Alle
#ichtuwasfürGL
"Tonstörung" und „Heavy Disturbed“
1. FC Köln Fanclub
1. Pfarrbezirk/Gnadenkirche der Ev. Kirchengemeinde
ABU Aktive Bergische Unternehmerinnen
ADFC
AdK
ADRA-Shop
AG Terrassenstadt e. V.
Agentur für Arbeit
Agentur für Arbeit Bergisch Gladbach und das Jobcenter Rhein-Berg
Agentur Strothmann
agisra e.V.
AIDS-Hilfe Bergisch Gladbach e.V.
Aktion neue Nachbarn
Aktionskreis Eine Welt e.V. Bergisch Gladbach
Aktive von Bergisch Gladbach für Demokratie und Vielfalt e.V.
Akustonauten
Aljoscha Kanter
Aljosha Konter
Alpha & Omega PR
Alten- und Familienhilfe Bensberg e.V
Altenberger Dom Verein
Althoff Grandhotel Schloss Bensberg
Am Kaisersch Baach
AMG Albertus Magnus Gymnasium
Amnesty International
Amnesty-International-Gruppe Bensberg/Rösrath/Overath und Ev. Kirchengemeinde Bensberg
AnBe
Andreas Hahner, Fotograf
Andreaskirche
Aqualon Verein e.V
Arbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege des Rheinisch-Bergischen Kreises
Arbeitskreis Ambulanter Pflegedienste
Arbeitskreis Ambulater Pflegedienste
Arbeitskreis der Religionen und Kulturen
Arbeitskreis der Städtepartnerschaft mit Marijampole
Arbeitskreis Deutsch-Französische Freundschaft
Arbeitskreis runder Tisch keine Gewalt an Frauen und der Verein Haecksen e.V.
Arbeitskreis „Partnerschaft mit Luton und Runnymede“
Arnold X Band
ASB Arbeiter Samariter Bund
ASF
asimplething
Ateliergemeinschaft Halfen Dombach
Atelierhaus & Galerie 24
Atelierhaus Grube Weiß
Autorengruppe „Wort & Kunst“
AWO
Back Company
Bädergesellschaft der Stadt Bergisch Gladbach
Ballett-Dance Academie
Ballettschule Bjerke
Ballettschule Moving
Ballettschule Peldszus
Barbara Steinrück - Bauernhof im Koffer
Barbara Stewen
Barber‘s Puppentheater
Bärbroicher Allerlei GbR
Basement 16
BASt Bundesanstalt für Straßen- und Verkehrswesen
Basta-Theater
Bayer Philharmoniker
BDH Bundesverband Rehabilitation
Begegnungsstätte Mittendrin
Begegnungsstätte PRO Tre
Begegnungsstätte PRO Treff
Beit Jala e.V.
Belkaw
Bensberger Bank in Kooperation mit dem Polizeikommissariat RheinBerg
Bensberger Carnevals Company
Bensberger Kammerchor
Bensberger Kammerorchester
Bergisch Gladbach für Demokratie und Vielfalt
Bergische Agentur für Kulturlandschaft, BAK GmbH
Bergische Obstwiesenretter
Bergische Ohrwürmer
Bergische Residenz Refrath
Bergischer Förderverein zur Bildung und İntegration e.V.
Bergischer Geschichtsverein
Bergisches Museum für Bergbau,Handwerk und Gewerbe
Berufsberatung im Erwerbsleben (BBiE) der Agentur für Arbeit zusammen mit der Rheinisch-Bergischen Wirtschaftsförderungsgesellschaft mbH (RBW)
Berufskolleg Bergich Gladbach BKGL
Berufskolleg Bergisch Gladbach BKGL
Berugskolleg Bergich Gladbach BKGL
Berugskolleg Bergisch Gladbach BKGL
Best of Bergisch
Bestattungshaus Koziol
Bethanien Kinder- und Jugenddorf
Betreuungsstelle der Stadt
BFBI
BGV Rhein-Berg e.V.
bib international college
bib International College & Fachhochschule der Wirtschaft
Bienenzuchtverein Bergisch Gladbach
Big Band Bergisch Gladbach
Big Band des RBB Bensberg e.V.
Biologische Station Rhein Berg
Bistro Weyer's
BKSB Berufskolleg kaufmännischer Schulen
Blasorchester Dürscheid
Blickpunkt
Blinden- und Sehbehindertenverein des Rheinisch-Bergischen-Kreises
Bono Direkthilfe e.V.
Britta Lieberknecht & Company
Buchhandlung Funk
Buchmühle Eventlocation
BÜGGEL, Bergisch unverpackt
BUND
Bundesverband Caritas Kinder- und Jugendhilfe
BUNDjugend Ortgruppe Kürten
Bündnis 90 / Die Grünen
Bündnis für Demokratie und Vielfalt Kürten e.V. ein
Bürger für uns Pänz
Bürger- und Heimatverein Refrath
Bürgerforum auf Zanders
Bürgergarde Bergisch Gladbach Bensberg (BBB)
Bürgergemeinschaft BGL - Raum Lückerath
Bürgerhaus Bergischer Löwe
Bürgerportal
Bürgerverein Gierath-Schlodderdich e.V.
Bürgerverein Herrenstrunden
Bürgerverein Rommerscheid
Bürgerverein Schildgen Katterbach
Bürgerverein Schildgen und Begegnungscafé Himmel un Ääd
Bürgerzentrum Steinbreche
cabra azul
Café Alte Dombach
Café Alte Dombachj
Cafe Leichtsinn
Café Richtig
Café Tralala
Caritas Begegnungsstätte Mittendrin und die Gemeinde St. Joseph und St. Antonius
Caritas Rhein Berg
CBF
CBT-Wohnhaus Margaretenhöhe
CDU
Chor der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Gesundheitscampus Quirlsberg
Chor Lampenfieber
Chor Sand
CHOR TONART / Pfarrgemeinde St. Joseph, Bergisch Gladbach - Moitzfeld und Kath. Bildungswerk Rheinisch-Bergischer Kreis
Chor tonart e.V.
Chor tonGLeiter
Chor „à tempo“
ChorSand und Pop&Soul Chor Dellbrück
Christlich-ökologische Wohngenossenschaft (CÖW)
Cineplex Bensberg
Claudia Timpner
Conrad's Couch
Cornelia Schwöppe
Cross - Kath. Zentrum für junge Menschen in Gronau
Das Esszimmer im TBG
Der Paritätische NRW
Deutsch Israelische Gesellschaft eV
Deutscher Gewerkschaftsbund (DGB) Rhein-Berg
Deutscher Kinderschutzbund e.V.
Die Gleichstellungsbeauftragten des RBK und der Stadt GL und die Katholische Familienbildungsstätte
Die Gute Hand
Die Linke Bergisch Gladbach
Dieter Röseler, Fotograf
Dietrich Bonhoeffer Gymnasium (DBG)
DJK-SSV Ommerborn Sand e.V.
DLP Dritte Lebens-Phase (60+)
Domino Zentrum für trauernde Kinder e. V.
Domkantorei Altenberg
donum vitae im RBK e.V.
Dorfgemeinschaft Moitzfeld e.V.
