergischer Löwe
Bürgerportal
Bürgerverein Gierath-Schlodderdich e.V.
Bürgerverein Herrenstrunden
Bürgerverein Rommerscheid
Bürgerverein Schildgen und Begegnungscafé Himmel un Ääd
Bürgerzentrum Steinbreche
cabra azul
Café Alte Dombach
Café Alte Dombachj
Cafe Leichtsinn
Café Richtig
Café Tralala
Caritas Begegnungsstätte Mittendrin und die Gemeinde St. Joseph und St. Antonius
Caritas Rhein Berg
CBF
CBT-Wohnhaus Margaretenhöhe
CDU
Chor der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Gesundheitscampus Quirlsberg
Chor Lampenfieber
Chor Sand
CHOR TONART / Pfarrgemeinde St. Joseph, Bergisch Gladbach - Moitzfeld und Kath. Bildungswerk Rheinisch-Bergischer Kreis
Chor tonart e.V.
Chor tonGLeiter
Chor „à tempo“
ChorSand und Pop&Soul Chor Dellbrück
Christlich-ökologische Wohngenossenschaft (CÖW)
Cineplex Bensberg
Claudia Timpner
Conrad's Couch
Cornelia Schwöppe
Cross - Kath. Zentrum für junge Menschen in Gronau
Das Esszimmer im TBG
Der Paritätische NRW
Deutsch Israelische Gesellschaft eV
Deutscher Gewerkschaftsbund (DGB) Rhein-Berg
Deutscher Kinderschutzbund e.V.
Die Gleichstellungsbeauftragten des RBK und der Stadt GL und die Katholische Familienbildungsstätte
Die Gute Hand
Die Linke Bergisch Gladbach
Dieter Röseler, Fotograf
Dietrich Bonhoeffer Gymnasium (DBG)
DJK-SSV Ommerborn Sand e.V.
DLP Dritte Lebens-Phase (60+)
Domino Zentrum für trauernde Kinder e. V.
Domkantorei Altenberg
donum vitae im RBK e.V.
Dorfgemeinschaft Moitzfeld e.V.
Dr. Roman Salyutov
Dr. Ursula Clemens-Schierbaum
DRK
DTB Deutscher Turnerbund
Duo Pascal
Edith-Stein-Kapelle im Kardinal Schulte Haus
Ehrengarde Bergisch Gladbach e.V.
Eine Gemeinschaft von engagierten Bürgerinnen und Bürgern aus Bergisch Gladbach
Eine Veranstaltung von Pütz-Roth Bestattungen und Trauerbegleitung oHG.
Eine Welt Stiftung
Eine Welt-Laden Bergisch Gladbach
Eine Welt-Ladens Bergisch Gladbach
Eine-Welt-Laden
einfach gemeinsam e.V.
Eisarena Bergisch Gladbach
Eishockeyverband
Eissportverein Bergisch Gladbach e.V.
Eissportverein RealStars
El Greco
Elisen-Chor
Elternrat Kita Herkenrather Farbkleckse
Elternverein Hebborn-Rommerscheid e.V. - Kita Wilde Wiese
Energie & Klima Koordinierungsstelle des RBK (EKKO) und Verbraucherzentrale NRW
Ensemble 07
Ernährungsrat Bergisches Land e.V.
Ernährungsrat Bergisches Land i.G.
ERWI (Flüchtlingsinitiative Refrath)
Ev. Beratungsstelle Bensberg
Ev. Familienzentrum "Schneckenhaus"
Ev. Freikirchliche Gemeinde Hand
Ev. Jugendförderung Herkenrath
Ev. Kirchengemeinde Altenberg / Schildgen
Ev. Kirchengemeinde Altenberg/Schildgen.
Ev. Kirchengemeinde Bensberg
Ev. Kirchengemeinde Bergisch Gladbach
Ev. Kirchengemeinde Heidkamp
Evangelisch Freikirchliche Gemeinde
Evangelische Altenpflege
Evangelische Andreaskirche und Kath. Bildungswerk
Evangelische Begegnungsstätte
Evangelische Domgemeinde Altenberg
evangelische Elterninitiative Heilsbrunner Hosenmätze
Evangelische Freikirchliche Gemeinde
Evangelische Gemeinde Refrath
Evangelische Kantoreien Stadtmitte und Hand
Evangelische Kirche Bensberg
Evangelische Kirche Bergisch Gladbach
Evangelische Kirche Herkenrath
Evangelische Kirchengemeinde "Engel am Dom"
Evangelische Kirchengemeinde Altenberg/ Schildgen
Evangelische Kirchengemeinde Schildgen
Evangelische Kita zum Frieden Gottes
Evangelische öffentliche Bücherei (EÖB)
Evangelische und Katholische Kirchengemeinde in Herkenrath und Katholisches Bildungswerk
Evangelischen Arbeitskreises der CDU Rheinisch-Bergischer Kreis
Evangelisches Krankenhaus EVK
Eventfreunde
Evernest Bergisch Gladbach
Fachdienst für Integration und Migration FIM
Fachkräfteinitiative „Kluge Köpfe bewegen"
FAIReinskultur
Fairsuchen Schildgen eV
FAIRsuchen Schildgen Gruppe
Fairtrade Steuerungsgruppe Bergisch Gladbach
Familienzentrum Flicflac
Familienzentrum Moitzfeld | Bensberg
FDP
Festkomitee Bensberger Karneval
Feuerwehr Bergisch Gladbach
FHDW
FiB - Familienbildung und Sportverein
Film-Video-Club Bergisch Gladbach e.V.
FINTE
FINTE Bündnis für Fraueninteressen
FINTE Bündnist für Fraueninteressen
Förderverein der GGS Katterbach
Förderverein der GGS Paffrath
Förderverein der Kath. Kirchengemeinde Herz Jesu
Förderverein der Kita St. Maria Königin
Förderverein der Kitas Bensberg, Kaule und Friedhofsweg
Förderverein der Kitas Kaule und Friedhofsweg e.V.
Förderverein der Stadtbücherei Bergisch Gladbach
Förderverein des Evangelischen Krankenhauses
Förderverein des EVK
Förderverein des Lions Club Bergische Löwinnen
Förderverein Herz Jesu e.V.
Förderverein Kita Bollerwagen
Förderverein Kita Ferrenberg
Förderverein Kita Krebsweg
Förderverein Kita Sankt Laurentius e.V.
Förderverein Leben ohne Drogen e.V. und Kath. Bildungswerk
Förderverein Papiermuseum Alte Dombach
Förderverein Refrather Karneval
Förderverein Sankt Laurentius e.V.
Forstamt Rhein-Sieg-Erft
Forum für Nachhaltigkeit, gemeinnützige UG
ForumGronau
Fotofreunde GL
Frauen-Netzwerk Bergischer Women’s Hub
Frauen-Union
Frauenberatungsstelle
Frauenbüro der Stadt Bergisch Gladbach
Frauenchor der Andreaskirche
Frauenclub ALMA
Frauengemeinschaft St. Nikolaus
Frauennetzwerk FINTE in Kooperation mit „Die Kette“ e.V
Frauenselbsthilfe
Freie Waldorfschule Bergisch Gladbach
Freies Kammerorchester Köln
Freiwilligenbörse RheinBerg e.V.
Freunde der Gemeinde St. Marien Gronau
Freundeskreis der Gartensiedlung Gronauer Wald
Freundeskreis für Kirchenmusik
Freundeskreis Ganey Tikva
Freundeskreis Gartensiedlung Gronauer Wald
Freundeskreis Kirchenmusik
Freundeskreis Kirchenmusik am Heilsbrunnen
Fridays for Future
Friedrich Naumann Stiftung für die Freiheit
Fröbel Familienzentrum ZAK
FWG Freie Wählergemeinschaft Bergisch Gladbach
Galerie A24 im Technologiepark
Galerie Hugo
Galerie Schröder und Dörr
Galerie Siebenmorgen
Galerie Wiesengrund
Galerie+Schloss e.V.
Ganey-Tikva-Verein
Gästeführer "Wir Bergischen"
Gasthaus Paas
Gasthaus Wermelskirchen
Gemeinschaft der Bahai
Genuss-Ecke
Gesangverein Harmonie Bensberg-Kaule
Gesellschaft Erholung e.V.
Gesundheitscampus Quirlsberg
Gesundheitscampus Quirlsberg gemeinsam mit Round Table 215
Gesundheitscampus Quirlsberg gemeinsam mit weiteren Kooperationspartnern
GEW
GFO Kliniken
GGS Gronau
GGS Herkenrath
GGS Kippekausen
GGS Moitzfeld
GGS Paffrath
GKT Generationen Kultur Treff e.V.
