Alle
#ichtuwasfürGL
"Tonstörung" und „Heavy Disturbed“
1. FC Köln Fanclub
1. Pfarrbezirk/Gnadenkirche der Ev. Kirchengemeinde
ABU Aktive Bergische Unternehmerinnen
ADFC
AdK
ADRA-Shop
AG Terrassenstadt e. V.
Agentur für Arbeit
Agentur für Arbeit Bergisch Gladbach und das Jobcenter Rhein-Berg
Agentur Strothmann
agisra e.V.
AIDS-Hilfe Bergisch Gladbach e.V.
Aktion neue Nachbarn
Aktionskreis Eine Welt e.V. Bergisch Gladbach
Aktive von Bergisch Gladbach für Demokratie und Vielfalt e.V.
Akustonauten
Aljoscha Kanter
Aljosha Konter
Alpha & Omega PR
Alten- und Familienhilfe Bensberg e.V
Altenberger Dom Verein
Althoff Grandhotel Schloss Bensberg
Am Kaisersch Baach
AMG Albertus Magnus Gymnasium
Amnesty International
Amnesty-International-Gruppe Bensberg/Rösrath/Overath und Ev. Kirchengemeinde Bensberg
AnBe
Andreas Hahner, Fotograf
Andreaskirche
Aqualon Verein e.V
Arbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege des Rheinisch-Bergischen Kreises
Arbeitskreis Ambulanter Pflegedienste
Arbeitskreis Ambulater Pflegedienste
Arbeitskreis der Religionen und Kulturen
Arbeitskreis der Städtepartnerschaft mit Marijampole
Arbeitskreis Deutsch-Französische Freundschaft
Arbeitskreis runder Tisch keine Gewalt an Frauen und der Verein Haecksen e.V.
Arbeitskreis „Partnerschaft mit Luton und Runnymede“
Arnold X Band
ASB Arbeiter Samariter Bund
ASF
asimplething
Ateliergemeinschaft Halfen Dombach
Atelierhaus & Galerie 24
Atelierhaus Grube Weiß
Autorengruppe „Wort & Kunst“
AWO
Back Company
Bädergesellschaft der Stadt Bergisch Gladbach
Ballett-Dance Academie
Ballettschule Bjerke
Ballettschule Moving
Ballettschule Peldszus
Barbara Steinrück - Bauernhof im Koffer
Barbara Stewen
Barber‘s Puppentheater
Bärbroicher Allerlei GbR
Basement 16
BASt Bundesanstalt für Straßen- und Verkehrswesen
Basta-Theater
Bayer Philharmoniker
BDH Bundesverband Rehabilitation
Begegnungsstätte Mittendrin
Begegnungsstätte PRO Tre
Begegnungsstätte PRO Treff
Beit Jala e.V.
Belkaw
Bensberger Bank in Kooperation mit dem Polizeikommissariat RheinBerg
Bensberger Carnevals Company
Bensberger Kammerchor
Bensberger Kammerorchester
Bergisch Gladbach für Demokratie und Vielfalt
Bergische Agentur für Kulturlandschaft, BAK GmbH
Bergische Obstwiesenretter
Bergische Ohrwürmer
Bergische Residenz Refrath
Bergischer Förderverein zur Bildung und İntegration e.V.
Bergischer Geschichtsverein
Bergisches Museum für Bergbau,Handwerk und Gewerbe
Berufsberatung im Erwerbsleben (BBiE) der Agentur für Arbeit zusammen mit der Rheinisch-Bergischen Wirtschaftsförderungsgesellschaft mbH (RBW)
Berufskolleg Bergich Gladbach BKGL
Berufskolleg Bergisch Gladbach BKGL
Berugskolleg Bergich Gladbach BKGL
Berugskolleg Bergisch Gladbach BKGL
Best of Bergisch
Bestattungshaus Koziol
Bethanien Kinder- und Jugenddorf
Betreuungsstelle der Stadt
BFBI
BGV Rhein-Berg e.V.
bib international college
bib International College & Fachhochschule der Wirtschaft
Bienenzuchtverein Bergisch Gladbach
Big Band Bergisch Gladbach
Big Band des RBB Bensberg e.V.
Biologische Station Rhein Berg
Bistro Weyer's
BKSB Berufskolleg kaufmännischer Schulen
Blasorchester Dürscheid
Blickpunkt
Blinden- und Sehbehindertenverein des Rheinisch-Bergischen-Kreises
Bono Direkthilfe e.V.
Britta Lieberknecht & Company
Buchhandlung Funk
Buchmühle Eventlocation
BÜGGEL, Bergisch unverpackt
BUND
Bundesverband Caritas Kinder- und Jugendhilfe
BUNDjugend Ortgruppe Kürten
Bündnis 90 / Die Grünen
Bündnis für Demokratie und Vielfalt Kürten e.V. ein
Bürger für uns Pänz
Bürger- und Heimatverein Refrath
Bürgerforum auf Zanders
Bürgergarde Bergisch Gladbach Bensberg (BBB)
Bürgergemeinschaft BGL - Raum Lückerath
Bürgerhaus Bergischer Löwe
Bürgerportal
Bürgerverein Gierath-Schlodderdich e.V.
Bürgerverein Herrenstrunden
Bürgerverein Rommerscheid
Bürgerverein Schildgen Katterbach
Bürgerverein Schildgen und Begegnungscafé Himmel un Ääd
Bürgerzentrum Steinbreche
cabra azul
Café Alte Dombach
Café Alte Dombachj
Cafe Leichtsinn
Café Richtig
Café Tralala
Caritas Begegnungsstätte Mittendrin und die Gemeinde St. Joseph und St. Antonius
Caritas Rhein Berg
CBF
CBT-Wohnhaus Margaretenhöhe
CDU
Chor der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Gesundheitscampus Quirlsberg
Chor Lampenfieber
Chor Sand
CHOR TONART / Pfarrgemeinde St. Joseph, Bergisch Gladbach - Moitzfeld und Kath. Bildungswerk Rheinisch-Bergischer Kreis
Chor tonart e.V.
Chor tonGLeiter
Chor „à tempo“
ChorSand und Pop&Soul Chor Dellbrück
Christlich-ökologische Wohngenossenschaft (CÖW)
Cineplex Bensberg
Claudia Timpner
Conrad's Couch
Cornelia Schwöppe
Cross - Kath. Zentrum für junge Menschen in Gronau
Das Esszimmer im TBG
Der Paritätische NRW
Deutsch Israelische Gesellschaft eV
Deutscher Gewerkschaftsbund (DGB) Rhein-Berg
Deutscher Kinderschutzbund e.V.
Die Gleichstellungsbeauftragten des RBK und der Stadt GL und die Katholische Familienbildungsstätte
Die Gute Hand
Die Linke Bergisch Gladbach
Dieter Röseler, Fotograf
Dietrich Bonhoeffer Gymnasium (DBG)
DJK-SSV Ommerborn Sand e.V.
DLP Dritte Lebens-Phase (60+)
Domino Zentrum für trauernde Kinder e. V.
Domkantorei Altenberg
donum vitae im RBK e.V.
Dorfgemeinschaft Moitzfeld e.V.
Dr. Roman Salyutov
Dr. Ursula Clemens-Schierbaum
DRK
DTB Deutscher Turnerbund
Duo Pascal
Edith-Stein-Kapelle im Kardinal Schulte Haus
Ehrengarde Bergisch Gladbach e.V.
Eine Gemeinschaft von engagierten Bürgerinnen und Bürgern aus Bergisch Gladbach
Eine Veranstaltung von Pütz-Roth Bestattungen und Trauerbegleitung oHG.
Eine Welt Stiftung
Eine Welt-Laden Bergisch Gladbach
Eine Welt-Ladens Bergisch Gladbach
Eine-Welt-Laden
einfach gemeinsam e.V.
Eisarena Bergisch Gladbach
Eishockeyverband
Eissportverein Bergisch Gladbach e.V.
Eissportverein RealStars
El Greco
Elisen-Chor
Elternrat Kita Herkenrather Farbkleckse
Elternverein Hebborn-Rommerscheid e.V. - Kita Wilde Wiese
Energie & Klima Koordinierungsstelle des RBK (EKKO) und Verbraucherzentrale NRW
Ensemble 07
Ensemble 5grad
Ernährungsrat Bergisches Land e.V.
Ernährungsrat Bergisches Land i.G.
ERWI (Flüchtlingsinitiative Refrath)
Ev. Beratungsstelle Bensberg
Ev. Familienzentrum "Schneckenhaus"
Ev. Freikirchliche Gemeinde Hand
Ev. Jugendförderung Herkenrath
Ev. Kirchengemeinde Altenberg / Schildgen
Ev. Kirchengemeinde Altenberg/Schildgen.
