Alle
#ichtuwasfürGL
"Tonstörung" und „Heavy Disturbed“
1. FC Köln Fanclub
1. Pfarrbezirk/Gnadenkirche der Ev. Kirchengemeinde
ABU Aktive Bergische Unternehmerinnen
ADFC
Adipositas Selbsthilfegruppe „Das A-Team“
AdK
ADRA-Shop
AG Terrassenstadt e. V.
Agentur für Arbeit
Agentur für Arbeit Bergisch Gladbach und das Jobcenter Rhein-Berg
Agentur Strothmann
agisra e.V.
AIDS-Hilfe Bergisch Gladbach e.V.
Aktion neue Nachbarn
Aktionskreis Eine Welt e.V. Bergisch Gladbach
Aktive von Bergisch Gladbach für Demokratie und Vielfalt e.V.
Akustonauten
Aljoscha Kanter
Aljosha Konter
Alpha & Omega PR
Alten- und Familienhilfe Bensberg e.V
Altenberger Dom Verein
Althoff Grandhotel Schloss Bensberg
Am Kaisersch Baach
AMG Albertus Magnus Gymnasium
Amnesty International
Amnesty-International-Gruppe Bensberg/Rösrath/Overath und Ev. Kirchengemeinde Bensberg
AnBe
Andreas Hahner, Fotograf
Andreaskirche
Aqualon Verein e.V
Arbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege des Rheinisch-Bergischen Kreises
Arbeitskreis Ambulanter Pflegedienste
Arbeitskreis Ambulater Pflegedienste
Arbeitskreis der Religionen und Kulturen
Arbeitskreis der Städtepartnerschaft mit Marijampole
Arbeitskreis Deutsch-Französische Freundschaft
Arbeitskreis runder Tisch keine Gewalt an Frauen und der Verein Haecksen e.V.
Arbeitskreis „Partnerschaft mit Luton und Runnymede“
Arnold X Band
ASB Arbeiter Samariter Bund
ASF
asimplething
Ateliergemeinschaft Halfen Dombach
Atelierhaus & Galerie 24
Atelierhaus Grube Weiß
Autorengruppe „Wort & Kunst“
AWO
Back Company
Bädergesellschaft der Stadt Bergisch Gladbach
Ballett-Dance Academie
Ballettschule Bjerke
Ballettschule Moving
Ballettschule Peldszus
Barbara Steinrück - Bauernhof im Koffer
Barbara Stewen
Barber‘s Puppentheater
Bärbroicher Allerlei GbR
Basement 16
BASt Bundesanstalt für Straßen- und Verkehrswesen
Basta-Theater
Bayer Philharmoniker
BDH Bundesverband Rehabilitation
Begegnungsstätte Mittendrin
Begegnungsstätte PRO Tre
Begegnungsstätte PRO Treff
Beit Jala e.V.
Belkaw
Bensberger Bank in Kooperation mit dem Polizeikommissariat RheinBerg
Bensberger Carnevals Company
Bensberger Kammerchor
Bensberger Kammerorchester
Bergisch Gladbach für Demokratie und Vielfalt
Bergische Agentur für Kulturlandschaft, BAK GmbH
Bergische Obstwiesenretter
Bergische Ohrwürmer
Bergische Residenz Refrath
Bergischer Förderverein zur Bildung und İntegration e.V.
Bergischer Geschichtsverein
Bergisches Museum für Bergbau,Handwerk und Gewerbe
Berufsberatung im Erwerbsleben (BBiE) der Agentur für Arbeit zusammen mit der Rheinisch-Bergischen Wirtschaftsförderungsgesellschaft mbH (RBW)
Berufskolleg Bergich Gladbach BKGL
Berufskolleg Bergisch Gladbach BKGL
Berugskolleg Bergich Gladbach BKGL
Berugskolleg Bergisch Gladbach BKGL
Best of Bergisch
Bestattungshaus Koziol
Bethanien Kinder- und Jugenddorf
Betreuungsstelle der Stadt
BFBI
BGV Rhein-Berg e.V.
bib international college
bib International College & Fachhochschule der Wirtschaft
Bienenzuchtverein Bergisch Gladbach
Big Band Bergisch Gladbach
Big Band des RBB Bensberg e.V.
Biologische Station Rhein Berg
Bistro Weyer's
BKSB Berufskolleg kaufmännischer Schulen
Blasorchester Dürscheid
Blickpunkt
Blinden- und Sehbehindertenverein des Rheinisch-Bergischen-Kreises
Bono Direkthilfe e.V.
Britta Lieberknecht & Company
Buchhandlung Funk
Buchmühle Eventlocation
BÜGGEL, Bergisch unverpackt
BUND
Bundesverband Caritas Kinder- und Jugendhilfe
BUNDjugend Ortgruppe Kürten
Bündnis 90 / Die Grünen
Bündnis für Demokratie und Vielfalt Kürten e.V. ein
Bürger für uns Pänz
Bürger- und Heimatverein Refrath
Bürgerforum auf Zanders
Bürgergarde Bergisch Gladbach Bensberg (BBB)
Bürgergemeinschaft BGL - Raum Lückerath
Bürgerhaus Bergischer Löwe
Bürgerportal
Bürgerverein Gierath-Schlodderdich e.V.
Bürgerverein Herrenstrunden
Bürgerverein Rommerscheid
Bürgerverein Schildgen Katterbach
Bürgerverein Schildgen und Begegnungscafé Himmel un Ääd
Bürgerzentrum Steinbreche
cabra azul
Café Alte Dombach
Café Alte Dombachj
Cafe Leichtsinn
Café Richtig
Café Tralala
Caritas Begegnungsstätte Mittendrin und die Gemeinde St. Joseph und St. Antonius
Caritas Rhein Berg
CBF
CBT-Wohnhaus Margaretenhöhe
CDU
Chor der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Gesundheitscampus Quirlsberg
Chor Lampenfieber
Chor Sand
CHOR TONART / Pfarrgemeinde St. Joseph, Bergisch Gladbach - Moitzfeld und Kath. Bildungswerk Rheinisch-Bergischer Kreis
Chor tonart e.V.
Chor tonGLeiter
Chor „à tempo“
ChorSand und Pop&Soul Chor Dellbrück
Christlich-ökologische Wohngenossenschaft (CÖW)
Cineplex Bensberg
Claudia Timpner
Conrad's Couch
Cornelia Schwöppe
Cross - Kath. Zentrum für junge Menschen in Gronau
Das Esszimmer im TBG
Der Paritätische NRW
Deutsch Israelische Gesellschaft eV
Deutscher Gewerkschaftsbund (DGB) Rhein-Berg
Deutscher Kinderschutzbund e.V.
Die Gleichstellungsbeauftragten des RBK und der Stadt GL und die Katholische Familienbildungsstätte
Die Gute Hand
Die Linke Bergisch Gladbach
Dieter Röseler, Fotograf
Dietrich Bonhoeffer Gymnasium (DBG)
DJK-SSV Ommerborn Sand e.V.
DLP Dritte Lebens-Phase (60+)
Domino Zentrum für trauernde Kinder e. V.
Domkantorei Altenberg
donum vitae im RBK e.V.
Dorfgemeinschaft Moitzfeld e.V.
Dr. Roman Salyutov
Dr. Ursula Clemens-Schierbaum
DRK
DTB Deutscher Turnerbund
Duo Pascal
Edith-Stein-Kapelle im Kardinal Schulte Haus
Ehrengarde Bergisch Gladbach e.V.
Eine Gemeinschaft von engagierten Bürgerinnen und Bürgern aus Bergisch Gladbach
Eine Veranstaltung von Pütz-Roth Bestattungen und Trauerbegleitung oHG.
Eine Welt Stiftung
Eine Welt-Laden Bergisch Gladbach
Eine Welt-Ladens Bergisch Gladbach
Eine-Welt-Laden
einfach gemeinsam e.V.
Eisarena Bergisch Gladbach
Eishockeyverband
Eissportverein Bergisch Gladbach e.V.