Dr. Roman Salyutov
Dr. Ursula Clemens-Schierbaum
DRK
DTB Deutscher Turnerbund
Duo Pascal
Edith-Stein-Kapelle im Kardinal Schulte Haus
Ehrengarde Bergisch Gladbach e.V.
Eine Gemeinschaft von engagierten Bürgerinnen und Bürgern aus Bergisch Gladbach
Eine Veranstaltung von Pütz-Roth Bestattungen und Trauerbegleitung oHG.
Eine Welt Stiftung
Eine Welt-Laden Bergisch Gladbach
Eine Welt-Ladens Bergisch Gladbach
Eine-Welt-Laden
einfach gemeinsam e.V.
Eisarena Bergisch Gladbach
Eishockeyverband
Eissportverein Bergisch Gladbach e.V.
Eissportverein RealStars
El Greco
Elisen-Chor
Elternrat Kita Herkenrather Farbkleckse
Elternverein Hebborn-Rommerscheid e.V. - Kita Wilde Wiese
Energie & Klima Koordinierungsstelle des RBK (EKKO) und Verbraucherzentrale NRW
Ensemble 07
Ensemble 5grad
Ernährungsrat Bergisches Land e.V.
Ernährungsrat Bergisches Land i.G.
ERWI (Flüchtlingsinitiative Refrath)
Ev. Beratungsstelle Bensberg
Ev. Familienzentrum "Schneckenhaus"
Ev. Freikirchliche Gemeinde Hand
Ev. Jugendförderung Herkenrath
Ev. Kirchengemeinde Altenberg / Schildgen
Ev. Kirchengemeinde Altenberg/Schildgen.
Ev. Kirchengemeinde Bensberg
Ev. Kirchengemeinde Bergisch Gladbach
Ev. Kirchengemeinde Heidkamp
Evangelisch Freikirchliche Gemeinde
Evangelische Altenpflege
Evangelische Andreaskirche und Kath. Bildungswerk
Evangelische Begegnungsstätte
Evangelische Domgemeinde Altenberg
evangelische Elterninitiative Heilsbrunner Hosenmätze
Evangelische Freikirchliche Gemeinde
Evangelische Gemeinde Refrath
Evangelische Kantoreien Stadtmitte und Hand
Evangelische Kirche Bensberg
Evangelische Kirche Bergisch Gladbach
Evangelische Kirche Herkenrath
Evangelische Kirchengemeinde "Engel am Dom"
Evangelische Kirchengemeinde Altenberg/ Schildgen
Evangelische Kirchengemeinde Schildgen
Evangelische Kita zum Frieden Gottes
Evangelische öffentliche Bücherei (EÖB)
Evangelische und Katholische Kirchengemeinde in Herkenrath und Katholisches Bildungswerk
Evangelischen Arbeitskreises der CDU Rheinisch-Bergischer Kreis
Evangelisches Krankenhaus EVK
Eventfreunde
Evernest Bergisch Gladbach
Fachdienst für Integration und Migration FIM
Fachkräfteinitiative „Kluge Köpfe bewegen"
FAIReinskultur
Fairsuchen Schildgen eV
FAIRsuchen Schildgen Gruppe
Fairtrade Steuerungsgruppe Bergisch Gladbach
Familienzentrum Flicflac
Familienzentrum Moitzfeld | Bensberg
FDP
Festkomitee Bensberger Karneval
Feuerwehr Bergisch Gladbach
FHDW
FiB - Familienbildung und Sportverein
Film-Video-Club Bergisch Gladbach e.V.
FINTE
FINTE Bündnis für Fraueninteressen
FINTE Bündnist für Fraueninteressen
Förderverein der GGS Katterbach
Förderverein der GGS Paffrath
Förderverein der Kath. Kirchengemeinde Herz Jesu
Förderverein der Kita St. Maria Königin
Förderverein der Kitas Bensberg, Kaule und Friedhofsweg
Förderverein der Kitas Kaule und Friedhofsweg e.V.
Förderverein der Stadtbücherei Bergisch Gladbach
Förderverein des Evangelischen Krankenhauses
Förderverein des EVK
Förderverein des Lions Club Bergische Löwinnen
Förderverein Herz Jesu e.V.
Förderverein Kita Bollerwagen
Förderverein Kita Ferrenberg
Förderverein Kita Krebsweg
Förderverein Kita Sankt Laurentius e.V.
Förderverein Leben ohne Drogen e.V. und Kath. Bildungswerk
Förderverein Papiermuseum Alte Dombach
Förderverein Refrather Karneval
Förderverein Sankt Laurentius e.V.
Forstamt Rhein-Sieg-Erft
Forum für Nachhaltigkeit, gemeinnützige UG
ForumGronau
Fotofreunde GL
Frauen-Netzwerk Bergischer Women’s Hub
Frauen-Union
Frauenberatungsstelle
Frauenbüro der Stadt Bergisch Gladbach
Frauenchor der Andreaskirche
Frauenclub ALMA
Frauengemeinschaft St. Nikolaus
Frauennetzwerk FINTE in Kooperation mit „Die Kette“ e.V
Frauenselbsthilfe
Freie Waldorfschule Bergisch Gladbach
Freies Kammerorchester Köln
Freiwilligenbörse RheinBerg e.V.
Freunde der Gemeinde St. Marien Gronau
Freundeskreis der Gartensiedlung Gronauer Wald
Freundeskreis für Kirchenmusik
Freundeskreis Ganey Tikva
Freundeskreis Gartensiedlung Gronauer Wald
Freundeskreis Kirchenmusik
Freundeskreis Kirchenmusik am Heilsbrunnen
Fridays for Future
Friedrich Naumann Stiftung für die Freiheit
Fröbel Familienzentrum ZAK
FWG Freie Wählergemeinschaft Bergisch Gladbach
Galerie A24 im Technologiepark
Galerie Hugo
Galerie Schröder und Dörr
Galerie Siebenmorgen
Galerie Wiesengrund
Galerie+Schloss e.V.
Ganey-Tikva-Verein
Gästeführer "Wir Bergischen"
Gasthaus Paas
Gasthaus Wermelskirchen
Gemeinschaft der Bahai
Genuss-Ecke
Gesangverein Harmonie Bensberg-Kaule
Gesellschaft Erholung e.V.
Gesundheitscampus Quirlsberg
Gesundheitscampus Quirlsberg gemeinsam mit Round Table 215
Gesundheitscampus Quirlsberg gemeinsam mit weiteren Kooperationspartnern
GEW
GFO Kliniken
GGS Gronau
GGS Herkenrath
GGS Kippekausen
GGS Moitzfeld
GGS Paffrath
GKT Generationen Kultur Treff e.V.
GL-Service gGmbH
Gleichstellungsstelle der Stadt Bergisch Gladbach
Gnadenkirche
Goethe Gesellschaft Bergisch Gladbach
Gospelchöre
Gospelchöre und Kantoreien der Evangelischen Kirchengemeinde
GrenzenLos
Gronauer Wirtshaus
Große Gladbacher KG von 1927
Grosse Bensberger Karnevalsgesellschaft
Grüne
Gruppe Bensberg/ Rösrath/ Overath
Gut Schiff
Gymnasium Herkenrath
Happy Chories, vormals der Projektchor Bensberg
Hauptzollamt Köln
Haus der Musik
Hebborner Buure
Heedkamper Mädcher und Jonge
Heilig-Geist-Kirche, Hand
Heimatklänge Nussbaum
Helmut Hochstätter Haus
HERWI (Flüchtlingsinitiative Refrath)
Herz Jesu Kirche Schildgen
HeurekaNet
Himmel un Ääd
Himmel un Ääd e.V. mit der Steuerungsgruppe Fairtrade Town Bergisch Gladbach
Himmel un Ääd In Kooperation mit dem Städtepartnerschaft Ganey Tikva-Bergisch Gladbach e.V.