Ev. Kirchengemeinde Bensberg
Ev. Kirchengemeinde Bergisch Gladbach
Ev. Kirchengemeinde Heidkamp
Evangelisch Freikirchliche Gemeinde
Evangelische Altenpflege
Evangelische Andreaskirche und Kath. Bildungswerk
Evangelische Begegnungsstätte
Evangelische Domgemeinde Altenberg
evangelische Elterninitiative Heilsbrunner Hosenmätze
Evangelische Freikirchliche Gemeinde
Evangelische Gemeinde Refrath
Evangelische Kantoreien Stadtmitte und Hand
Evangelische Kirche Bensberg
Evangelische Kirche Bergisch Gladbach
Evangelische Kirche Herkenrath
Evangelische Kirchengemeinde "Engel am Dom"
Evangelische Kirchengemeinde Altenberg/ Schildgen
Evangelische Kirchengemeinde Schildgen
Evangelische Kita zum Frieden Gottes
Evangelische öffentliche Bücherei (EÖB)
Evangelische und Katholische Kirchengemeinde in Herkenrath und Katholisches Bildungswerk
Evangelischen Arbeitskreises der CDU Rheinisch-Bergischer Kreis
Evangelisches Krankenhaus EVK
Eventfreunde
Evernest Bergisch Gladbach
Fachdienst für Integration und Migration FIM
Fachkräfteinitiative „Kluge Köpfe bewegen"
FAIReinskultur
Fairsuchen Schildgen eV
FAIRsuchen Schildgen Gruppe
Fairtrade Steuerungsgruppe Bergisch Gladbach
Familienzentrum Flicflac
Familienzentrum Moitzfeld | Bensberg
FDP
Festkomitee Bensberger Karneval
Feuerwehr Bergisch Gladbach
FHDW
FiB - Familienbildung und Sportverein
Film-Video-Club Bergisch Gladbach e.V.
FINTE
FINTE Bündnis für Fraueninteressen
FINTE Bündnist für Fraueninteressen
Förderverein der GGS Katterbach
Förderverein der GGS Paffrath
Förderverein der Kath. Kirchengemeinde Herz Jesu
Förderverein der Kita St. Maria Königin
Förderverein der Kitas Bensberg, Kaule und Friedhofsweg
Förderverein der Kitas Kaule und Friedhofsweg e.V.
Förderverein der Stadtbücherei Bergisch Gladbach
Förderverein des Evangelischen Krankenhauses
Förderverein des EVK
Förderverein des Lions Club Bergische Löwinnen
Förderverein Herz Jesu e.V.
Förderverein Kita Bollerwagen
Förderverein Kita Ferrenberg
Förderverein Kita Krebsweg
Förderverein Kita Sankt Laurentius e.V.
Förderverein Leben ohne Drogen e.V. und Kath. Bildungswerk
Förderverein Papiermuseum Alte Dombach
Förderverein Refrather Karneval
Förderverein Sankt Laurentius e.V.
Forstamt Rhein-Sieg-Erft
Forum für Nachhaltigkeit, gemeinnützige UG
ForumGronau
Fotofreunde GL
Frauen-Netzwerk Bergischer Women’s Hub
Frauen-Union
Frauenberatungsstelle
Frauenbüro der Stadt Bergisch Gladbach
Frauenchor der Andreaskirche
Frauenclub ALMA
Frauengemeinschaft St. Nikolaus
Frauennetzwerk FINTE in Kooperation mit „Die Kette“ e.V
Frauenselbsthilfe
Freie Waldorfschule Bergisch Gladbach
Freies Kammerorchester Köln
Freiwilligenbörse RheinBerg e.V.
Freunde der Gemeinde St. Marien Gronau
Freundeskreis der Gartensiedlung Gronauer Wald
Freundeskreis für Kirchenmusik
Freundeskreis Ganey Tikva
Freundeskreis Gartensiedlung Gronauer Wald
Freundeskreis Kirchenmusik
Freundeskreis Kirchenmusik am Heilsbrunnen
Fridays for Future
Friedrich Naumann Stiftung für die Freiheit
Fröbel Familienzentrum ZAK
FWG Freie Wählergemeinschaft Bergisch Gladbach
Galerie A24 im Technologiepark
Galerie Hugo
Galerie Schröder und Dörr
Galerie Siebenmorgen
Galerie Wiesengrund
Galerie+Schloss e.V.
Ganey-Tikva-Verein
Gästeführer "Wir Bergischen"
Gasthaus Paas
Gasthaus Wermelskirchen
Gemeinschaft der Bahai
Genuss-Ecke
Gesangverein Harmonie Bensberg-Kaule
Gesellschaft Erholung e.V.
Gesundheitscampus Quirlsberg
Gesundheitscampus Quirlsberg gemeinsam mit Round Table 215
Gesundheitscampus Quirlsberg gemeinsam mit weiteren Kooperationspartnern
GEW
GFO Kliniken
GGS Gronau
GGS Herkenrath
GGS Kippekausen
GGS Moitzfeld
GGS Paffrath
GKT Generationen Kultur Treff e.V.
GL-Service gGmbH
Gleichstellungsstelle der Stadt Bergisch Gladbach
Gnadenkirche
Goethe Gesellschaft Bergisch Gladbach
Gospelchöre
Gospelchöre und Kantoreien der Evangelischen Kirchengemeinde
GrenzenLos
Gronauer Wirtshaus
Große Gladbacher KG von 1927
Grosse Bensberger Karnevalsgesellschaft
Grüne
Gruppe Bensberg/ Rösrath/ Overath
Gut Schiff
Gymnasium Herkenrath
Happy Chories, vormals der Projektchor Bensberg
Hauptzollamt Köln
Haus der Musik
Hebborner Buure
Heedkamper Mädcher und Jonge
Heilig-Geist-Kirche, Hand
Heimatklänge Nussbaum
Helmut Hochstätter Haus
HERWI (Flüchtlingsinitiative Refrath)
Herz Jesu Kirche Schildgen
HeurekaNet
Himmel un Ääd
Himmel un Ääd e.V. mit der Steuerungsgruppe Fairtrade Town Bergisch Gladbach
Himmel un Ääd In Kooperation mit dem Städtepartnerschaft Ganey Tikva-Bergisch Gladbach e.V.
Himmel un Ääd und Kath. Bildungswerk RheinBerg
Hits fürs Hospiz e.V.
Hits fürs Hospiz eV
HofFloh
Homberger Kasperbühne
HörBar e.v.
Hospiz - Die Brücke e.V.
Hospiz am Quirlsberg
HSG Refrath/Hand
Humanitäre Hilfe Bergisch Gladbach e.V.
IBH Bensberg
Ich tu was für GL
IG Bensberger Handel + Gewerbe
IG Bergisch Gladbach Stadtmitte e.V.
IG Fjordpferd
IG Heidkampt
IG Refrather Handel
IG Schildgen
IG Stadtmitte
IGMG Ortsverein Bergisch Gladbach – Mevlana Moschee
IGS - Interessengemeinschaft Schildgen
IHK
IHK Köln
ILA
In Kooperation mit der Agentur kulturich – Kulturberatung & Management
InBeCo
Inclusionsbeirat der Stadt
Initiative "Ökumenisch unterwegs", Bensberg
Initiative Klimagerecht Leben
Initiative Leben + Arbeiten in GL
Initiative Pro Velo Bergisch Gladbach
Initiativkreis Sonntagsakademie
Inklusionsbeirat der Stadt
Integrationsrat Bergisch Gladbach
Integrative Kindertagesstätte Giraffenbären e.V.
Integrierte Gesamtschule Paffrath
Integrierte Gesamtschule Paffrath, IGP
Integrierte Handlungskonzept (InHK) Bensberg
Integriertes Handlungskonzept (InHK) Bensberg
Interessengemeinschaft Paffrath, IGP
Interessengemeinschaft Schildgen
Internationale Akademie für Musik Köln
Internationale Akademie für Musik Köln IAFM
Internationalen Akademie für Musik Köln
Internationales Musikforum Refrath
JAEB
Jecke Teddys
Johann Peter Müller
Johannes-Gutenberg-Realschule
Jugendamts-Elternbeirat
Jugendchor Vocal Total
Jugendrat
Jugendzentrum "echt Heilsbrunnen"
KAB Katholische Arbeitnehmerbewegung St. Marien Gronau
Kammerorchester Köln
Kampagne „vielfalt. viel wert.“ und der Integrationsagentur des Caritasverbandes RheinBerg
Kampagne „vielfalt. viel wert.“ und Integrationsagentur des Caritasverbandes RheinBerg
Kantorei Sander Heide
Kantorenkonvent des RBK und Kath. Bildungswerk Rhein-Berg
Karategemeinschaft Bergisch Gladbach
Karnevalsfreunde Bechen von 1952 e.V.
