Am Samstag haben die Vogelexperten des (Rheinisch)-Bergischen Naturschutzvereins die ersten großen Trupps von Kranichen auf ihrem Weg in Richtung Süden beobachtet.
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Der (Rheinisch-) Bergische Naturschutzverein ist seit 1975 die Stimme des Naturschutzes im Bergischen Land. Ursprünglich entstanden aus einer Bürgerinitiative engagieren sich Ehrenamtler quer durch das Bergische Land für den Schutz von Natur und Landschaft. Kontakt: info@bergischer-naturschutzverein.de
Naturschutzverein: Mehr Bäume, mehr Grün in der Stadt
Grünflächen bewahren und ausweiten, alte Bäume bewahren und pflegen, artenreiche Gärten mit Hecken statt Schotter und Zäunen: Angesichts der Hitzewelle und des Klimawandels setzt sich der Rheinisch-Bergische Naturschutzverein für Grünflächen in der Innenstadt und bebauten Gebieten ein.
Biologische Station schenkte RBN den Roten Morgenstern
Die Obstwiese des (Rheinisch)-Bergischen Naturschutzvereins (RBN) in Bechen ist um eine Besonderheit reicher: Eine besondere Apfelsorte, der Rote Morgenstern, wurde gepflanzt. Dort stehen inzwischen weit über 100 Bäume unterschiedlichen Alters, die aufwendig gepflegt werden.
Greifvogelhilfe arbeitet „am Limit“
Bei der Jahreshauptversammlung des Rheinisch-Bergischen Naturschutzvereins (RBN) stand zunächst die Lage der Greifvogelhilfe im Vordergrund, deren Auffangstation vom RBN maßgeblich gestützt wird. Erneut wurde deutlich, dass sich der Verein in seiner 50-jährigen Geschichte zur dominierenden Stimme im Naturschutz entwickelt hat.
Pionierarbeit für den Naturschutz: RBN feiert 50. Geburtstag
Die Fällung von Kastanien rund um St. Walburga in Overath hatte 1975 die Gründung des Rheinisch-Bergische Naturschutzverein (RBN) ausgelöst – der seither in der Region landschaftszerstörende Maßnahmen verhindert, wichtige Umweltprojekte anschiebt und praktischen Naturschutz leistet. Ein Blick zurück in die Geschichte des Vereins – und auf sein großes Tätigkeitsfeld.
Die Kröten brauchen Hilfe
Vor allem im Winter benötigen Erdkröten und Laub- und Grasfrösche Hilfe, um in ihre herkömmlichen Laichgewässer zu gelangen. In mehreren Regionen des bergischen Landes betreut der RBN die Krötenwanderungen und sucht Freiwillige, die morgens und abends aufgestellte Eimer leeren und die Amphibien zählt. Zum Beispiel in Hebborn.
„Lerbacher Wald soll Naturschutz-Gebiet werden“
Der (Rheinisch)-Bergische Naturschutzverein (RBN) spricht sich für ein Naturschutzgebiet Lerbacher Wald aus. Nachdem die Stadt das Gebiet mit seinen ausgedehnten Waldungen erworben hat sei es genauso zu behandeln wie Königsforst, Gierather Wald und die unmittelbar angrenzende Hardt.
RBN positioniert sich eindeutig gegen Kita auf der Lenawiese
Mit einem klaren Bekenntnis für die uneingeschränkte Beibehaltung des regionalen Grünzugs in Lückerath schaltet sich der Bergische Naturschutzverein in die Diskussion um eine mögliche Bebauung der Lenawiese durch einen Kindergarten ein.
Naturschutzverein lädt zum Apfelfest in Schmitzbüchel
Am letzten Sonntag im September findet das Apfelfest beim Rheinisch-Bergischen Naturschutzverein RBN in Untereschbach statt. Die Äpfel können als Tafelobst, Apfelsaft und Apfelkuchen erworden werden. Zu den Gästen zählen auch der Bienenzuchtverein und die Bergische Greifvogelhilfe.