Himmel un Ääd und Kath. Bildungswerk RheinBerg
Hits fürs Hospiz e.V.
Hits fürs Hospiz eV
HofFloh
Homberger Kasperbühne
HörBar e.v.
Hospiz - Die Brücke e.V.
Hospiz am Quirlsberg
HSG Refrath/Hand
Humanitäre Hilfe Bergisch Gladbach e.V.
IBH Bensberg
Ich tu was für GL
IG Bensberger Handel + Gewerbe
IG Bergisch Gladbach Stadtmitte e.V.
IG Fjordpferd
IG Heidkampt
IG Refrather Handel
IG Schildgen
IG Stadtmitte
IGMG Ortsverein Bergisch Gladbach – Mevlana Moschee
IGS - Interessengemeinschaft Schildgen
IHK
IHK Köln
ILA
In Kooperation mit der Agentur kulturich – Kulturberatung & Management
InBeCo
Inclusionsbeirat der Stadt
Initiative "Ökumenisch unterwegs", Bensberg
Initiative Klimagerecht Leben
Initiative Leben + Arbeiten in GL
Initiative Pro Velo Bergisch Gladbach
Initiativkreis Sonntagsakademie
Inklusionsbeirat der Stadt
Integrationsrat Bergisch Gladbach
Integrative Kindertagesstätte Giraffenbären e.V.
Integrierte Gesamtschule Paffrath
Integrierte Gesamtschule Paffrath, IGP
Integrierte Handlungskonzept (InHK) Bensberg
Integriertes Handlungskonzept (InHK) Bensberg
Interessengemeinschaft Paffrath, IGP
Interessengemeinschaft Schildgen
Internationale Akademie für Musik Köln
Internationale Akademie für Musik Köln IAFM
Internationalen Akademie für Musik Köln
Internationales Musikforum Refrath
JAEB
Jecke Teddys
Johann Peter Müller
Johannes-Gutenberg-Realschule
Jugendamts-Elternbeirat
Jugendchor Vocal Total
Jugendrat
Jugendzentrum "echt Heilsbrunnen"
KAB Katholische Arbeitnehmerbewegung St. Marien Gronau
Kammerorchester Köln
Kampagne „vielfalt. viel wert.“ und der Integrationsagentur des Caritasverbandes RheinBerg
Kampagne „vielfalt. viel wert.“ und Integrationsagentur des Caritasverbandes RheinBerg
Kantorei Sander Heide
Kantorenkonvent des RBK und Kath. Bildungswerk Rhein-Berg
Karategemeinschaft Bergisch Gladbach
Karnevalsfreunde Bechen von 1952 e.V.
Karnevalsfreunde Ehrenfeld gegr. 2004
Kath. Bildungswerk und Autorenvereinigung Wort & Kunst
Kath. Bildungswerk und Städtepartnerschaftsverein Ganey Tikva
Kath. Familienzentrum Schildgen
Kath. Jugendagentur
Kath. öffentliche Bücherei (KÖB) St. Severin
Katholische Ehe-, Familien- und Lebensberatung
Katholische Familienbildungsstätte
Katholische Familienbildungsstätte und das Hermann-Löns Forum
Katholische Frauengemeinschaft St. Clemens
Katholische Jugendagentur
Katholische Jugendagentur Leverkusen, Rhein-Berg, Oberberg gGmbH
Katholische Kirche St. Konrad
Katholische Kirche, Kreisdekanat
Katholische Kirchen
Katholische Kirchen GL West
Katholische Kirchengemeinde
Katholische Kirchengemeinde St. Joseph und St Antonius Bergisch Gladbach
Katholische Kirchengemeinde St. Laurentius
Katholische und evangelische Kirchengemeinden
Katholischen Ehe-, Familien- und Lebensberatung
Katholisches Bildungsforum
Katholisches Bildungswerk
Katholisches Bildungswerk, Begegnungscafé Himmel un Ääd und Volkshochschule
Katholisches Familienzentrum Schildgen
Katholisches Familienzentrum St. Marien
Kette e.V.
kfd Hand, Paffrath und Schildgen
KG Alt Paffrath
KG Bensberger Garde
KG Blau-Rot Schildgen e.V.
KG Fidele Böschjonge Bärbroich (FBB)
KG Grosse Bensberger rot weiss von 1968 e.V.
KG Harlekins Bensberg e.V.
KG Narrenzunft
KG Närrische Sander
KG Ruude Husaare
KG Schlader Botze e.V.
KGS Eikamp
Kinder- und Jugendzentrum FrESCH
Kindergartenmuseum
Kinderhilfswerk terre des hommes - Arbeitsgruppe Bergisch Gladbach
Kindertheater Zauberflöckchen
KiR Künstler in Rösrath
Kirche Hl. Drei Könige
Kirche und Kita Zum Frieden Gottes
Kirche zum Frieden Gottes
Kirche zum Heilsbrunnen
Kirchenchor an St. Clemens und St. Konrad
Kirchenchor St. Nikolaus
Kita Giraffenbären
Kita Heilige Drei Könige
Kita Quirl
Kita Robin Hood
KiTa St. Elisabeth, Refrath
KiTa St. Josef, Refrath
Kita St. Laurentius
Kita Wilde 13
Kita Wilde Wiese
KiTa Zum Frieden Gottes
Kitas Kaule und Friedhofsweg
KjG Schildgen
KKV Verband der Katholiken in Wirtschaft und Verwaltung
Klaus Rüsing
Klausmann
Kleine Werkstatt
Klimafreunde Rhein-Berg
Klimafreunde Rhein-Berg e.V. und Verbraucherzentrale NRW e. V.
Klks-Atelier für Kunst, Kultur und Soziales
Knipphals Gestaltung GbR
KöB Herz Jesu Kirche
KÖB Herz Jesu Schildgen
KÖB St. Severin
Kolping International, Katholischer Sozialverband
Kommunales Integrationszentrum
KonzertChor Bergisch Gladbach
Kooperation des Klimafreunde Rhein-Berg e.V. mit dem Bürgerverein Romaney
Kooperation von Himmel un Ääd mit dem Katholischen Bildungswerk Rhein-Berg
Krchenchor St. Joseph
Krea Jugendclub
Kreativitätsschule Bergisch Gladbach e.V. und Katholische Jugendagentur LRO gGmbH in Kooperation mit der Stadt Bergisch Gladbach
Kreativitätsschule Bergisch Gladbach e.V. und Katholische Jugendagentur LRO GmbH in Kooperation mit der Stadt Bergisch Gladbach
Kreativitätsschule und Krea-Jugendclub
Kreisdekanat Rheinisch Bergischer Kreis
Kreisdekanat und Kreiskatholikenrat
Kreishandwerkerschaft
Kreisjägerschaft Rheinisch Bergischer Kreis e.V.