Karnevalsfreunde Ehrenfeld gegr. 2004
Kath. Bildungswerk und Autorenvereinigung Wort & Kunst
Kath. Bildungswerk und Städtepartnerschaftsverein Ganey Tikva
Kath. Familienzentrum Schildgen
Kath. Jugendagentur
Kath. öffentliche Bücherei (KÖB) St. Severin
Katholische Ehe-, Familien- und Lebensberatung
Katholische Familienbildungsstätte
Katholische Familienbildungsstätte und das Hermann-Löns Forum
Katholische Frauengemeinschaft St. Clemens
Katholische Jugendagentur
Katholische Jugendagentur Leverkusen, Rhein-Berg, Oberberg gGmbH
Katholische Kirche St. Konrad
Katholische Kirche, Kreisdekanat
Katholische Kirchen
Katholische Kirchen GL West
Katholische Kirchengemeinde
Katholische Kirchengemeinde St. Joseph und St Antonius Bergisch Gladbach
Katholische Kirchengemeinde St. Laurentius
Katholische und evangelische Kirchengemeinden
Katholischen Ehe-, Familien- und Lebensberatung
Katholisches Bildungsforum
Katholisches Bildungswerk
Katholisches Bildungswerk, Begegnungscafé Himmel un Ääd und Volkshochschule
Katholisches Familienzentrum Schildgen
Katholisches Familienzentrum St. Marien
Kette e.V.
kfd Hand, Paffrath und Schildgen
KG Alt Paffrath
KG Bensberger Garde
KG Blau-Rot Schildgen e.V.
KG Fidele Böschjonge Bärbroich (FBB)
KG Grosse Bensberger rot weiss von 1968 e.V.
KG Harlekins Bensberg e.V.
KG Narrenzunft
KG Närrische Sander
KG Ruude Husaare
KG Schlader Botze e.V.
KGS Eikamp
Kinder- und Jugendzentrum FrESCH
Kindergartenmuseum
Kinderhilfswerk terre des hommes - Arbeitsgruppe Bergisch Gladbach
Kindertheater Zauberflöckchen
KiR Künstler in Rösrath
Kirche Hl. Drei Könige
Kirche und Kita Zum Frieden Gottes
Kirche zum Frieden Gottes
Kirche zum Heilsbrunnen
Kirchenchor an St. Clemens und St. Konrad
Kirchenchor St. Nikolaus
Kita Giraffenbären
Kita Heilige Drei Könige
Kita Quirl
Kita Robin Hood
KiTa St. Elisabeth, Refrath
KiTa St. Josef, Refrath
Kita St. Laurentius
Kita Wilde 13
Kita Wilde Wiese
KiTa Zum Frieden Gottes
Kitas Kaule und Friedhofsweg
KjG Schildgen
KKV Verband der Katholiken in Wirtschaft und Verwaltung
Klaus Rüsing
Klausmann
Kleine Werkstatt
Klimafreunde Rhein-Berg
Klimafreunde Rhein-Berg e.V. und Verbraucherzentrale NRW e. V.
Klks-Atelier für Kunst, Kultur und Soziales
Knipphals Gestaltung GbR
KöB Herz Jesu Kirche
KÖB Herz Jesu Schildgen
KÖB St. Severin
Kolping International, Katholischer Sozialverband
Kommunales Integrationszentrum
KonzertChor Bergisch Gladbach
Kooperation des Klimafreunde Rhein-Berg e.V. mit dem Bürgerverein Romaney
Kooperation von Himmel un Ääd mit dem Katholischen Bildungswerk Rhein-Berg
Krchenchor St. Joseph
Krea Jugendclub
Kreativitätsschule Bergisch Gladbach e.V. und Katholische Jugendagentur LRO gGmbH in Kooperation mit der Stadt Bergisch Gladbach
Kreativitätsschule Bergisch Gladbach e.V. und Katholische Jugendagentur LRO GmbH in Kooperation mit der Stadt Bergisch Gladbach
Kreativitätsschule und Krea-Jugendclub
Kreisdekanat Rheinisch Bergischer Kreis
Kreisdekanat und Kreiskatholikenrat
Kreishandwerkerschaft
Kreisjägerschaft Rheinisch Bergischer Kreis e.V.
Kreiskatholikenrat
Kreiskulturamt
Kreispolizeibehörde Rheinisch-Bergischer Kreis
Kreissportbund
Kulturamt des Rheinisch -Bergischen Kreises
Kulturbüro der Stadt
Kulturbüro des Rheinisch -Bergischen Kreises
Kulturbüro und StadtGrün
Kulturhaus Zanders
Kulturkirche Herrenstrunden
Kulturkirche Herrenstrunden und dem Gymnasium Herkenrath
Kulturkirche Herrenstrunden und Gymnasium Herkenrath
Kulturpunkte
Kulturpunkte - Petra Bohlig
Künstlergemeinschaft der Grube Weiß
Kunstmuseum Villa Zanders
Kunstwerkstatt für Kinder und Jugendliche
Laientheater Am Strungerbaach
LandBlattGold
LC Bergische Löwinnen
Lebenshilfe e.V.
Lebenshilfe-Werkstatt in Refrath und die WHB Refrath
Lesekreis "Lesezeichen"
Lichtblick
Liebevoll ICH
Liedwelt Rheinland
Linden-Apotheke
Linke internationale Liste
Lions Bergisch Gladbach / Bensberg
Lions Club Bensberg
Literaturhaus Köln
Literaturhaus Köln und „Kölner Stadt-Anzeiger“
Literaturkonzert Köln und Wir für Bergisch Gladbach e.V.
Literaturkreis "Lesezeichen"
Lu's Box
LuGeV - Landschaft und Geschichte eV
LU’S BOX. Wipperfürther Str. 45, 51429 Bergisch Gladbach
LVR Industriemuseum
LVR-Amt für Bodendenkmalpflege. Geschichtsverein Rösrath, Bergisches Museum
LVR-Industriemuseum Papiermühle Alte Dombach & THEAS Theater
Malkreis Atelier Karin Kuthe
Malteser Hilfsdienst e.V.
Männer-Quartett Herkenrath (MQH)
Männerchor Sängertreu
Männergesangverein Sängertreu Sand und Männer-Quartett Herkenrath
Marion Siewert-Ley
Markus Bollen, Fotograf
Marlis Sauer und Adriane Friedrich
Mäuse für Ältere e.V.
Max-Bruch-Musikschule
Mehrgenerationenhaus Bergisch Gladbach
MENTOR – Die Leselernhelfer Bergisch Gladbach e.V.
Mentorenprojekt
MGV Rommerscheid
Michael Möller
mitein-anders
Mobile Nachbarn Schildgen
Montessori Kindertagesstätte St. Severin
Montessori Kita Glückspilz
Moscheegemeinden (Deutsch-Albanisch-Islamisches-Kulturzentrum Bergisch Gladbach e.V., Albanisch Islamisches Kulturzentrum e.V. und Islamische Gemeinde e.V.)
Mundart Café
MuseumMobil - Haus der Geschichte NRW
Musik- und Kulturfestival e.V.
Musikkneipe "Im Schlöm"
Musiktheater Rhein Berg
Nature Journal Club
NaturFreunde Köln e.V.
Natürlich Leben Köln
Nelson Mandela Gesamtschule
Netzwerk Ess-Störung im Rheinisch-Bergischen Kreis in Kooperation mit der Gleichstellungsstelle der Stadt Bergisch Gladbach und dem Hermann-Löns-Forum
Netzwerk Wohnen Bergisches Land
Neue Heimat
Nicolaus Cusanus Gymnasium (NCG)
Nicolaus-Cusanus-Gymnasium
Nussbaumer Karnevalsfreunde
Obst- und Gartenbauverein Refrath
Ökumenekreis hoch 4
Ökumenische Kichengemeinden Innenstadt
Oldtimerfreunde Bergisch Gladbach
Omas regen Rechts
Orchester und Big Band des RBB Bensberg e.V.
Ordnungsamt
Organist von St. Nikolaus, Ludwig Goßner
Ortsring Sand
Otto-Hahn-Gymnasium OHG
Otto-Hahn-Realschule
Overather Kunst- und Kulturverein „Gruppe Neun e.V.“
Papiemuseum Alte Dombach
Papiermühle Alte Dombach
Papiermuseum Alte Dombach
Partnerschaftsverein Luton und Runnymede
Partout-Kunstkabinett
PASCAL
Patricia Gräfin Beissel GmbH
Pfadfinderstamm Folke Bernadotte
Pfarrbezirk Stadtmitte/ Heidkamp der Ev. Kirchengemeinde
Pfarrbezirk Stadtmitte/ Heidkamp der Ev. Kirchengemeinde Bergisch Gladbach.