GL-Service gGmbH
Gleichstellungsstelle der Stadt Bergisch Gladbach
Gnadenkirche
Goethe Gesellschaft Bergisch Gladbach
Gospelchöre
Gospelchöre und Kantoreien der Evangelischen Kirchengemeinde
GrenzenLos
Gronauer Wirtshaus
Große Gladbacher KG von 1927
Grosse Bensberger Karnevalsgesellschaft
Grüne
Gruppe Bensberg/ Rösrath/ Overath
Gut Schiff
Gymnasium Herkenrath
Happy Chories, vormals der Projektchor Bensberg
Hauptzollamt Köln
Haus der Musik
Hebborner Buure
Heedkamper Mädcher und Jonge
Heilig-Geist-Kirche, Hand
Heimatklänge Nussbaum
Helmut Hochstätter Haus
HERWI (Flüchtlingsinitiative Refrath)
Herz Jesu Kirche Schildgen
HeurekaNet
Himmel un Ääd
Himmel un Ääd e.V. mit der Steuerungsgruppe Fairtrade Town Bergisch Gladbach
Himmel un Ääd In Kooperation mit dem Städtepartnerschaft Ganey Tikva-Bergisch Gladbach e.V.
Himmel un Ääd und Kath. Bildungswerk RheinBerg
Hits fürs Hospiz e.V.
Hits fürs Hospiz eV
HofFloh
Homberger Kasperbühne
HörBar e.v.
Hospiz - Die Brücke e.V.
Hospiz am Quirlsberg
HSG Refrath/Hand
Humanitäre Hilfe Bergisch Gladbach e.V.
IBH Bensberg
Ich tu was für GL
IG Bensberger Handel + Gewerbe
IG Bergisch Gladbach Stadtmitte e.V.
IG Fjordpferd
IG Heidkampt
IG Refrather Handel
IG Schildgen
IG Stadtmitte
IGS - Interessengemeinschaft Schildgen
IHK
IHK Köln
ILA
In Kooperation mit der Agentur kulturich – Kulturberatung & Management
InBeCo
Inclusionsbeirat der Stadt
Initiative "Ökumenisch unterwegs", Bensberg
Initiative Klimagerecht Leben
Initiative Leben + Arbeiten in GL
Initiative Pro Velo Bergisch Gladbach
Initiativkreis Sonntagsakademie
Inklusionsbeirat der Stadt
Integrationsrat Bergisch Gladbach
Integrative Kindertagesstätte Giraffenbären e.V.
Integrierte Gesamtschule Paffrath
Integrierte Gesamtschule Paffrath, IGP
Integrierte Handlungskonzept (InHK) Bensberg
Integriertes Handlungskonzept (InHK) Bensberg
Interessengemeinschaft Paffrath, IGP
Interessengemeinschaft Schildgen
Internationale Akademie für Musik Köln
Internationale Akademie für Musik Köln IAFM
Internationalen Akademie für Musik Köln
Internationales Musikforum Refrath
JAEB
Jecke Teddys
Johann Peter Müller
Johannes-Gutenberg-Realschule
Jugendamts-Elternbeirat
Jugendchor Vocal Total
Jugendrat
Jugendzentrum "echt Heilsbrunnen"
KAB Katholische Arbeitnehmerbewegung St. Marien Gronau
Kammerorchester Köln
Kampagne „vielfalt. viel wert.“ und der Integrationsagentur des Caritasverbandes RheinBerg
Kampagne „vielfalt. viel wert.“ und Integrationsagentur des Caritasverbandes RheinBerg
Kantorei Sander Heide
Kantorenkonvent des RBK und Kath. Bildungswerk Rhein-Berg
Karategemeinschaft Bergisch Gladbach
Karnevalsfreunde Bechen von 1952 e.V.
Karnevalsfreunde Ehrenfeld gegr. 2004
Kath. Bildungswerk und Autorenvereinigung Wort & Kunst
Kath. Bildungswerk und Städtepartnerschaftsverein Ganey Tikva
Kath. Familienzentrum Schildgen
Kath. Jugendagentur
Kath. öffentliche Bücherei (KÖB) St. Severin
Katholische Ehe-, Familien- und Lebensberatung
Katholische Familienbildungsstätte
Katholische Familienbildungsstätte und das Hermann-Löns Forum
Katholische Frauengemeinschaft St. Clemens
Katholische Jugendagentur
Katholische Jugendagentur Leverkusen, Rhein-Berg, Oberberg gGmbH
Katholische Kirche St. Konrad
Katholische Kirche, Kreisdekanat
Katholische Kirchen
Katholische Kirchen GL West
Katholische Kirchengemeinde
Katholische Kirchengemeinde St. Joseph und St Antonius Bergisch Gladbach
Katholische Kirchengemeinde St. Laurentius
Katholische und evangelische Kirchengemeinden
Katholischen Ehe-, Familien- und Lebensberatung
Katholisches Bildungsforum
Katholisches Bildungswerk
Katholisches Bildungswerk, Begegnungscafé Himmel un Ääd und Volkshochschule
Katholisches Familienzentrum Schildgen
Katholisches Familienzentrum St. Marien
Kette e.V.
kfd Hand, Paffrath und Schildgen
KG Alt Paffrath
KG Bensberger Garde
KG Blau-Rot Schildgen e.V.
KG Fidele Böschjonge Bärbroich (FBB)
KG Grosse Bensberger rot weiss von 1968 e.V.
KG Harlekins Bensberg e.V.
KG Narrenzunft
KG Närrische Sander
KG Ruude Husaare
KG Schlader Botze e.V.
KGS Eikamp
Kinder- und Jugendzentrum FrESCH
Kindergartenmuseum
Kinderhilfswerk terre des hommes - Arbeitsgruppe Bergisch Gladbach
Kindertheater Zauberflöckchen
KiR Künstler in Rösrath
Kirche Hl. Drei Könige
Kirche und Kita Zum Frieden Gottes
Kirche zum Frieden Gottes
Kirche zum Heilsbrunnen
Kirchenchor an St. Clemens und St. Konrad
Kirchenchor St. Nikolaus
Kita Giraffenbären
Kita Heilige Drei Könige
Kita Quirl
Kita Robin Hood
KiTa St. Elisabeth, Refrath
KiTa St. Josef, Refrath
Kita St. Laurentius
Kita Wilde 13
Kita Wilde Wiese
KiTa Zum Frieden Gottes
Kitas Kaule und Friedhofsweg
KjG Schildgen
KKV Verband der Katholiken in Wirtschaft und Verwaltung
Klaus Rüsing
Klausmann
Kleine Werkstatt
Klimafreunde Rhein-Berg
Klimafreunde Rhein-Berg e.V. und Verbraucherzentrale NRW e. V.
Klks-Atelier für Kunst, Kultur und Soziales
Knipphals Gestaltung GbR
KöB Herz Jesu Kirche
KÖB Herz Jesu Schildgen
KÖB St. Severin
Kolping International, Katholischer Sozialverband
Kommunales Integrationszentrum
KonzertChor Bergisch Gladbach
Kooperation des Klimafreunde Rhein-Berg e.V. mit dem Bürgerverein Romaney
Kooperation von Himmel un Ääd mit dem Katholischen Bildungswerk Rhein-Berg
Krchenchor St. Joseph
Krea Jugendclub
Kreativitätsschule Bergisch Gladbach e.V. und Katholische Jugendagentur LRO gGmbH in Kooperation mit der Stadt Bergisch Gladbach
Kreativitätsschule Bergisch Gladbach e.V. und Katholische Jugendagentur LRO GmbH in Kooperation mit der Stadt Bergisch Gladbach
Kreativitätsschule und Krea-Jugendclub
Kreisdekanat Rheinisch Bergischer Kreis
Kreisdekanat und Kreiskatholikenrat
Kreishandwerkerschaft
Kreisjägerschaft Rheinisch Bergischer Kreis e.V.
Kreiskatholikenrat
Kreiskulturamt
Kreispolizeibehörde Rheinisch-Bergischer Kreis
Kreissportbund
Kulturamt des Rheinisch -Bergischen Kreises
Kulturbüro der Stadt
Kulturbüro des Rheinisch -Bergischen Kreises
Kulturbüro und StadtGrün
Kulturhaus Zanders
Kulturkirche Herrenstrunden
Kulturkirche Herrenstrunden und dem Gymnasium Herkenrath
Kulturkirche Herrenstrunden und Gymnasium Herkenrath
Kulturpunkte
Kulturpunkte - Petra Bohlig
Künstlergemeinschaft der Grube Weiß
Kunstmuseum Villa Zanders
Kunstwerkstatt für Kinder und Jugendliche
Laientheater Am Strungerbaach
LandBlattGold
LC Bergische Löwinnen
Lebenshilfe e.V.
