SPD-Fraktionschef Klaus Waldschmidt, Bergisch Gladbach

„Meine Stimme für Vernunft“ ist ein Aufruf der Bundes-SPD für mehr Zusammenhalt, Zuversicht und Respekt. Er stemmt sich gegen Radikalisierung, Ausgrenzung und Hetze von Menschen. Prominente wie Iris Berben, Udo Lindenberg und Clemens Schick gehören zu den Erstunterzeichnern.

„Durch ‚Meine Stimme für Vernunft‘ entsteht eine positive Kraft. Und diese positive Kraft vergrößert sich durch jeden, der mitmacht. Deshalb beteiligen sich die Mitglieder der SPD Bergisch Gladbach an diesem Projekt – und wir laden alle herzlich ein mitzumachen“, erläutert die Organisatorin Vera Werdes.

Robert Winkels (Parteivorsitzender der SPD Bergisch Gladbach) und Klaus W. Waldschmidt (Fraktionsvorsitzender der SPD im Stadtrat) sind die beiden ersten aus Bergisch Gladbach, die sich mit einem persönlichen Foto und einer eigenen Botschaft zu diesem Aufruf bekennen.

SPD-Ortsvereinschef Robert Winkels

„Menschen, die in Not sind, weil Sie vor einem alles vernichtenden Krieg fliehen, müssen und werden wir helfen. Und dafür gibt es keine Obergrenze und keinen Grenzschutz. Wir Bürger und Bürgerinnen haben mit unserem ehrenamtlichen Engagement ein politisches Versprechen in die Tat umgesetzt: Ja, wir schaffen das. Engstirnigkeit, Unfähigkeit und Kleinmut von dem ein oder anderen in der Politik wie auch die offene Fremdenfeindlichkeit einer Minderheit in der Bevölkerung werden uns davon nicht abbringen. Deshalb erhebe ich meine Stimme für Vernunft gegen Kleinmut, Hetze und Ausgrenzung“, lautet die Botschaft von Robert Winkels.

Klaus W. Waldschmidt sagt es mit diesen Worten: „Das ehrenamtliche Engagement der Bürgerinnen und Bürger unserer Stadt und der Einsatz der städtischen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für Flüchtlinge sind immens. Menschen, die vor Krieg und Verfolgung fliehen müssen, sind bei uns in Bergisch Gladbach willkommen. Mit Zuversicht, Toleranz und gegenseitigem Respekt wird deren Integration gelingen. Deshalb erhebe ich meine Stimme für Vernunft gegen Kleinmut, Hetze und Ausgrenzung.“

Wer den Aufruf unterzeichnen will, kann dies in den Büros der SPD Bergisch Gladbach (Mülheimer Straße 210) oder der SPD-Fraktion (Historisches Rathaus am Konrad-Adenauer-Platz 1) tun. Wer sich mit einem persönlichen Foto und einer eigenen Botschaft beteiligen will, kann sich bei Vera Werdes unter vera.werdes@email.de melden.

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