Die Pinnwand nach der Aktion in Herkenrath. Sie können das Bild durch einen Klick vergrößern.

Unter dem Motto „Meine Ideen für Bergisch Gladbach“ führt die CDU Bergisch Gladbach in diesen Tagen bereits zum zweiten Mal die Aktion „Schreibgespräche“ auf den Straßen und Plätzen Bergisch Gladbachs durch. Am Samstag, den 18.01.2014 fiel im Stadtteil Hand der Startschuss. Es folgten Termine in Bensberg, Paffrath, Schildgen, Refrath und Herkenrath.

Mit einer Aktion am Samstag (1. Februar, ab 10 Uhr) auf dem Wochenmarkt in Bergisch Gladbach-Stadtmitte  vor der Bäckerei Kamps enden dann die Schreibgespräche, an denen sich die Bürgerinnen und Bürger unserer Stadt in den letzten zwei Wochen bereits mit großem Interesse beteiligt haben.

Die Methode: Im Schreibgespräch kommunizieren die Gesprächspartner schriftlich miteinander. Auf zwei unterschiedlichen Karten mit dem Aufdruck „In Bergisch Gladbach gefällt mir…“ bzw. „In Bergisch Gladbach fehlt mir…“ können die Bürgerinnen und Bürger ihre Themen formulieren, welche anschließend an eine Pinnwand gehängt werden.

Andere Gesprächsteilnehmer formulieren das, was ihnen zu diesen Themen einfällt ebenfalls auf Karten oder bringen eigene Themen ein – abwechselnd und zeitlich unabhängig voneinander. Dabei nehmen Sie aufeinander Bezug und erstellen so einen gemeinsamen Text. Es entstehen ganze Geschichten oder auch nur eine Sammlung von Stichwörtern.

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Im Herbst 2012 wurde diese Aktion als kreative Form der Bürgerbeteiligung zum ersten Mal von der CDU Bergisch Gladbach durchgeführt. Die damaligen Rückmeldungen wurden von den CDU Ortsverbänden ausgewertet und flossen in die politische Arbeit vor Ort mit ein. Die Ergebnisse der diesjährigen Aktion werden ein wichtiger Baustein bei der Entwicklung des Kommunalwahlprogramms der CDU sein. Eine rege Beteiligung ist daher sehr gewünscht.

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Christian Buchen

40 Jahre alt, lebt seit seinem 7. Lebensjahr in Bergisch Gladbach. Er ist in Herkenrath aufgewachsen, seit vielen Jahren ehrenamtlich in der Stadt aktiv und seit 11 Jahren Mitglied des Rates. Seit 2014 ist er Vorsitzender des Ausschusses für Umwelt, Klimaschutz, Infrastruktur und Verkehr und seit vier...

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5 Kommentare

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  1. So oder so ist dieses alte Gebäude ein Verlust für diese Ecke von Heidkamp. Und wer das Potential eines solch alten Gebäudes auch für die Zukunft nicht sieht, der findet wahrscheinlich auch die Kranhäuser am Rhein schön. Planieren statt sanieren kann doch nicht immer die Lösung sein? Wenn man die Bilder aus der Vergangenheit (beispielsweise bei Facebook) sieht wird einem um so klarer, wie viele schöne alte Gebäude Bergisch Gladbach während der letzten 40 Jahre eingebüßt hat und damit auch viel des ursprünglichen Reizes.

  2. Wenn ich das Wort “Radwege” lese bekomme ich Magenschmerzen. Es sollte doch jedem klar sein, dass es in der Innenstadt nicht möglich ist, die vorhandenen “teils zu schmalen Gehwege” ordentlich nach ERA 2010 mit Radverkehr zu belasten und wieder “Benutzungspflichtig” zu machen. Fahrzeuge gehören nunmal auf die Straße. Über “Schutzstreifen für Radfahrende auf den Straßen”und Öffnung der Fußgängerzone für den Radfahrenden kann man allerdings nachdenken.

  3. Da ich leider von der Pinnwand nichts wusste, werde ich meinen Wunsch jetzt hier hin schreiben. Es gibt viele gute Gründe, betriebswirtschaftlicher Art unsere gute alte Grundschule in Heidkamp zu erhalten, die abgerissen werden soll. Deshalb nutze ich jetzt diesen Weg, mit Bitte dies weiter zu reichen. Bereits in der BLZ und der KSTA wurde das Problem erläutert und wer nachlesen möchte findet auch hier einen Bericht im Bürgerportal mit Verlinkung. Ich würde mich freuen, wenn sich die Bürger von GL darüber kundig machen würden und dies unterstützen würden.
    Viele liebe Grüße eines alten Heidkamper

  4. Es gab mal so einen Karnevalsong: Heut ist Karneval in Kiritz an der Knatter … und hier ist eben jetzt Wahlkampf in Gladbach ander Strunde. Schreibsprech und so was passiert eben,wenn die Wahl vor die Tür steht und wer weiß schon, wer was wann wo schreibspricht.Wenn das Wunschzettel sind,dann gehen eben manche wünsche nicht in Erfüllung.Zum Beispiel: Wir wollen mehr wissen über das große Stadtwerke-Ding und vor allem voeher, nicht hinterher,wenn alles in der Tüte ist oder wenn ie große Rechnung kommt!

  5. 2012 wurde von der CDU versprochen, die Ergebnisse “zeitnah” im Internet zu veröffentlichen. Das ist bis heute nicht geschehen. Man muss sich also fragen, was hier “zeitnah” bedeutet. Hat die CDU vielleicht ein besonderes Verhältnis zu Zeit und Ewigkeit? Oder lediglich ein besonderes Verhältnis zu Transparenz und Öffentlichkeit?