Lebenshilfe-Werkstatt in Refrath und die WHB Refrath
Lesekreis "Lesezeichen"
Lichtblick
Liebevoll ICH
Liedwelt Rheinland
Linden-Apotheke
Linke internationale Liste
Lions Bergisch Gladbach / Bensberg
Lions Club Bensberg
Literaturhaus Köln
Literaturhaus Köln und „Kölner Stadt-Anzeiger“
Literaturkonzert Köln und Wir für Bergisch Gladbach e.V.
Literaturkreis "Lesezeichen"
Lu's Box
LuGeV - Landschaft und Geschichte eV
LU’S BOX. Wipperfürther Str. 45, 51429 Bergisch Gladbach
LVR Industriemuseum
LVR-Amt für Bodendenkmalpflege. Geschichtsverein Rösrath, Bergisches Museum
LVR-Industriemuseum Papiermühle Alte Dombach & THEAS Theater
Malkreis Atelier Karin Kuthe
Malteser Hilfsdienst e.V.
Männer-Quartett Herkenrath (MQH)
Männerchor Sängertreu
Männergesangverein Sängertreu Sand und Männer-Quartett Herkenrath
Marion Siewert-Ley
Markus Bollen, Fotograf
Marlis Sauer und Adriane Friedrich
Mäuse für Ältere e.V.
Max-Bruch-Musikschule
Mehrgenerationenhaus Bergisch Gladbach
MENTOR – Die Leselernhelfer Bergisch Gladbach e.V.
Mentorenprojekt
MGV Rommerscheid
Michael Möller
mitein-anders
Mobile Nachbarn Schildgen
Montessori Kindertagesstätte St. Severin
Montessori Kita Glückspilz
Moscheegemeinden (Deutsch-Albanisch-Islamisches-Kulturzentrum Bergisch Gladbach e.V., Albanisch Islamisches Kulturzentrum e.V. und Islamische Gemeinde e.V.)
Mundart Café
MuseumMobil - Haus der Geschichte NRW
Musik- und Kulturfestival e.V.
Musikkneipe "Im Schlöm"
Musiktheater Rhein Berg
Nature Journal Club
NaturFreunde Köln e.V.
Natürlich Leben Köln
Nelson Mandela Gesamtschule
Netzwerk Ess-Störung im Rheinisch-Bergischen Kreis in Kooperation mit der Gleichstellungsstelle der Stadt Bergisch Gladbach und dem Hermann-Löns-Forum
Netzwerk Wohnen Bergisches Land
Neue Heimat
Nicolaus Cusanus Gymnasium (NCG)
Nicolaus-Cusanus-Gymnasium
Nussbaumer Karnevalsfreunde
Obst- und Gartenbauverein Refrath
Ökumenekreis hoch 4
Ökumenische Kichengemeinden Innenstadt
Oldtimerfreunde Bergisch Gladbach
Omas regen Rechts
Orchester und Big Band des RBB Bensberg e.V.
Ordnungsamt
Organist von St. Nikolaus, Ludwig Goßner
Ortsring Sand
Otto-Hahn-Gymnasium OHG
Otto-Hahn-Realschule
Overather Kunst- und Kulturverein „Gruppe Neun e.V.“
Papiermühle Alte Dombach
Papiermuseum Alte Dombach
Partnerschaftsverein Luton und Runnymede
Partout-Kunstkabinett
PASCAL
Patricia Gräfin Beissel GmbH
Pfadfinderstamm Folke Bernadotte
Pfarrbezirk Stadtmitte/ Heidkamp der Ev. Kirchengemeinde
Pfarrbezirk Stadtmitte/ Heidkamp der Ev. Kirchengemeinde Bergisch Gladbach.
Pfarrei St. Josef und St. Antonius
Pfarrei St. Joseph und St. Antonius
Pfarreiengemeinschaft Bergisch Gladbach West
Pfarreiengemeinschaft Bergisch Gladbach-West, evangelische Kirchengemeinde Schildgen, Katholisches Bildungswerk, Melanchthon-Akademie Köln
Pfarreiengemeinschaft St. Nikolaus und St. Joseph
Pfarrgemeinde St. Johann Baptist
Pfarrgemeinschaft St. Joseph und St. Nikolaus
Philomena Franz Forum e.V.
Piccolo Puppentheater
Politikforum Paffrath
Postillion
PR-Büro Schoregge
Private Initiative
PROgymnasium
Projektgruppe Zanders-Areal
Projektteam Lyrikpfad
Pütz-Roth
Pütz-Roth Bestattungen und Trauerbegleitung oHG
Q1
Q1 und UFO
Quirl
Quirl e.V.
Quirl in Kooperation mit dem Bright Lights e.V.
QuirlSingers
quirlsingers und die ev. Kantorei Bergisch Gladbach
Quirlsingers und ev. Kantorei Bergisch Gladbach
R.A.K.E.T.E Refrath (BHV)
Rathausmusikanten
RBAG Musik e.V.
RBB Rheinische Bläserphilharmonie Bensberg
RBW Rheinisch-Bergische-Wirtschaftsförderungsgesellschaft
Realschule Herkenrath
Realschule im Kleefeld
RealStars Bergisch Gladbach
Refrather Dreigestirn
Refrather Gospelchor „Joy n‘ Soul“
Refrather Mühle
Refrather Pflegemesse
Refrather St. Georgspfadfinder
Refrather Treff GmbH
Refrather Winterdorf
Regionale Kulturpolitik Bergisches Land
Regionales Kultur Programm Kulturregion Bergisches Land
Reitverein Hebborner Hof
Reitverein Malteser Komturei Herrenstrunden
Renate Beisenherz-Galas
Renate Beisenherz-Galas, Forum für Literatur
RheinBerg Galerie
Rheinisch Bergische Bläserphilharmonie Bensberg e.V.
Rheinisch Bergischer Naturschutzverein RBN
Rheinisch-Bergischer Kreis
Rheinisch-Bergischer Kreis (RBK)
Rheinisch-Bergischer Kreis und Stadt Bergisch Gladbach
Rheinische Bläserphilharmonie Bensberg
Rheinische Hundeschule
Rheinischer Märchenkreis
Rheinischer Verein für Denkmalpflege
RIM Rheinisches Industrie-Museum
RKP-Beratungsbüro für das Bergische Land
Roland Vossebrecker
Rotary Club Bergisch Gladbach
Roundtable 215 Bergisch Gladbach
RTB Rheinischer Turnerbund
Runder Tisch für Inklusion in der Kinder- und Jugendarbeit im Rheinisch- Bergischen Kreis
Runder Tisch Heidkamp
Salontheater Köln
Schildgener Film Treff
Schulmuseum Bergisch Gladbach
Schulportal MyStudyChoice
Schützen Odenthal e.V.
Schützenbruderschaft Refrath
Schutzgemeinschaft Deutscher Wald SDW
Schwangerschaftsberatung esperanza – Caritasverband für die Stadt Köln e.V.
Scylla Akademie gUG
Scylla Verlag
Selbsthilfe-Kontaktstelle Bergisches Land
Selbsthilfe-Kontaktstelle RBK
Selbsthilfegruppe "Mein Darm und ich"
Selbsthilfegruppe für Schwerhörige
Selbsthilfegruppe HörBar e.V.
sem4u GmbH
Senioren-Park carpe diem Bensberg GmbH,
Seniorenbeirat
Seniorenbüro
Seniorenbüro in Kooperation mit der Verkehrswacht Rhein.-Berg Kreis e.V.
Seniorenunion der CDU
Service Residenz, Schloss Bensberg
SHG Liebevoll ICH
Sinfonieorchester Bergisch Gladbach
Sinngewimmel
SMARCB1 – Krebsforschung für junge Menschen
Sol Music
Sonett e.V.
Sonett e.V., Ramin Farzanehfar
Soziales Netzwerk Bensberg/Moitzfeld
SPD Bergisch Gladbach
SPD Rhein-Berg
SPD Schildgen-Paffrath-Hand
SPD-Kreistagsfraktion Rhein-Berg und der SPD-Kreisverband Rhein-Berg
Spielebaustelle
Spinxx - Kritikergipfel
Sportverein Rafrath von 1926 eV
Springmaus
St. Clemens Paffrath
St. Engelbert, Rommerscheid
St. Hubertus Schützenbruderschaft 1926 e.V.
St. Hubertus Sebastianus Schützenbruderschaft Bärbroich Herkenrath e.V.
