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2021 war ein hartes Jahr. Ein Jahr, in dem wir Sie schnell und zuverlässig informiert haben. Zu Corona, zur Lokalpolitik und zu anderen wichtigen Themen. 

Ein Jahr, in dem wir Sie unterhalten haben, mit dem #Kulturkurier, großen Geschichten, eindrucksvollen Panoramatouren, Serien und tollen Fotos.

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Goethe ganz anders: Nicht Klassiker, sondern Zeitgenosse. Nicht Meister, sondern Befreier. Auf Einladung der Goethe-Gesellschaft stellt Stefan Bollmann den Dichter in einer Buchvorstellung in der Villa Zanders ganz neu vor. 

Stefan Bollmann hatte 1998 seinen Beruf des Hochschullehrers gegen den des Lektor in Publikumsverlagen und Autor getauscht. 2005 (Frauen, die lesen, sind gefährlich) und 2010 (Frauen die lesen, sind gefährlich und klug) gelangen ihm Bestseller, die in 16 Sprachen übersetzt wurden.

Im vergangenen Jahr erschien nun „Warum ein Leben ohne Goethe sinnlos ist“. Seit Loriot wissen wir, dass ein Leben ohne Mops sinnlos ist. Aber ohne Goethe? Das kommt ganz auf unseren Blickwinkel an, so der Tenor dieser so charmanten wie leichtfüßigen Besichtigung von Goethes Leben.

„Warum ein Leben ohne Goethe sinnlos ist”
Donnerstag, 8. Juni, 19 Uhr
Kunstmuseum Villa Zanders
Eintritt: 10 Euro
Veranstalter: Goethe-Gesellschaft Bergisch Gladbach

In seinem Vortrag auf Einladung der Goethe-Gesellschaft Bergisch Gladbach in der Villa Zanders zeigt Stefan Bollmann uns Goethe mehr als Zeitgenosse, weniger als Klassiker; nicht als Meister, mehr als Befreier. Das Buch ist eine spielerische und äußerst lebenspraktische Initiation in die Gedankenwelt Goethes und seiner Werke – und auch eine Ermutigung dazu, dem Pfad der eigenen Kreativität zu folgen.

Redaktion

des Bürgerportals. Kontakt: info@in-gl.de

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