Pfarrei St. Josef und St. Antonius
Pfarrei St. Joseph und St. Antonius
Pfarreiengemeinschaft Bergisch Gladbach West
Pfarreiengemeinschaft Bergisch Gladbach-West, evangelische Kirchengemeinde Schildgen, Katholisches Bildungswerk, Melanchthon-Akademie Köln
Pfarreiengemeinschaft St. Nikolaus und St. Joseph
Pfarrgemeinde St. Johann Baptist
Pfarrgemeinschaft St. Joseph und St. Nikolaus
Philomena Franz Forum e.V.
Piccolo Puppentheater
Politikforum Paffrath
Postillion
PR-Büro Schoregge
Private Initiative
PROgymnasium
Projektgruppe Zanders-Areal
Projektteam Lyrikpfad
Pütz-Roth
Pütz-Roth Bestattungen und Trauerbegleitung oHG
Q1
Q1 und UFO
Quirl
Quirl e.V.
Quirl in Kooperation mit dem Bright Lights e.V.
QuirlSingers
quirlsingers und die ev. Kantorei Bergisch Gladbach
Quirlsingers und ev. Kantorei Bergisch Gladbach
R.A.K.E.T.E Refrath (BHV)
Rathausmusikanten
RBAG Musik e.V.
RBB Rheinische Bläserphilharmonie Bensberg
RBW Rheinisch-Bergische-Wirtschaftsförderungsgesellschaft
Realschule Herkenrath
Realschule im Kleefeld
RealStars Bergisch Gladbach
Refrather Dreigestirn
Refrather Gospelchor „Joy n‘ Soul“
Refrather Mühle
Refrather Pflegemesse
Refrather St. Georgspfadfinder
Refrather Treff GmbH
Refrather Winterdorf
Regionale Kulturpolitik Bergisches Land
Regionales Kultur Programm Kulturregion Bergisches Land
Reitverein Hebborner Hof
Reitverein Malteser Komturei Herrenstrunden
Renate Beisenherz-Galas
Renate Beisenherz-Galas, Forum für Literatur
RheinBerg Galerie
Rheinisch Bergische Bläserphilharmonie Bensberg e.V.
Rheinisch Bergischer Naturschutzverein RBN
Rheinisch-Bergischer Kreis
Rheinisch-Bergischer Kreis (RBK)
Rheinisch-Bergischer Kreis und Stadt Bergisch Gladbach
Rheinische Bläserphilharmonie Bensberg
Rheinische Hundeschule
Rheinischer Märchenkreis
Rheinischer Verein für Denkmalpflege
RIM Rheinisches Industrie-Museum
RKP-Beratungsbüro für das Bergische Land
Roland Vossebrecker
Rotary Club Bergisch Gladbach
Roundtable 215 Bergisch Gladbach
RTB Rheinischer Turnerbund
Runder Tisch für Inklusion in der Kinder- und Jugendarbeit im Rheinisch- Bergischen Kreis
Runder Tisch Heidkamp
Salontheater Köln
Schildgener Film Treff
Schulmuseum Bergisch Gladbach
Schulportal MyStudyChoice
Schützen Odenthal e.V.
Schützenbruderschaft Refrath
Schutzgemeinschaft Deutscher Wald SDW
Schwangerschaftsberatung esperanza – Caritasverband für die Stadt Köln e.V.
Scylla Akademie gUG
Scylla Verlag
Selbsthilfe-Kontaktstelle Bergisches Land
Selbsthilfe-Kontaktstelle RBK
Selbsthilfegruppe "Mein Darm und ich"
Selbsthilfegruppe für Schwerhörige
Selbsthilfegruppe HörBar e.V.
sem4u GmbH
Senioren-Park carpe diem Bensberg GmbH,
Seniorenbeirat
Seniorenbüro
Seniorenbüro in Kooperation mit der Verkehrswacht Rhein.-Berg Kreis e.V.
Seniorenunion der CDU
Service Residenz, Schloss Bensberg
SHG Liebevoll ICH
Sinfonieorchester Bergisch Gladbach
Sinngewimmel
SMARCB1 – Krebsforschung für junge Menschen
Sol Music
Sonett e.V.
Sonett e.V., Ramin Farzanehfar
Soziales Netzwerk Bensberg/Moitzfeld
SPD Bergisch Gladbach
SPD Rhein-Berg
SPD Schildgen-Paffrath-Hand
SPD-Kreistagsfraktion Rhein-Berg und der SPD-Kreisverband Rhein-Berg
Spielebaustelle
Spinxx - Kritikergipfel
Sportverein Rafrath von 1926 eV
Springmaus
St. Clemens Paffrath
St. Engelbert, Rommerscheid
St. Hubertus Schützenbruderschaft 1926 e.V.
St. Hubertus Sebastianus Schützenbruderschaft Bärbroich Herkenrath e.V.
St. Joseph, Moitzfeld
St. Maria Königin, Frankenforst
St. Marien
St. Nikolaus
St. Sebastianus Schützenbruderschaft
Stadt Bergisch Gladbach
Stadt Bergisch Gladbach und BELKAW
Stadtarchiv Bergisch Gladbach und Hans Peter Müller
Stadtarchiv und das Archiv der Stiftung Zanders
Stadtbücherei
Stadtbücherei in Kooperation mit der Volkshochschule
Stadtbücherei mit Buchhandlung Funk
Stadtelternbeirat
Städtepartnerschaft Bergisch Gladbach – Luton – Bourgoin-Jallieu - Velsen
Städtepartnerschaft Ganey Tikva - Bergisch Gladbach e.V.
Städtepartnerschaft Ganey Tikva – Bergisch Gladbach e.V. und Himmel un Ääd e.V.
Städtepartnerschaftsverein Beit Jala
Städtepartnerschaftsverein Runnymede, Luton und Bergisch Gladbach
Stadtsportverband Bergisch Glabach
Stadtteilbücherei Bensberg
Stadtteilbücherei Paffrath
Stadtverband Eine Welt
Stadtverband Eine Welt Bergisch Gladbach e.V. und Eine-Welt-Stiftung Rhein-Berg e.V.
Stadtverband Kultur
Stadtverband musikausübender Vereine Bergisch Gladbach e.V.
Stadtverkehrsgesellschaft
Stadtverwaltung
Stadtverwaltung - Jugendamt
Stadtverwaltung und Stadtführerinnen und Stadtführer
Stark ins Neue
StartRaum
Staubwolke Refrath
Steuerungsgruppe Fair Trade Town
Stiftung Ev. Zeltkirche Kippekausen
Stiftung für die kirchliche und diakonische Arbeit in Refrath
Street Food
Strundetal e.V.
Strundeverein e.V.
SV Bergisch Gladbach 09
SV Blau-Weiß Hand
Team des Projekts Zanders-Areal
Team Mobilität
Technologiepark Bergisch Gladbach TBG
Tennisfreunde Grün Weiß Bergisch Gladbach
terre des hommes Arbeitsgruppe Bergisch Gladbach in Kooperation mit dem Bergischen Museum für Bergbau, Handwerk und Gewerbe
Terre des Hommes Arbeitsgruppe Bergisch Gladbach in Kooperation mit der Volkshochschule und Partnern
Terre des Hommes Arbeitsgruppe GL in Kooperation mit THEAS Theater, Aktion Neue Nachbarn und Kath. Bildungswerk RBK
THEAS THEATER mit der INITIATIVE KLIMAGERECHT LEBEN
Theas-Theater
Theater Am Strungerbaach e.V.
Theater im Puppenpavillon
TheaterWeltenErschaffen
Thomas-Morus-Akademie
Tierarztpraxis Dr. Bettina Reuter
Tinitus Selbsthilfegruppe
Tinnitus Selbsthilfegruppe
Tour41 e.V. – Aktionsbündnis gegen sexuelle Gewalt
Trappertown Kaltenroich
Treffpunkt Annahaus
Trostteddy
TS 79
TuS Schildgen 1932 e.V.
TV Herkenrath
TV Refrath - Running Team
TV Refrath 1893 eV
tvinart
UFO Jugendkulturhaus
UG Unity Events
UNICEF Arbeitsgruppe Bergisch Gladbach
Urban Great e.V.
VDI - Verein Deutscher Ingenieure
Veedelsevent
Veedelsevent
Veedelsfestteam
VEI Verein ehemaliger Interatom-Mitarbeiter
Verbraucherzentrale NRW
Verdi Ortsverein Rhein-Berg
Verein Freunde und Förderer der VHS
Verein zur Förderung der Jugendarbeit in Herkenrath
Verein zur Förderung der Städtepartnerschaft Ganey Tikva - Bergisch Gladbach e.V.
Verein zur Förderung der Städtepartnerschaft Pszczyna
Verein zur Förderung künstlerischer Bildmedien Bayer e.V. Leverkusen
Vereine der englischen und französischen Partnerstädte
Vereinigung zur Erhaltung und Pflege heimatlichen Brauchtums e.V.