Kreiskatholikenrat
Kreiskulturamt
Kreispolizeibehörde Rheinisch-Bergischer Kreis
Kreissportbund
Kulturamt des Rheinisch -Bergischen Kreises
Kulturbüro der Stadt
Kulturbüro des Rheinisch -Bergischen Kreises
Kulturbüro und StadtGrün
Kulturhaus Zanders
Kulturkirche Herrenstrunden
Kulturkirche Herrenstrunden und dem Gymnasium Herkenrath
Kulturkirche Herrenstrunden und Gymnasium Herkenrath
Kulturpunkte
Kulturpunkte - Petra Bohlig
Künstlergemeinschaft der Grube Weiß
Kunstmuseum Villa Zanders
Kunstwerkstatt für Kinder und Jugendliche
Laientheater Am Strungerbaach
LandBlattGold
LC Bergische Löwinnen
Lebenshilfe e.V.
Lebenshilfe-Werkstatt in Refrath und die WHB Refrath
Lesekreis "Lesezeichen"
Lichtblick
Liebevoll ICH
Liedwelt Rheinland
Linden-Apotheke
Linke internationale Liste
Lions Bergisch Gladbach / Bensberg
Lions Club Bensberg
Literaturhaus Köln
Literaturhaus Köln und „Kölner Stadt-Anzeiger“
Literaturkonzert Köln und Wir für Bergisch Gladbach e.V.
Literaturkreis "Lesezeichen"
Lu's Box
LuGeV - Landschaft und Geschichte eV
LU’S BOX. Wipperfürther Str. 45, 51429 Bergisch Gladbach
LVR Industriemuseum
LVR-Amt für Bodendenkmalpflege. Geschichtsverein Rösrath, Bergisches Museum
LVR-Industriemuseum Papiermühle Alte Dombach & THEAS Theater
Malkreis Atelier Karin Kuthe
Malteser Hilfsdienst e.V.
Männer-Quartett Herkenrath (MQH)
Männerchor Sängertreu
Männergesangverein Sängertreu Sand und Männer-Quartett Herkenrath
Marion Siewert-Ley
Markus Bollen, Fotograf
Marlis Sauer und Adriane Friedrich
Mäuse für Ältere e.V.
Max-Bruch-Musikschule
Mehrgenerationenhaus Bergisch Gladbach
MENTOR – Die Leselernhelfer Bergisch Gladbach e.V.
Mentorenprojekt
MGV Rommerscheid
Michael Möller
mitein-anders
Mobile Nachbarn Schildgen
Montessori Kindertagesstätte St. Severin
Montessori Kita Glückspilz
Moscheegemeinden (Deutsch-Albanisch-Islamisches-Kulturzentrum Bergisch Gladbach e.V., Albanisch Islamisches Kulturzentrum e.V. und Islamische Gemeinde e.V.)
Mundart Café
MuseumMobil - Haus der Geschichte NRW
Musik- und Kulturfestival e.V.
Musikkneipe "Im Schlöm"
Musiktheater Rhein Berg
Nature Journal Club
NaturFreunde Köln e.V.
Natürlich Leben Köln
Nelson Mandela Gesamtschule
Netzwerk Ess-Störung im Rheinisch-Bergischen Kreis in Kooperation mit der Gleichstellungsstelle der Stadt Bergisch Gladbach und dem Hermann-Löns-Forum
Netzwerk Wohnen Bergisches Land
Neue Heimat
Nicolaus Cusanus Gymnasium (NCG)
Nicolaus-Cusanus-Gymnasium
Nussbaumer Karnevalsfreunde
Obst- und Gartenbauverein Refrath
Ökumenekreis hoch 4
Ökumenische Kichengemeinden Innenstadt
Oldtimerfreunde Bergisch Gladbach
Omas regen Rechts
Orchester und Big Band des RBB Bensberg e.V.
Ordnungsamt
Organist von St. Nikolaus, Ludwig Goßner
Ortsring Sand
Otto-Hahn-Gymnasium OHG
Otto-Hahn-Realschule
Overather Kunst- und Kulturverein „Gruppe Neun e.V.“
Papiermühle Alte Dombach
Papiermuseum Alte Dombach
Partnerschaftsverein Luton und Runnymede
Partout-Kunstkabinett
PASCAL
Patricia Gräfin Beissel GmbH
Pfadfinderstamm Folke Bernadotte
Pfarrbezirk Stadtmitte/ Heidkamp der Ev. Kirchengemeinde
Pfarrbezirk Stadtmitte/ Heidkamp der Ev. Kirchengemeinde Bergisch Gladbach.
Pfarrei St. Josef und St. Antonius
Pfarrei St. Joseph und St. Antonius
Pfarreiengemeinschaft Bergisch Gladbach West
Pfarreiengemeinschaft Bergisch Gladbach-West, evangelische Kirchengemeinde Schildgen, Katholisches Bildungswerk, Melanchthon-Akademie Köln
Pfarreiengemeinschaft St. Nikolaus und St. Joseph
Pfarrgemeinde St. Johann Baptist
Pfarrgemeinschaft St. Joseph und St. Nikolaus
Philomena Franz Forum e.V.
Piccolo Puppentheater
Politikforum Paffrath
Postillion
PR-Büro Schoregge
Private Initiative
PROgymnasium
Projektgruppe Zanders-Areal
Projektteam Lyrikpfad
Pütz-Roth
Pütz-Roth Bestattungen und Trauerbegleitung oHG
Q1
Q1 und UFO
Quirl
Quirl e.V.
Quirl in Kooperation mit dem Bright Lights e.V.
QuirlSingers
quirlsingers und die ev. Kantorei Bergisch Gladbach
Quirlsingers und ev. Kantorei Bergisch Gladbach
R.A.K.E.T.E Refrath (BHV)
Rathausmusikanten
RBAG Musik e.V.
RBB Rheinische Bläserphilharmonie Bensberg
RBW Rheinisch-Bergische-Wirtschaftsförderungsgesellschaft
Realschule Herkenrath
Realschule im Kleefeld
RealStars Bergisch Gladbach
Refrather Dreigestirn
Refrather Gospelchor „Joy n‘ Soul“
Refrather Mühle
Refrather Pflegemesse
Refrather St. Georgspfadfinder
Refrather Treff GmbH
Refrather Winterdorf
Regionale Kulturpolitik Bergisches Land
Regionales Kultur Programm Kulturregion Bergisches Land
Reitverein Hebborner Hof
Reitverein Malteser Komturei Herrenstrunden
Renate Beisenherz-Galas
Renate Beisenherz-Galas, Forum für Literatur
RheinBerg Galerie
Rheinisch Bergische Bläserphilharmonie Bensberg e.V.
Rheinisch Bergischer Naturschutzverein RBN
Rheinisch-Bergischer Kreis
Rheinisch-Bergischer Kreis (RBK)
Rheinisch-Bergischer Kreis und Stadt Bergisch Gladbach
Rheinische Bläserphilharmonie Bensberg
Rheinische Hundeschule
Rheinischer Märchenkreis
Rheinischer Verein für Denkmalpflege
RIM Rheinisches Industrie-Museum
RKP-Beratungsbüro für das Bergische Land
Roland Vossebrecker
Rotary Club Bergisch Gladbach
Roundtable 215 Bergisch Gladbach
RTB Rheinischer Turnerbund
Runder Tisch für Inklusion in der Kinder- und Jugendarbeit im Rheinisch- Bergischen Kreis
Runder Tisch Heidkamp
Salontheater Köln
Schildgener Film Treff
Schulmuseum Bergisch Gladbach
Schulportal MyStudyChoice
Schützen Odenthal e.V.