Eissportverein RealStars
El Greco
Elisen-Chor
Elternrat Kita Herkenrather Farbkleckse
Elternverein Hebborn-Rommerscheid e.V. - Kita Wilde Wiese
Energie & Klima Koordinierungsstelle des RBK (EKKO) und Verbraucherzentrale NRW
Ensemble 07
Ensemble 5grad
Ernährungsrat Bergisches Land e.V.
Ernährungsrat Bergisches Land i.G.
ERWI (Flüchtlingsinitiative Refrath)
Ev. Beratungsstelle Bensberg
Ev. Familienzentrum "Schneckenhaus"
Ev. Freikirchliche Gemeinde Hand
Ev. Jugendförderung Herkenrath
Ev. Kirchengemeinde Altenberg / Schildgen
Ev. Kirchengemeinde Altenberg/Schildgen.
Ev. Kirchengemeinde Bensberg
Ev. Kirchengemeinde Bergisch Gladbach
Ev. Kirchengemeinde Heidkamp
Evangelisch Freikirchliche Gemeinde
Evangelische Altenpflege
Evangelische Andreaskirche und Kath. Bildungswerk
Evangelische Begegnungsstätte
Evangelische Domgemeinde Altenberg
evangelische Elterninitiative Heilsbrunner Hosenmätze
Evangelische Freikirchliche Gemeinde
Evangelische Gemeinde Refrath
Evangelische Kantoreien Stadtmitte und Hand
Evangelische Kirche Bensberg
Evangelische Kirche Bergisch Gladbach
Evangelische Kirche Herkenrath
Evangelische Kirchengemeinde "Engel am Dom"
Evangelische Kirchengemeinde Altenberg/ Schildgen
Evangelische Kirchengemeinde Schildgen
Evangelische Kita zum Frieden Gottes
Evangelische öffentliche Bücherei (EÖB)
Evangelische und Katholische Kirchengemeinde in Herkenrath und Katholisches Bildungswerk
Evangelischen Arbeitskreises der CDU Rheinisch-Bergischer Kreis
Evangelisches Krankenhaus EVK
Eventfreunde
Evernest Bergisch Gladbach
Fachdienst für Integration und Migration FIM
Fachkräfteinitiative „Kluge Köpfe bewegen"
FAIReinskultur
Fairsuchen Schildgen eV
FAIRsuchen Schildgen Gruppe
Fairtrade Steuerungsgruppe Bergisch Gladbach
Familienzentrum Flicflac
Familienzentrum Moitzfeld | Bensberg
FDP
Festkomitee Bensberger Karneval
Feuerwehr Bergisch Gladbach
FHDW
FiB - Familienbildung und Sportverein
Film-Video-Club Bergisch Gladbach e.V.
FINTE
FINTE Bündnis für Fraueninteressen
FINTE Bündnist für Fraueninteressen
Förderverein der GGS Katterbach
Förderverein der GGS Paffrath
Förderverein der Kath. Kirchengemeinde Herz Jesu
Förderverein der Kita St. Maria Königin
Förderverein der Kitas Bensberg, Kaule und Friedhofsweg
Förderverein der Kitas Kaule und Friedhofsweg e.V.
Förderverein der Stadtbücherei Bergisch Gladbach
Förderverein des Evangelischen Krankenhauses
Förderverein des EVK
Förderverein des Lions Club Bergische Löwinnen
Förderverein Herz Jesu e.V.
Förderverein Kita Bollerwagen
Förderverein Kita Ferrenberg
Förderverein Kita Krebsweg
Förderverein Kita Sankt Laurentius e.V.
Förderverein Leben ohne Drogen e.V. und Kath. Bildungswerk
Förderverein Papiermuseum Alte Dombach
Förderverein Refrather Karneval
Förderverein Sankt Laurentius e.V.
Forstamt Rhein-Sieg-Erft
Forum für Nachhaltigkeit, gemeinnützige UG
ForumGronau
Fotofreunde GL
Frauen-Netzwerk Bergischer Women’s Hub
Frauen-Union
Frauenberatungsstelle
Frauenbüro der Stadt Bergisch Gladbach
Frauenchor der Andreaskirche
Frauenclub ALMA
Frauengemeinschaft St. Nikolaus
Frauennetzwerk FINTE in Kooperation mit „Die Kette“ e.V
Frauenselbsthilfe
Freie Waldorfschule Bergisch Gladbach
Freies Kammerorchester Köln
Freiwilligenbörse RheinBerg e.V.
Freunde der Gemeinde St. Marien Gronau
Freundeskreis der Gartensiedlung Gronauer Wald
Freundeskreis für Kirchenmusik
Freundeskreis Ganey Tikva
Freundeskreis Gartensiedlung Gronauer Wald
Freundeskreis Kirchenmusik
Freundeskreis Kirchenmusik am Heilsbrunnen
Fridays for Future
Friedrich Naumann Stiftung für die Freiheit
Fröbel Familienzentrum ZAK
FWG Freie Wählergemeinschaft Bergisch Gladbach
Galerie A24 im Technologiepark
Galerie Hugo
Galerie Schröder und Dörr
Galerie Siebenmorgen
Galerie Wiesengrund
Galerie+Schloss e.V.
Ganey-Tikva-Verein
Gästeführer "Wir Bergischen"
Gasthaus Paas
Gasthaus Wermelskirchen
Gemeinschaft der Bahai
Genuss-Ecke
Gesangverein Harmonie Bensberg-Kaule
Gesellschaft Erholung e.V.
Gesundheitscampus Quirlsberg
Gesundheitscampus Quirlsberg gemeinsam mit Round Table 215
Gesundheitscampus Quirlsberg gemeinsam mit weiteren Kooperationspartnern
GEW
GFO Kliniken
GGS Gronau
GGS Herkenrath
GGS Kippekausen
GGS Moitzfeld
GGS Paffrath
GKT Generationen Kultur Treff e.V.
GL-Service gGmbH
Gleichstellungsstelle der Stadt Bergisch Gladbach
Gnadenkirche
Goethe Gesellschaft Bergisch Gladbach
Gospelchöre
Gospelchöre und Kantoreien der Evangelischen Kirchengemeinde
GrenzenLos
Gronauer Wirtshaus
Große Gladbacher KG von 1927
Grosse Bensberger Karnevalsgesellschaft
Grüne
Gruppe Bensberg/ Rösrath/ Overath
Gut Schiff
Gymnasium Herkenrath
Happy Chories, vormals der Projektchor Bensberg
Hauptzollamt Köln
Haus der Musik
Hebborner Buure
Heedkamper Mädcher und Jonge
Heilig-Geist-Kirche, Hand
Heimatklänge Nussbaum
Helmut Hochstätter Haus
HERWI (Flüchtlingsinitiative Refrath)
Herz Jesu Kirche Schildgen
HeurekaNet
Himmel un Ääd
Himmel un Ääd e.V. mit der Steuerungsgruppe Fairtrade Town Bergisch Gladbach
Himmel un Ääd In Kooperation mit dem Städtepartnerschaft Ganey Tikva-Bergisch Gladbach e.V.
Himmel un Ääd und Kath. Bildungswerk RheinBerg
Hits fürs Hospiz e.V.
Hits fürs Hospiz eV
HofFloh
Homberger Kasperbühne
HörBar e.v.
Hospiz - Die Brücke e.V.
Hospiz am Quirlsberg
HSG Refrath/Hand
Humanitäre Hilfe Bergisch Gladbach e.V.
IBH Bensberg
Ich tu was für GL
IG Bensberger Handel + Gewerbe
IG Bergisch Gladbach Stadtmitte e.V.
IG Fjordpferd
IG Heidkampt
IG Refrather Handel
IG Schildgen
IG Stadtmitte
IGMG Ortsverein Bergisch Gladbach – Mevlana Moschee
IGS - Interessengemeinschaft Schildgen
IHK
IHK Köln
ILA
In Kooperation mit der Agentur kulturich – Kulturberatung & Management
InBeCo
Inclusionsbeirat der Stadt
Initiative "Ökumenisch unterwegs", Bensberg
Initiative Klimagerecht Leben
Initiative Leben + Arbeiten in GL
Initiative Pro Velo Bergisch Gladbach
Initiativkreis Sonntagsakademie
Inklusionsbeirat der Stadt
Innung für Sanitär- und Heizungstechnik Bergisches Land
Integrationsrat Bergisch Gladbach
Integrative Kindertagesstätte Giraffenbären e.V.