Vereins Solidaritätspartnerschaft Bergisch Gladbach - Nir Oz e.V
Verkehrspuppenbühne
Veronika Moos
Verschieden Organisationen
Verschiedene Chöre in Bergisch Gladbach
Verschiedene Organisationen
Vesperteam der Evangelischen Kirchengemeinde Bensberg
VHS
Vinzenz-Pallotti-Hospital
Volt Bergisch Gladbach
Waldorf-Kinderhaus Bergisch Gladbach
Wanderfreunde Bergisches Land
Wandergruppe der Seniorenbegegnungsstätte PRO Treff
Weinhandel Klaus Rüsing
WerteUnion Bergisches Land
Westdeutscher Basketballverband
Wichtelwerkstatt
Willkommen in Schildgen
WingTsun Kampfkunstschule Refrath
Wir für Bergisch Gladbach eV.
Wir Lichtgestalten
Wirtshaus am Bock
Wohnpark Lerbacher Wald
Won Buddhistisches Meditationszentrum
Wonbuddhistisches Meditationszentrum
Wort & Kunst e.V.
WürdevollIch e.V.
Zur Quelle der Strunde
Zweitzeugen e.V.
Zytologieschule Bensberg
„Bergisch Gladbach für Demokratie und Vielfalt e.V."
„Pflege-Infos to go“
Wie wäre es, wenn mindestens 1x im Jahr von den Schulen aus für jede Klasse eine Müllsammelaktion organisiert würde? Dadurch kann den Kindern die Müllproblematik näher gebracht werden. Kinder sind noch offener für diese Dinge.
Danke für diesen Artikel und den Versuch, ein konstruktives Forum zu schaffen. Ich versuche kurz, ein paar Punkte anzusprechen:
1.) Für den GL Putz(t) munter Tag am 21.2. war ich der einzige, der sich für Schildgen angemeldet hat. Keine andere Privatperson, kein Verein, keine Händler … Ich bin aber mehrfach von Anwohnern angesprochen worden. Die anderen und die Stadt wurden kritisiert, aber das Heft des Handelns hat keiner ergriffen.
2.) Monatlich gehe ich mit einer Clique wandern. Dabei sammeln wir den Müll auf der Strecke ein. Zwischen 1-3 Müllbeutel à 25 Liter kommen zusammen. Ab und an ernten wir Lob. Ich weise dann drauf hin, dass Sie das ja ebenfalls so handhaben könnten.
3.) Ich gehe abends viel spazieren. Dabei sammle ich den Müll auf der Strecke ein und stecke ihn an der nächsten Bushaltestelle in den Abfallbehälter. Frustrierend ist, dass am nächsten Morgen auf der Fahrt zur Arbeit an verschiedenen Stellen wieder neuer Müll liegt. Auch eine art von Sissyphus-Arbeit. Der Müll ist oft der gleiche – Taschentücher (ich behaupte von Frauen, weil Männer oft nicht putzen), Zigarettenschachteln (eher von Männern), Kippen, Süssigkeitenpapier z.b. Kinder-Bueno etc. und Trinkpäckchen (eher von Kindern), Gelber Sack Inhalt am Tag vor/nach der Leerung. Ich freue mich, wenn die Gelbe Tonne kommt. Auffällig dabei ist, dass viele nicht mal den Müll wegräumen, der vor ihrem Haus/Grundstück liegt.
4.) In anderen Ländern haben die Menschen ein anderes Umweltbewusstsein. In Finnland gibt es so gut wie keine Mülleimer und es funktioniert. Die Kinder lernen bereits in der KITA (und vor allem im Elternhaus) damit anders umzugehen. Bei uns stimmt die Einstellung von vielen einfach nicht!
5.) In Belgien/Holland gibt es an vielen Bushaltestellen extra Behälter für Kippen (mit Deckel). Auch das hilft etwas, das Problem zu entschärfen.
6.) Es gab in der Zeitung vor ca. 15 Monaten mal einen Artikel über 2 junge Männer aus Gronau (?). Die haben Müll gesammelt und nach geraumer Zeit der Stadt geschrieben und 4 konkrete Vorschläge unterbreitet. Wenn ich mich recht erinnere, war der Umgang der Stadt damit – sagen wir mal – eigenartig. Motivation geht anders.
7.) Bei der Aktion “Schuhe für Bulgarien” sammeln wir jährlich Kleiderspenden. Was wir entgegen nehmen wollen, ist klar umrissen. Was wir erhalten ist teilweise eine Frechheit (dreckige, zerrissene Kleidung sind wir ja gewohnt, aber Kleidung mit Urin oder Fäkalflecken sind echt zu viel).
8.) Die wilden Müllkippen nehmen kein Ende. Ständig wird eine neue gefunden. Es scheinen manche keinerlei Hemmnisse zu haben, ihren Müll einfach im Wald zu entsorgen. Kamera-Überwachung an Hotspots wäre vielleicht ein Mittel, hohe Geldstrafen nur bedingt, es sei denn sie werden eingetrieben), Appelle verhallen ungehört …
9.) Möglichkeiten sehe ich, wenn
a) die Müllstationen die Öffnungszeiten flexibilisieren könnten (Arbeitskräftemangel ?),
b) die Annahme grundsätzlich kostenlos wäre (die Entsorgung des illegalen Mülls ist kostenintensiver/aufwendiger),
c) es regelmäßig Sammelaktionen gäbe die von Vereinen/Händlern etc. mitgetragen würden
d) die Überwachung von Hotspots etwas besser wäre e) die Altkelidercontainer abgeschafft würden (da ist ebenfalls viel Schrott drin),
f) Projekte in Schulen und Kita initiiert würden, um Kindern das Thema für ihre kleine Welt zu vermitteln und
g) die Erwachsenen ihre Grundhaltung ändern und an ihre Kinder weitergeben.
Punkt F + G wären m.E. die einzigen Punkte, auf die ich langfristig setzen würde und die Wirkung zeigen. Ich kann leider wegen meiner Arbeit nicht an der Veranstaltung teilnehmen, mache aber für meinen Teil weiter.
Beste Grüße und gutes Gelingen Ekki Hoffmann
Leider kann ich bei dem Treffen nicht selbst erscheinen, ein paar Anregungen hätte ich aber schon.
Zunächst muss ich erwähnen, dass ich öfter ehrenamtlich den Müll und die Zigarettenkippen in Refrath aufsammle. Ich ärgere mich sehr darüber, dass es zum Beispiel keine Mülleimer gibt, in denen auch Kippen entsorgt werden können. Einige Raucher drücken zumindest Ihr Kippen auf den Mülleimern der Stadt aus, lassen sie aber dann darauf liegen um keinen Mülleimerbrand zu verursachen.
Die Kippen werden dann aber vom nächsten Windstoß auf den Boden geweht. Des Öfteren sammle ich nur Kippen in Refrath und finde es erschreckend wie viele jedes Mal dabei zusammen kommen.
Ich habe auch schon mit ein Paar Geschäftsführern in Refrath gesprochen, z. B. bei Merzenich, wo man gut sehen kann wo die Mitarbeiter immer Rauchen gehen, weil dort alles voller Kippen liegt, dabei stehen auf den Tischen bei Merzenich Aschenbecher für die Kunden, da frage ich mich warum die Mitarbeiter diese nicht nutzen.
An jeder Sitzbank im Ort müsste es einen Aschenbecher geben, vielleicht sähe es dann dort nicht immer so verheerend aus. Ich kann mich dort nicht hinsetzten, ohne vorher ALLE Kippen aufzusammeln, ich finde es ekelig, obwohl ich selbst Raucher bin.
An einer Sitzbank habe ich bereits ein Glas zum Sammeln aufgestellt, welches auch zum großen Teil genutzt wird, nur manche Menschen werfen trotzdem ihre Kippe auf den Boden.
Ich würde mir wünschen das die Stadt Bergisch Gladbach das Bußgeld für Kippen auf den Boden werfen deutlich erhöht und das Verbot wenigstens für einen Monat intensiv kontrolliert. Anstatt Falschparker mit Knöllchen zu versehen, müssten die Ordnungsbeamten gegen den Müll, der wirklich überall herumliegt, vorgehen.
Die Stadt könnte tatsächlich mehrere Stellen einrichten, die sich selbst finanzieren würden. An nur einem Vormittag würde jeder Beamte sein eigenes Gehalt ohne Probleme einnehmen können und könnte dabei z.B. im Mehrgenerationenpark oder einem Kaffee sitzen.
Früher haben die Menschen doch auch nicht alles unter sich fallen lassen, aber den Meisten ist die Umwelt ja, zumindest nach eigener Aussage, nicht egal. Dann verstehe ich das Verhalten nicht.
Alle wollen eine “Bessere Welt”, aber keiner ist bereit auch nur fünf Schritte zum nächsten Mülleimer zu gehen. Dann muss man sie eben dort packen, wo es ihnen am Meisten weh tut, im Portemonaie.
