Flüchtling in einer Notunterkunft. Foto: Wikipedia/Andreas Bohnenstengel

Obwohl die Stadt Bergisch Gladbach immer mehr Flüchtlinge (aktuell knapp 400) unterbringen muss, will die Verwaltung alles tun, ihre „weit über die gesetzlichen Vorgaben hinausgehenden Standards“ so gut wie möglich zu halten, um die  „Menschen aus Krieg- und Krisengebieten möglichst nachhaltig und gut zu integrieren und ihnen ein menschenwürdiges Leben, Bildung und Teilhabe“ in Bergisch Gladbach zu ermöglichen.

Das geht aus dem Betreuungskonzept der Stadtverwaltung hervor, das in der kommenden Sitzung des Integrationsrates (20. November, 17 Uhr, Rathaus Gladbach) vorgestellt wird. Dabei handelt es sich um die schriftliche Form des bislang informelles Betreuungskonzeptes der Verwaltung. Wir dokumentieren das gesamte Papier weiter unten. Fachbereichsleiterin Beate Schlich hatte die Grundzüge bereits am Stammtisch des Bürgerportals erläutert.

Gleichzeitig wird sich der Integrationsrat mit der Frage beschäftigen „Aktivitäten der Salafisten – geht uns das etwas an?“. Eine Frage, die seit der Festnahme eines mutmaßlichen Unterstützer der sogenannten Dschihadisten in Refrath nur noch rhetorisch zu verstehen ist.

Weitere Informationen:
Tagesordnung des Integrationsrates
Alle Beiträge zum Thema Flüchtlinge

Redaktion

des Bürgerportals. Kontakt: info@in-gl.de

Reden Sie mit, geben Sie einen Kommentar ab

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.