Integrierte Gesamtschule Paffrath
Integrierte Gesamtschule Paffrath, IGP
Integrierte Handlungskonzept (InHK) Bensberg
Integriertes Handlungskonzept (InHK) Bensberg
Interessengemeinschaft Paffrath, IGP
Interessengemeinschaft Schildgen
Internationale Akademie für Musik Köln
Internationale Akademie für Musik Köln IAFM
Internationalen Akademie für Musik Köln
Internationales Musikforum Refrath
JAEB
Jecke Teddys
Johann Peter Müller
Johannes-Gutenberg-Realschule
Jugendamts-Elternbeirat
Jugendchor Vocal Total
Jugendrat
Jugendzentrum "echt Heilsbrunnen"
KAB Katholische Arbeitnehmerbewegung St. Marien Gronau
Kammerorchester Köln
Kampagne „vielfalt. viel wert.“ und der Integrationsagentur des Caritasverbandes RheinBerg
Kampagne „vielfalt. viel wert.“ und Integrationsagentur des Caritasverbandes RheinBerg
Kantorei Sander Heide
Kantorenkonvent des RBK und Kath. Bildungswerk Rhein-Berg
Karategemeinschaft Bergisch Gladbach
Karnevalsfreunde Bechen von 1952 e.V.
Karnevalsfreunde Ehrenfeld gegr. 2004
Kath. Bildungswerk und Autorenvereinigung Wort & Kunst
Kath. Bildungswerk und Städtepartnerschaftsverein Ganey Tikva
Kath. Familienzentrum Schildgen
Kath. Jugendagentur
Kath. öffentliche Bücherei (KÖB) St. Severin
Katholische Ehe-, Familien- und Lebensberatung
Katholische Familienbildungsstätte
Katholische Familienbildungsstätte und das Hermann-Löns Forum
Katholische Frauengemeinschaft St. Clemens
Katholische Jugendagentur
Katholische Jugendagentur Leverkusen, Rhein-Berg, Oberberg gGmbH
Katholische Kirche St. Konrad
Katholische Kirche, Kreisdekanat
Katholische Kirchen
Katholische Kirchen GL West
Katholische Kirchengemeinde
Katholische Kirchengemeinde St. Joseph und St Antonius Bergisch Gladbach
Katholische Kirchengemeinde St. Laurentius
Katholische und evangelische Kirchengemeinden
Katholischen Ehe-, Familien- und Lebensberatung
Katholisches Bildungsforum
Katholisches Bildungswerk
Katholisches Bildungswerk, Begegnungscafé Himmel un Ääd und Volkshochschule
Katholisches Familienzentrum Schildgen
Katholisches Familienzentrum St. Marien
Kette e.V.
kfd Hand, Paffrath und Schildgen
KG Alt Paffrath
KG Bensberger Garde
KG Blau-Rot Schildgen e.V.
KG Fidele Böschjonge Bärbroich (FBB)
KG Grosse Bensberger rot weiss von 1968 e.V.
KG Harlekins Bensberg e.V.
KG Narrenzunft
KG Närrische Sander
KG Ruude Husaare
KG Schlader Botze e.V.
KGS Eikamp
Kinder- und Jugendzentrum FrESCH
Kindergartenmuseum
Kinderhilfswerk terre des hommes - Arbeitsgruppe Bergisch Gladbach
Kindertheater Zauberflöckchen
KiR Künstler in Rösrath
Kirche Hl. Drei Könige
Kirche und Kita Zum Frieden Gottes
Kirche zum Frieden Gottes
Kirche zum Heilsbrunnen
Kirchenchor an St. Clemens und St. Konrad
Kirchenchor St. Nikolaus
Kita Giraffenbären
Kita Heilige Drei Könige
Kita Quirl
Kita Robin Hood
KiTa St. Elisabeth, Refrath
KiTa St. Josef, Refrath
Kita St. Laurentius
Kita Wilde 13
Kita Wilde Wiese
KiTa Zum Frieden Gottes
Kitas Kaule und Friedhofsweg
KjG Schildgen
KKV Verband der Katholiken in Wirtschaft und Verwaltung
Klaus Rüsing
Klausmann
Kleine Werkstatt
Klimafreunde Rhein-Berg
Klimafreunde Rhein-Berg e.V. und Verbraucherzentrale NRW e. V.
Klks-Atelier für Kunst, Kultur und Soziales
Knipphals Gestaltung GbR
KöB Herz Jesu Kirche
KÖB Herz Jesu Schildgen
KÖB St. Severin
Kolping International, Katholischer Sozialverband
Kommunales Integrationszentrum
KonzertChor Bergisch Gladbach
Kooperation des Klimafreunde Rhein-Berg e.V. mit dem Bürgerverein Romaney
Kooperation von Himmel un Ääd mit dem Katholischen Bildungswerk Rhein-Berg
Krchenchor St. Joseph
Krea Jugendclub
Kreativitätsschule Bergisch Gladbach e.V. und Katholische Jugendagentur LRO gGmbH in Kooperation mit der Stadt Bergisch Gladbach
Kreativitätsschule Bergisch Gladbach e.V. und Katholische Jugendagentur LRO GmbH in Kooperation mit der Stadt Bergisch Gladbach
Kreativitätsschule und Krea-Jugendclub
Kreisdekanat Rheinisch Bergischer Kreis
Kreisdekanat und Kreiskatholikenrat
Kreishandwerkerschaft
Kreisjägerschaft Rheinisch Bergischer Kreis e.V.
Kreiskatholikenrat
Kreiskulturamt
Kreispolizeibehörde Rheinisch-Bergischer Kreis
Kreissportbund
Kulturamt des Rheinisch -Bergischen Kreises
Kulturbüro der Stadt
Kulturbüro des Rheinisch -Bergischen Kreises
Kulturbüro und StadtGrün
Kulturhaus Zanders
Kulturkirche Herrenstrunden
Kulturkirche Herrenstrunden und dem Gymnasium Herkenrath
Kulturkirche Herrenstrunden und Gymnasium Herkenrath
Kulturpunkte
Kulturpunkte - Petra Bohlig
Künstlergemeinschaft der Grube Weiß
Kunstmuseum Villa Zanders
Kunstwerkstatt für Kinder und Jugendliche
Laientheater Am Strungerbaach
LandBlattGold
LC Bergische Löwinnen
Lebenshilfe e.V.
Lebenshilfe-Werkstatt in Refrath und die WHB Refrath
Lesekreis "Lesezeichen"
Lichtblick
Liebevoll ICH
Liedwelt Rheinland
Linden-Apotheke
Linke internationale Liste
Lions Bergisch Gladbach / Bensberg
Lions Club Bensberg
Literaturhaus Köln
Literaturhaus Köln und „Kölner Stadt-Anzeiger“
Literaturkonzert Köln und Wir für Bergisch Gladbach e.V.
Literaturkreis "Lesezeichen"
Lu's Box
LuGeV - Landschaft und Geschichte eV
LU’S BOX. Wipperfürther Str. 45, 51429 Bergisch Gladbach
LVR Industriemuseum
LVR-Amt für Bodendenkmalpflege. Geschichtsverein Rösrath, Bergisches Museum
LVR-Industriemuseum Papiermühle Alte Dombach & THEAS Theater
Malkreis Atelier Karin Kuthe
Malteser Hilfsdienst e.V.
Männer-Quartett Herkenrath (MQH)
Männerchor Sängertreu
Männergesangverein Sängertreu Sand und Männer-Quartett Herkenrath
Marion Siewert-Ley
Markus Bollen, Fotograf
Marlis Sauer und Adriane Friedrich
Mäuse für Ältere e.V.
Max-Bruch-Musikschule
Mehrgenerationenhaus Bergisch Gladbach
MENTOR – Die Leselernhelfer Bergisch Gladbach e.V.
Mentorenprojekt
MGV Rommerscheid
Michael Möller
mitein-anders
Mobile Nachbarn Schildgen
Montessori Kindertagesstätte St. Severin
Montessori Kita Glückspilz
Moscheegemeinden (Deutsch-Albanisch-Islamisches-Kulturzentrum Bergisch Gladbach e.V., Albanisch Islamisches Kulturzentrum e.V. und Islamische Gemeinde e.V.)