Wandeltage bieten ein Erntedank- und ein Apfelfest
Ein strategisches Bündnis zwischen Naturschutzverein und Ernährungsrat Bergisches Land e.V. soll die Versorgungsstruktur mit regionalen Produkten stärken. Im Rahmen der WandelTAGE veranstaltet der Ernährungsrat mit dem BUND und vielen Ausstellern am Sonntag das Erntedankfest der Nachhaltigkeit. Gleichzeitig findet das Apfelfest statt.
RBN fordert mehr Gewicht für den Klimaschutz – und mehr Konsequenz
Der Rheinisch-Bergische Naturschutzverein hat sich intensiv mit dem Klimaschutzkonzept der Stadt Bergisch Gladbach befasst. Grundsätzlich begrüßt er das umfangreiche Papier – doch hatte er sich erheblich mehr versprochen. Er nennt konkrete Kritikpunkte und machte Ergänzungsvorschläge. Bei der Bauleitplanung, beim Baumschutz und vielen weiteren Punkten.
Zehn Vorbehalte gegen die Feuerwache im Königsforst
In einer Stellungnahme zur geplanten Feuerwache in einem Zipfel des Königsforst bekräftigt der (Rheinisch-)Bergische Naturschutzbund seine Kritik an der Auswahl des Standorts in Frankenforst, die geplante Rodung des Waldes und den tiefen Eingriff in das Gelände. Zudem weise die Planung gr0ße Mängel. Insgesamt nennt der RBN zehn Argumente.
Naturschutzverein lädt zum Apfelfest ein
Nach zwei Jahren Pause feiert der Rheinisch-Bergische Naturschutzverein wieder ein Apfelfest und lädt Freunde und Helfer ein, bei der Ernte zu helfen. Mit einem Pilzexperten und der Greifvogelstation wird der Tag auch zum Familienereignis. Dass es Apfelkuchen gibt, versteht sich von selbst.
Naturschutzverein lehnt Gewerbegebiet Spitze (weiter) ab
In der Diskussion um Bergisch Gladbachs Position zum Regionalplan Köln meldet sich auch der Rheinisch-Bergische Naturschutzverein (RBN) in einer Stellungnahme zu Wort. Den uralten Plan eines interkommunalen Gewerbegebiets Spitze lehnt er ab, sieht aber an der A 4 in Moitzfeld noch Spielraum. Zudem schlägt er eine Kooperation mit der Stadt Köln vor.
Nach der Flut: Bauen, verdichten und ableiten müssen neu gedacht werden
Das Hochwasser hat nach Einschätzung des Bergischen Naturschutzvereins gezeigt, dass der bisherige Umgang mit starken Regenfällen nicht mehr funktioniert und die Verdichtung heftige Wirkungen zeigt. Daher müsse die gesamte Bauleitplanung neu gefasst werden – mit konkreten Folgen für die Bergisch Gladbacher Projekte Zanders, Wachendorff, Schlodderdeichs Wiese, Malteser Komturei und einige mehr.
Büffelauftrieb: Immo und Keppel nehmen Arbeit im Freudenthal auf
Die Wasserbüffel Immo und Keppel sind nach siebenjähriger Tätigkeit als Landschaftspfleger ein Wahrzeichen im Freudenthal zwischen Bergisch Gladbach und Overath. Am Freitagabend kamen sie per Traktor auf ihre Sommerwiesen und erkundeten ihren Arbeitsbereich im Galopp.
Naturschutzverein macht Front gegen Schottergärten und Folienzäunen
„Gärten des Grauens“ sind bekannt für ihre Schotterflächen und Folienzäune, aber für Vögel und Insekten tödlich. Daher plädiert der Naturschutzverein RBN für Hecken und naturnahe Flächen zum Erhalt der Lebensräume für der Tiere. Er belässt es aber nicht bei Appellen, sondern fordert entsprechende Verbote bei der Gartengestaltung ein.
Naturschützer: Keine Kita am Lückerather Anger
Der (Rheinisch)-Bergische Naturschutzverein erinnert an die Geschichte und Funktion des Lückerather Angers – und lehnt die Pläne der Stadt kategorisch ab, dort auf der Blumenwiese eine Kindertagesstätte zu errichten.
