Die Radstation am S-Bahnhof Bergisch Gladbach wird von In Via betrieben

Mit einem „Fastenticket” will das Erzbistum Köln zum Umstieg vom Auto aufs Rad anregen. Der katholische Sozialverband „In Via” bietet dazu in seinen Radstationen ein „Fastenticket” an. 

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Das Ticket zum Motto “Fahrrad statt Auto” ist ab Rosenmontag für 12 Euro an den beiden vom katholischen Sozialverband In Via betriebenen Radstationen erhältlich und gilt von Aschermittwoch bis Karsamstag. Es beinhaltet das gebührenfreie Parken in den Radstationen sowie eine kostenlose Fahrrad-Reinigung zum Ende der Fastenzeit. Das teilte das Erzbistum in Köln mit.

Die Aktion soll in den 40 Tagen der Fastenzeit dazu motivieren, auf andere Verkehrsmittel wie das Fahrrad umzusteigen, so das Erzbistum. Dies sei auch im Sinne einer umwelt- und fahrradfreundlichen Stadt.

Das Autofasten könne und solle zu neuen Einsichten und Erfahrungen führen. Ebenso sei sie Anregung, die Beziehung zu Gott und den Mitmenschen zu überdenken und zu vertiefen, eigene Gewohnheiten zu verändern und in diesem Sinne neu in Bewegung zu kommen.

Mit der Aktion unterstützen die „In Via”-Radstationen Köln und Bergisch Gladbach die Aktion „Autofasten” der Bistümer Fulda, Köln, Luxemburg, Mainz und Trier, des Diözesanrates der Katholiken im Bistum Aachen sowie der Evangelischen Kirchen im Rheinland und in Hessen-Nassau.

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Redaktion

des Bürgerportals. Kontakt: info@in-gl.de

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