Schützenbruderschaft Refrath
Schutzgemeinschaft Deutscher Wald SDW
Schwangerschaftsberatung esperanza – Caritasverband für die Stadt Köln e.V.
Scylla Akademie gUG
Scylla Verlag
Selbsthilfe-Kontaktstelle Bergisches Land
Selbsthilfe-Kontaktstelle RBK
Selbsthilfegruppe "Mein Darm und ich"
Selbsthilfegruppe für Schwerhörige
Selbsthilfegruppe HörBar e.V.
sem4u GmbH
Senioren-Park carpe diem Bensberg GmbH,
Seniorenbeirat
Seniorenbüro
Seniorenbüro in Kooperation mit der Verkehrswacht Rhein.-Berg Kreis e.V.
Seniorenunion der CDU
Service Residenz, Schloss Bensberg
SHG Liebevoll ICH
Sinfonieorchester Bergisch Gladbach
Sinngewimmel
SMARCB1 – Krebsforschung für junge Menschen
Sol Music
Sonett e.V.
Sonett e.V., Ramin Farzanehfar
Soziales Netzwerk Bensberg/Moitzfeld
SPD Bergisch Gladbach
SPD Rhein-Berg
SPD Schildgen-Paffrath-Hand
SPD-Kreistagsfraktion Rhein-Berg und der SPD-Kreisverband Rhein-Berg
Spielebaustelle
Spinxx - Kritikergipfel
Sportverein Rafrath von 1926 eV
Springmaus
St. Clemens Paffrath
St. Engelbert, Rommerscheid
St. Hubertus Schützenbruderschaft 1926 e.V.
St. Hubertus Sebastianus Schützenbruderschaft Bärbroich Herkenrath e.V.
St. Joseph, Moitzfeld
St. Maria Königin, Frankenforst
St. Marien
St. Nikolaus
St. Sebastianus Schützenbruderschaft
Stadt Bergisch Gladbach
Stadt Bergisch Gladbach und BELKAW
Stadtarchiv Bergisch Gladbach und Hans Peter Müller
Stadtarchiv und das Archiv der Stiftung Zanders
Stadtbücherei
Stadtbücherei in Kooperation mit der Volkshochschule
Stadtbücherei mit Buchhandlung Funk
Stadtelternbeirat
Städtepartnerschaft Bergisch Gladbach – Luton – Bourgoin-Jallieu - Velsen
Städtepartnerschaft Ganey Tikva - Bergisch Gladbach e.V.
Städtepartnerschaft Ganey Tikva – Bergisch Gladbach e.V. und Himmel un Ääd e.V.
Städtepartnerschaftsverein Beit Jala
Städtepartnerschaftsverein Runnymede, Luton und Bergisch Gladbach
Stadtsportverband Bergisch Glabach
Stadtteilbücherei Bensberg
Stadtteilbücherei Paffrath
Stadtverband Eine Welt
Stadtverband Eine Welt Bergisch Gladbach e.V. und Eine-Welt-Stiftung Rhein-Berg e.V.
Stadtverband Kultur
Stadtverband musikausübender Vereine Bergisch Gladbach e.V.
Stadtverkehrsgesellschaft
Stadtverwaltung
Stadtverwaltung - Jugendamt
Stadtverwaltung und Stadtführerinnen und Stadtführer
Stark ins Neue
StartRaum
Staubwolke Refrath
Steuerungsgruppe Fair Trade Town
Stiftung Ev. Zeltkirche Kippekausen
Stiftung für die kirchliche und diakonische Arbeit in Refrath
Street Food
Strundetal e.V.
Strundeverein e.V.
SV Bergisch Gladbach 09
SV Blau-Weiß Hand
Team des Projekts Zanders-Areal
Team Mobilität
Technologiepark Bergisch Gladbach TBG
Tennisfreunde Grün Weiß Bergisch Gladbach
terre des hommes Arbeitsgruppe Bergisch Gladbach in Kooperation mit dem Bergischen Museum für Bergbau, Handwerk und Gewerbe
Terre des Hommes Arbeitsgruppe Bergisch Gladbach in Kooperation mit der Volkshochschule und Partnern
Terre des Hommes Arbeitsgruppe GL in Kooperation mit THEAS Theater, Aktion Neue Nachbarn und Kath. Bildungswerk RBK
THEAS THEATER mit der INITIATIVE KLIMAGERECHT LEBEN
Theas-Theater
Theater Am Strungerbaach e.V.
Theater im Puppenpavillon
TheaterWeltenErschaffen
Thomas-Morus-Akademie
Tierarztpraxis Dr. Bettina Reuter
Tinitus Selbsthilfegruppe
Tinnitus Selbsthilfegruppe
Tour41 e.V. – Aktionsbündnis gegen sexuelle Gewalt
Trappertown Kaltenroich
Treffpunkt Annahaus
Trostteddy
TS 79
TuS Schildgen 1932 e.V.
TV Herkenrath
TV Refrath - Running Team
TV Refrath 1893 eV
tvinart
UFO Jugendkulturhaus
UG Unity Events
UNICEF Arbeitsgruppe Bergisch Gladbach
Urban Great e.V.
VDI - Verein Deutscher Ingenieure
Veedelsevent
Veedelsevent
Veedelsfestteam
VEI Verein ehemaliger Interatom-Mitarbeiter
Verbraucherzentrale NRW
Verdi Ortsverein Rhein-Berg
Verein Freunde und Förderer der VHS
Verein zur Förderung der Jugendarbeit in Herkenrath
Verein zur Förderung der Städtepartnerschaft Ganey Tikva - Bergisch Gladbach e.V.
Verein zur Förderung der Städtepartnerschaft Pszczyna
Verein zur Förderung künstlerischer Bildmedien Bayer e.V. Leverkusen
Vereine der englischen und französischen Partnerstädte
Vereinigung zur Erhaltung und Pflege heimatlichen Brauchtums e.V.
Vereins Solidaritätspartnerschaft Bergisch Gladbach - Nir Oz e.V
Verkehrspuppenbühne
Veronika Moos
Verschieden Organisationen
Verschiedene Chöre in Bergisch Gladbach
Verschiedene Organisationen
Vesperteam der Evangelischen Kirchengemeinde Bensberg
VHS
Vinzenz-Pallotti-Hospital
Volt Bergisch Gladbach
Waldorf-Kinderhaus Bergisch Gladbach
Wanderfreunde Bergisches Land
Wandergruppe der Seniorenbegegnungsstätte PRO Treff
Weinhandel Klaus Rüsing
WerteUnion Bergisches Land
Westdeutscher Basketballverband
Wichtelwerkstatt
Willkommen in Schildgen
WingTsun Kampfkunstschule Refrath
Wir für Bergisch Gladbach eV.
Wir Lichtgestalten
Wirtshaus am Bock
Wohnpark Lerbacher Wald
Won Buddhistisches Meditationszentrum
Wonbuddhistisches Meditationszentrum
Wort & Kunst e.V.