Mundart Café
MuseumMobil - Haus der Geschichte NRW
Musik- und Kulturfestival e.V.
Musikkneipe "Im Schlöm"
Musiktheater Rhein Berg
Nature Journal Club
NaturFreunde Köln e.V.
Natürlich Leben Köln
Nelson Mandela Gesamtschule
Netzwerk Ess-Störung im Rheinisch-Bergischen Kreis in Kooperation mit der Gleichstellungsstelle der Stadt Bergisch Gladbach und dem Hermann-Löns-Forum
Netzwerk Wohnen Bergisches Land
Neue Heimat
Nicolaus Cusanus Gymnasium (NCG)
Nicolaus-Cusanus-Gymnasium
Nussbaumer Karnevalsfreunde
Obst- und Gartenbauverein Refrath
Ökumenekreis hoch 4
Ökumenische Kichengemeinden Innenstadt
Oldtimerfreunde Bergisch Gladbach
Omas regen Rechts
Orchester und Big Band des RBB Bensberg e.V.
Ordnungsamt
Organist von St. Nikolaus, Ludwig Goßner
Ortsring Sand
Otto-Hahn-Gymnasium OHG
Otto-Hahn-Realschule
Overather Kunst- und Kulturverein „Gruppe Neun e.V.“
Papiemuseum Alte Dombach
Papiermühle Alte Dombach
Papiermuseum Alte Dombach
Partnerschaftsverein Luton und Runnymede
Partnerschaftsverein und amnesty international Bergisch Gladbach
Partout-Kunstkabinett
PASCAL
Patricia Gräfin Beissel GmbH
Pfadfinderstamm Folke Bernadotte
Pfarrbezirk Stadtmitte/ Heidkamp der Ev. Kirchengemeinde
Pfarrbezirk Stadtmitte/ Heidkamp der Ev. Kirchengemeinde Bergisch Gladbach.
Pfarrei St. Josef und St. Antonius
Pfarrei St. Joseph und St. Antonius
Pfarreiengemeinschaft Bergisch Gladbach West
Pfarreiengemeinschaft Bergisch Gladbach-West, evangelische Kirchengemeinde Schildgen, Katholisches Bildungswerk, Melanchthon-Akademie Köln
Pfarreiengemeinschaft St. Nikolaus und St. Joseph
Pfarrgemeinde St. Johann Baptist
Pfarrgemeinschaft St. Joseph und St. Nikolaus
Philomena Franz Forum e.V.
Piccolo Puppentheater
Politikforum Paffrath
Postillion
PR-Büro Schoregge
Private Initiative
PROgymnasium
Projektgruppe Zanders-Areal
Projektteam Lyrikpfad
Pütz-Roth
Pütz-Roth Bestattungen und Trauerbegleitung oHG
Q1
Q1 und UFO
Quirl
Quirl e.V.
Quirl in Kooperation mit dem Bright Lights e.V.
QuirlSingers
quirlsingers und die ev. Kantorei Bergisch Gladbach
Quirlsingers und ev. Kantorei Bergisch Gladbach
R.A.K.E.T.E Refrath (BHV)
Rathausmusikanten
RBAG Musik e.V.
RBB Rheinische Bläserphilharmonie Bensberg
RBW Rheinisch-Bergische-Wirtschaftsförderungsgesellschaft
Realschule Herkenrath
Realschule im Kleefeld
RealStars Bergisch Gladbach
Refrather Dreigestirn
Refrather Gospelchor „Joy n‘ Soul“
Refrather Mühle
Refrather Pflegemesse
Refrather St. Georgspfadfinder
Refrather Treff GmbH
Refrather Winterdorf
Regionale Kulturpolitik Bergisches Land
Regionales Kultur Programm Kulturregion Bergisches Land
Reitverein Hebborner Hof
Reitverein Malteser Komturei Herrenstrunden
Renate Beisenherz-Galas
Renate Beisenherz-Galas, Forum für Literatur
RheinBerg Galerie
Rheinisch Bergische Bläserphilharmonie Bensberg e.V.
Rheinisch Bergischer Naturschutzverein RBN
Rheinisch-Bergischer Kreis
Rheinisch-Bergischer Kreis (RBK)
Rheinisch-Bergischer Kreis und Stadt Bergisch Gladbach
Rheinische Bläserphilharmonie Bensberg
Rheinische Hundeschule
Rheinischer Märchenkreis
Rheinischer Verein für Denkmalpflege
RIM Rheinisches Industrie-Museum
RKP-Beratungsbüro für das Bergische Land
Roland Vossebrecker
Rotary Club Bergisch Gladbach
Roundtable 215 Bergisch Gladbach
RTB Rheinischer Turnerbund
Runder Tisch für Inklusion in der Kinder- und Jugendarbeit im Rheinisch- Bergischen Kreis
Runder Tisch Heidkamp
Salontheater Köln
Schildgener Film Treff
Schulmuseum Bergisch Gladbach
Schulportal MyStudyChoice
Schützen Odenthal e.V.
Schützenbruderschaft Refrath
Schutzgemeinschaft Deutscher Wald SDW
Schwangerschaftsberatung esperanza – Caritasverband für die Stadt Köln e.V.
Scylla Akademie gUG
Scylla Verlag
Selbsthilfe-Kontaktstelle Bergisches Land
Selbsthilfe-Kontaktstelle RBK
Selbsthilfegruppe "Mein Darm und ich"
Selbsthilfegruppe für Schwerhörige
Selbsthilfegruppe HörBar e.V.
sem4u GmbH
Senioren-Park carpe diem Bensberg GmbH,
Seniorenbeirat
Seniorenbüro
Seniorenbüro in Kooperation mit der Verkehrswacht Rhein.-Berg Kreis e.V.
Seniorenunion der CDU
Service Residenz, Schloss Bensberg
SHG Liebevoll ICH
Sinfonieorchester Bergisch Gladbach
Sinngewimmel
SMARCB1 – Krebsforschung für junge Menschen
Sol Music
Sonett e.V.
Sonett e.V., Ramin Farzanehfar
Soziales Netzwerk Bensberg/Moitzfeld
SPD Bergisch Gladbach
SPD Rhein-Berg
SPD Schildgen-Paffrath-Hand
SPD-Kreistagsfraktion Rhein-Berg und der SPD-Kreisverband Rhein-Berg
Spielebaustelle
Spinxx - Kritikergipfel
Sportverein Rafrath von 1926 eV
Springmaus
St. Clemens n Kooperation mit der Hochschule für Musik und Tanz Köln
St. Clemens Paffrath
St. Engelbert, Rommerscheid
St. Hubertus Schützenbruderschaft 1926 e.V.
St. Hubertus Sebastianus Schützenbruderschaft Bärbroich Herkenrath e.V.
St. Joseph, Moitzfeld
St. Maria Königin, Frankenforst
St. Marien
St. Nikolaus
St. Sebastianus Schützenbruderschaft
Stadt Bergisch Gladbach
Stadt Bergisch Gladbach und BELKAW
Stadtarchiv Bergisch Gladbach und Hans Peter Müller
Stadtarchiv und das Archiv der Stiftung Zanders
Stadtbücherei
Stadtbücherei in Kooperation mit der Volkshochschule
Stadtbücherei mit Buchhandlung Funk
Stadtelternbeirat
Städtepartnerschaft Bergisch Gladbach – Luton – Bourgoin-Jallieu - Velsen
Städtepartnerschaft Ganey Tikva - Bergisch Gladbach e.V.
Städtepartnerschaft Ganey Tikva – Bergisch Gladbach e.V. und Himmel un Ääd e.V.
Städtepartnerschaftsverein Beit Jala
Städtepartnerschaftsverein Runnymede, Luton und Bergisch Gladbach
Stadtsportverband Bergisch Glabach
Stadtteilbücherei Bensberg
Stadtteilbücherei Paffrath
Stadtverband Eine Welt
Stadtverband Eine Welt Bergisch Gladbach e.V. und Eine-Welt-Stiftung Rhein-Berg e.V.
