Klaus Waldschmidt. Foto: SPD

„Wir begrüßen sehr, dass auf dieser – seit Jahren brachliegenden Fläche Am Kalkofen – nun innenstadtnahes Wohnen realisiert werden soll. Dabei ist es uns sehr wichtig, dass hier auch bezahlbarer Wohnraum realisiert wird,” fordert Klaus W. Waldschmidt, SPD-Fraktionsvorsitzender.

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„Die SPD-Fraktion will deshalb im Bebauungsplan festsetzen lassen, dass eine bestimmte Quote der neuen Wohnflächen als geförderter Wohnraum entsteht. Es gibt schließlich schon viel zu viele Menschen, die sich das Wohnen in unserer Stadt kaum bzw. nicht mehr leisten können. Diese Fläche und die Neuaufstellung des Bebauungsplans ermöglichen es uns, dagegen etwas zu tun und hier auch geförderten Wohnraum zu verwirklichen“, so Waldschmidt.  

Waldschmidt hat sich zusammen mit den Fraktionskollegen Gerd Neu und Andreas Ebert im November mit dem Eigentümer und dem Architekten zum Gespräch getroffen, um mit Ihnen über ihre Pläne für das Areal der ehemaligen Kalkwerke Cox zu sprechen.

Denn wegen der, bis vor kurzem, geltenden Emissionslage durch die angrenzende Disco, dem speziell darauf ausgerichteten Lärmschutz sowie dem teilweisen Ausschluss an Wohnnutzungen blieb dieses zentrumsnahe Areal bislang ungenutzt. „Die Disco gibt es seit langem nicht mehr. Zum Glück ist die Nutzungserlaubnis dafür endlich abgelaufen und wir können dieses wertvolle Grundstück bald für innenstadtnahes Wohnen nutzen“, betont Klaus Waldschmidt.

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