St. Joseph, Moitzfeld
St. Maria Königin, Frankenforst
St. Marien
St. Nikolaus
St. Sebastianus Schützenbruderschaft
Stadt Bergisch Gladbach
Stadt Bergisch Gladbach und BELKAW
Stadtarchiv Bergisch Gladbach und Hans Peter Müller
Stadtarchiv und das Archiv der Stiftung Zanders
Stadtbücherei
Stadtbücherei in Kooperation mit der Volkshochschule
Stadtbücherei mit Buchhandlung Funk
Stadtelternbeirat
Städtepartnerschaft Bergisch Gladbach – Luton – Bourgoin-Jallieu - Velsen
Städtepartnerschaft Ganey Tikva - Bergisch Gladbach e.V.
Städtepartnerschaft Ganey Tikva – Bergisch Gladbach e.V. und Himmel un Ääd e.V.
Städtepartnerschaftsverein Beit Jala
Städtepartnerschaftsverein Runnymede, Luton und Bergisch Gladbach
Stadtsportverband Bergisch Glabach
Stadtteilbücherei Bensberg
Stadtteilbücherei Paffrath
Stadtverband Eine Welt
Stadtverband Eine Welt Bergisch Gladbach e.V. und Eine-Welt-Stiftung Rhein-Berg e.V.
Stadtverband Kultur
Stadtverband musikausübender Vereine Bergisch Gladbach e.V.
Stadtverkehrsgesellschaft
Stadtverwaltung
Stadtverwaltung - Jugendamt
Stadtverwaltung und Stadtführerinnen und Stadtführer
Stark ins Neue
StartRaum
Staubwolke Refrath
Steuerungsgruppe Fair Trade Town
Stiftung Ev. Zeltkirche Kippekausen
Stiftung für die kirchliche und diakonische Arbeit in Refrath
Street Food
Strundetal e.V.
Strundeverein e.V.
SV Bergisch Gladbach 09
SV Blau-Weiß Hand
Team des Projekts Zanders-Areal
Team Mobilität
Technologiepark Bergisch Gladbach TBG
Tennisfreunde Grün Weiß Bergisch Gladbach
terre des hommes Arbeitsgruppe Bergisch Gladbach in Kooperation mit dem Bergischen Museum für Bergbau, Handwerk und Gewerbe
Terre des Hommes Arbeitsgruppe Bergisch Gladbach in Kooperation mit der Volkshochschule und Partnern
Terre des Hommes Arbeitsgruppe GL in Kooperation mit THEAS Theater, Aktion Neue Nachbarn und Kath. Bildungswerk RBK
THEAS THEATER mit der INITIATIVE KLIMAGERECHT LEBEN
Theas-Theater
Theater Am Strungerbaach e.V.
Theater im Puppenpavillon
TheaterWeltenErschaffen
Thomas-Morus-Akademie
Tierarztpraxis Dr. Bettina Reuter
Tinitus Selbsthilfegruppe
Tinnitus Selbsthilfegruppe
Tour41 e.V. – Aktionsbündnis gegen sexuelle Gewalt
Trappertown Kaltenroich
Treffpunkt Annahaus
Trostteddy
TS 79
TuS Schildgen 1932 e.V.
TV Herkenrath
TV Refrath - Running Team
TV Refrath 1893 eV
tvinart
UFO Jugendkulturhaus
UG Unity Events
UNICEF Arbeitsgruppe Bergisch Gladbach
Urban Great e.V.
VDI - Verein Deutscher Ingenieure
Veedelsevent
Veedelsevent
Veedelsfestteam
VEI Verein ehemaliger Interatom-Mitarbeiter
Verbraucherzentrale NRW
Verdi Ortsverein Rhein-Berg
Verein Freunde und Förderer der VHS
Verein zur Förderung der Jugendarbeit in Herkenrath
Verein zur Förderung der Städtepartnerschaft Ganey Tikva - Bergisch Gladbach e.V.
Verein zur Förderung der Städtepartnerschaft Pszczyna
Verein zur Förderung künstlerischer Bildmedien Bayer e.V. Leverkusen
Vereine der englischen und französischen Partnerstädte
Vereinigung zur Erhaltung und Pflege heimatlichen Brauchtums e.V.
Vereins Solidaritätspartnerschaft Bergisch Gladbach - Nir Oz e.V
Verkehrspuppenbühne
Veronika Moos
Verschieden Organisationen
Verschiedene Chöre in Bergisch Gladbach
Verschiedene Organisationen
Vesperteam der Evangelischen Kirchengemeinde Bensberg
VHS
Vinzenz-Pallotti-Hospital
Volt Bergisch Gladbach
Waldorf-Kinderhaus Bergisch Gladbach
Wanderfreunde Bergisches Land
Wandergruppe der Seniorenbegegnungsstätte PRO Treff
Weinhandel Klaus Rüsing
WerteUnion Bergisches Land
Westdeutscher Basketballverband
Wichtelwerkstatt
Willkommen in Schildgen
WingTsun Kampfkunstschule Refrath
Wir für Bergisch Gladbach eV.
Wir Lichtgestalten
Wirtshaus am Bock
Wohnpark Lerbacher Wald
Won Buddhistisches Meditationszentrum
Wonbuddhistisches Meditationszentrum
Wort & Kunst e.V.
WürdevollIch e.V.
Zur Quelle der Strunde
Zweitzeugen e.V.
Zytologieschule Bensberg
„Bergisch Gladbach für Demokratie und Vielfalt e.V."
„Pflege-Infos to go“
Antwort der Fraktion DIE LINKE./BfBB im Stadtrat Bergisch Gladbach an das Lehrerkollegium des Nicolaus-Cusanus-Gymnasium Bergisch Gladbach
Offene Antwort auf ihren offenen Brief
Sehr geehrtes Lehrerkollegium des Nicolaus-Cusanus-Gymnasium Bergisch Gladbach,
danke für ihren offenen Brief. Das Thema Schulentwicklung nimmt in der Arbeit der Fraktion DIE LINKE./BfBB einen hohen Stellenwert ein. Die von der FHÖV vorgelegte Projektarbeit von Studentinnen und Studenten der FHÖV kann nur als Einstieg in die Diskussion verstanden werden. Unglücklicherweise trägt diese Projektarbeit den Namen „Schulentwicklungsplan“ und erweckt damit den falschen Eindruck, als wäre es ein fertiger Plan für die Entwicklung der Schullandschaft in Bergisch Gladbach. Insgesamt halten wir die Ergebnisse und die drei genannten Alternativen für sehr fragwürdig. In der beiliegenden Stellungnahme hat die Fraktion DIE LINKE./BfBB ihre Fragen und die Kritik in zehn Punkten festgehalten.
Der Zeitpunkt der Veröffentlichung der Projektarbeit der FHÖV war mehr als unglücklich, denn kurz vor den Anmeldungen wurden sehr viele Eltern gerade auch an ihrer Schule verunsichert.
Trotzdem sind wir den Studentinnen und Studenten der FHÖV dankbar, dass sie die Debatte um die Schulentwicklung endlich angestoßen haben.
Bisher wurde in der Frage der Schulentwicklung nichts entschieden. DIE LINKE./BfBB begrüßt es, dass sich immer mehr Menschen in die Debatte einschalten. Womöglich werden wir nicht um harte Entscheidungen herumkommen, aber bis dahin sollte jede und jeder Gelegenheit haben, seine Positionen zu äußern. Dafür haben wir eine offene Bürgerversammlung beantragt, an der alle Beteiligten mitarbeiten sollten.
Wir teilen ihre Forderungen im Kern und fordern mehr Mittel für die Bildung und für alle Schulen in Bergisch Gladbach. (Grundschulen, Förderschule, Gymnasien, Hauptschulen, Realschulen und für die Gesamtschule)
Die Sanierung der Schulen wurde seit Jahrzehnten sträflich vernachlässigt. Die Probleme sind immer weiter angewachsen. Heute hat sich ein Berg von dringend notwendigen Anforderungen angesammelt, der zunächst unüberwindlich erscheint.
Die Fraktion DIE LINKE./BfBB hat im letzten Jahr leider erfolglos mehrere Finanzierungsvorschläge für die Schulsanierung gemacht. Gleichzeitig werden von der Stadt über als 11 Millionen Euro in mehrere unnötige Verschönerungsmaßnahmen in der Stadtmitte verplant, finanziert und umgesetzt. Für diese Luxusmaßnahmen der Regionale 2010 müssen wir als Steuerzahler aufkommen (egal ob als NRW-Steuerzahler oder als Stadtbewohner), während unsere Schulen vernachlässigt werden. Die mittelbaren Folgekosten der Regionale 2010 liegen wahrscheinlich bei 20 Millionen Euro und damit wächst der Finanzierungsaufwand für die Bürgerinnen und Bürger der Stadt auf ca. 10 Millionen Euro an. Dies ist nur ein Beispiel, wie Steuergelder in dieser Stadt sinnlos verschwendet werden, obwohl sonst immer vorgeschoben wird, dass „kein Geld da sei“.
