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Stadt sondiert bei Anwohnern der Lustheide
Vor zwei Wochen schon hatte die  Stadtverwaltung hart dementiert, Druck auf Anwohner der Lustheide auszuüben, ihre Grundstücke zugunsten des geplanten Gewerbegebietes Lustheide zu verkaufen – wie es die Refrather Bürgerinitiative berichtet hatte. Jetzt bestätigt Stadtbaurat Stephan Schmickler die Gespräche. Sie dienten aber nur Überlegungen, über welchen Flächen man nachdenken könne. Über den Vorwurf, die Anwohner unter Druck zu setzen, seinen seine Mitarbeiter “persönlich betroffen”. Die Stadt werde der Politik so bald wie möglich einen Plan vorlegen, bei dem es sich nicht um eine “Maximalplanung” handele.
Quelle: BLZ
Weitere Informationen:
Die Stellungnahme der Bürgerinitiative Lustheide
Alle Beiträge zum Gewerbegebiet Lustheide

Bergische Köpfe

  • Hans Heider, Verleger in Bergisch Gladbach, forscht ausgewandertem Familienzweig in USA nach und wird in Scranton, Pennysvania fündig, BLZ

Weitere Berichte

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Die lieben Nachbarn

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Das bringt der Tag (und der Rest der Woche)

  • Herbstferienaktion: bis Freitag, 10 bis 14 Uhr: Poetry Slam Workshop im Jugendkulturzentrum Q1 an der Gnadenkirche
  • Mittwoch, 11 bis 16 Uhr: Origami-Tag im LVR-Industriemuseum Alte Dombach
  • Mittwoch, 19.30 Uhr: Der Film-Video-Club Bergisch Gladbach lädt zum Stammtisch in den Gronauer Tannenhof
  • Mittwoch, 20 Uhr: Akustik-BAR mit Instrumenten zum Jammen, Ufo Jugendkulturhaus der AWO, Kölner Straße 68
  • Samstag, 14 Uhr: Der SV 09 spielt in der 1. Runde des Mittelrheinpokals gegen Victoria Köln, Flughafenstadion Höhenhaus, Einladung bei Facebook
  • Samstag, 15 Uhr: Kurzwanderung zu den Dachshöhlen, Lagerfeuer und Stockbrotessen für Kinder ab zwei Jahren, Treffpunktan der VHS Buchmühle mit Pkw oder um 15.20 Uhr auf dem Bauernhof Döpper. Anmeldung bis Donnerstag, zwischen 8 und 18 Uhr, Johanna Arnold, 02202 55115
  • Alle Termine

Aktualisierung: Was der Tag bringt


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1 Kommentar

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  1. Das ist schon ziemlich dreist, dass die Verwaltung weitere Grundstücke in Lustheide ankaufen will, denn der Diskussionsstand in der „Politik“ war eigentlich eine Kompromisslösung. Da war man sich über Parteigrenzen hinweg schon fast einig. Hat der Bürgermeister und seine Verwaltungsspitze da nicht zugehört? Anscheinend kocht man in der Verwaltung sein eigenes Süppchen und interpretiert die Aussagen der „Politik“ nach eigenem Gutdünken. Es scheint ja jetzt in Mode zu kommen, dass die Ausschüsse und der Rat diskutieren und beschliessen, die Verwaltung aber doch ganz was anderes macht. :-(