WürdevollIch e.V.
Zur Quelle der Strunde
Zweitzeugen e.V.
Zytologieschule Bensberg
„Bergisch Gladbach für Demokratie und Vielfalt e.V."
„Pflege-Infos to go“
Hallo Herr Wagner,
zu Ihren Fragen und Anmerkungen:
1. Die gegenwärtigen Konzessionen der Stadt Bergisch Gladbach sind nicht an die RNG, sondern an die BELKAW vergeben. Die RNG hat als Netzbetreiber die Netze von der BELKAW gepachtet und beschäftigt eigenes Personal im Netzmanagement. Die technische Betriebsführung wird dienstleistend von Mitarbeitern der RheinEnergie wahrgenommen.
2. So frei ist die Stadt in der Bewertung der Angebote zur Konzesionsübernahme nicht. Es muss vielmehr sichergestellt werden, dass die Bewerber auch ein an der Zielsetzung des § 1 EnWG orientiertes Angebot abgeben. Wenn die Stadt einfach nach Gutdünken den Zuschlag erteilen könnte, gäbe es solche Konstellationen wie gegenwärtig in Rösrath und Pulheim gar nicht.
3. Ob die RheinEnergie bei einem Konzessionsverlust der BELKAW ihr Personal dann auch der städtischen Netzgesellschaft zur Verfügung stellen würde, kann zumindest stark bezweifelt werden. Auf jeden Fall muss die Stadt aber schon im Verlauf des Konzessionsvergabeverfahrens den Nachweis erbringen, dass sie einen funktionsfähigen Netzbetrieb sicherstellen kann. So ist beispielsweise als Nachweis der Eignung für den Netzbetrieb oftmals die Vorlage einer sog. „§ 4 EnWG-Genehmigung“ gefordert. Diese könnte die Stadt überhaupt nicht beibringen, da ihr alle praktischen Erfahrungen im Netzbetrieb fehlen. Auch das von ihnen als „unproblematisch“ beschriebene Personalleasing von Spezialisten für die Wahrnehmung des Netzmanagements ist de facto überhaupt gar nicht zulässig, da der Netzbetreiber aufgrund seiner gesetzlichen Verpflichtungen hier eine quasi hoheitliche Rolle wahrnimmt, die er mit eigenem Personal (insbesondere für das Regulierungsmanagemt) bewerkstelligen muss und nicht an externe Dienstleister deligieren kann.
4. Hinsichtlich Ihrer Aussage zu EEG-Netzerweiterungen stimme ich Ihnen zu, ich meinte allerdings in meinem ersten Beitrag in erster Linie die erforderliche Erneuerungsinvestionen. Diese sind ja bekanntlich vom Alter der Anlagen und nicht von dessen Struktur abhängig.
5. Selbstverständlich bin ich auch der Auffassung, dass Netzeinnahmen ziemlich sicher sind, ich wollte aber hier eigentlich zum Ausdruck bringen, dass deren Höhe(!) über einen Zeitraum von 20 Jahren nicht stabil bleiben wird, folglich ich mir nicht anmaßen würde, hier schon eine Beispielrechnung anzufertigen, zumal keiner weiß, welches Regulierungsregime nach Beendigung der jetzigen Regulierungsphasen zur Anwendung kommen soll (Stichwort: Yardstick-Verfahren).
Abschließend noch der Hinweis, dass ich mir beim besten Willen nicht erklären kann, wo ich in meinem Beitrag konkrete Zahlen hätte verwenden können. Ihnen lagen doch auch keine vor, warum sollten diese mir vorliegen? Unabhängig davon ist es ohnehin eher mein Ziel, auf diesem Portal mehr die „allgemeinen“ Sachverhalte darzulegen, da diese einerseits zum Verständnis der grundlegenden Zusammenhänge dienen und andererseits in einer Vielzahl von Kommentaren immer wieder falsch interpretiert werden.
KF
Hallo Herr Fasser,
ihrer Argumentation kann ich teilweise folgen, finde es nur schade, dass Sie im Alllgemeinen bleiben und keine konkreten Zahlen verwenden.
Zu 1.)
Warum war dann eine Konzessionsvergabe an die RNG möglich, die sowohl die Netze pachtet wie auch kein eigenes Wartungspersonal hat (Verträge mit BELKAW bzw.RE).Es handelt sich hier doch mehr oder weniger immer um „Briefkastenfirmen“ bzw. juristische Konstrukte, selbst bei der Belkaw. Die Auswahl bei der Konzessionsvergabe darf doch die Stadt treffen und bewerten, ob es das beste Angebot ist, also wo ist ein unüberwindliches Problem.Zum Personal=> Ich kann mir durchaus vorstellen, dass bei Ausfall der Konzession für die RNG die RE/Belkaw interessiert ist, ihr dann überschüssiges Personal direkt oder per Wartungsvertrag zur Verfügung zu stellen. Mögliche Kosten dazu müssten aus Due Diligence ableitbar sein.
Zu2.) u.5.)
Ich habe ja in Ermangelung von Zahlen keine „beispielhafte Kalkulation“ ausgeführt sondern nur das grobe Potential = 3 x Konzessionsabgabe – Betriebskosten aufgezeigt. Für kleine EVU/Stadtwerke werden die Effizienzwerte in einem “vereinfachten” Verfahren festgesetzt, ohne dass eine Einzelprüfung stattfindet (der Wert beträgt z. B. für Strom für alle Unternehmen im
vereinfachten Verfahren 96,14 % (Also kein Negativargument)
Kleine EVU/Stadtwerke werden von den Landes-Netzagenturen geprüft, große
von der Bundesnetzagentur. Dabei findet zunehmend eine “asymetrische
Regulierung” zu Gunsten kleiner, kommunaler Stadtwerke statt (=> die
Landespolitiker wollen den Kommunalpolitikern die kommunalen Einnahmen nur ungern “verhageln” …).
Zu 2a) Da es sich um ein kommunales Netz handelt , sind auch keine bedrohlichen unkalkulierbaren Investitionen für EEG-Netzerweiterungen zu bedenken, wie sie ja zur Zeit für überregionale große Netzbetreiber anstehen.
Zu 2 c) Hier beschreiben sie doch eigentlich nur die Sicherheit der Einnahmen.
Zu 3.) siehe unter 1.=>Personal oder Personalleasing kein prinzipielles Problem.
Zu 5.) siehe unter 2.) Effizienzwert = 96,14 %
Zu Randaspekt eines möglichen Vorteils für KWK-Strom-Einspeisung könnten sie recht haben, werde mich aber dazu später noch melden. Dies kann man aber vollständig aussen vor lassen.
Hallo Herr Ullmann,
kurze Verständnisfrage:
Sie schreiben im Zusammenhang mit der auch grundsätzlich denkbaren Alternative einer reinen Netzgesellschaftsgründung:
“Der Vorschlag von Ihnen, Herrn Wagner, erscheint mir ebenfalls sehr interessant.
Allerdings, richtig, ginge das auf halbem oder auch dreiviertel Weg
auch in Richtung einer strategischen Partnerschaft,
zumal allein die Kosten des Netzerwerbs wohl nicht wesentlich unter denen
der vieldiskutierten Minderheitsbeteiligung (allerdings ohne Netzbesitz) liegen dürften.”