Stadtverband Kultur
Stadtverband musikausübender Vereine Bergisch Gladbach e.V.
Stadtverkehrsgesellschaft
Stadtverwaltung
Stadtverwaltung - Jugendamt
Stadtverwaltung und Stadtführerinnen und Stadtführer
Stark ins Neue
StartRaum
Staubwolke Refrath
Steuerungsgruppe Fair Trade Town
Stiftung Ev. Zeltkirche Kippekausen
Stiftung für die kirchliche und diakonische Arbeit in Refrath
Street Food
Strundetal e.V.
Strundeverein e.V.
SV Bergisch Gladbach 09
SV Blau-Weiß Hand
Team des Projekts Zanders-Areal
Team Mobilität
Technologiepark Bergisch Gladbach TBG
Tennisfreunde Grün Weiß Bergisch Gladbach
terre des hommes Arbeitsgruppe Bergisch Gladbach in Kooperation mit dem Bergischen Museum für Bergbau, Handwerk und Gewerbe
Terre des Hommes Arbeitsgruppe Bergisch Gladbach in Kooperation mit der Volkshochschule und Partnern
Terre des Hommes Arbeitsgruppe GL in Kooperation mit THEAS Theater, Aktion Neue Nachbarn und Kath. Bildungswerk RBK
THEAS THEATER mit der INITIATIVE KLIMAGERECHT LEBEN
Theas-Theater
Theater Am Strungerbaach e.V.
Theater im Puppenpavillon
TheaterWeltenErschaffen
Thomas-Morus-Akademie
Tierarztpraxis Dr. Bettina Reuter
Tinitus Selbsthilfegruppe
Tinnitus Selbsthilfegruppe
Tour41 e.V. – Aktionsbündnis gegen sexuelle Gewalt
Trappertown Kaltenroich
Treffpunkt Annahaus
Trostteddy
TS 79
TuS Schildgen 1932 e.V.
TV Herkenrath
TV Refrath - Running Team
TV Refrath 1893 eV
tvinart
UFO Jugendkulturhaus
UG Unity Events
UNICEF Arbeitsgruppe Bergisch Gladbach
Urban Great e.V.
VDI - Verein Deutscher Ingenieure
Veedelsevent
Veedelsevent
Veedelsfestteam
VEI Verein ehemaliger Interatom-Mitarbeiter
Verbraucherzentrale NRW
Verdi Ortsverein Rhein-Berg
Verein Freunde und Förderer der VHS
Verein zur Förderung der Jugendarbeit in Herkenrath
Verein zur Förderung der Städtepartnerschaft Ganey Tikva - Bergisch Gladbach e.V.
Verein zur Förderung der Städtepartnerschaft Pszczyna
Verein zur Förderung künstlerischer Bildmedien Bayer e.V. Leverkusen
Vereine der englischen und französischen Partnerstädte
Vereinigung zur Erhaltung und Pflege heimatlichen Brauchtums e.V.
Vereins Solidaritätspartnerschaft Bergisch Gladbach - Nir Oz e.V
Verkehrspuppenbühne
Veronika Moos
Verschieden Organisationen
Verschiedene Chöre in Bergisch Gladbach
Verschiedene Organisationen
Vesperteam der Evangelischen Kirchengemeinde Bensberg
VHS
Vinzenz-Pallotti-Hospital
Volt Bergisch Gladbach
Waldorf-Kinderhaus Bergisch Gladbach
Wanderfreunde Bergisches Land
Wandergruppe der Seniorenbegegnungsstätte PRO Treff
Weinhandel Klaus Rüsing
WerteUnion Bergisches Land
Westdeutscher Basketballverband
Wichtelwerkstatt
Willkommen in Schildgen
WingTsun Kampfkunstschule Refrath
Wir für Bergisch Gladbach eV.
Wir Lichtgestalten
Wirtshaus am Bock
Wohnpark Lerbacher Wald
Won Buddhistisches Meditationszentrum
Wonbuddhistisches Meditationszentrum
Wort & Kunst e.V.
WürdevollIch e.V.
Zur Quelle der Strunde
Zweitzeugen e.V.
Zytologieschule Bensberg
„Bergisch Gladbach für Demokratie und Vielfalt e.V."
„Pflege-Infos to go“
Längst ist die politische Dimension des Stadtwerke-Projekts genauso interessant geworden wie die ökonomische.
Und auch die ökonomische Dimension hatte von Anfang an eine politische Seite:
Und das nicht bloß anhand der auch von Klaus Fasser dargestellten Grundsatzentscheidung:
Will / Soll die Stadt das ökonomische Risiko eingehen oder nicht?
Da es auf diese Frage keine den Erfolg garantierende / den Misserfolg vorauswissende Antwort gab und gibt, sollten allerdings die letztlichen Träger des offenen Risikos, die Bürger, entscheiden, ob sie das Risiko eingehen wollen oder nicht.
Eine klassische politische Entscheidung, die Information, Aufklärung und angesichts der Dimension breiten Konsens verlangt.
Ein Konsens, der so nie gesucht, eine Information und Aufklärung, die erst auf den letzten Metern und eigentlich mehr getrieben als gewollt, geleistet wurde.
Davon abgesehen ginge es bei der “zukünftigen Gestaltung der Versorgung in GL”, gerade im Falle einer wieder aktiven Rolle der Stadt, aber genau um dieses “Gestalten”:
Wie soll diese Versorgung gestaltet werden? Welche Kriterien sind dafür maßgeblich? Mit welcher langfristig tragfähigen und zukunftsfähigen Strategie wird operiert? Welche Rolle spielen etwa intelligente, dezentrale Versorgungskonzepte? Wird der sich abzeichnende technische und wirtschaftliche Strukturwandel im gesamten Versorgungsmarkt dabei berücksichtigt?
Nein.
Das einzige Kriterium, das maßgeblich schien, war bzw. ist die zumindest propagierte Aussicht auf ein “Goldesel-Projekt”:
Neben der leichthändigen Rückzahlung eines 80 Millionen-EURO-Kredits auch sprudelnde Zuflüsse für die städtischen Finanzen.
Wer braucht da noch irgendeine Energie- oder überhaupt eine Strategie?
Die Sache mit dem “Goldesel-Projekt” hat sich inzwischen erledigt.
Da strahlte der Glanz im Lichte von Wünschen und Erwartungen weitaus heller als das Material, aus dem der “Goldesel” gemacht ist.
Desto interessanter werden jetzt wieder Fragen nach der konzeptionellen Substanz des Projekts, ganz gleich, wie es und mit wem es dann realisiert werden soll.
Das sind Fragen, die eine fundierte politische Auseinandersetzung verlangen und entsprechende Diskussionen wert sind.
Fragen, die Ideen verlangen, Perspektiven, eine in sich schlüssige Vision zum Thema “Zukunft der Versorgung in GL”.
Die einzige Vision allerdings, von der man bisher weiß, lautete: “Belkaw”,
war / ist sozusagen selbsterklärend und, trotz offiziell ausverhandelter Alternative, unausdrücklich “alternativlos”.
Auch deshalb ist die politische Dimension des Stadtwerke-Projekts längst genauso interessant geworden wie die ökonomische:
Warum diese frühzeitige – nicht wenige sagen absehbare – und beinahe manische, stellenweise sogar verzweifelt wirkende Selbstfestlegung?
Und wird es am Ende trotz Holpern und Stolpern doch noch gelingen, diese wie auch immer begründete Selbstfestlegung politisch durchzusetzen?
M.E. hängt nun tatsächlich viel von den Bürgern ab.
Interessieren und v.a. engagieren sich jetzt genügend Gladbacher für dieses Thema? Welche Haltungen und Meinungen werden dabei sichtbar? Kommt es zu einer substanziellen Diskussion über die besagte “Zukunft der Versorgung in GL”?
Einen ersten Eindruck dazu bringt sicher die Gründungsversammlung der Bürgerinitiative “Energiewende Bergisch Gladbach” am 19.März, weiter könnte es dann spannend werden auf den angekündigten Informationsveranstaltungen zum Thema am 26. März und 03.April.
Ich jedenfalls bin gespannt!
HGU
Sehr geeherte Herr Fasser,
sie sprechen die sogenannte NULL-Variante an.
