Liebe Leserin, lieber Leser,

2021 war ein hartes Jahr. Ein Jahr, in dem wir Sie schnell und zuverlässig informiert haben. Zu Corona, zur Lokalpolitik und zu anderen wichtigen Themen. 

Ein Jahr, in dem wir Sie unterhalten haben, mit dem #Kulturkurier, großen Geschichten, eindrucksvollen Panoramatouren, Serien und tollen Fotos.

Ein Jahr, in dem wir uns für die lokale Kultur, für die Gastronomie sowie den Handel eingesetzt und immer wieder klar Position bezogen haben.

Damit wir 2022 auf diesem Niveau und einem stabilen Fundament weitermachen können, haben wir ein Anliegen:

Bitte unterstützen Sie unsere Arbeit. Den Betrag können Sie frei wählen, ab 5 Euro im Monat. 

Wenn man mit der Linie 453 bis Bärbroich (Haltestelle Am Rothfeld) fährt, kann man von dort mehrere schöne Wanderungen und Spaziergänge unternehmen. Ein Gang führt durch Ottoherscheid auf die Höhe 267, von der man bei gutem Wetter den Kölner Dom sieht.

Auf der Höhe steht neben der Funkantenne der Feuerwehr eine Bank. Diese Bank unterscheidet sich wohltuend von den Bänken an der Quelle der Strunde. In dreierlei Hinsicht: Sie war nicht teuer, sie wurde nie von den Honoratioren der Stadt eingeweiht und vor allem: Man kann sich wirklich auf sie setzen, weil sie aus Holz ist.

Sitzt man dort und schaut in Richtung Volbachtal und ins Rheintal hinab, so verwandelt sich unversehens der eigene Blick, man wird zum Dichter. Versuchen Sie es einmal!

höhe 267

Engelbert M. Müller

ist pensionierter Lehrer, Mitglied von Wort und Kunst, Verfasser von "Der letzte Lehrer"

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1 Kommentar

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  1. ….die Bank liebe ich auch schon lange, wurde vor etwa 10 Jahren zerstört und wieder erneuert.Mit Liesel habe ich hier manche Wolke geblasen(von Zigaretten), die Hunde haben getollt. Nun gibt es keine Liesel mehr, die Hunde und ich sind recht alt geworden. Ich rauche nicht mehr, die Hunde mögen nicht mehr herumspringen.
    Gruß Heide