Naturschützer lehnen Feuerwache im Wald ab
Mit Unverständnis reagiert der Bergische Naturschutzverein auf Überlegungen, im Bereich der Autobahnabfahrt Frankenforst die Feuerwache Süd anzusiedeln. Damit drohe eine weitere Rodung des Frankenforsts.
Naturschutzverein will Verbot von „Steinwüsten“
Der Trend, Vorgärten mit Schotter auszulegen, greift immer weiter um sich. In Anbetracht des Rückgangs von Insekten und Vögeln möchte der Naturschutzverein diesem Trend Einhalt gebieten.
Hitze zeigt: GL braucht mehr Bäume in der Stadt
Schon längst hätte die Stadt mit der Ausweisung neuer Grünbereiche im Stadtgebiet auf den Klimawandel reagieren müssen; stattdessen schlägt die Verdichtung zu. Doch noch sei Zeit, den FNP umzuschreiben, drängt der Bergische Naturschutzbund.
„10-Minuten-Takt der S 11 mit einem Gleis möglich”
Die Taktverdichtung zwischen Köln und Gladbach ist auch ohne den zweigleisigen Ausbau zwischen Dellbrück und Duckterath möglich. Das betonen drei Naturschutzverbände nach einem Gespräch mit der Bahn.
Der Bienen- und Insektenschutz geht uns alle an
Beim Bergischen Naturschutzverein war Martin Sorg zu Gast: Der Biologe, der das dramatische Insektensterben nachgewiesen hatte. Die Ursachen sind vielschichtig, die notwendigen Maßnahmen vielfältig. Dabei müssen vor Ort Politik und Bürger ihren Teil beitragen.
Warum sterben unsere Insekten?
Martin Sorg ist maßgeblich an der Studie zum massiven Rückgang von Insekten beteiligt. In einem Vortrag beim Bergischen Naturschutzverein berichtet er über seine Erkenntnisse.
Rat muss Verplanung in Ost und Süd „radikal stoppen”
Die neuen Vorschläge der Verwaltung für den Flächennutzungsplan stoßen beim Naturschutzverein auf harte Kritik, das Verfahren ebenso wie das Ergebnis. Am Ende entscheide aber nicht die Verwaltung, sondern der Rat. Der müsse jetzt radikal eingreifen.
„Herkenrath erhält ein anderes Gesicht”
Der Bergische Naturschutzverein und die Bürgerinitiative Moitzfeld-Herkenrath haben bei einem Info-Abend ihre Bedenken gegen den Flächennutzungsplan vorgestellt – und stießen auf große Resonanz.
Naturschützer laden ein: Wird Herkenrath zugebaut?
Von Spitze bis zur A4 sollen viele Flächen für die Bebauung frei gemacht werden. Was das für Natur und Menschen bedeutet erläutern Naturschutzverein und BI Moitzfeld-Herkenrath bei einer Veranstaltung.
Naturschützer zerpflücken Flächennutzungsplan
Akribisch hat der Bergische Naturschutzverein den Entwurf für den Flächennutzungplan und jede einzelne Fläche geprüft: Im Ergebnis wirft er den Planern schwere Fehler vor; nahezu alle Vorschläge für Wohn- oder Gewerbegebiete werden abgeschmettert.
Sieben Thesen zur Zukunft von Bergisch Gladbach
Der Bergische Naturschutzverein und die BI Moitzfeld Herkenrath verfolgen die Aufstellung des Flächennutzungsplans mit Misstrauen. In 7 Thesen formulieren sie, wie das Projekt Bergisch Gladbach liebens- und lebenswert für die nächsten Generationen machen kann.
„Der Flächennutzungsplan muss Freiräume schützen”
Bergisch Gladbach sollte sich von der Idee verabschieden, neue Produktionsstätten anzusiedeln. Statt dessen muss der neue F-Plan Innenstadt-Flächen für Dienstleitungen und Bildung nutzen und Freiräume im Innen- wie Außenbereich schützen.