Als Stadtratsfraktion haben wir natürlich nicht nur die Situation einer Schule im Auge, sondern ganz besonders auch die Zukunft der Kinder und Schulen, die keine Lobby oder nur wenige Fürsprecher in dieser Stadt haben.
Hierbei spielt der Elternwille eine zentrale Rolle. Solange es genug Eltern gibt, welche ihre Kinder an eine Schule schicken möchten, werden wir uns für den Erhalt dieser Schule einsetzen. Dies gilt für Nicolaus-Cusanus-Gymnasium genauso, wie für die Schulen am Kleefeld und Ahornweg.
Dies ist auch der Grund dafür, dass DIE LINKE./BfBB ihre Forderung nach der Errichtung einer zweiten Gesamtschule im Süden der Stadt in diese Diskussion einbringt. Der Elternwille ist eindeutig, wie man an den Anmeldezahlen an der einzigen Gesamtschule in der Umgebung klar feststellen kann.
Die Projektarbeit der FHÖV macht deutlich, dass in der Schullandschaft Bergisch Gladbach umfassender Handlungsbedarf besteht. So gibt es auch Probleme an anderen Standorten in der Stadt. Dieses wird in der öffentlichen Debatte bisher ausgeblendet. Die Entwicklung der Schullandschaft in Bergisch Gladbach wurde seit Jahrzehnten nicht weiter entwickelt. Heute stehen wir vor einem Bündel von Problemen, die wir nicht mit einer einzigen isolierten Maßnahme lösen können.
Wir hoffen auf einen ergebnisoffenen Dialog mit ihnen und alle anderen Beteiligten und wünschen uns eine fruchtbare Diskussion und eine abschließend tragfähige und richtige Entscheidung, welche in erster Linie unseren Kindern nutzt und in zweiter Linie auch finanzierbar ist.
Stellungnahme der Fraktion DIE LINKE./BfBB zum Schulentwicklungsplan als Acrobat PDF hier: http://www.linksfraktion-gl.de/app/download/4285906851/Stellungnahme-Schulentwicklungsplan-FHOEV-08032011.pdf
Dieser Brief als Acrobat PDF hier: http://www.linksfraktion-gl.de/app/download/4286258651/Offene-Antwort-NCG-Schulentwicklungsplan-10032011.pdf
Sehr geehrte Damen und Herren der CDU-Fraktion,
herzlichen Dank für Ihre schnelle Antwort auf unseren Offenen Brief. Wir werden ihn im Kollegium sehr genau lesen und prüfen.
Irritierend ist, dass bislang noch keine andere Fraktion sich genötigt sah oder die Zeit gefunden hat, entsprechend zu reagieren und uns ihren Standpunkt mitzuteilen. Ich hoffe, dass wir nicht vergebens warten müssen.
Jörg Schmitter
Antwort der CDU-Fraktion an das Lehrerkollegium des Nicolaus-Cusanus-Gymnasiums (21.2.)
Sehr geehrte Damen und Herren
vielen Dank für Ihren offenen Brief vom 14. Februar 2011 zur Schulentwicklungsplanung. Ich kann nach den jüngsten Presseveröffentlichungen Ihre Irritationen verstehen, die ich aus der Sicht der CDU-Fraktion mit dieser Antwort relativieren möchte.
Die Seminararbeit einer Studentengruppe der Fachhochschule für öffentliche Verwaltung hat für unsere zukünftige Schulentwicklungsplanung einen ersten Impuls gesetzt. Die Studentin-nen und Studenten haben, was man ihnen nicht verdenken kann, die Ergebnisse ihrer Arbeit im Rahmen eines Pressegesprächs öffentlich vorgestellt. Dabei konnte man den Eindruck ge-winnen, dass hier der zukünftige Schulentwicklungsplan in seiner Entwurfsphase präsentiert worden ist. Das ist aber ein Trugschluss. Trotzdem sind die Wellen hoch geschlagen. Als Leh-rerkollegium wehren Sie sich, Sie protestieren. Sie stellen mit Ihrem offenen Brief die Sub-stanz des studentischen Gesamtwerks in Frage und positionieren eigene Vorstellungen.
Die CDU-Fraktion versteht die 302 Seiten umfassende Seminararbeit der Studenten als einen ersten Baustein im Geflecht der zukünftigen Schulentwicklungsplanung. Nicht mehr und nicht weniger. Das vorliegende Ergebnis hat seine Qualitäten, sicherlich auch seine Mängel. Diese Fehler sollten benannt, sauber belegt und somit ausgeräumt werden.
Es wäre ein falsches Signal, sich der Realitäten zu verschließen, die da lauten: Die Schüler-zahlen werden sich rückläufig entwickeln. Bereits heute sind die Kinder geboren, die in den kommenden Jahren die Schulbank drücken werden. Damit liegen auch belastbare Zahlen auf dem Tisch, die nicht trügen können. Gleiches gilt für die dramatische Situation der städtischen Finanzen. Wir sprechen hier nicht von einer Momentaufnahme, sondern von einem Zustand, der uns auf Jahre hin begleiten wird. Deshalb wird auch die städtische Finanzpolitik die zu-künftige Schulentwicklungsplanung beeinflussen müssen. Es wäre grob fahrlässig, Fakten dieses Gewichts nicht ständig im Blick zu haben.
Vor dem Hintergrund dieser unwiderlegbaren Entwicklung werden wir verantwortungsvoll über die Zukunft unserer Schulen diskutieren und das so breit wie möglich, nicht auf den Dia-log zwischen Verwaltung und Politik begrenzt, sondern im Miteinander derjenigen, die Schulentwicklung berührt: in erster Linie mit den Schulen, aber auch mit den Eltern und den Schülern. Nichts darf ausgeschlossen werden. Es muss gestattet sein, quer zu denken, dabei auch Schulstandorte zu hinterfragen und Alternativen aufzuzeigen. Hieraus können sich auch ungeahnte Chancen und Vorteile für die Schulen ergeben
Uns erwartet eine Fülle an Daten und Fakten, zu der alle Beteiligten beitragen können und müssen. Wir stehen nicht unter Zeitdruck. Wenn die Entscheidungen für die Schulentwick-lungsplanung unserer Stadt anstehen, dann möglichst im Konsens zwischen Schulen und Stadt und das auf der Grundlage belastbaren Materials. Wir möchten, dass am Ende des Prozesses das Zusammenspiel unseres gesamtstädtischen Schulsystems stimmig ist.
Die CDU versteht sich als fairer und verlässlicher Partner unserer Schulen. Die örtliche Schulpolitik hat bei uns oberste Priorität. Trotz Haushaltsmisere haben wir in den vergangenen Jahren Millionenbeträge in die Schulen gesteckt. Daran wird sich in Zukunft nichts ändern. Wir wissen um die Qualität unserer Einrichtungen. Diese wollen wir auf jeden Fall erhalten. Wir wissen, dass jede unserer Schulen ihren jeweiligen Ortsteil entscheidend mit geprägt hat und mit prägt und über ihren gewachsenen Standort in die Stadt und die Region wirken, auch oder gerade das NCG.
Mit freundlichen Grüßen
Peter Mömkes
Fraktionsvorsitzender der CDU-Fraktion
im Rat der Stadt Bergisch Gladbach
@ Jahrgang 2009
Lieber Jahrgang 2009,
als Steuerzahler — das sind wir Alle — stößt es mir ebenfalls übel auf, wenn Investitionen aus Steuergeldern, wie z. B. der Neubau, die naturwissenschaftlichen Fachräume, die Mensa, die gerade fertig wird, in den Sand gesetzt werden, um aus Rechenfehlern an anderem Ort neue Zusatzinvestitionen zu generieren (z.B. neue naturwissenschaftliche Fachräume, Pausenflächen etc), die auch wieder aus der Steuerkasse beglichen werden müssen.
@Hans Pütz:
Sehr geehrter Herr Pütz,
Sie schreiben als Antwort auf meinen Beitrag zu den 17 überzähligen Klassenräumen:
“Ihre Aussage, die Zahlen seien „schlichtweg falsch“, stimmt so einfach nicht und es wäre schön, wenn Sie weitere „schlichtweg falsche“ Zahlen, auf denen die Studie basiert, nennen würden.”
Gern komme ich Ihrer Aufforderung nach:
Ich komme bei bestem Willen nicht auf einen Überhang von 17 Klassenräumen im Jahr 2011, auch wenn man die beschlossene fiktive Vierzügigkeit statt der realen überwiegenden Fünfzügigkeit ansetzt. Wenn wir, wie Sie richtig schildern, in 7 von 9 Jahrgängen die Vierzügigkeit überschreiten, dann bedeutet das einen rein rechnerischen Mehrbedarf von 7 Räumen und nicht 17. Der dargestellte Raumüberhang kann so also nicht erklärt werden. Es sei denn, wir hätten schon in der Vierzügigkeit einen Überhang von 10 Räumen (siehe unten).
