Wir setzen unsere Wanderung entlang der Buslinie 426 fort. Das erste Teilstück führte aus Bergisch Gladbach heraus nach Herrenstrunden, die zweite Etappe bis Spitze. Hier könnte man mit dem Bus 426 zurückkehren, aber wir wandern weiter.

Bei der Firma Kreiser in Spitze sind wir also von der Straße abgebogen und ich dachte nach ein paar Metern, ich sei falsch, es ginge nicht weiter. Aber dann:

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Dann war sie wieder da, unsere Raute.
Und ab hier auch mit der 9 drin.
Im Sommer ist hier sicher kaum ein Durchkommen.
Aber wenn man durchkommt, gelangt man zu diesem Sportplatz, …
… mit einem Wald daneben, in dem wir auch unsere Markierung wiederfanden.
Der Weg war hier nicht immer so klar zu erkennen, wie auf diesem Bild, aber unten war eine Wiese, darauf hielten wir zu.
Mangels Übung mit Wanderkarten, hatte ich Schwierigkeiten, meinen Standort zu bestimmen. Entschied dann aber,
auf dieser Wiese zur Kreuzung zu gehen und dort zu gucken, was Sache sei.
BamBam fand die Wiese toll.
Ich fand dieses Schild toll. Wusste ich doch jetzt nicht nur wo ich war sondern auch, dass wir richtig waren.
Dort mussten wir hin. Es erinnerte mich an Kuckelberg, als dort die großen Fichten noch standen.
Durch Hove hindurch …
… zur Weyermühle …
… war ein langes Stück auf Asphalt.
Vorbei an glücklichen Hühnern …
… und schmutzigen Pferden …
… erreichten wir die Weyermühle, …
… eine alte Kornmühle.
Unser Wanderweg führte hinter diese Schranke weiter …
… auf einem gut befestigten Wirtschaftsweg. Ab hier war der Wanderweg auch sehr gut ausgezeichnet.
Mit Blick auf den Bach …
… und die Fischteiche …
… erlaubten wir uns hier auch eine kleine Rast auf einer Bank.
Und ab hier spürten wir auch langsam etwas Müdigkeit aufkommen.
Aber wir mussten weiter. An dunklem Wald vorbei …
… um Ecken links rum …
… und rechts rum …
… gelangten wir zu der eingzeichneten Schutzhütte.
Dann den Berg hinauf …
… erreichten wir die Straße nach Biesfeld. Aber wir folgten dem Wirtschaftsweg.
Der Weg kletterte noch weiter den Berg hinauf und wir hatten die ersten Blicke in die Ferne.
Und in dunklen Wald.
Matsche fanden wir auch wieder.
Hier trafen wir einen Mann mit Hund, der uns empfahl, einfach “in diese Richtung” durch den Wald zu gehen.
Dann würden wir auf diese Wiese kommen, …
… und über den Wiesenweg …
… wieder auf die Straße nach Biesfeld gelangen.
Biesfeld City

Müde uns stolz sind wir in Biesfeld angekommen und hatten Glück mit dem Bus. Wir brauchten nur ein paar Minuten zu warten und konnten nach Bergisch Gladbach zurückfahren.

Bei nächster Gelegenheit fahren wir dann mit dem Bus nach Biesfeld und wandern von hier aus weiter Richtung Kürten.

Weitere Infos:

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Evelyn Barth

(Frau Wirrkopf) Seit 1980 bin ich Bürger dieser Stadt, das ist fast mein halbes Leben. Nach 6 Jahren Hartz IV genieße ich nun seit Herbst 2012 meine wohlverdiente Rente. Ich lebe gerne hier. Daran, dass ich mehr Zeit als Geld habe, hat sich aber auch mit der Rente nichts geändert. Darum bin ich mit...

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