Diese potenziellen Wohnflächen hat die Verwaltung geprüft: hellrot schraffierte wurden verworfen, dunkelrote Flächen als geeignet befunden

Droht von Spitze bis zur A 4 ein Dauerstau, wenn auch nur Teile der Flächen, die im Entwurf des Flächennutzungsplans für eine Bebauung in Erwägung gezogen werden, tatsächlich als Baufläche festgelegt werden?

Ein Blick auf den Entwurf beweist: Entlang der Landesstraße 289 von Spitze bis hinunter zur Autobahn sollen entweder direkt an der Straße oder bis tief hinein ins Hinterland Flächen, überwiegend im Landschaftsschutz gelegen, für eine Bebauung freigemacht werden.

Was bedeutet: Die L 289, die schon jetzt über mangelnde Nutzung nicht klagen kann, hat noch mehr Verkehr aufzunehmen.

Was das bedeuten kann, welche neuen Kreuzungen erforderlich werden, welche Auswirkungen dies auf Natur und Landschaft hat und erst recht auf die Gesundheit – darüber informieren der (Rheinisch)-Bergische Naturschutzverein (RBN) und die Bürgerinitiative Moitzfeld-Herkenrath am Dienstag, dem 25. April, um 19.30 Uhr im Saal der Gaststätte Ballhäuschen in Herkenrath.

Der (Rheinisch-) Bergische Naturschutzverein ist seit 1975 die Stimme des Naturschutzes im Bergischen Land. Ursprünglich entstanden aus einer Bürgerinitiative engagieren sich Ehrenamtler quer durch das Bergische Land für den Schutz von Natur und Landschaft. Kontakt: info@bergischer-naturschutzverein.de

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