Hinzu kommt: weil die Räume tatsächlich genutzt werden, können sie nicht einfach abgezogen werden. Die Schüler sind schließlich da. Darüber hinaus ist hier weder berücksichtigt, dass sich Schüler für den Fachunterricht auf viel weniger Fachräume verteilen müssen, was nur durch räumliche Entzerrungen (= Reserven) zu bewerkstelligen ist, noch der Raumbedarf etwa für Klausuren in der Oberstufe, außerunterrichtliche Klassenaktivitäten, Vertretungsreserven etc., wofür ein bestimmter Überhang einfach notwendig ist. Eine Schule, in der für jede Klasse genau ein Klassenraum zur Verfügung steht, ist meines Erachtens nicht arbeitsfähig.
Im Übrigen können wir die Dinge im Interesse unserer Schülerinnen und Schüler nur aus den tatsächlichen Gegebenheiten heraus beurteilen. Wenn derzeit die Fünfzügigkeit überwiegt, müssen wir die Prognosen für die Gegenwart auch fünfzügig ansetzen.
Der Fehler liegt tatsächlich an einer ganz anderen Stelle, wie meine Kollege Schmitter in seinem heute hier veröffentlichten Interview feststellt:
“Da ist ein noch größerer Schnitzer passiert. Die Verwaltung hat die zehn Räume des Westtraktes mitgezählt. Der ist aber vor sechs Jahren abgerissen worden. Insgesamt hat die Stadt gar keinen Einblick in unsere Raumplanungen genommen, wie groß unsere Räume sind, wieviele Schüler hineinpassen.”
Diese 10 Räume fließen in die Raumbilanz der Studie ein, wonach wir einen Überhang von 17 Räumen haben. Ich bleibe dabei: die Zahlen sich schlicht falsch.
Mit freundlichen Grüßen
Karsten Hens
Vielen Dank, Herr Pütz, für Ihre Ausführungen und Erläuterungen zu den Berechnungen.
Eine Frage noch zu den Berechnungen:
Warum wurde das Jahr 2000 als Basisjahr zugrunde gelegt?
Würde man nach dieser Berechnung z.B. das Jahr 2005 als Basisjahr nehmen, so hätten beispielsweise NCG und auch RIK einen positiven linearen Trend, AMG dagegen beispielsweise einen negativen. Warum also nicht 2005? Oder alternativ dazu: warum wurden die aktuelleren Jahre nicht stärker durch eine Gewichtung berücksichtigt? Die Zahlen von 2005 bis 2010 dürften doch mehr Aussagekraft für eine Prognose haben als die älteren Zahlen.
Auch noch eine Frage zu den Berechnungen der Wanderung. Hier werden die Jahre 2009 und 1999 vergleichen. Wie sieht es denn in den Jahren 2008, 2007, 2010 im Vergleich zu den zehn Jahren davor aus? Sind die Wanderungssalden vergleichbar?
Sie sprechen von den drei möglichen Alternativen als von drei zu realisierbaren Alternativen. Ist es denn wirklich eine Alternative, dass wie Alternative 1 vorsieht, alle Gymnasien in Innenstadtnähe sich dann in Gronau bzw. Saaler Mühle befinden würden? Sind das die richtigen städteplanerischen
Ziele, dass für Paffrath, Nussbaum, Hebborn und Hand das nächstgelegene Gymnasium einfach mal nach Gronau verlegt wird? Ich denke, dies kann und darf nicht Ziel des Schulentwicklungsplans sein.
Das Problem soll, wie Sie sagen, nicht ausgesessen werden.
Das ist auch richtig so. Gleichzeitig wünsche ich mir, dass die Schulentwicklung auf Basis gut durchdachter Konzepte angegangen wird.
Sehr geehrter Kwülliwamm,
ich hoffe, dass es sich hier nur um ein Missverständnis handelt.
Der errechnete Trend bezieht sich ausschließlich auf die Verteilung der Gesamtschülerzahl zu den einzelnen Schulen. Die Gesamtschülerzahl selbst wurde für die Einschulungsjahrgänge 2011 bis 2014 aus den heutigen Grundschulkindern, für die Einschulungsjahrgänge 2015 bis 2016 aus dem Einwohnermelderegister ermittelt. Alle bis 2020 in die Sekundarstufe I einzuschulenden Kinder sind bereits geboren. Deshalb betrachtet die Projektarbeit auch nur diesen Zeitraum und verzichtet darauf, weiter in die Zukunft reichende Prognosen heranziehen zu müssen.
Bei den einzelnen Schulen wurde dann ermittelt wie hoch der Anteil eben dieser Schule in der Jahrgangsstufe 5 an der Gesamtschülerzahl in der Jahrgangsstufe 5 war. Dieser Anteil wurde für die Jahre 2000 bis 2010 untersucht und da ein linearer Trend von 2000 bis 2010 erkennbar war, wurde dieser Trend in die Zukunft fortgeschrieben.
Wenn es zu diesem Verfahren Alternativen gibt, die zu besseren Ergebnissen führen, her damit.
Warum wurden die entwickelten Alternativen so sehr raumbezogen dargestellt? Weil es in dieser Hinsicht Handlungsbedarf gibt. Wenn man sich den Zeitraum von 2005 bis 2010, also den durchschnittlichen Zeitraum einer Schülerlaufbahn in der SEK I, anschaut, dann sieht man anhand der vom Schulinformations- und Planungssystem NW (SchIPS) bereitgestellten Daten, dass 2005 noch 318 Klassen in den Bergisch Gladbacher Schulen der SEK I zu bilden waren. Im jetzt laufenden Schuljahr 2010 / 2011 sind es noch 280. In nur 6 Jahren gingen 38 Klassen verloren und der demographische Wandel hat Bergisch Gladbach noch nicht wirklich erreicht. Dennoch 38 Klassen belegten Klassenräume, die zu einem großen Teil wegen der schon angesprochenen G 8 Problematik erst später wirklich frei werden. Das entspricht einem großen Schulzentrum und da sollte man sich angesichts manch eines maroden Schulgebäudes früh genug Gedanken machen, um drohende Leerstände zu vermeiden.
Die von den Studenten dargestellten Alternativen sind tatsächlich umsetzbare. Andere, nicht umsetzbare Alternativen wurden garnicht erst dargestellt.
Meines Erachtens gibt es zu den vorgeschlagenen Alternativen nur noch eine weitere realisierbare. Wir machen von den Möglichkeiten des letzten Schulrechtsänderungsgesetzes Gebrauch und führen wieder Schuleinzugsbereiche ein. Die kann man dann so schneiden, dass alle Schulen gleichmäßig ausgelastet sind. Das würde Leerstände vermeiden und könnte tatsächlich deutlich kleinere Klassen zur Folge haben. Der Nachteil: Man schränkt den Elternwillen erheblich ein. Aussitzen lässt sich das Problem leider nicht.
Mit freundlichen Grüßen
Hans Pütz
@ Vera Koss
Leider muss ich als Lehrer am NCG Sie, Frau Koss, deutlich korrigieren. Ihr Vorwurf der Arroganz ist unsachlich und trifft in keiner Weise zu. Niemand vom NCG hat irgendwelche Initiativen unternommen, die darauf abzielen, in fremde Schulgebäude umzuziehen oder Ansprüche auf bestimmte Gebäude zu erheben. Die entsprechenden Szeniarien wurden in den Veröffentlichungen zum Schulentwicklungsplan – völlig ohne unser Betreiben – initiiert. Wir wollen und werden keine fremden Schulen zerreden, sehen uns auch nicht als besser oder “elitär” an. Im Gegenteil, sie finden in unserer Schule eine vielfältige und bunte Gemeinschaft. Wenn Sie unseren Offenen Brief genau lesen, dann werden Sie feststellen, dass wir für die Erhaltung unseres derzeitigen Standortes kämpfen. Das ist unser alleiniges Ziel, da wir dort nach unserer Ansicht gute Arbeit leisten.
Ich habe mir die Mühe macht, das Kapitel zur Schülerprognose der FH-Studierenden zu lesen:
Die Studierenden weisen selbst hin, dass die Prognosen mit einer Unsicherheit behaftet sind. Kein Wunder, dass ist halt immer so bei Prognosen.
Merkwürdig ist, dass nur die Sek I-Zahlen aus dem Zeitraum 2000 bis 2010 genommen und in die Zukunft projiziert werden. Ich kann keine Berücksichtigung von Zahlen der aktuellen Grundschüler erkennen.
