Die Mitarbeiter des Bauhofes setzten kurz die Flex an …

Die zu hoch geratenen Schilder, die die Fußgängerzone in der Bergisch Gladbacher Stadtmitte eingrenzten, wurden in einer knapp halbstündigen Aktion eingekürzt und bieten nun keinen Anlass mehr für Missverständnisse.

Zwei Mitarbeiter des städtischen Bauhofes schwangen kurz den schweren Maulschlüssel, um die Pfosten aus den Bodenhülsen zu lösen, dann wurde die Flex am städtischen „Schilderwagen“ angeworfen. Nach kurzem Funkensprühen war das Problem erledigt; die Schilder, die die Einfahrt aus den umliegenden Straßen in die Fußgängerzone regeln, schweben nun für alle gut sichtbar mit einem Freiraum von nur noch 2 Metern überm Pflaster.

… und schon können auch Autofahrer erkennen, dass hier die Fußgängerzone beginnt.

Auch die Träger der Verkehrszeichen, die von der Busspur aus in Richtung Marktplatz und Hauptstraße weisen, sind gekürzt; die Zweige und Blätter der Bäume können hier nichts mehr verdecken.

In den nächsten Tagen werden einige Schilder übrigens noch einmal verschwinden: für die Laurentiuskirmes, damit beim Auf- und Abbau der Fahrgeschäfte keine ungewollte Schräglage entsteht.

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Pressestelle Stadt BGL

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