Je verschachtelter eine Frage, desto weniger entspricht sie den Vorgaben des Gesetzgebers für Bürgerentscheide. Genauso ist es bedenklich, dass man zwei Fragen in einer stellt. Ihr Anmerkungen sind jedoch sachlicher und inhaltlicher als dass was der Stadtrat zu diesem Thema bisher diskutiert hat. Da kam bisher fast nichts, ausser “Ich will nicht, weil … !”.
Jetzt liegen alle Zahlen dem Stadtrat vor und alle falschen Berechnungen wurden beseitigt. Neue Erkenntnisse hat das allerdings kaum gebraucht, ausser dass das Angebot der BELKAW nun nicht mehr so gut aussieht. Im Kern hat sich eigentlich nichts getan und der Bürgermeister wird fast die gleiche Vorlage wie vorher zu Abstimmung stellen. Für die Frage ob und wie ein Bürgerentscheid spielt das neue Zahlenwerk kaum eine Rolle, denn es geht um viel grundsätzlichere Fragen.
Die Argumentation, mit der SPD und GRÜNE eine Entscheidung zum Bürgerentscheid verhindern wollten, geht ins Leere, denn sie haben alle Daten, die sie wollten. Bürgermeister Lutz Urbach setzt die Entscheidung für die nächste Ratssitzung am 8. April 2014. Zuvor soll der Hauptauschuss in 13 Tagen eine Vorentscheidung treffen.
Mit freundlichen Grüßen,
Tomás M. Santillán
Sehr interessanter Vorschlag, Herr Fasser…
anscheinend haben Sie Ihre Meinung von PRO-Belkaw in eine mehr neutral-generelle Abwägung geändert. Vielleicht wird ja auch dem Rat jetzt eine scheinbar neutralere Vorlage unterbreitet werden, ohne eindeutige Empfehlung des Herrn Bürgermeisters Urbach sich für die “Belkaw-Lösung” einzusetzen…
Liebe Kommentatoren,
offen gesagt, verstehe ich die ganze Diskussion über die konkrete Formulierung des Beschlussvorschlages für einen möglichen Bürgerentscheid nicht (mehr).
Da es aufgrund formaler Vorschriften so gut wie praktisch unmöglich ist, einen einzigen(!) Beschlussvorschlag zu verfassen, der nach erfolgtem Bürgervotum die zukünftige Marschrichtung der Stadt eindeutig festlegt, kann ich mich immer nur wiederholen:
Als gemeinsamer Nenner für den Bürgerentscheid kann und muss die Frage in den Raum gestellt werden, ob sich die Stadt zukünftig aktiv an der kommunalen Energieversorgung beteiligen soll oder nicht. Ein Bürgerentscheid zur Frage, ob die Stadt eine BELKAW-Beteiligung erwerben oder alternativ mit einem strategischen Partner eine gemeinsames Stadtwerk betreiben soll, ist aus meiner Sicht schon viel “zu weit” gedacht.
Zunächst muss doch erst einmal geklärt werden, ob wir als Bürger überhaupt damit einverstanden sind, dass sich die Stadt in Zukunft unternehmerisch betätigen und damit selbstverständlich auch zwangsläufig gewisse Risiken übernehmen soll.
Insofern ähnelt mein Vorschlag nicht von ungefähr dem inhaltlichen Wesen des Bürgerentscheides, der vor einigen Jahren zur Ablehnung des Cross-Border-Leasing führte.
KF
Sehr geehrter Herr Bäumle-Courth,
Ihr Text ist ja als Antwort auf meine Kritik gemeint, welche ich im Bürgerportal veröffentlich habe: https://in-gl.de/2014/03/07/buergerentscheid-stadtwerke-scheitert/
Ihre Wortwahl ist nicht zu “hart” oder “unangemessen”, sondern sie ist unsachlich persönlich angreifend, denn Sie versuchen mich mit ihrer Wortwahl lächerlich zu machen. Das ist ja nicht das erste Mal, dass Sie das in der Öffentlichkeit versuchen. Damit kann ich leben, aber Sie scheinen das nicht zu verstehen, dass man so nicht miteinander umgeht. Ihr Problem!
Ich glaube, dass wir sehr weit auseinander liegen, denn Sie geben offenbar nur vor, dass Sie für einen Bürgerentscheid entreten. Tatsächlich handeln Sie und die Grüne Ratsfraktion überall anders und blockieren eine Bürgerbeteilung über über eine Volksabstimmung. Siehe gehen mit keinem Wort auf die gemnsame Erklärung von Grünen und SPD ein, in der beide im Februar wörtlich erklrt haben: „Diese Form der direkten Demokratie mit dem Zwang zu einem Ja oder Nein sei den komplexen Entscheidungen wie zum Beispiel der Neugründung von Stadtwerken nicht angemessen.„
Ich habe mehrfach klargestellt, dass DIE LINKE. sehr grundsätzlich für einen Bürgerentscheid eintritt und mit alle Parteien an einem gemeinsamen Abstimmungstext arbeiten will. Man hätte sich in der Ratssitzung zumindest auf den kleinsten gemeinsamen Nenner einigen können, nämlich das grundsätzliche „JA“ zum Bürgerentscheid. Diesen Vorschlag von mir in der letzten Sitzung des Stadtrats haben die Grünen nicht aufgegriffen, sondern haben am Ende mit „NEIN“ gegen den Antrag auf einen Bürgerentscheid über neuen Stadtwerke am 25. Mai 2014 gestimmt.
Tatsächlich war der linke Antrag der einzige Vorschlag zu einem Bürgerentscheid. Einen anderen Antrag, Änderungsvorschläge oder Konsensantrag dazu, über die man hätte abstimmen können, gab und gibt es bisher nicht.
Im Gegenteil: Grüne und SPD hatten mit einem Geschäftsordnungsantrag auf Vertagung versucht den Antrag auf Bürgerentscheid ohne Aussprache von der Tagesordnung zu kippen. Ihr Ziel war es, dass man im Stadtrat nichtmal mehr darüber redet, weshalb die SPD den Vertagungsantrag auch direkt am Anfang gestellt hat. Das ist kein Konsensangebot auf Zusammenarbeit für einen Bürgerentscheid, sondern aktives Ausweichen vor einer grundsätzlichen Entscheidung für einen Bürgerentscheid. Wenn SPD und Grüne wirklich einen Konsens wollten, hätten sie unsere zahlreichen Angebote auf Zusammenarbeit für einen gemeinsamen Antragstext wahrgenommen und den Vertragungsantrag nicht aus heiterem Himmel gestellt ohne mit der LINKEN und der BfBB darüber zu reden. Grünen und SPD wollten mit dem Geschäftsordnungsantrag einen Bürgerentscheid auf den Nimmerleinstag “vertagen” und verbannen.
Über den Abstimmungstext hätte man tatsächlich später entscheiden können. Etwas Ähnliches wurde ja auch von Herrn Ihnen angesprochenen, doch wurde es trotz meiner direkten Aufforderung dies zu beantragen, von ihnen nicht zur Abstimmung gestellt. Warum nicht?
Mit freundlichen Grüßen,
Tomás M. Santillán
“Wenn Politiker ahnten, dass ihr Ansehen ins Unermessliche steigen würde, wenn sie sich entschließen könnten, ehrlich einen Fehler oder einen Irrtum einzugestehen! “
Lieber Tomas Santillan,
vorweg: wenn meine Wortwahl in unserem Diskurs zu “hart” oder “unangemessen” gewirkt haben sollte, dann bedauere ich dies.
In der Sache liegen wir offensichtlich nicht sehr weit auseinander; – was noch zu diskutieren und klären ist, ist die Fragestellung bei einem solchen Bürgerentscheid. Auch wenn ich einen solchen möchte, so kann ich in einer Ratssitzung dennoch einer in meinen Augen nicht zielführenden Fragestellung nicht zustimmen.
Jetzt ist es politisch jetzt wichtig, einen möglichst breiten Konsens herzustellen, dass es diesen Bürgerentscheid überhaupt geben wird.
