Foto: pixabay

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Pflege geht (fast) alle an: vielleicht als in Zukunft selbst Betroffener oder als Kind, das sich um seine Eltern kümmern möchte. Natürlich kann man auch eine Ausbildung in diesem spannenden Berufsfeld in Angriff nehmen oder sich umschulen lassen, um in einer zukunftssicheren Branche zu arbeiten. Auch Karriere lässt sich hier oftmals schneller machen, als in anderen Bereichen.

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Weil das Thema so viele Menschen betrifft, engagieren sich die RheinBerg Galerie in Bergisch Gladbach und der Rheinisch-Bergische Kreis bereits zum zweiten Mal intensiv für die facettenreiche Thematik. Die Veranstaltung „Perspektiven der Pflege für Jung und Alt“ am 4. Juni von 11 bis 17 Uhr vor dem Einkaufszentrum greift viele Aspekte rund um diese Zukunftsaufgabe auf, die angesichts des demographischen Wandels immer bedeutender wird. Dazu ist jeder Interessierte herzlich eingeladen.

„Bereits im letzten Jahr ist die Veranstaltung sehr gut angenommen worden und hat ein großes Publikum angelockt. Deshalb wollen wir gemeinsam mit dem Rheinisch-Bergischen Kreis und einer ganzen Reihe weiterer Partner erneut viele Aspekte der Pflege aufzugreifen“, erklärt Center-Managerin Bettina Wisniewski.

Facettenreiches Programm


Die Besucher haben die Möglichkeit selbst zu erfahren, wie es sich anfühlt, wenn man durch das Alter Einschränkungen hinnehmen muss. Das kann man aus erster Hand durch den Alterssimulationsanzug erleben. Mitarbeiter aus der Pflege berichten aus ihrem Arbeitsalltag und die verschiedenen Pflegeeinrichtungen servieren den Besuchern kulinarische Köstlichkeiten aus ihren Küchen.

Märchen, Sketche und Theateraufführungen rund um die Pflege sind ein weiteres Highlight. Das gemeinsame Singen von Liedern und der Vortrag von kölschen Krätzjern runden den Tag ab und rücken die Pflege in einen anderen Kontext.

Partner informieren über viele Aspekte


Rund um das Thema Ausbildung in der Pflege beraten vor der RheinBerg Galerie das Fachseminar des Deutschen Roten Kreuzes in Bergisch Gladbach und die Akademie für Pflegeberufe und Management. Sie vermitteln den Besuchern Informationen zu dem Berufsfeld mit Zukunft und geben Tipps für den Einstieg.

Weiterbildungs- und Qualifizierungsmöglichkeiten gehören ebenfalls zum Spektrum. Die Bundesagentur für Arbeit und das Jobcenter sind ebenfalls präsent, um über die vielfältigen Berufsperspektiven in der Pflege und über Umschulungsmöglichkeiten zu informieren. Zudem beraten Mitarbeiter des Beratungsteams Altenpflegeausbildung des Bundesamtes für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben Interessierte zur Altenpflegeausbildung.

Pflegeeinrichtungen stellen sich vor

Aber natürlich stellen auch Vertreter von teil- und vollstationären Pflegeeinrichtungen sowie von ambulanten Pflegediensten und betreuten Wohngemeinschaften ihre Angebote vor. Diese betreffen einerseits ihre Dienstleistungen, andererseits aber genauso die vielfältigen Ausbildungsangebote.

Über die Unterstützung der Pflege durch die Krankenkassen informieren die AOK Rheinland/Hamburg, die Barmer GEK und die pronova BKK. Zudem beraten die Kassen über das Leistungsspektrum der Pflege, beispielsweise die verschiedenen Angebote wie ambulante sowie vollstationäre Pflege. Zudem führen die Krankenkassen Messungen der Vitalwerte, wie beispielsweise den Blutdruck, durch.

Vor der RheinBerg Galerie stehen weiterhin Pflegeberater der Beratungsstellen aus den Städten und Gemeinden sowie vom Rheinisch-Bergischen Kreis als Ansprechpartner bereit.

Rheinisch-Bergischer Kreis

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