Wie wchön, das dieses Thema aufgegriffen wird. Vielleicht führt die Diskussion ja dazu, das mehr Mitbürger sich ein Herz nehmen und selber Ideen entwickeln, um die Maßnahmen der Stadt zu unterstützen und abzurunden. In Frankreich ist es z.N. üblich, einen Eimer vor die eigene Eingangstür zu stellen. Mal schnell einen Besen in die Hand zu nehmen und mit zu machen ist alle mal besser, als abzuwarten und es der Stadt zu überlassen. Alles was die Stadt umsetzt, spiegelt sich in Kosten und Gebühren wieder. Als Mitarbeiter einer Stadtverwaltung kann ich nur an jeden einzelnen appelieren, mit zu denken und mit zu machen. Ich mache das auch.
Ich umschreibe es mal sehr oberflächlich und vorsichtig, um nicht in die rechte Ecke geschoben zu werden: Im Süden Europas, wo wir Deutschen gerne Urlaub machen, ist es nicht unüblich Plastiktüten, Getränkedosen und Anderes einfach “in die Botanik” zu schmeißen. Schaut man sich die Fernsehberichte aus asiatischen Ländern an, scheint es dort ebenfalls üblich zu sein, auf diese Weise einen Teil des Mülls zu entsorgen. Warum sollten diese Menschen, als Neubürger hier in GL, ihre anerzogene Verhaltensweise ablegen?
Es ist wie bei der Deutschen Bahn: Man beschwert sich über dreckige Bahnhöfe und Zugtoiletten etc., aber die wurden nicht von dem Unternehmen verursacht. Man macht es dafür verantwortlich – und wir Fahrgäste zahlen über höhere Fahrkosten die teuren Reinigungsaktionen.
Allgemein hat sich leider die Respektlosigkeit gegenüber anderen Menschen und vor allem deren Eigentum verändert. So sind Schmierereien und Müll ein täglicher Anblick geworden. Soll die steuerzahlende Gemeinschaft dafür aufkommen, dass Mitmenschen keine vernünftige Erziehung genossen haben?
Mit ihrer “vorsichtigen” Formulierung schieben sie den Neubürgern den schwarzen Peter beim Müllproblem dennoch zu. Nur Menschen aus dem Süden Europas und asiatischen Ländern bei dem Thema zu erwähnen, ist etwas einseitig. Es gibt genügend Menschen, die hier geboren und aufgewachsen sind und denen in Sachen Müll(erzeugung) im öffentlichen Raum ein falsches Verhalten anerzogen wurde.
Wer in der Fußgängerzone seinen Müll nicht in der Lage ist in die wirklich zahlreichen Mülleimer zu werfen hat kein Argument sein Verhalten zu rechtfertigen denn die Möglichkeiten zur Entsorgung sind nicht nur in ausreichender Anzahl vorhanden sondern werden auch oft genug geleert. Also ist es Faulheit, Dummheit, Ignoranz?
Ich weiß es nicht aber es ist asozial denn die Fußgängerzone ist ja für alle da und es hat etwas mit Respekt anderen gegenüber zu tun daß man einen solchen Raum gefälligst nicht unnötig und vorsätzlich vetsaut! Ich bin der Meinung das man hier mit gestaffelten Bußgeldern arbeiten sollte d.h. das man wenn man das erste mal wenn man Unrat nicht ordnungsgemäß entsorgt ein Bußgeld von vielleicht 30€ bezahlt und im Wiederholungsfall ein deutlich höheres Bußgeld von mehreren 100€ fällig wird.
Kein normaler Mensch wird dann noch unüberlegt mit seinem Müll umgehen und die paar unvergesslichen die es ja leider immer gibt würden Geld in die Stadtkasse bringen. Ein ähnliches Konzept hat die Stadt Wuppertal wenn ich mich richtig erinnere in den Nullerjahren eingeführt in denen z.B. die Elberfelder Fußgängerzone teilweise echt übel vermüllt war…ich habe damals in Elberfeld gewohnt bis 2005
…ich war 2023 noch einmal für mehrere Monate dort zu einer Reha und war wirklich positiv überrascht! Kein Vergleich zu den Zuständen 20 Jahre vorher also scheint es zu funktionieren wenn man die KONSEQUENT zur Kasse bittet die sich nicht benehmen können. Natürlich muss dazu gerade wenn die neuen Bußgelder eingeführt werden mehr kontrolliert werden was evtl mehr Ordnugsamtsmitarbeiter vorausgesetzt welche praktisch 24/7 Präsents zeigen. Sodass man egal wann und wo in der Fußgängerzone immer damit rechnen muss das man erwischt und zur Kasse gebeten wird
**Sauberkeit durch Wettbewerb**
Ich finde das Format „GL spricht“ sehr gut, denn viele Menschen sind beim Thema Müll und Sauberkeit längst nicht mehr nur genervt, sondern auch enttäuscht. Es geht nicht nur um ein paar Kippen oder Becher. Es geht darum, wie wir miteinander umgehen und wie viel uns unsere eigene Stadt noch wert ist.
In den bisherigen Kommentaren stecken viele richtige Ansätze: mehr Verantwortung, bessere Meldemöglichkeiten, Patenschaften und auch Kontrollen. Aber ich glaube, ein wichtiger Baustein fehlt noch. Ein positiver Impuls, der sichtbar macht, wo es gut läuft.
Warum starten wir nicht einen einfachen Wettbewerb „Sauberster Ort des Monats“ für die ganze Stadt mit ihren Quartieren.
Zum Beispiel der sauberste Flaschencontainer-Standort, die gepflegteste Parkbank oder der beste Sitzbereich sowie besonders ordentliche Ecken in der Innenstadt oder in den einzelnen Stadtteilen. So können überall kleine positive Beispiele entstehen.
Bürgerinnen und Bürger könnten Orte vorschlagen, ganz einfach per Foto oder kurzer Meldung. Monatlich wird ein Gewinner ausgewählt.
Der ausgewählte Ort erhält einen sichtbaren „Sauberkeits-Stern des Monats“. Keine große Prämie und kein aufwendiges Programm, sondern Anerkennung direkt vor Ort. Selbst wenn man das auf die gesamte Stadt mit ihren Quartieren ausweitet, reden wir vielleicht über maximal 25 Sterne. Der Aufwand ist gering, die Wirkung kann groß sein.
Und vielleicht darf man das auch einmal spielerisch sehen: Fußballspieler tragen nach einem Weltmeistertitel stolz ihre Sterne auf dem Trikot. Warum sollten wir nicht auch unseren Orten einen kleinen Stern geben, wenn sie vorbildlich sauber und gepflegt sind?
Denn dadurch verändert sich die Perspektive. Nicht nur die Frage, wo es dreckig ist, sondern auch, wo es vorbildlich läuft.
Ich bin überzeugt, dass so Stolz, ein gesunder Wettbewerb und auch Nachahmung entstehen können. Genau das brauchen wir zusätzlich zu allen Maßnahmen.
Sauberkeit ist nicht nur Aufgabe der Stadt. Sauberkeit ist eine Haltung. Und vielleicht braucht es genau jetzt wieder mehr davon, sichtbar gemacht durch ein kleines Zeichen.
Danke!
Hallo, ich finde die Idee des offenen und lösungsorientierten Austausches in der Fußgängerzone sehr begrüßenswert. Als jemand der in der Fußgängerzone seit vielen Jahren lebt, bin ich direkt betroffen. Dies fängt nicht nur beim Straßenbild an, unser Hauseingang ist regelmässig mit Zigaretten, Müll, Papier etc. versehen. Dazu kommen gelegentlich Urinpfützen, Fäkalien und Erbrochenes.
Wenn meine Mülltonne geleert worden ist und ich sie dann nach der Arbeit wieder reinstelle, ist sie zuweilen schon bereits wieder gut gefüllt, teilweise auch mit Dingen die da überhaupt nicht rein dürfen.
Ich glaube es ist nicht einfach eine Verbesserung zu erzielen, möchte aber ein paar Dinge mit zur Diskussion geben:
1. Es entsteht Müll um die Bänke und Mülleimer durch das Durchwühlen der Abfalleimer auf der Suche nach Pfandflaschen. Eine schöne Idee finde ich die Pfandringe um Mülleimer, da sie Menschen, die auf das Pfand angewiesen sind auch wertschätzen und diese nicht im Müll danach suchen müssen. Dies funktioniert aber nur, wenn es wirklich angenommen wird und nicht durch Kaffeebecher, Papier etc. zugestellt wird.
2. App der Stadt: Abfotografieren von besonders verschmutzten Stellen mit GPS Standort zur Meldung. Entsorgung veranlassen und ggf. verstärkte Kontrolle durch das Ordnungsamt an Müllschwerpunkten.