Herzliche Grüße
Peter Baeumle-Courth
Sehr geehrter Herr Bäumle-Courth,
ich zitiere aus einer gemeinsamen Erklärung der Grünen- und der SPD-Fraktion vom 4.2.2014. Dort heißt es wörtlich: „Wir fordern bewusst keinen Bürgerentscheid, da diese Entscheidung zu komplex für ein schlichtes Ja und Nein ist.“
Das Bürgerportal schreibt am 21.1.2014 dazu folgendes als Meinung des SPD-Bürgermeisterkandidaten zum Bürgerentscheid über Stadtwerke: „Diese Form der direkten Demokratie mit dem Zwang zu einem Ja oder Nein sei den komplexen Entscheidungen wie zum Beispiel der Neugründung von Stadtwerken nicht angemessen.„
Diese Aussagen können nur so interpretieren werden, dass sowohl Grüne als auch SPD gegen einen Bürgerentscheid eingestellt sind und die Debatte für Wahlkampfzwecke instrumentalisieren, um Bürgernähe zu simulieren.
DIE LINKE./BfBB hat mehrfach klargestellt, dass sie mit Nachdruck für einen Bürgerentscheid eintritt und mit ALLEN Parteien (nicht nur in der Opposition) an einem gemeinsamen Abstimmungstext zusammenarbeiten will. Doch bis zum heutigen Zeitpunkt haben weder Grüne noch andere Fraktionen konkrete Änderungen oder Alternativen zu unserem Antrag im Stadtrat vorgelegt, über die man hätte abstimmen können.
Die von Fabian Schütz beschriebene „goldene Brücke“ zu einer Kompromisslösung hat es bisher nicht gegeben, denn es gab keinen anderen oder alternativen abstimmungsfähigen Vorschlag im Rat als den der LINKEN./BfBB für einen solchen Kompromiss. Es gab lediglich den erfolglosen Versuch von Grünen und SPD mittels eines Geschäftsordnungsantrags den linken Antrag für einen Bürgerentscheid (der seit Dezember 2013 dem Rat vorliegt) ohne Diskussion und Aussprache von der Tagesordnung zu nehmen und wiederholt zu vertagen.
Noch in der Sitzung habe ich als linker Fraktionsvorsitzender den Vorschlag gemacht, dass man sich als erstes darauf einigt, dass mein grundsätzlich einen Bürgerentscheid befürwortet, um sich dann zu zu einem späteren Zeitpunkt auf einen Abstimmungstext zu verständigen. Siehe dazu die Berichterstattung der BLZ vom 08.03.2014: http://www.rundschau-online.de/rhein-berg/ratsbuergerbegehren-energie-frage-nicht-an-buerger-abgetreten,16064474,26497992.html
Man hätte sich zumindest auf den kleinsten gemeinsamen Nenner einigen können, nämlich das grundsätzliche „JA“ zum Bürgerentscheid. Diesen Vorschlag von mir als Fraktionsvorsitzendern der LINKEN./BfBB haben die Grünen nicht aufgegriffen, sondern haben am Ende mit „NEIN“ gegen den Antrag auf einen Bürgerentscheid über neuen Stadtwerke am 25. Mai 2013 gestimmt.
Tatsächlich war der linke Antrag der einzige Vorschlag zu einem Bürgerentscheid. Einen anderen Antrag oder Änderungsvorschläge dazu, über die man hätte abstimmen können, gab und gibt es bisher nicht. Auch die von ihnen angesprochenen Verfahrensweise, die durchaus diskutable scheint, wurde nicht zur Abstimmung gestellt. Warum nicht? Wir sind deshalb bei unserem konkreten Vorschlag und vorliegenden Antrag geblieben, den diesen halten BfBB und DIE LINKE. nach wie vor für sachgerecht und gangbar.
Das Abstimmungsergebnis ist nicht zu beschönigen. Die SPD war und ist wohl unentschlossen und hat sich enthalten, doch die Grünen haben zusammen mit CDU und FDP mit „NEIN“ und damit gegen einem Bürgerentscheid abgestimmt. Ein „NEIN“ ist eindeutig und bleibt ein „NEIN“ und entspricht ja auch der gemeinsam Erklärung von SPD und Grünen vom 4.2.2014 (s.o.). Die Behauptung ein Bürgerentscheid sei an der LINKEN gescheitert ist an den Haaren herbeigezogen. Dazu muss man sich nur die Abstimmung anschauen:
NEIN = CDU, FDP, FWG, GRÜNE + Bürgermeister
ENTHALTUNG = KIDS, SPD
JA = DIE LINKE./BfBB und Frau Beisenherz-Gallas.
Wie man aus einen „NEIN“ ein angebliches „JA „machen will ist mir völlig schleierhaft
Mit freundlichen Grüßen.
Tomás M. Santillán
Zur Erinnerung ein Zitat aus einer gemeinsamen Erklärung von SPD und GRÜNEN vom 4.2.2014: „Wir fordern bewusst keinen Bürgerentscheid, da diese Entscheidung zu komplex für ein schlichtes Ja und Nein ist.“
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Sehr geehrter Herr Baeumle-Courth,
ihr Text ist eine Antwort auf meine Kritik an der Entscheidung zu einem Bürgerentscheid über neue Stadtwerke in Bergisch Gladbach.
Siehe hier meine Kritik unter: https://in-gl.de/2014/03/07/buergerentscheid-stadtwerke-scheitert/
Sie haben ja schon destöfteren mit ehrverletzten Sprüchen klar gemacht, dass Sie mich nicht mögen. Sie scheinen sehr wütend über meine öffentliche Kritik zu sein und deshalb verzeihe ich Ihnen auch Ihre verbale Entgleisungen, obwohl Sie damit weit am Thema vorbeigehen. Wenn Sie tatsächlich einen demokratischen Bürgerentscheid befürworten, wie sie sagen, rate ich Ihnen wieder zu einer sachlichen und inhaltliche Debatte zurückzukehren. Ich bin auch weiterhin dazu bereit, denn Wut ist kein guter Ratgeber für eine bürgernahe und sachbezogene Politik..
Seit Wochen fordert DIE LINKE die anderen Parteien auf, sich mit dem Thema Bürgerentscheid auseinanderzusetzen. Viele Menschen verstehen nicht, warum man sich noch nicht einmal in der Opposition auf den kleinsten gemeinsamen Nenner einigen kann. Dieses wäre ein grundsätzliches “Ja” zum Bürgerentscheid gewesen? Warum haben Sie eine offene Zusammenarbeit zu diesem Thema bis heute verweigert? Ich kann das nur so verstehen, dass sie in dieser Frage lieber mit CDU und FDP zusammenarbeiten, statt mit SPD, LINKE und der BfBB. Das ist natürlich ihr gutes Recht, aber dann sollten Sie nicht versuchen auf zwei Hochzeiten zu tanzen und dabei die Tatsachen verdrehen und so tun als würden die Grünen einen Bürgerentscheid befürworten. Das obigen Zitat ihrer Erklärung sagt etwas völlig anderes.
In der besagten Sitzung des Stadtrats habe ich als Fraktionsvorsitzender der LINKEN./BfBB sowohl den Grünen und der SPD, als auch allen anderen Fraktionen angeboten, über einen anderen Text eines Bürgerentscheids zu reden. Ich hatte konkret vorgeschlagen, dass man sich darauf einigen sollte, ob man überhaupt einen Bürgerentscheid will und dann später über einen Text entscheidet.
Diesen Vorschlag wurde aber von den Gegnern eines Bürgerentscheids nicht aufgegriffen und auch die Grünen und auch Sie schwiegen dazu.
In der Sitzung lag also nur ein konkreter Antrag für einen Bürgerentscheid vor. Diese stammt aus Dezember 2013 und bis heute haben Sie keine alternativen Text oder Änderungen zu diesem Antrag vorgelegt. Auch haben sie bis heute darauf verzichtet, die von ihnen angeführte Idee in einen formalen Antrag zu fassen, auf den wir uns hätten einigen können. Warum?