Auch ist nicht erkennbar, inwieweit sich Entwicklungen im letzten Jahrzehnt verstärkt haben, ob also zB der negative Trend bei den Schülerzahlen an Hauptschulen zugenommen hat. Es wird nur von einem linearen Trendwert ausgegangen.
Die Annahmen sind eine meiner Meinung nach zu simple Übernahme der Vergangenheit in die nächsten zehn Jahre.
Zusätzliche Qualitative Kriterien zu den einzelnen Schulen und Schultypen werden nicht berücksichtigt.
Insgesamt scheint die detaillierte Auflistung von Schulzahlen pro Jahr und pro Schule tatsächlich zu spekulativ und zu ungenau zu sein sein.
Jedenfalls haben die Zahlen auf den ersten Blick nicht die notwendige Datenqualität, die es jedoch für die notwendige Entscheidung bedarf.
Die drei Alternativen werden in dem Kapitel der Arbeit anschließend allein auf Basis der Raumüberlegungen präsentiert. Weitere Kriterien dafür werden nicht genannt. Scheinbar gibt es keine städteplanerischen oder weitere Kriterien. Warum nur die drei Möglichkeiten genannt werden und warum nicht weitere Alternativkonzepte wird nicht klar.
Im Fazit des Kapitels heißt es: „Es muss noch einmal verdeutlicht werden, dass die
ermittelten Lösungsansätze als Denkanstöße zu sehen sind und die Machbarkeit
der einzelnen Lösungen durch Folgeuntersuchungen überprüft werden
muss.“
Dass die Arbeit zunächst ein Denkanstoss sein kann und nun die eigentlichen Analysen beginnen müssen, dem kann ich nur zu stimmen.
@ Karsten Hens
Sehr geehrter Herr Hens,
Sie schreiben: „Die Zahlen, auf denen die Studie zum Schulentwicklungsplan basiert, sind schlichtweg falsch.“ und nennen als vermeintliches Beispiel: „derzeit hat das NCG einen angeblichen Raumüberhang von 17 Klassenräumen — Tendenz steigend“.
Sie entnehmen diese Aussage wahrscheinlich Seite 98 der Projektarbeit. Dort heißt es: „ Legt man für die Raumbilanz die festgelegte maximale Zügigkeit (vier) zugrunde, ergibt sich ein Plus von 17…………“
Die Studenten haben also bei ihren Aussagen zu Räumen die vom Rat der Stadt Bergisch Gladbach festgelegte Zügigkeit für Gymnasien zugrunde gelegt, nicht die tatsächliche Belegung der Räume. Das Nicolaus-Cusanus-Gymnasium überschreitet diese vorgegebene Zügigkeit aber bis auf 2 Jahrgänge durchgängig. So ist die Schule in der SEK I bis auf 2 Jahrgänge 5 zügig und in der gymnasialen Oberstufe durchgängig mindestens 5 zügig, wenn man mit dem von den Studenten angenommen Klassenfrequenzrichtwert von 25 rechnet. Oder sogar durchgängig 6 zügig, wenn man mit dem Mindestwert von 19,5 rechnet. Jeder zusätzliche Zug vermindert den tatsächlichen Raumüberhang.
Leider haben Sie dieses wichtige Detail nicht genannt. Die Projektarbeit schildert ein Soll, von dem das Ist abweicht. Das Soll wurde aber in Hinblick auf den Plan und die möglichen Veränderungen innerhalb der Schullandschaft als die Vergleichsgröße gewählt.
Ihre Aussage, die Zahlen seien „schlichtweg falsch“, stimmt so einfach nicht und es wäre schön, wenn Sie weitere „schlichtweg falsche“ Zahlen, auf denen die Studie basiert, nennen würden.
Mit freundlichen Grüßen
Hans Pütz
Herr Hens,
ich habe nie davon gesprochen diese Studie als Grundlage für eine Neuplanung der Gladbacher Schullandschaft zu verwenden. Um einen Umzug zu beschließen müssten valide Zahlen her, das ist richtig.
Aber mir als Steuerzahler stößt es schon übel auf, wenn von meinem Geld Schulgebäude sarniert werden, in unmittelbare Nähe aber mehrere neue Gebäude stehen, die nicht in vollem Maße genutzt werden. Die Aula ist zudem der renovierungsbedürftigste Teil der Schule. Als ehem. Mitglied der Theater AG und des Orchesters/der Big Band kann ich aus eigener Erfahrung sagen, dass auch da die Ausstattung äußerst mangelhaft ist.
@ Jahrgang 2009
Die Zahlen, auf denen die Studie zum Schulentwicklungsplan basiert, sind schlichtweg falsch. Um nur ein Beispiel zu nennen: derzeit hat das NCG einen angeblichen Raumüberhang von 17 Klassenräumen — Tendenz steigend. Das heißt, man könnte zum Beispiel sofort den 200/400/600er-Trakt (den Haupttrakt) schließen, weil er angeblich nicht genutzt wird. Können Sie sich das als Ehemaliger vorstellen? Ein neu zu beziehendes Gebäude hätte nach dem Entwurf diese Räume weniger! Es wäre fatal, wenn der Umzug auf der Basis dieser Daten beschlossen würde.
Des Weiteren gibt es viele räumliche Gegebenheiten, die für die Arbeit an der Schule und ihre pädagogische Identität wichtig sind, aber an den diskutierten Ersatzstandorten nicht zur Verfügung stehen. Können Sie sich das NCG ohne Aula vorstellen? Es gäbe keine Kultursplitter, kein Bläserorchester, keine Big Band, keine MusikMusikMusik, keine Theateraufführungen und und und… Das Kollegium hat zum Ausdruck gebracht, dass es diese Aktivitäten zusammen mit den vielen engagierten Schülerinnen und Schülern fortsetzen möchte.
Insofern hält es das Kollegium für die beste Möglichkeit, zu bleiben, das Gebäude zu sanieren und seine Ehemaligen dort zu empfangen.
Der offene Brief fordert vom Schulentwicklungsplan der Stadt eine “zukunftsweisende Schulpolitik mit pädagogischen und sachgerechten Perspektiven umsetzen”.
Wo geht so etwas besser, als in vernünftigen Räumlichkeiten? Als ehemaliger Schüler des NCG (Abiturjahrgang 2009) kann ich nur sagen, dass die Ausstattung, sowie die Räumlichkeiten doch eher das Prädikat “erbärmlich” verdienen.
Ich möchte mich aufgrund meiner persönlichen Befangenheit und daraus folgender mangelnder Objektivität garnicht weiter zu Vor- und Nachteilen des NCGs äußern.
Ein Punkt den ich dennoch einbringen möchte ist, dass ich überhaupt nicht verstehe, wieso sich so viele gegen einen möglichen Umzug aussprechen. Wenn ich die Möglichkeit habe die gleiche Institution in gut ausgestatteten Räumlichkeiten oder in völlig runtergekommenen Klassenräumen zu errichten, dann wähle ich doch immer die bessere Möglichkeit!
Übrigens: Mein Neffe geht am NCG zur Schule. Vor wenigen Tagen erhielten die Eltern einen Elternbrief der Schule. Dort wurden die Eltern beruhigt. Ein Argument im Brief ist, dass wenn die Schule umziehen müsste, würde man sicher in die Schule “Im Kleefeld” umziehen. … Wie arrogant und rücksichtslos ist das denn? Da ist noch nichts entschieden und trotzdem ist man sich sicher, dass das Gymnasium die Schüler und Eltern von Haupt- und Realschule verdrängen und an die Wand drücken wird. An die Probleme, die das erzeugt, denkt ein unsolidarischer “Gymnasiast” und “besserer” Schüler natürlich nicht nach. Man ist sich sicher, dass man in dem Poker um die Schulgebäude die besseren Karten im Ärmel versteckt hat. Wenn es nicht die Karten sind, so sind es bessere Verbindungen zu den entscheidenden politischen Parteien oder einfach mehr Geld für Öffentlichkeitsarbeit. Man kann diese Öffentlichkeitsarbeit gut erkennen. Das Bürgerportal IN-GL.de steigt ja auch darauf ein und hat sich einseitig auf die Seite der lauten Propaganda des NCGs zu gestellt.
So kann man andere Schulen auch zerreden und am Ende kaputt machen, nur um seine eigene Situation zu verbessern. Traditionen sind immer wichtig, aber wenn andere Kinder und Schüler darunter leiden müssten, dann entscheide ich mich für die Lösung, die allen nutzt und nicht nur den selbsternannten “Eliten” und “Leistungsträgern” am NCG.
Genau diese egoistisch, überhebliche und elitäre Haltung am NCG kann man in dem “offenen Brief” und dem Elternbrief zwischen den Zeilen und zum Teil ganz offen lesen. Wenn ich Lehrer am NCG wäre, hätte ich ein solches Pamphlet nicht unterschrieben. Ich bin echt schockiert darüber, dass eine solche Stoßrichtung am NCG unwidersprochen bleibt.