3. Müll Patenschaften: Das jeweilige Geschäft übernimmt die Patenschaft für den Bereich in der Breite seines Geschäftes.
4. Konsequente Kontrollen durch das Ordnungsamt und höhere Strafen.
Ich finde es auf jeden Fall gut das das Thema Sauberkeit diskutiert wird und würde mich freuen wenn dieses Format auch in anderen Bereichen durchgeführt werden würde, z.B. Sicherheit. Die Sicherheitslage im Zentrum empfinde ich als zunehmend schlechter. Damit meine ich u.a. die zunehmende Drogenproblematik (illegaler Drogenkonsum im öffentlichen Raum, offene Spritzen etc.), des weiteren aggressives Betteln, die gefühlt zunehmenden Diebstähle und Einbrüche in den Geschäften und das teilweise regelmässige abendliche “Rumgebrülle”.
Ich hoffe dass solche Formate einen Beitrag dazu leisten die Lebensqualität in unserem Stadtteil wieder zu verbessern.
Liebe Grüße
Hallo Madru, gerne nochmal ein Sachstandsbericht, was ich gestern morgen sehen konnte in der Bergisch Gladbacher Fußgängerzone. (Zu Ihrem Vorschlag, dass die Geschäfte sich um den Bereich vor ihrem Ladenlokal kümmern und Patenschaften übernehmen können. Die ich übrigens gut finde, jedoch Zweifel an der Umsetzung habe.)
Vor einem Backshop war es herrlich sauber, frisch gekehrt. Der Müll wurde einfach dem Nachbarladen vor die Eingangstür geschoben.
Diesen Backshop werde ich in Zukunft nicht mehr aufsuchen.
Hallo Anno Nüm, das ist schon wirklich dreist, da kann ich Ihren Ärger verstehen (und den Ärger vom Nachbarladen sowieso). Einige Geschäfte in der Fußgängerzone arbeiten mit externen Reinigungsfirmen, muss dem jeweiligen Geschäft nicht unbedingt bewusst sein, wie sich da verhalten wird. Ihre Zweifel zu der Umsetzung von z.B. Patenschaften durch die Geschäfte kann ich total nachvollziehen. Es wird immer Menschen geben die zu “vermeintlich unbequemen” Änderungen nicht bereit sein werden. Viele Menschen gehen Veränderungen erst an, wenn der Leidensdruck höher als die Unbequemlichkeit ist. Vielleicht muss der Vermüllungsgrad erst so hoch werden, dass er als geschäftsschädigend wahrgenommen wird und zu weiteren Maßnahmen oder politischen Druck führt. Ich bin gespannt welche Ideen am Freitag im Rahmen dieses Formates und im Nachgang noch entstehen. Liebe Grüße
Hallo Madru, der Backshopinhaber war selbst vor Ort. Daher also keine Reinigungsfirma, die es gemacht hat.
zusätzlich zu allen guten Vorschlägen/Kommentaren: Ethikunterricht ab Grundschule (Ethik/Moral geht über wilden Müll hinaus)
Hallo. Ich finde die Idee über die Sauberkeit in der Stadt zu sprechen sehr gut.
Es sollte aber auch das Positive nicht vergessen werden. So möchte ich ausdrücklich auf die wunderschöne Frühlingsbepflanzung an vielen Stellen im Stadtgebiet hinweisen. Lob bewirkt sicher auch etwas.
Mit freundlichen Grüßen
Erika Muschkiet
Ich wäre für eine Verpackungssteuer für alle To Go Betriebe in der Innenstadt.
Ja! Der Müll von McDonalds und Pizzaboy ist überall auf der Hauptstraße zu finden.
Sauberkeit ist ein hervorragendes Einstiegsthema, da sie mit anderen Faktoren zusammenhängt, die die Lebensqualität beeinträchtigen. So habe ich beispielsweise in den letzten sechs Monaten 150 € für Fahrradreparaturen ausgegeben, weil mein Fahrrad vor dem LoewenCenter abgestellt war und dort mutwillig beschädigt wurde. Allein in den letzten drei Monaten wurde mir der Scheinwerfer gestohlen und das Display des Fahrrads zerstört. Wenn die Stadt den Eindruck vermittelt, dass es niemanden interessiert, wie man sich verhält – einschließlich des Wegwerfens von Müll –, dann scheint alles akzeptabel zu sein.
Beklagen möchte ich mich nicht. Ich wohne seit 5 Jahren in Bensberg, habe aber noch nie erlebt, dass im Veilchenweg ein Straßenfeger oder ein Reinigungsfahrzeug zu sehen war. Den Spielplatz reinige ich ein bis zweimal die Woche mit einer Greifzange, da ich behindert bin und mich nicht bücken kann.
Nein, ich bin kein Rentner, aber gehe jeden Tag mit meinen Hunden und mag nicht riskieren, dass sie sich die Pfoten verletzen, da immer wieder von den Flaschencontainern zerbrochene Glassplitter bis auf die Wiesen gestreut werden.
Letzte Woche habe ich die Wiese sogar abgesaugt, da man dort nicht fegen kann. Hausmüll steht regelmäßig am Straßenrand, da einige Mitbürger zu faul sind, die 20 Meter bis zur Mülltonne zu laufen. Das Viertel verkommt langsam aber sicher.
Die Baumblätter verrotten ja auch von selber, den Erfolg der Maßnahme tragen wir dann täglich in die Wohnung. Aber viel schlechter kann es ja nicht mehr werden.
Wir durften im November für 21 Tage durch Japan reisen. Überwiegend mit öffentlichen Verkehrsmitteln. In Japan gibt es – im Gegensatz zu uns in D – so gut wie k e i n e Öffentlichen Mülleimer. Dennoch ist dieses Land, was Sauberkeit betrifft und um „Lichtjahre“ voraus. Es liegt offenbar „an den Menschen“, die dieses Thema in ihrem Sinne verantwortlich behandeln. PS: Ich habe dort nicht einen einzigen (!) „Kaugummifleck“ auf den Straßen und Fußgängerzonen gesehen. Allein in der Bergisch Gladbacher Fußgängerzone sind mehr als es Japaner gibt zu sehen. Es kommt offenbar auf „die Gesinnung“ von „uns“ an…….
Man muss dazu noch nicht mal so weit bis nach Japan oder Singapur (Kaugummi auf der Straße kann da richtig übel für den/die Verschmutzer/in ausgehen) reisen. Ein kurzer Besuch in der Schweiz reicht volkommen aus. Dort wird nach der Kehrwoche noch gefühlt 2 x feucht nachgewischt.
Ihren Ausführungen kann man daher nur voll und ganz zustimmen. Es liegt in erster Linie an jedem einzelnen von uns. Wenn jeder denkt man kann seinen Müll einfach dort abstellen, wo man gerade steht und geht, dann wird das nichts. Ob verdreckte Fußgängerzone (und ja, die neue Flaniermeile von Bensberg sieht auch schon recht mitgenommen aus) oder die leere Energy-Drink-Dose an der KVB-Haltestelle (2 m daneben wäre der Mülleimer). Unsere Geselschaft driftet immer mehr in eine “soll sich doch jemand anderes um meinen Dreck kümmern”-Mentalität ab. Da müsste an erster Stelle angesetzt werden.
Daneben gibt es aber eine Sache, die in der Tat von der Stadt angegangen werden sollte. Wenn es schon mal öffentliche Mülleimer in den Wohngebieten gibt, so beobachtet man häufig, dass sich Raben/Krähen an diesen zu schaffen machen und auf der Suche nach Fressbarem die Mülleimer ausräumen und eine ordentliche Sauerei drumherum hinterlassen. Hier sollte mal über Mülleimermodelle nachgedacht werden, die es den Tierchen quasi nicht erlauben alles auszuräumen. Entsprechende Modelle gibt es in anderen Städten….einfach mal schauen, was möglich ist.
Man muss dazu erstaunlicherweise nicht mal in die Schweiz, sondern nur zu den richtigen Stellen in Köln fahren: Anlässlich der Klimademo habe ich vorgestern am Heumarkt auf der Stufe des Reiterstandbilds gesessen – direkt in der Kante mit dem Rücken angelehnt. Völlig geruchsfrei und picobello sauber!
Die japanische Mentalität ist ja eine vollkommen andere und begünstigt dies natürlich. Das sich das der Einzelne mit seinen persönlichen Interessen dem Wohl der Gemeinschaft unterordnet ist ja das genaue Gegenteil von dem was bei uns gelebt wird. Bei uns muss sich die Gesellschaft mit ihren Belangen ja deb individuellen Bedürfnissen unterordnen Was ja in den letzten Jahren immer absurdere Blüten treibt. Zur Rechtfertigung wird dann in der Regel der Schutz von Minderheiten bzw die Vermeidung der subjektiv empfundenen Diskriminierung selbiger bemüht.