Im Gegenteil, wie bekannt geworden ist, haben sich die Grünen gegen einen Bürgerentscheid ausgesprochen, da dieses Thema zu komplex sei, als dass die Bürgerinnen und Bürger verstehen könnten. Noch am 4. Februar 2014 erklärten SPD und Grüne in einer gemeinsamen Erklärung: „Wir fordern bewusst keinen Bürgerentscheid, da diese Entscheidung zu komplex für ein schlichtes Ja und Nein ist.“
Nachzulesen hier: http://www.spd-gl.de/index.php/component/content/article/337-stadtwerke-zeit-fuer-die-buergerbeteiligung.html
Auch wenn der SPD-Bürgermeisterkandidat hält die Form der direkten Demokratie mit dem Zwang zu einem Ja oder Nein sei den komplexen Entscheidungen wie zum Beispiel der Neugründung von Stadtwerken für nicht angemessen. Siehe: https://in-gl.de/2014/01/21/michael-schubeck-spd-buergermeister-kandidat-bergisch-gladbach/
Trotzdem scheint die SPD unentschlossen und hat sich dann bei unserem Antrag zu einem Bürgerentscheid enthalten. Das war ehrlich, denn sie wissen selbst nicht, was sie wollen.
Die Grünen und Sie aber haben zusammen mit CDU und FDP mit “NEIN” zu einem Bürgerentscheid gestimmt. Auch das war ehrlich und daran gibt es nicht zu beschönigen, denn ein “NEIN” ist eindeutig. Die Grünen haben eindeutig mit “NEIN” und damit gegen einen Bürgerentscheid gestimmt.
Ihre Behauptung, ein Bürgerentscheid sei an der LINKEN gescheitert ist völlig unhaltbar und reine Polemik, denn man muss sich nur das Abstimmungsergebnis anschauen.
Stimmen:
NEIN zum Bürgerentscheid = CDU, FDP, FWG, GRÜNE
ENTHALTUNG = KIDS, SPD
JA zum Bürgerentscheid = DIE LINKE./BfBB.
Wie Sie einen Tag später aus diesem “NEIN” ein angebliches JA machen wollen ist mir völlig schleierhaft.
Mit freundlichen Grüßen
Tomás M. Santillán
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Lieber Fabian;
bis heute ist DIE LINKE. und die BfBB kompromissbereit, aber dazu muss man auch konkrete Vorschläge und Anträge an den Stadtrat stellen, auf die sich die Stadtverordneten beziehen können. Obwohl unser Antrag nun schon seit Monaten allen Stadtverordneten in Wort und Schrift vorliegt und auch schon vertagt wurde, ist dem Stadtrat kein einziger konkreter und abstimmungsfähiger “Kompromissvorschlag” vorgelegt worden. Goldene Brücken sind ja immer hilfreich, aber es gab keine Brücke, sondern nur den Druck, dass wir unseren Antrag zurückziehen und vertagen sollten. Schon im November 2013 haben wir einen ähnlichen Antrag zurückgezogen. Der jetzige Antrag wurde schon vertagt. Meine Fraktion hat alle anderen Fraktionen wiederholt die Zusammenarbeit angeboten, doch tatsächlich lehnen SPD und Grüne einen Bürgerentscheid ab, wie die obigen Erklärungen vom 4.2.2014 und von dem Bürgermeisterkandidate der SPD belegen. Der angebliche Kompromiss war und ist nichts anderes als der Versuch sich vor einer Entscheidung über einen demokratischen Bürgerentscheid zu drücken, obwohl es genug Zeit dazu gab, darüber nachzudenken und miteinander zu reden. Es gab tatsächlich keinen Kompromissvorschlag, den DIE LINKE.hätte mitragen können.
Mit freundlichen Grüßen
Tomás M. Santillán
Sehr geehrter Herr Peter Baeumle-Courth,
offenbar hat Herr Santillan mit seiner Kritik gegen die Grünen mitten in ein Wespennest gestochen. Nur so lässt ich ihre derbe Reaktion wie bei einem angestochenen Schwein interpretieren. An Herrn Santillans Kritik ist wohl mehr dran als Ihnen lieb ist und er trifft dabei anscheinend den Kern der Vorgänge zum Bürgerentscheid.
Ihre absolut arrogante Antwort auf die Kritik der Linken ist nicht nur oberlehrerhaft, sondern auch ein sehr persönlicher Angriff gegen eine einzige Person. In dem Text von Herrn Santillan kann man keine Namen oder persönliche Attacken finden, während Sie frontal und direkt gegen ihn schießen und dabei weit unter die Gürtellinie zuschlagen.
Ich bemerke das nicht das erste Mal an Ihren abgehobenen Texten. Während Sie für sich beanspruchen die Weisheit mit Löffeln gefressen zu haben, sind alle anderen für Sie nur “büttenredende” Idioten. Sie verdecken mit ihren geschwungenen Worten stapelhohe Unsachlichkeit. Das ist keine gute Eigenschaft für einen Bürgermeister.
mfg, Claudia
Die Darstellung des Sachverhaltes durch pebaco ist vollkommen richtig. Sowohl Hr. Waldschmidt mit dem Vertagungsantrag als auch Dr. Baeumle-Courth mit dem Vorschlag den LINKEN-Antrag zurückzuziehen haben versucht eine goldene Brücke zu bauen, um die Idee und vor allem die Intention des Antrages für ein Bürgerbegehren zu retten. Nur Tomas Santillan wollte partout nicht über diese Brücken zu einem Kompromiss gehen.
So werden gute Ideen für einen billigen Show-Effekt der LINKSPARTEI im Wahlkampf kaputt gemacht. Damit betreibt DIE LINKE das Geschäft von CDU und BM, die einen Bürgerentscheid ablehnen.
Schade!
Die streitenden Herrschaften seien gegrüßt. Zugegeben: Noch durchschaue ich die mehr oder weniger gewichtigen Gründe dieses Streits nicht, zumal in der Sache doch Einigkeit zu bestehen scheint. Jedenfalls unterstelle ich das einmal.
Und wenn dem so ist, dass also Einigkeit über das Durchführen eines offenen Bürgerentscheids zum Thema „Energiekonzept / -strategie und –versorgung“ in GL besteht, dann sollten Wahlkampf-theatralische Schaukämpfe in Grenzen gehalten werden.
Passiert das nicht, betreibt man letztlich das Geschäft derjenigen, die diese Angelegenheit, aus welchen Gründen immer, lieber auf diskrete Art behandeln, d.h. eine bestimmte Lösung letztlich ebenso geräuschlos wie „alternativlos“ beschließen wollen.
Nun ist das Thema ja kurz vor seiner „Zong – und-keiner-hat´s-gesehen-Entscheidung“ doch noch in die Öffentlichkeit geraten und wird angemessen kontrovers diskutiert.
Zudem steht seither auch ein Bürgerentscheid im Raum. Und der ist angesichts einer Entscheidung von solcher Dimension auch angemessen.
Dessen Voraussetzung:
Eine übersichtliche Aufbereitung und Verfügbarmachung der betreffenden Information, d.h. eine Gegenüberstellung der Fälle:
„Alles bleibt, wie es jetzt ist“ vs. „Stadt steigt wieder ins Versorgungsgeschäft ein“
und eine entsprechende Gegenüberstellung der verhandelten Alternativen im Falle des Wiedereinstiegs.
Daraus ergäben sich zwei Fragen:
1. Soll GL überhaupt wieder einsteigen oder es eben lassen;
und falls ja
2. Welchem der verhandelten Einstiegsszenarien (Belkaw-Minderheitsbeteiligung vs. Mehrheits-Eigengründung mit Partner) wäre der Vorzug zu geben.
Die Informationen sind als solche vorhanden, die Einigkeit über das Durchführen eines Bürgerentscheids scheint vorhanden
– machen Sie jetzt nicht den Fehler, aus Gründen des „Ideen-Patentschutzes“, der „Lorbeeren-Sicherung“, der „Wahlkampf-Ouvertüren“ oder feinsinnig gesponnener Ängste vor des Bürgers Votum das Ganze entweder zu zerschießen oder sozusagen durch die Hintertür wirkungslos zu machen.
Dieser jetzt mögliche Bürgerentscheid bietet über das Thema selbst hinaus eine wertvolle Chance zur Weiterentwicklung bürgerlicher Demokratie im besten Sinne des Wortes.
Das sollte nicht aus den üblichen Gründen verspielt werden.