@ Vera Koss
Dieser Brief zeigt, dass sich die Lehrer des NCG für ihre Schule einsetzen, einer Schule, die in allen Leistungsvergleichen der letzten Jahre hervorragend abgeschnitten hat. Keinem droht die Kündigung, wenn das NCG umziehen müsste. Also schreiben sie diesen Brief nicht in ihrem Interesse, sondern dem der Schüler, die am NCG trotz aller Renovierungs- bedürftigkeit immer noch sehr gute Bedingungen vorfinden (große betreute Schulbibliothek, neue naturwissenschaftliche Trakte, Neubau, z.T. neuer Schulhof, die Aula, in der die Schüler vielfältige kulturelle Aktivitäten einem breiten Publikum vorstellen usw.
Übrigens: Das zur Diskussion stehende Kleefeld wäre bei dem (spekulativen) Umzugstermin ebenfalls schon über 30 Jahre alt und renovierungsbedürftig und würde nicht im Geringsten die Kapazitäten besitzen, das NCG aufzunehmen.
Frau Koss,
wissen Sie überhaupt, worüber Sie reden? Sie scheinen das Nicolaus-Cusanus-Gymnasium in keiner Weise zu kennen.
Ist Ihnen bei Ihrem Plädoyer für die Höchststrafe wirklich wohl? Sie schaden damit allen beteiligten Personen an dieser Schule.
Nur selten habe ich so einen abgehobenen und überheblichen offenen Brief gelesen, wie diesen. Das Lehrerkollegium scheint sich und ihre eigene Schule maßlos zu überschätzen. Statt sich in der Forderungen auf Traditionen und ehemalige Schüler zu beziehen, sollten das ehrenwerte Lehrerkollegium sich auf die Frage konzentrieren, was für ihre Schüler und die Schüler der Stadt das Beste ist. Nach so einen Pamphlet komme ich zu der Auffassung, dass man das NCG schließen sollte, um zukünftige Schülergenerationen vor solch einer “elitär” arroganten Erziehung zu schützen.
Wie gesagt: Gerüchte. Und die halten sich um so länger, je schlechter sie sind. Vielleicht sollte ich mal die Schüler selbst befragen? Wobei ich als Frau die Qualität einer Schule nicht unbedingt davon abhängig machen würde, dass sie eine komplett weibliche Leitung hat. Ich würde einem Mann mit konsequent liebevollem Verständnis für Kinder so etwas durchaus auch zutrauen. Aber lassen wir das, das geht am Thema vorbei. ;)
Wirrkopf, es ist nicht so, daß das NCG nur abschreckend wirkt. Unsere Tochter hat den Wechsel zum NCG völlig unabhängig von Entscheidungen der Freundinnen alleine nach den Vorstellungstagen getroffen. Die Entscheidung für das NCG empfinde ich auch heute noch richtig. Engagierte Lehrer und Schulleiter arbeiten dort offen mit Schülern und Eltern zusammen. Es machte Lehrern, Eltern und Schülern Spaß, dort Sachen “anzuschieben”
Ich selber habe das NCG nur aus der engagierten Elternperspektive kennengelernt.
Unfassbar ist für mich. daß öffentliche Gebäude erstellt werden und danach eigentlich nie wieder eine geplante Sanierung/Renovierung erfolgt. Erst wenn ein Gebäude völlig marode ist, wird etwas unternommen. Und die Elternschaft war in Sachen NCG sehr aktiv. Andernfalls stünde heute kein Neubau, sondern noch die alte Baracke auf dem Gelände. Und es gäbe auch keine weitreichende Sanierung der naturwissenschaftlichen Räume.
Und noch ein Wort zu Herrn Höring: Jede Form von Politik, auch Schulpolitik, folgt dem Diktat der Finanzverantwortlichen. Und in diesem Punkt habe ich keine positiven Erwartungen. Ein Gesamtpaket berücksichtigt zuerst die Interessen der Stadt. Ich bin gespannt, wie weit hier die Schulen mit allen Beteiligten berücksichtigt werden.
Bei der Diskussion über die künftige Schulentwicklung geht es auch nicht um Inhalte der Schulen, sondern um die Frage, wie viele Schüler wir in den kommenden 10-20 Jahren wohl haben werden, wie sich diese auf die weiterführenden Schulen verteilen und welche Schulen wir demnach wo im Stadtgebiet brauchen werden.
Dabei darf die Politik auch die örtlichen Begebenheiten, die Ausstattung und der Sanierungsbedarf nicht aus den Augen lassen.
Wir müssen ein Gesamtpaket für die ganze Stadt beschließen.
Wie das aussehen wird, ist derzeit noch völlig offen.
Bevor nicht alle Fakten da sind, ist alles andere Spekulation!
Sorry, lieber Wirrkopf, aber dem muss ich widersprechen, energisch. Wir haben zwei Kinder am NCG, das dritte wird bald nachrücken – und freut sich nach dem Vorstellungstag der Schule kürzlich sehr darauf.
Ja, es stimmt: dem NCG geht ein schlechter Ruf voraus, aber der hat wenig mit dem zum Teil tatsächlich völlig herunter gekommenen Gebäude zu tun. Dieser Ruf besagt, das NCG sei leistungsfixiert und habe keinen Blick für die Kinder.
Aber (wenn es überhaupt gestimmt hat) ist Vergangenheit. In den letzten Jahren sind sehr viele junge Lehrer gekommen, das Leitungsteam ist inzwischen vollständig weiblich. Und die Atmosphäre in der Schule ist gut: herzlich, positiv, oft auch fröhlich.
Wer eine der Musikaufführungen, zum Beispiel das Weihnachtsoratorium vor Weihnachten erlebt und die Stimmung zwischen Schülern und Lehrern gespürt hat, weiß wovon ich rede. Oder die Kultursplitter, die in den nächsten Tagen wieder anstehen: einfach genial. Wenn man dieses Programm an sich vorbei rauschen sieht vergisst man sogar, wie stickig und marode die Aula eigentlich ist.
Also: ein klares Plädoyer für das “neue” NCG – und das ist meiner Ansicht nach völlig unabhängig vom Gebäude.
Als kinderlose Hausaufgabenhelferin ohne irgendeine erzieherische Ausbildung will ich hier mal ganz vorsicht anbringen, was ich all die Jahre gerüchteweise höre, wenn sich unsere 4-Klässler Schulen ansehen, auf die sie wechsel können. Ich kann nichts davon beweisen, das betone ich ausdrücklich. Das NCG schneidet nicht gut ab, es geht ihm sogar ein unangenehmer Ruf voraus. Die hin wollen haben meistens Freunde dort oder es liegt günstig. Die hin könnten aber nicht hinwollen begründen das damit, dass es dort unheimlich schmutzig sei. Sie hätte Klassen gesehen, die Kaugummis und anderen Dreck an der Decke haften hätten. Im gesamten Schulgebäude hätte Müll herumgelegen. Ich höre anderweitig von Gewalt und Diebstahl unter Schülern und Respektlosigkeit gegenüber Lehrern.
Diese Dinge haben nichts damit zu tun, dass ein Gebäude sanierungsbedürftig ist. Ich wage einmal die herausfordernde Frage, ob ein Lehrerkollegium, dass solche Zustände nicht verhindern kann, in der Lage ist, den Status der eigenen Schule in dieser Diskussion überhaupt richtig einzuschätzen.
Das einfachste wäre natürlich jetzt, mich anzuweisen, den Mund zu halten, weil ich ja doch keine Ahnung habe. Das stimmt tatsächlich, darum halte ich mich auch aus den Diskussionen bei Facebook raus. Trotzdem halte ich auch diese Punkte für wichtig genug, mal darüber nachzudenken, ob eine solche Schule wirklich nicht “abgewickelt” werden darf.
Es wäre grob fahrlässig, nicht darüber zu reden und zu diskutieren. Das wäre verantwortungslos. Man kann die finanzielle Situation der Stadt nicht einfach ignorieren. Seriös ist es, alle Optionen in Betracht zu ziehen. Schlicht die Schulsanierung zu verlangen und sich somit einem möglichen Umzug zu verweigern, ist nicht richtig. Es gibt noch andere Schulen, wie das Otto-Hahn-Schulzentrum, die dringend saniert werden müssen. Dort gibt es keine Ausweichmöglichkeit.
Ich finde es wichtig, dass wir offen und ehrlich darüber diskutieren. Es werden noch weitere Zahlen und Fakten gebraucht. Und dann muss am Ende eine Entscheidung dabei rauskommen, die das Beste für die GESAMTE Stadt darstellt, nicht nur für eine Schule!