Verstehe ich Ihre Aussage richtig, dass Sie mit der “vieldiskutierten Minderheitsbeteiligung” die Beteiligung der Stadt an der BELKAW meinen?
Falls ja, würde sich die Stadt mit der Erwerb der BELKAW-Beteiligung auch zu 49,9 % das Eigentum an der Versorgungsnetzen im Stadtgebiet Bergisch Gladbach sowie der anderen Versorgungsnetze in den Umlandkommunen der “Stillen Gesellschafter” der BELKAW erwerben. Der im Raum stehende Kaufpreis für die BELKAW-Anteile umfasst nämlich sowohl das Vertriebsgeschäft als auch die Versorgungsnetze. Insofern wäre die Minderheitsbeteiligung der Stadt schon inkl. Netzbesitz.
KF
Grüße Sie, Herr Fasser, Herr Wagner,
Herr Fasser, zum Stichwort “Stimmungsmache”, nein, schlichte Besorgnis und dafür, also entsprechende Besorgnisse, reichen mir finanzielle Verflechtungen zunächst völlig aus. Sollten die Besorgnisse unbegründet sein, desto besser, aber ich bin mir da weiterhin nicht so sicher.
Der Vorschlag von Ihnen, Herrn Wagner, erscheint mir ebenfalls sehr interessant.
Allerdings, richtig, ginge das auf halbem oder auch dreiviertel Weg auch in Richtung einer strategischen Partnerschaft, zumal allein die Kosten des Netzerwerbs wohl nicht wesentlich unter denen der vieldiskutierten Minderheitsbeteiligung (allerdings ohne Netzbesitz) liegen dürften.
Hinsichtlich des unterschiedlich bewerteten Zeitdrucks von Entscheidungen:
Da in weiterem Zusammenhang und jetzt sehr ernsthaft auch über einen möglichen Bürgerentscheid diskutiert wird, dessen Ausgang ja völlig offen wäre und Sie, Herr Fasser, bspw. sehr gelassen eine ausschließliche Ja-Nein-Entscheidung in Sachen “Überhaupt ein Engagement der Stadt oder gar nicht” befürworten:
Zitat
“Nein, wir Bürger müssen vielmehr die Möglichkeit haben, uns auch GANZ gegen eine zukünftige Beteiligung der Stadt an der lokalen Energieversorgung auszusprechen.”
– nun, im Falle eines möglichen “Nein” wäre die “Tür” dann ja auch zunächst einmal “zu”, wobei mir das wie Ihnen auch nicht so dramatisch erschiene.
Denn die Konzessionsvergabe läuft ja ohnehin unabhängig von weiteren Aktivitäten, und die Konzessionsabgabe bliebe der Stadt ja auch in diesem Falle erhalten.
Und wer weiß, wie sich der Markt, die Marktchanchen und auch die Marktposition der Stadt in jeweiligen Verhandlungen noch entwickeln können.
Einen schönen Sonntag allerseits!
HGU
Hallo Herr Wagner,
Ihr Vorschlag für eine zusätzliche Variante ist in der Tat ebenfalls überlegenswert, könnte allerdings in der von Ihnen beschriebenen Weise nicht ganz so in die Praxis umgesetzt werden.
Im Einzelnen:
1. Die städtische Netzgesellschaft muss sich im noch anstehenden Konzessionsvergabeverfahren mit allen anderen Bewerbern einem diskriminierungsfreien und transparenten Auswahlverfahren stellen. Hierbei ist derjenige Bieter letztendlich auszuwählen, der das beste Angebot hinsichtlich Versorgungssicherheit, Preisgünstigkeit und Verbraucherfreundlchkeit abgibt, will man das Vergabeverfahren nicht juristisch – wie beispielsweise in Rösrath (mit dem dort ausgewählten Partner Stawag!) oder Pulheim geschehen – angreifbar machen.
Eine städtische Netzgesellschaft ohne entsprechend vorhandenes, ausgebildetes und erfahrenes Personal hätte hier bereits enorme Schwierigkeiten, eine bessere Eignung als die anderen Bewerber nachzuweisen. Folglich wäre es quasi fast unmöglich, sich hier erfolgreich durchzusetzen, denn die Stadt müsste schon VOR der Konzessionsvergabeentscheidung eine (auch personell) funktionsfähige Netzgesellschaft ausgebaut haben. Irgendwelche Versicherungen der Stadt, dies nach erfolgter Vergabe der Konzessionen zu tun, helfen hierbei nicht weiter und wurden in ähnlich gelagerten fällen von einigen Gerichten als nicht zulässig erklärt.
Insofern müsste sich auch hier die Stadt einen im Netzbetrieb versierten Partner mit ins Boot nehmen, d. h. ein Energieversorgungsunternehmen, dass sich an der Nerzgesellschaft (zumindest minderheitsmäßig) mit engagiert. Ein kurzfristiger personeller Aufbau eines eigenen Mitarbeiterstammes wird nicht mehr rechtzeitig möglich sein.
2. Sie lassen bei Ihrer beispielhaften Kalkulation der der Stadt hierbei aus dem Netzgeschäft zufließenden Erträge völlig außer Acht, dass die Netzgesellschaft mit den vereinnahmten Netzentgelten
a) auch die Wartungs-, Erweiterungs- und Enererungsinvestitionen in die Netze finanzieren muss,
b) die Personalaufwendungen (bei einer komplett eigenständig agieren Betzgesellschaft) bzw. die Dienstleistungsentgelte (für den Fall, dass man sich externer Dienstleister für die Netzbewirtschaftung bedient) tragen muss,
c) die Überschüsse aus dem Netzbetrieb nicht so einfach im jährlichen Rhythmus an die Stadt weitergegeben werden können. Vielmehr ist für die Höhe der Netzentgelte die von der Bundesnetzagentur zugewiesene Erlösobergrenze maßgeblich. Diese wird wiederum vom Effizienzgrad der Netzgesellschaft und Ihrer Kostenstruktur bestimmt. Die Erlösobergrenze/Netzentgelte ist dabei nur für den Zeitraum einer Regulierungsperiode (5 Jahre) fix. Ist eine Netzgesellschaft überaus effizient, erfolgte eine Anpassung der Erlösobergrenze nach unten, so dass sich in disem Fall die Überschüsse der Netzgesellschaft verringern, so das – stark vereinfachte – der gegenwärtig praktizierten Anreizregulierung.
3. Wenn ein direkter Zugriff auf das Netz, also kein Pachtverhältnis, angestrebt sein sollte, muss die Netzgesellschaft auch die Rolle des sog. Verteilnetzbetreibers einnehmen. Hierfür müsste sie insbesondere auch entsprechendes Personal für das Netzmanagement (Netzplanung, Erlösmanagent, Regulierungsmanagement) einstellen. Die hierfür erforderlichen Spezialisten sind sehr rar gesät, entsprechend in der Brache begehrt und hinsichtlich ihrer Gehälter relativ kostenaufwendig. Alles in Allem also definitiv kein „geringer Veraltungsaufwand“.
