Im Vorbeifahren auf dem Weg zur Hundewiese haben wir schon wieder einen Bagger auf dem Gelände der Flüchtlinge bei der IGP gesehen. Das macht neugierig. 

Als Erstes traf ich auf gut gelaunte Wachleute, die mir sofort einen Anmeldezettel vor die Nase hielten. Man muss sich eintragen, mit Angabe des Besuchsgrundes. Kein Problem. Dann haben sie mir erzählt, dass dort ein neues Gebäude für die Kinderbetreuung gebaut würde.

Hinweis der Redaktion: Bei dem geplanten Gebäude handelt es sich um ein Prototyp für günstige und gute Flüchtlingshäuser, das der Stadt von einer Bayer-Tochter gespendet wird. Wahrscheinlich bringt das DRK hier Möglichkeiten der Kinderbetreuung unter; es war auch mal ein Integrationstreffpunkt im Gespräch – das ist offiziell offenbar noch nicht entschieden. Alle Infos zu dem Projekt finden Sie hier. 

Natürlich durfte ich übers Gelände laufen und Fotos machen. Es gibt aber außer dem Fundament noch nicht viel zu sehen.

Da ich nun einmal dort war, konnte ich auch Fotos vom fertiggestellten Spielplatz machen. Die Absperrbänder dienen nur noch der Sicherung des frisch eingesäten Rasens. Tischtennisspielen, klettern und schaukeln geht. Auch die Sitzgelegenheiten in Form von Holz- und Betonbänken sind fertig.

Dazwischen ist reichlich Platz zum Toben.

Ich hatte gelesen, dass man den Flüchtlingen überdachte Ständer für die Fahrräder gespendet hat. Zwei davon sind installiert und werden schon genutzt. Ein Dritter ist ebenfalls montiert, aber wohl noch nicht ganz fertig und noch nicht freigegeben.

Immer wieder fällt angenehm auf, dass es dort sehr sauber ist und sehr ruhig zugeht. Man sieht dort kaum Menschen.

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(Frau Wirrkopf) Seit 1980 bin ich Bürger dieser Stadt, das ist fast mein halbes Leben. Nach 6 Jahren Hartz IV genieße ich nun seit Herbst 2012 meine wohlverdiente Rente. Ich lebe gerne hier. Daran, dass ich mehr Zeit als Geld habe, hat sich aber auch mit der Rente nichts geändert. Darum bin ich mit...

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