Diese ist natürlich richtig und wichtig aber hat meiner Meinung nach auch Grenzen. Wenn Minderheiten konstruiert werden z.B. durch die Definition von 27 verschiedenen Geschlechtern die sich dann alle subjektiv auf für die Mehrheit nicht nachvollziehbare Art und Weise diskriminiert fühlen muss man deren individuellen Bedürfnissen nicht nachgeben denn dies hat Auswirkungen auf eine Gesellschaft die für selbige nicht gut sind. “Übertriebene Toleranz offenbart die Zweifel am eigenen Ideal” hat glaube ich schon Nietzsche gesagt und den Nagel damit auf den Kopf getroffen
Leider kann ich beim offenen Bürgerdialog, den ich übrigens für eine ganz tolle Idee halte, nicht anwesend sein.
Daher von mir hier eine Frage:
Der Parkplatz im Strundepark, bzw die Einkaufswagenunterstände, vermüllen immer mehr. Durch liegengelassene Kassenbons, Papier und sogar Tüten mit Windeln und sonstigem Müll.
Warum?
Dort wurden sämtliche Mülleimer ABMONTIERT.
Auf meine Nachfrage, beim Leiter des Aldi, erhielt ich als Antwort:
Der Parkplatz ist vermietet, der Mieter hatte keine Lust mehr die Mülleimer, die von manchen Leuten mit ihrem Haushaltsmüll vollgestopft wurden, zeitweise mehrmals täglich leeren zu lassen.
Daher würde die Mülleimer entfernt.
Eine interessante Vorgehensweise, finden Sie nicht auch?
(Aber bitte nicht auf weitere Stellen der Stadt, wie die Fußgängerzone, übertragen. )
@Berenike
Aber genau diese Vorgehensweise würde ich insbesondere! für die Fussgängerzone vorschlagen!
–> Bitte sämtliche ekelerregenden Mülltonnen mitsamt den Aschenbechern neben den Sitzgelegenheiten abbauen!
–> Alle Geschäfte dort, die Ess- und Trinkbares verkaufen, dazu verdonnern, an ihrem Eingang/Ausgang eine ausreichend große Mülltonne und Aschenbecher für ihre Kundschaft aufzustellen.
Die Geschäftsleute werden, denke ich, schon ein Auge darauf haben, dass ihr “Entree” nicht allzusehr verdreckt!
Hallo Ulla, ich könnte mir (leider) vorstellen, dass das nicht zutrifft. Gestern Nachmittag war es in der Innenstadt total verdreckt. Die Händler und Imbiss-/Cafes-/Eisdielenbetreiben hätten durchaus die Möglichkeit gehabt an den Eingängen zusätzliche Müllbehälter aufzustellen. Gesehen habe ich keinen.
Es scheint sogar Imbiss- und Restaurantbetreiber zu geben, die ihren Müll jeden Tag über die Behälter in der Fußgängerzone zu entsorgen. In der Johann-Wilhelm-Lindlar-Straße stehen Mülltüten mit Imbissabfall zumindest immer neben den Müllbehältern. Warum der Abfallwirtschaftsbetrieb da nichts machen kann oder will ist mir ein Rätsel.
Eben, und wenn es die städtischen Mülltonnen dort nicht gäbe, könnten die ihren Gewerbemüll dort auch nicht mehr (so einfach) entsorgen!
Warum sollen die Bürger/ die Stadt für die Entsorgung von Gewerbe-Abfall aufkommen?
Wenn Gewerbetreibende ihren Müll überall verteilen, besagt das doch nur, dass die zu wenige Mülltonnen vorhalten. Das sollte man mal überprüfen und denen mehr Mülltonnen aufs Auge drücken.
Ebenso sollten die Restaurants und Gaststätten per Beleg nachweisen müssen, dass die ihr Altglas beim Gewerbehof abgegeben haben und nicht regelmässig die Glascontainer zum Überquellen bringen.
U.a. an solchen Punkten hätte die Stadt sparen und ihren Rotstift ansetzen sollen, anstatt, wie wir jetzt von AfD mit CDU beschert bekommen haben, Stellen zu streichen und einen, erwiesenermaßen unsinnigen, starren Personalkostendeckel zu fordern.
Personal ist knapp und wir werden davon noch viel brauchen, nicht nur, um die Stadt/Bevölkerung gegen Klimaveränderungen zu schützen sondern diese auch auf Kriegshandlungen vorzubereiten (Bevölkerungsschutz, Organisation Selbstschutz/Hilfe durch die Zivilbevölkerung in Kriegszeiten u.s.w.)
Hallo Ulla, warum so aggressiv in der Tonlage (so empfinde ich es zumindest). Ich habe doch nur die Situation beschrieben.
Und befürchte, dass es bei Wegfall der Mülltonnen noch viel dreckiger in unserer Stadt wird.
Von mir aus könnten wir in Bergisch Gladbach auf Einweggeschirr eine Gebühr erheben (Aufnahme in die städtische Satzung) und auch die Einhaltung durch das Ordnungsamt überprüfen bzw die Mißachtung mit einem Verwarngeld ahnden.
Sorry dafür, aber das was Sie jetzt vorgeschlagen haben, haben wir das nicht bereits?
Außerdem ist das m. E. viel zu “minimalinvasiv” und bringt doch auch nichts. Alles was zur Zt. in Tüten, Flaschen, Dosen, Folien, Kartons usw. aus den Geschäften/Lokalen herausgetragen wird soll auf Einweggeschirr den Laden verlassen? Und dazu soll auch noch (knappes) städtisches Personal abgestellt werden, dass das (rund um die Uhr) kontrolliert?
Außerdem fallen die Mülltonnen, wie von mir vorgeschlagen, ja nicht weg sondern stehen vor den Geschäften, dort wo sie meiner Meinung nach auch hin gehören.
Hallo Ulla,
Ich verstehe Deinen Punkt. Aber die Kunden der Imbisse bleiben ja nicht beim Imbiss, sondern laufen weiter. Und irgendwann müssen sie den Müll los werden. Dafür laufen sie ja nicht zurück.
Es ist wirklich schwierig. Man möchte nicht neben stinkenden Müll sitzen. Aber man möchte ihn auch nicht ewig durch die Gegend tragen. Die,Frage ist: ist dieser ganze “to Go” Verpackungsmüll wirklich nötig? Ich finde nicht.
Ich frage mich immer, warum wir nicht schaffen, was in anderen Ländern üblich ist. In Japan gibt es fast gar keine öffentlichen Mülltonnen. Folglich müsste man sich dort vor vermüllten Straßen kaum noch retten können, aber das absolute Gegenteil ist der Fall. Alles ist sauber.
Es ist eine Erziehungssache. In unseren Köpfen hat sich festgesetzt, dass “irgendwer” den Müll schon wegräumen wird.
Um wieder auf Japan zurückzukommen: Dort putzen die Schüler die Klasse nach dem Unterricht. Und lernen dabei die Lektion, dass jeder für seinen Müll selbst verantwortlich ist.
Ich gebe Ihnen gerne Recht.
Es ist alles eine Sache der Erziehung, vom Elternhaus aus.
Wenn man in deren Genuss gekommen ist, nimmt man seinen Müll ganz selbstverständlich wieder mit, wenn man keinen Mülleimer findet.
Entweder bis zum nächsten oder notfalls auch bis nach Hause. Ich käme garnicht auf die Idee, irgendwo irgendwas hinzuwerfen. Weder in der Stadt noch in der freien Natur.
Und ich bin da wohl nicht der einzige, der so denkt und so erzogen wurde. ( Dafür bin ich meinen familiären und sozialen Umfeld sehr dankbar ❤️)
Es stimmt , es ist ein Frage der Erziehung, die wird seitens der Eltern aber gern an Kita und Schule übertragen. Allein diese Institutionen können das aufgrund von knappem Personal gar nicht alles leisten, wenn die Eltern zuhause nicht mitziehen.
Ich arbeite selbst an Schulen und habe oft den Eindruck, das alles was wir den Schülern in mühevoller Arbeit beigebracht haben, spätestens nach den großen Ferien wieder verloren gegangen ist.
Nur ein Beispiel: An einer Schule werden regelmäßig die Schülertoiletten so zerstört, das ein Toilettengang gar nicht mehr möglich ist, dann werden kostspielige Container aufgestellt und die Schüler müssen den Schlüssel vor jedem Toilettengang im Sekretariat abholen.
Eine Initiative der Lehrer, das die Schüler selbst die Verantwortung für die Toiletten übernehmen und ein Toilettendienst der zum Einen aufpasst, zum Anderen aber auch Verantwortlich für den Zustand der Toiletten ist, wurde seitens der Eltern sofort vehement abgelehnt.
Selbst das Fegen des Klassenraums nach dem Unterricht scheitert an den Eltern. Da ginge ja zu viel kostbare Unterrichtszeit verloren, dabei ist das doch der sinnvollste Unterricht des ganzen Tages, an dem sich auch jeder Schüler beteiligen muss und nicht nur seine Zeit in der Schule abhängt um Freunde zu treffen und Unfug zu planen.