4. Eine mittelfristige zusätzliche Aufnahme des Gasnetzes ist auch nicht so einfach, wie von ihnen vermutet. Voraussetzung hierfür wäre zunächst die Kündigung des dann gültigen Konzessionsvertrages – wenn dies überhaupt möglich ist. Des Weiteren müsste sich die städtische Netzgesellschaft dann wiederum einer Neuauflage des Vergabeverfahren stellen, mit grundsätzlich erneut offenem Ausgang.
5. Ihre Kalkulation der Netznutzungentgelte unteschlägt, dass der von Ihnen angegebene Wert die derzeitige Konstellation im Bergisch Gladbacher Netzgebiet widerspiegelt. Sollte die Stadt eine eigene Netzgesellschaft (ohne Partner!) auf die Beine stellen, muss zunächst für diese Netzgesellschaft eine eigene Erlösobergrenze ermittelt werden. Tendenziell ist zu erwarten, dass diese Erlösobergrenze niedriger sein wird (aufgrund des Wegfalls bisher genutzter Größendegressions-, Vermischungs- und Synergieeffekte des gegenwärtigen Netzbetreibers), ergo also auch die zu erhebenden Netzentgelte niedriger ausfallen.
5. Ihre Aussage zu Kraft-Wärme-Kopplungen erschließt sich mir nicht. Der Netzbetreiber ist lediglich und ausschließlich für den Betrieb der Versorgungsnetze verantwortlich. Ein steuerlicher Querbund zwischen Netz- und Bäderbetrieb kann per se nicht hergestellt werden. Darüber hinaus könnten KWK auch bei jeder anderen Lösung ins Netz eingespeist werden, eine eigene Netzgesellschaft besitzt in dieser Konstellation kein Alleinstellungsmerkmal!
6. Die „Höchstpreissicherung“ an die Stadt zu zahlenden Konzessionsabgabe (also die Zahlung des gesetzlich höchstmöglichen Konzessionsabgabensatzes) ist in der heutigen Zeit bereits Standard aller Energieversorgung im Wettbewerb um die Konzessionen. Kein Bieter wird der Kommune einen niedrigen Abgabensatz als das gesetzlich zulässige Maximun anbieten.
Fazit: Die Gründung einer „reinen“ Netzgesellschaft, ohne Beteiligung am Energievertriebsgeschäft, ist grundsätzlich auch eine denkbare Alternative. Allerdings zeigt die Praxis, dass die Stadt auch bei dieser Lösung die Unterstützung eines Partners benötigt, der das entsprechende Know-how mit einbringt. Somit ist die 100 %-Kontrolle der Stadt am Netzbetrieb de facto lediglich Wunschdenken, denn realistischer Ansatz.
Einen geringen Verwaltungsaufwand wird es ebenfalls nicht geben, denn unabhängig, ob die Stadt eigenes Personal rekrutiert oder sich mittels Dienstleistungsverträgen externe Spezialisten und Monteure zukauft, die Personalausgaben werden definitiv nicht unerheblich sein.
KF
Klaus Wagner
Zu Stadtwerke Neugründung bitte auch einmal Alternatives Konstrukt prüfen:
Könnten die städtischen Experten einmal durchrechnen , ob vielleicht auch folgende Variante finanziell interessant sein könnte: Stadt gründet nur eigene Netzbetreibergesellschaft=>NGGL (evtl. als Tochter der Bädergesellschaft) und kauft das örtliche Netz von der Belkaw zu einem „angemessenen“ (!)Preis und schließt mit der Belkaw einen Wartungsvertrag (oder NGGL baut eigenen Wartungsdienst auf). Die Stadt gibt die Konzessionen an diese Gesellschaft und diese NGGL zahlt die Konzessionsgebühren an die Stadt. Ständige Einnahmequelle wären direkt die sicheren Netzentgelte für das gesamte Versorgungsgebiet unabhängig von den Versorgern. Wer die Höhe der Konzessionseinnahme durch die Stadt kennt , kann dann auch mögliches Einnahmenpotential über Netzentgelte abschätzen: (Konzessionseinnahmen : 1,99 Cent/kWh) x 6 Cent/kWh Netznutzungsgebühr = Einnahmen aus Netznutzung also dreifache Höhe der Konzessionseinnahmen.
Vorteile:
1.) Gesicherte Einnahmen über das Netz , direkter Zugriff, nicht indirekt über Pachtvertrag mit BELKAW/RNG
2.) 100 % Kontrolle durch die Stadt !
3.) Geringer Verwaltungsaufwand
4.) Diese Netzgesellschaft zahlt die Konzessionsabgabe an die Stadt (Höchstpreissicherung!)
5.) Keine marktabhängigen Geschäfte als Versorger (!) in einem schärfer werdenden Wettbewerb, also langfristig kalkulierbar.
6.)Eine NGGL könnte dann mittelfristig auch das GAS-Netz (Wasser?) übernehmen.
7.) Bei eigener Netzgesellschaft wären dann mittelfristig auch Kraft-Wärme-Kopplung-Lösungen (KWK) für die Bäder und evtl. Verwaltungsneubau interessante Optionen die sich vorteilhaft rechnen könnten. KWK könnten ins eigene Netz einspeisen.
Risiken und Nachteile : Bei Vergabe der Konzessionen an eine neue Gesellschaft ist die BELKAW verpflichtet, die Netze an diese zu verkaufen oder zu vermieten. Aber zu einem „angemessenen „ Preis. Was dabei „angemessen“ heißt, ist wohl Verhandlungssache (???).
Mögliche Finanzierung :
Über Kommunalkredite , geschätzt derzeit wohl bei 2,5-2,8% Zinsen 20Jahre fest (???).Nötige Investition wäre der Kauf der Netze. Der „angemessene“ Preis für die Netze müsste doch nach den durch Due Diligence Verfahren vorliegenden Daten abschätzbar sein. Nach meiner laienhaften extrem groben Schätzung (ohne Steuereffekte)sind da gute Überschüsse zu erwirtschaften. Allerdings geringer als die erwarteten 3 Mio im Belkaw-Konstrukt. zB => -60 Mio für Netzkauf =>- 1,5 Mio Zinslast per a => + 3xKonzessionseinnahmen (= Netznutzungsentgelt) –Betriebskosten in unbek. Höhe. Achtung , aber alles sehr vage, da ich keine richtigen Daten für das Verbrauchsgebiet habe.
Sorry, aber das ist genau die Art von “Stimmungsmache”, die ich eigentlich im Sinne einer sachorientierten Diskussion vermeiden möchte: Bitte hier nicht mit Halbwahrheiten argumentieren. Die Ansicht, RWE könnte hier in irgendeiner Weise Einfuss auf die BELKAW ausüben, ist völlig an den Haaren herbeigezogen, RWE hat noch nicht mal eine Möglichkeit, in die Geschäftspolitik der RheinEnergie hineinzureden. Vielmehr handelt es sich hier um eine reine Finanzbeteiligung ohne faktische Mitspracherechte, weder bei RheinEnergie, noch bei der BELKAW.
Nächstes Missverständnis: Es soll also kein Grund zur Eile bestehen? Nun, am Jahresende laufen die Konzessionsverträge aus, die Stadt wird noch in diesem Jahr das Vergabeverfahren durchführen. Wenn die Stadt bis zum Neuabschluss der Konzessionsverträge keine Kooperationsmodell ausgewählt und umgesetzt hat, ist die Tür für mindestens 4-5 weitere Jahre erst mal wieder zu.
KF